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Josef09

Josef09

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Hallo zusammen,

Ich brauche mal wieder ein paar offene Ohren. Und zwar muss ich mir mittlerweile eingestehen, dass ich schon seit einiger Zeit total abhängig von meiner Freundin bin. Kurz zur Beziehung: Wohnen weit auseinander und sehen uns nur am Wochenende, wobei hauptsächlich ich rüberfahren muss. Und wenn ich dann mal bei meinen Eltern bin, mache ich mein ganzes Wochenende von ihr abhängig. Gestern wollten wir in ein Shopping Center fahren, aber ich fand es eigentlich ätzend, dass sie mich erst um halb vier sehen wollte. Ich sehe auch ein, dass ich überreagiert habe...ich war nur mies drauf, weil ich immer auf sie warten muss.

Wenn ich mir dann mal sage wenn ich irgendwas ätzend finde bekomme ich immer dieselbe Antwort: "Du willst mir nur ein schlechtes Gewissen machen". Das ist ihre Standardantwort. Das ist eigentlich das letzte was ich will, ich will doch nur ein wenig Verständnis für meine Situation. Als wir vor gut 3,5 Jahren zusammengekommen sind, war es genau die umgekehrte Situation. Da habe ich mir jedes Mal Zeit für sie nehmen müssen...aber diese Phase habe sie erfolgreich verdrängt meinte sie zu mir.

Naja gestern gab es einen Streit am Telefon und ich musste mich wieder entschuldigen. Noch so eine lustige Sache: Immer wenn ich mich einsichtig zeige, weil ich es irgendwann satt habe mit dem Streiten, dann wird es von ihr so ausgelegt, dass ich nur Selbstmitleid erregen will. Da denke ich mir nur noch "Geht's noch?" Wenn ich irgendwas sage will ich ihr nur ein schlechtes Gewissen bereiten, bin ich einsichtig will ich nur Selbstmitleid.

Zudem kommt, dass sie im Laufe ihrer Ausbildung zunehmend an Selbstbewusstsein getankt hat. Finde ich auch gut so, sie war vorher ein richtiges Wrack. Nur läuft alles jetzt darauf hinaus, dass sie mir gegenüber teilweise hochnäsig ist, anstatt mal mit mir normal zu reden, wenn ich ein Problem anspreche.

Mittlerweile ist es so, dass sie ihre Freundinnen hat, die kamen aber erst lange nach mir. Vorher war sie allein. Jetzt bin ich allein und deshalb auch so anhänglich. Und das will ich in den Griff bekommen, nur ich weiß nicht wie. Ich bin zwar sehr bemüht mein soziales Umfeld auszubauen, nur gelingt mir das absolut nicht. Man kann leider nichts erzwingen.

Jetzt haben wir einen Kompromiss geschlossen, dass ich ihr entgegenkomme und sie mir...ich bin mal auf die kommende Woche gespannt. Meine Ma meinte, dass es langsam dem Ende zu geht, und das kann ich nicht dementieren. "Andere Mütter haben auch hübsche Töchter", da musste ich schmunzeln. Hätte ich mehr Eier in der Hose, würde ich ihr mal so richtig sagen, dass ich jemanden wie sie, die kaum auf meine Bedürfnisse eingeht, nicht brauche. Aber sie weiß ganz genau, dass ich total abhängig von ihr bin. Wodurch ich eigentlich sie weiß, dass sie Streits immer "gewinnt".

Das macht mich total mies drauf, nur Schluss machen kann ich nicht, ich wüsste dann überhaupt nicht wie es weiter gehen soll. Das macht mich einfach irre...ich wünschte ich könnte einfach auf sie schei.ßen, so dass es mir egal ist was sie sagt, denkt oder macht.

Sorry ist ein wenig lang geworden, sind nur meine Gedanken gerade.

15.11.2015 19:07 • 19.11.2015 #1


19 Antworten ↓


xoxoxoxo


Hallo Josef,

durch meine Angsterkrankung bin ich ebenfalls eine zeitlang total abhängig von meinem Freund gewesen. Früher war ich das genau Gegenteil davon. Nicht im Sinne deiner Freundin; ich war unabhängig und das haben auch meine Freunde an mir geliebt.
Um wieder unabhängig zu werden musst du anfangen deine Bedürfnisse und Wünsche auf die selbe Stufe zu stellen wie ihre. Aktuell ordnest du deine ihren unter. Das fängt damit an das du eben shoppen gehst, wenn ihr euch das vorgenommen habt und sie kann nachkommen oder es eben lassen. Wenn du bei ihrer Ankunft schon fertig bist mit einkaufen, dann hat sie eben Pech gehabt.
Nicht falsch verstehen: Ich meine damit jetzt nicht, dass du eingeschnappt sein solltest. Du sollst ihr auch keins auswischen. Im Idealfall plant ihr gemeinsam und jeder hält sich an die Plannung. Aber wenn das Mal nicht geht, dann muss nicht immer nur du zurückstecken.
Du musst dich auch nicht immer für Dinge entschuldigen, die dir nicht Leid tun - oder die im besten Fall noch nicht Mal auf deinem Mist gewachsen sind. Auch das ist eine Art von Unterordnung, wo man sich eigentlich auf Augenhöhe begegnen sollte.
Fang Mal an egoistischer zu sein. Probier Sachen aus; stell fest worauf du wirklich Lust hast. Wenn du das gefunden hast dann tritt einem Verein bei oder einer sonstigen Gruppe. So lernst du automatisch Leute kennen, die die gleichen Interessen teilen wie du. Und so ergeben sich ganz von selbst irgendwann Freundschaft. Das ist natürlich keine Sache von heute auf morgen

