komplexa3

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Hallo alle miteinander,

vielleicht denkt ihr bei dem Thema jetzt an Alk. oder Dro., doch das meine ich damit nicht. War oder ist jemand von euch je von Dingen, Situationen oder Menschen abhängig? Damit meine ich konkret ob ihr euer Leben je so gehasst habt, dass euch nur etwas oder jemand am Leben hielt?

Würde mich über eine Antwort sehr freuen.

28.11.2008 19:10 • 29.11.2008 #1


3 Antworten ↓


Eragon0705


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ja komplexa das gefühl kenne ich.....

29.11.2008 09:11 • #2


MissErfolg


Hallo komplexa3,

ja, das gibt es und es ist auf Dauer nicht so ganz gesund. Ich habe auch Deinen Beitrag in dem anderen Thread gelesen.
Mit 3 gescheiterten Gesprächstherapien (wegen Depression) habe ich mich einer alternativen Methode zugewandt, die über den Körper geht. Nennt sich Chakraharmonisierung. Ich denke, Pranaheilen ist ähnlich und dann gibt es noch Reiki, EMDR, Hypnose, EFT.
Neu gelesen habe ich von der Schematherapie. Das klingt sehr vernünftig.
Die Wege für jeden Einzelnen sind aber so verschieden, wie der Mensch selbst.
Die Möglichkeiten sind noch lange nicht erschöpft.

MissErfolg

29.11.2008 10:34 • #3


komplexa3


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Hallo Eragon0705,

magst du vielleicht ein wenig davon berichten, wie sich das bei dir äußert?


Hallo MissErfolg,

da mit den verschiedenen Menschen und Therapien hast du Recht, leider gehöre ich zu den hoffnungslosen Pessimisten, die nach etlichen Versuchen aufgeben. Wie gesagt, ich lebe dann immer nur für etwas oder für jemanden und damit fühle ich mich nicht gut. Momentan bin ich, wie erwähnt, von meinem besten Freund mit dem ich nur Mail Kontakt habe und mit dem ich chatte, abhängig. Ohne ihn wäre ich bereits tot. Da er aber eher mein Gegenteil ist, habe ich Angst ihn zu verlieren, weil mir viel an ihm liegt! Er ist der einzige Mensch dem ich mich ganz geöffnet habe. Ich wünschte er wäre irgendein Psychiater, dann würde ich diese Therapie ohne zu zögern machen. Wie gesagt, ich wüsste nicht wo ich mit einer Therapie beginnen sollte? Ich leide an allem. Wünschen würde ich mir, die Abhängigkeit zu überwinden, damit ich ihn nicht als Freund mit meinem Klammern irgendwann vergraule. Dazu braucht man aber Selbstachtung, die wiederrum erfordert, dass man eine Therapie macht und ich kriege Panik, wenn ich nur telefonieren soll und an meine Gefühle lasse ich keinen ran. So ist es ein Teufelskreis und das eine verhindert das Andere.
Aber vielen Dank für eure Beiträge!

29.11.2008 11:29 • #4



Dr. Reinhard Pichler