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Smithers


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Ich gehe schon seit 3 Jahren ins Fitnessstudio, und kann dir sagen das hilft dir echt mega. Aber gerade am Anfang muss man sich überwinden und wirklich immer wieder hingehen. Nach ein paar Monaten wird man auch schon Veränderungen sehen, und du wirst Selbstbewusster.

27.09.2015 22:53 • #21


HeikoEN

HeikoEN


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11.10.2017 08:41 • #22


kalina

kalina


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Stimmt, vor allem täglicher Sport, nicht zu übertrieben, Schwimmen, Radfahren, Laufen kostet nicht viel und ist für den ganzen Körper lebenswichtig und hilft bei psychischen Krankheiten ebenso. Haben Ärzte mir schon oft gesagt. Ich tu mein Bestes, nur manchmal ist da der Schweinehund...

Und wenn die Depression sehr stark ist, dann wird es leider immer schwieriger, dem entgegenzuwirken.

11.10.2017 09:22 • #23


YesItsMe0

YesItsMe0


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Kann ich voll bestätigen.
Ich schwimme und jogge an insgesamt 4 Tagen in der Woche. Es befreit meinen Geist und ich kann meine Gedanken nach einem anstrengenden Uni tag baumeln lassen. Denke da gerne über Mathe- oder programmierprobleme nach die ich tagsüber nicht lösen konnte. Manchmal klappts.

11.10.2017 12:46 • #24


Blackstar


Du bist aber fleißig!

11.10.2017 12:50 • #25


Carcass

Carcass


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Kann ich nur bestätigen. Gehe auch 3-4 Mal die Woche zum Sport, eine Stunde Laufband bewirkt manchmal Wunder!

11.10.2017 13:11 • #26


Twice


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08.02.2019 19:53 • #27


Pandabaer


Huhu...
ja ich kann mich anschließen, generell Sport ist der absolut wahnsinn gegen Depressionen.
Vor einem guten Jahr noch war ich regelrecht ein Sport Fanatiker - 6 Tage die Woche über 2 Stunden täglich mit dem Mountainbike durch den Wald und täglich um die 400 höhenmeter mit guten 30km gefahren. Zu dem zeitpunkt war ich super Selbstbewusst, Gesund und meine Depressionen waren wie "weg".

Leider wie das so häufig ist bei mir, hat das nachgelassen an dem zeitpunkt wo ich ein Mädel kennengelernt habe und meine interessen plötzlich woanders waren.

Seit dem habe ich den weg nicht mehr zum "extremen" gefunden. Aber nach wie vor versuche ich möglichst aktiv zu bleiben weil ich weiss wie wichtig es ist und gut es tut.

Sport ist toll!

08.02.2019 20:21 • #28


Twice


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Hallo Pantabear,
man muss es ja nicht immer gleich "extrem" machen. Ein Gang runter schalten, dann tut Sport auch gut.

Sport ist Mord...........,oder ? Das sollte es nicht sein.

viele Grüsse

Twice

09.02.2019 17:06 • #29


Pandabaer


Hallo Twice,

ja da hast du wohl mit recht. Bei mir gibt es leider meist nur extrem oder nicht.
Mit einer guten dosierung habe ich probleme.

LG

09.02.2019 20:08 • #30


Twice


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Hallo Pandabear,

habe ich mir irgendwie schon gedacht.

Alles-oder-Nichts..........Schwarz-oder-Weis........das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen. Darf ich mal fragen ,wie sich dann das Leben "so anfühlt" ?
Ich stelle mit das gar nicht so schlecht vor, für die Person selbst.
Aber ist man dann nicht auch eingeschränkt, in seinem "Blickfeld für andere Personen ?
Ich kenne auch solche Menschen. Bodybuilder, Magersüchtige, Sex-Süchtige,religiöse Fanatiker,......alles Extreme.