15.11.2015 19:28 • #2


Kern12


Hi Josef,

mir fällt dazu nur ein
"Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht."

15.11.2015 19:37 • #3


Josef09

Josef09


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@xoxo

Tja worauf ich wirklich Lust habe...das kann ich kaum sagen. Mein Leben ist durchs lernen so vollgepackt, aber immerhin arbeite ich jetzt nebenbei in der Uni und habe einen Kurs freitags bei der Schülerhilfe übernommen. Ich muss sagen, dass tut mir richtig gut und die Leute die ich da kennengelernt habe sind echt gut drauf.

Nunja, ich bin vor knapp zwei Jahren ja aufgrund des Studiums in eine Großstadt gezogen, das wurde mir bisher immer als Egoismus ausgelegt So gesehen bin ich in der Woche egoistisch genug, nur am Wochenende halt nicht.

Habe auch letztes Semester Sport gemacht, habe da echt nette Leute kennengelernt, aber das war alles nur kurzfristig...erstmal weil einige mal gar nicht wieder kamen und ich auch auf meinen Stundenplan schauen musste.

Ich bin am grübeln, was ich am Wochenende nur für mich mal tun könnte...was hast du damals gemacht bzw. welchen Interessen bist du nachgegangen?

@Kern12

Das Spruch passt, Ich weiß auch nicht wie ich so tief sinken konnte, dass ich alles mit mir machen lasse...

15.11.2015 19:43 • x 1 #4


xoxoxoxo


Ich brauchte ihn immer neben mir, deswegen habe ich auch viel Zeit bei seinen Freunden verbracht. Am Anfang war ich eben "das Anhängsel", was aber natürlich auch meinem eigenen, nicht vorhandenen Selbstvertrauen geschuldet war. Mit der Zeit habe ich unter seinen Freunden selber Kontakte geknüpft und mich dann mit Einzelnen getroffen: Mit drei Leuten zum Eis essen, mit einem Anderen im Kino (weil er genau denselben Fim schauen wollte wie ich) , mit dem dritten joggen (da ich gerne Sport mache und er noch einen Trainingspartner brauchte),.....nach und nach haben sich dann "Bekannschaften" gebildet. Mittlerweile gehe ich mit einer flüchtigen Bekannten seinerseits, die wir auf der ein oder anderen Party getroffen habe, einmal die Woche zum Tanzkurs - wo ich wiederrum neue Leute kennen lerne.

Einige von diesen Bekannschaften verlaufen nach kurzer Zeit im Sande - über Andere lerne ich wieder neue Leute kennen.
Genauso habe ich es mit meinen Interessen gemacht: Wenn ich das Gefühl hatte mich für etwas zu interessieren, habe ich es erstmal alleine ausprobiert. Wenn es mir dann gut gefallen hat, habe ich mir eine Gruppe von Menschen gesucht (Verein, Internet, Privat,...) die das Interesse teilen. Auch hier ergibt sich Mal mehr, Mal weniger. Aber so habe ich nach und nach meine Freizeit mit Dingen und Menschen gefüllt, bei denen ich Spaß habe.

Als ich noch komplett abhängig von meinem Freund war, habe ich öfters stundenlang zuhause auf ihn gewartet. Wenn er sich dann Mal verspätet hat oder noch zu einem Freund wollte bin ich sogar richtig sauer geworden, weil er so ziehmlich mein einziger realer, sozialer Kontakt war. Auch für meinen Freund war das nicht einfach, denn er wurde von mir in seiner Freizeit komplett vereinnahmt.
Jetzt, wo ich selber einen "vollen Terminkalender" habe, ist es tatsächlich einfacher uns auf Augenhöhe zu begegnen. Jeder muss Mal Abstriche machen und Kompromisse eingehen - aber keiner "wartet" mehr frustriert auf den Anderen.