Wie ist es, wenn man die "Zwischentöne in den vielen Farben im Leben " nicht so spürt ? Oder vielleicht auch gar nicht spüren will ? Alles so anstrengend..............

also lass´ich es lieber...........

bis dann

10.02.2019 05:11 • #31


Pandabaer


Guten morgen Twice,

absolutes schwar-weiss bei mir. Frei nach dem Motto alles oder nichts.
Es ist tatsächlich im allgemeinem und generell sehr anstregend und auch kräfte zerrend. Mit einer halben Leistung bzw. mit dem zwang etwas zu ..% zu erfüllen fühlt es sich falsch an.Leider zieht sich das durch alle Lebensbereiche..
Job = Höchstmotiviert, Perfektionismus, Aufgehen in der Tätigkeit, schnell an dem Punkt wo ich alles kann, Interesse, sehr schnelle Aufassungsgabe... negativ: ausnutzung, ab punkt xyz interesse weg = keine lust mehr auf den job = Arbeitsplatzwechsel / meist in ein komplett neues Tätigkeitgebiets wo das selbe wieder von vorne los geht.
Beziehung = Anfangs totales aufgehen, eigene bedürfnisse hinten angestellt, versuchen der anderen person alles recht zu machen, eine maske tragen ... bis zum ersten Streitpunkt wo ich nicht mehr die Kraft habe die Maske weiter aufrecht zu halten, es gibt einen großen Streit den ich meist nicht kontrollieren kann und das war es meist mit der beziehung.
Freunde = anfangs sehr viel kontakt, man denkt holla ist das nett und schön mit jemanden etwas zu unternehmen / sich auszutauschen. Irgendwann kommt auch hier der punkt wo alles ausgesprochen wurde und meine macken zum vorschein kommen woraus sich ein Rückzug häufig entwickelt
Sport = Anfangs gehe ich total darin auf, merke wie gut es tut - wie ich Kraft daraus tanken kann und meine Lebensquali steigt... bis zu dem punkt wo alles zuviel wird ich eine pause einlege und dann der weg zurück aus der pause den pack ich meist nicht

Ich könnte dir noch soviel mehr bsp. aus anderen Lebenslagen erzählen, wenn es dich interessiert kannst du gerne fragen

LG

10.02.2019 09:39 • #32


Twice


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Hallo Pandabear,

was Du mir da alles erzählst, deckt sich TOTAL mit meinen Erfahrungen/Gefühlen, welche ich bekomme, wenn ich mit so Menschen zusammen bin.
Mich "befällt dann immer so ein komisches Bauchgefühl" ausgenutzt und verarscht zu werden". Ich komme mit so einem Gefühl nicht klar, hatte auch mal so eine Frau kennen gelernt, welche unheimlich manipulierend war, die absolute "Pokerface", ich hatte es aber zuspät gemerkt. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll, habe erst mal den Kontakt abgebrochen, aus der Ohnmacht heraus.

Du kannst mir gerne noch mehr erzählen, wie Du mit diesem Charakterzug umgehst.

bis dann

10.02.2019 10:57 • #33


Pandabaer


Hey,

ja ich denke auch das ich ein sehr dolles "Pokerface" trage - gerade wenn es darum geht wenn ich etwas möchte. Sprich ich kann bis zu einem gewissen punkt mich unheimlich meinem gegenüber anpassen. Ist mein gegenüber ruhig, bin ich ruhig... ist mein gegenüber aufgebracht und unruhig bin ich es auch... usw. sprich ich kann schon sehr genau durch empathie mich dem gegenüber sehr anpassen und ihm das gefühl dadurch vermitteln sich "wohl" zu fühlen. Allerdings geht das auch nicht bei jedem, es gibt Menschen bei denen das leichter ist und es gibt Menschen die sind so stark da klappt das in keiner weise, wobei mir diese Menschen wo es nicht klappt ein sehr negatives eigenbild vermitteln.. ich hab ein inneres Gefühl von das ich ein liebeswerter Mensch bin und nich damit umgehen kann wenn jemand negativ von mir denkt ohne grund..
Das hört sich gerade alles sehr danach an als würde ich das alles bewusst machen, aber genau das gegenteil ist der fall. Ich wünsche mir vielmehr mein ehrliches Gesicht mit meinen schwächen usw. zu zeigen. Genau nicht das Pokerface zu tragen, wie ich selber weiss geht das nur bis zu dem punkt xyz gut und danach bricht alles zusammen und der Kontakt wird abgebrochen. Oftmals auch von mir weil ich genau merke das ich die Maske nicht länger aufrecht halten kann und plötzlich auch meine eigene Denkweise sich ändert und ich kein interesse mehr an dem Menschen haben, oftmals resultierend daraus das ich von der Person enttäuscht oder verletzt wurde.
Leider kann ich dagegen nicht sehr viel machen (vlt. könnte ich, aber ich bin in noch keiner prof. behandlung und behandel mich lediglich selbst seit 2 jahren durch Tagebuchschreiben, Selbstreflexion usw...). Aber ja es ist sehr anstregend und fühlt sich für mich nicht gut an aber ich habe leider keine andere große Möglichkeit anders dagegen vorzugehen. Es fühlt sich an wie eine Fremdsteuerung die ich nicht kontrollieren kann. Auch ist bei mir so das ich sehr auf die Bedürfnisse / Emotionen der anderen Person eingehe... zb. wenn jemand traurig ist kann ich nicht daneben sitzen und lachend und glücklich sein, es fühlt sich falsch an - wenn jemand trauert trauer ich meist mit. Auch wenn das der Person und auch mir nicht helfen tut...