15.11.2015 20:06 • #5


Josef09

Josef09


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Das freut mich für dich, dass du das so geschafft hast...ich habe auch mal kurzzeitig Kontakt zu einer Freundin von ihr gehabt, haben immer Sprachnachrichten verschickt, aber dann musste ich mir anhören, dass ich was von ihr wolle usw...
Mal hat mich auch ne Unifreundin zu nem Spieleabend eingeladen, habe aber abgelehnt weil ich glaube dass meine Freundin dass auch nicht wolle....naja, Zeit dies zu ändern =)

Das mit dem Warten ist genau dieselbe Situation, richtig mieses Gefühl...

15.11.2015 20:22 • #6


xoxoxoxo


Eifersucht ist ein schwieriges Thema. Ich habe das Glück mit meinem Freund einen Partner an der Seite zu haben, der sehr viel von Vertrauen hält. Genauso bin ich auch (und war es auch schon immer). Dementsprechend finden sich genausoviele Männer wie Frauen in meinem und seinem Freundeskreis. Es hört sich zwar krass an, aber ich würde mich eher trennen (und habe es auch schon einmal getan) als mit einer Person zusammen zu sein, die sich anmaßt mir meine Freunde aussuchen zu müssen. Umgekehrt handhabe ich das allerdings genauso und mische mich nicht in die Freundschaften meines Freundes ein.

15.11.2015 20:38 • #7


Josef09

Josef09


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Das stimmt...meine Freundin meinte auch ich solle mich loslösen, aber mit anderen Mädchen was machen darf ich auch nicht...es ist seltsam sollten wir mal wieder darüber diskutieren werde ich das mal zur sprache bringen...ich bestimme ja auch nicht mit wem sie befreundet ist und mit wem nicht oder ich verbiete es ihr auch nicht feiern zu gehen...ist auch unverschämt sowas

15.11.2015 20:56 • #8


xoxoxoxo


Brich keinen Streit vom Zaun; sei auch nicht zickig oder versuch ihr eins Auszuwischen. Denk einfach Mal darüber nach, was für Dich wichtig ist, damit du glücklich bist. Wenn du das weißt, dann kannst du dich auch sachlich mitteilen. Es gibt immer auch einen Weg dazwischen oder Übereinkünfte die man treffen kann, es muss nicht nur eine Meinung die Richtige sein. Aber die Basis muss stimmen.

15.11.2015 21:26 • #9


PsychoZwerg92

PsychoZwerg92


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Hi Josef09, Ich kann deine Situation total gut nachempfinden, durch meine Angsterkrankung bin ich auch sehr anhänglich geworden, aber ich muss xoxoxoxo echt recht geben. Von Vorteil ist es auf jeden fall sich selbst auch anderweitige Kontakte zu suchen und zudem versuchen dem Partner zu vertrauen auch wenn es manchmal sehr schwierig ist weil man weiß was für ein Handicap man mit sich rumschleppt

Ich versuche auch irgendwo an mir zu arbeiten was richtig schwierig is da ich zurzeit oft nur zuhause hocke und mich kaum vor die Tür traue. Aber selbst das wird irgendwann besser ..
Ich wünsche dir auf jeden fall alles gute und lass dich nicht unterkriegen!

16.11.2015 10:31 • #10


Sportsfreund

Sportsfreund


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Ich kenne das auch von mir. Ich habe eine handvoll gute Freunde, die leider alle im Umkreis von 100 km verstreut sind, was ein Treffen nach der Arbeit unter der Woche sehr schwer macht. Sie dagegen hat zahllose Freunde durch Ihr Studium, Ihr Auslandsjahr etc. Dadurch ist Sie fast jedes Wochenende min. 1 verplant, während ich zuhause sitze und auf Sie warte. Gestern bspw. verabredete Sie sich mit ein paar Freunden und nahm mich nicht mit, was ok war. Als ich dann aber zuhause saß und hörte, dass Sie Spass hat wurde ich eifersüchtig und zweifelte wieder an Ihr und meinen Gefühlen zu ihr. Dazu kommt das Sie am Tag bestimmt 20-30 Whatsapp-Nachrichten über alle möglichen Gruppen (Sportgruppen, Studiengruppen, Abigruppen) bekommt. Meine Nachrichten sind dagegen überschaubar.
Dabei bin ich das Problem! Der eifersüchtige Partner hat ein Problem mit seinem Selbstwertgefühl, also ich! Ich muss an mir arbeiten und darf keine Wunder erwarten. Aber es ist so schwer.

16.11.2015 12:47 • #11


Josef09

Josef09


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Ätzend sowas...wir müssen es schaffen uns ein leben ohne sie aufzubauen =\

Das mit dem Whatsapp ist genau dasselbe, da wird mir das auch ganz besonders klar.

16.11.2015 13:17 • #12


Sportsfreund

Sportsfreund


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Zitat von Josef09:
Ätzend sowas...wir müssen es schaffen uns ein leben ohne sie aufzubauen =\

Das mit dem Whatsapp ist genau dasselbe, da wird mir das auch ganz besonders klar.

Da hilft nur Geduld und sich damit auseinanderzusetzen. Ich warte noch auf einen Termin beim Psychologen. Bis dahin müssen Tabletten helfen, aber selbst damit ist es heute z.B. total schwer. Mir ist klar das Aufgeben keine Alternative ist.

16.11.2015 13:23 • #13


Josef09

Josef09


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Bei mir genauso....nur ich bin schonmal bei ner therapeutin gewesen. Vielleicht gehe ich mal wieder hin...mal sehen wie ich mich in den nächsten tagen fühle...

versteht deine freundin wenigstens wieso du zum psychologen gehst?

16.11.2015 13:28 • #14


Sportsfreund

Sportsfreund


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Zitat von Josef09:
Bei mir genauso....nur ich bin schonmal bei ner therapeutin gewesen. Vielleicht gehe ich mal wieder hin...mal sehen wie ich mich in den nächsten tagen fühle...

versteht deine freundin wenigstens wieso du zum psychologen gehst?

Sie unterstützt mich voll und ganz, wird sind aber auch erst fast 4 Monate zusammen. Momentan nehme ich ein Antidepressivum weil ich nur noch weinen wollte und mich von ihr trennen wollte. Durch die Tabletten ist mir klar geworden, dass es weder an meinen Gefühlen noch an Ihr liegt. Mein Verstand hat versucht mir einen Streich zu spielen indem er jede Kleinigkeit so aufgebauscht hat, damit ich mich von Ihr trenne, in der Hoffnung, mir ging es dann besser. Damit renne ich aber nur erneut von Problemen weg und löse Sie nicht.
Ich hoffe ich bleibe stark. Ich kann dir aber sagen das es zuweilen ein täglicher Kampf ist und ich um jede Woche froh bin, in der es mir gut geht.

16.11.2015 13:49 • #15


Kern12


Meine Beobachtungen:

-Zeigt mir mal, wo Männer sich untereinander wirklich schätzen?
Ich kenne es nur, dass Männer andere Männer nur als Konkurrenz/Feinde betrachten und sich bei Frauen einschleimen und sie auf Händen tragen.

Da braucht man sich dann nicht wundern, dass Männer dann alleine versauern, während Frauen vernetzt sind.

-Welche Ziele haben Männer schon außer im Beruf zu funktionieren, Geld zu verdienen?
Bei dieser absolut Wertelosigkeit braucht man sich dann nicht zu wundern, dass man von jedem Humbug abhängig wird. Welche Fundamente hat man denn auch...

-Heutzutage wird ja selbst in den Beziehungen Konkurrenz gelebt.
Ist Mann schwach, unterstützt ihn Frau dann? Ich denke Josef09 weiß, was ich meine.

-Mann kann für sich männlichen Freunde durch nichts ersetzen.

16.11.2015 14:41 • #16


xoxoxoxo


"Männer - das starke Geschlecht. Frauen - das schwache Geschlecht"
eigentlich müsste es heißen: "Männer und Frauen - beides Menschen"
In der heutigen Gesellschaft werden allerhand fragwürdige Werte und Sitten vermittelt.....

16.11.2015 15:01 • x 2 #17


Josef09

Josef09


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@Kern

Genau, wenn ich mal Schwäche zeige ist da kaum Unterstützung :-/ Kennst du das auch?

Was soll man denn machen, ich bin auch nur ein Mensch, der denkt und auch fühlt. Ich wünschte mir wäre alles egal, aber einfacher gesagt als getan...

@Sportsfreund

Immerhin weißt du wo es hingehen soll, schön auch, dass sie dich da unterstützt, kann man nicht von jeder erwarten...

16.11.2015 20:09 • #18


Frank__

Frank__


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Als meine Mom vor 1,5 Jahren gestorben ist ging es mir auch sehr mies. Als Kerl bekommt man von Anfang an eingeimpft, keine Gefühle zu zeigen und immer zu vermitteln, dass man schon klar kommt und alles locker sieht.
Ich bekam zwar Unterstützung von meinen Freunden aber hab vor denen nie geweint oder konnte wirklich offen darüber reden wie ich mich Fühle, deswegen hielt sich alles auch in Grenzen.
Ich denke Männer sind oft einfach zu stolz (oder dumm) sich helfen zu lassen. Ist bloß meine Erfahrung.

19.11.2015 13:00 • #19


xoxoxoxo


Das tut mir sehr Leid zu hören, Frank. Ich sehe das auch öfter zuhause: Ich bin Mitte 20 und kann mich nicht daran erinnern, meinem Vater jemals weinen gesehen zu haben. Egal ob zuhause, bei Beerdigungen oder sonstwo.

19.11.2015 13:39 • #20



Dr. Reinhard Pichler


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