Seit längerer Zeit schon versuche ich mich davon zu distanzieren, zumal ich das ja schon kenne und mehrfach durch habe. Oftmals wenn punkt xyz kommt veränder alles, sei es ein Umzug in eine andere Wohnung / wechsel des Freundeskreises / wechsel der Arbeitsstelle / Wohnort wechsel usw.
Und jedes mal nehme ich mir von vorne vor - diesmal nicht! Am ende nach mehrere Wochen und Monaten habe ich dann mal wieder einen emotionalen Einbruch und merke wie ich doch eigentlich wieder genau an dem Punkt stehe wo ich nicht sein wollte - Leuten etwas vorgespielt zu haben um nicht verletzt werden zu können... aber mir selbst nicht nahe, auch bei Menschen die mir über die Zeit als enge gute Freunde angewachsen sind, auch von denen weiss niemand wer ich wirklich bin... wie auch, ich weiss selber kaum wer ich bin und überrasche mich immer wieder selber.

Ich hatte vor wenigen Wochen wieder eine totalen einbruch und mir es ging mehrere Tage sehr schlecht, schlaflose Nächte, Panikattacken, Angst vor Verfolung usw. ich habe mich inzwischen einigermaßen davon wieder erholt. Inzwischen bin ich die meiste Zeit alleine zuhause und habe derzeit nur sehr sehr wenige soziale Konakte. Arbeiten gehe ich noch ganz normal wo ich auch mich auch mit den Kollegen unterhalten kann aber privat ist derzeit absolut gar nichts. Wobei ich die zeit der ruhe aber auch sehr genieße. Durch meine erfahrungen in der vergangenheit bin ich an dem punkt angekommen wo ich mein ganz eigenes leben in meiner eigenen Welt führe. Ich habe mich komplett unabhängig gemacht und unternehme viel alleine, Wanderungen, Schwimmen, Saune, Stadt besuche usw. eigentliche tätigkeiten die die meisten in begleitung unternehmen. Es ist häufig ungewohnt aber so weiss ich das ich keine Maske tragen brauche und in meiner eigenen Gedankenwelt leben kann.
Es gibt auch häufig tolle seiten daran alleine die Welt zu entdecken, ich habe mehr interesse daran immer wieder neue Menschen kennenzulernen und kurz Gespräche zu führen. Von langen Freundschaften halte ich inzwischen nicht mehr viel. Bei Gesprächen mit komplett fremden Menschen kann ich auch mehr aus mir raus kommen und über mein wahres ich sprechen, ich weiss das ich diese Person nicht wieder sehen werde und sie mir nicht "gefährlich" werden kann wenn ich meine Maske zum teil ablege.
Es ist nicht immer einfach den weg den ich gehe aber ich merke das es mir im wesentlichen damit besser geht.
Ich hoffe nur noch innig darauf das ich irgendwann eine Partnerin finde mit der ich das Leben bestreiten kann - allerdings fällt es mir sehr schwer neue bekanntschaften kennenzulernen. Durch meine teils sehr krasse Vergangenheit kann ich nicht viel mit Menschen anfangen die noch nicht viel negatives erlebt haben und noch in einer heilen Welt leben. Auch strengen mich viele Menschen in meinem Alter sehr dolle an, viele Studieren noch und haben große träume, leben womöglich noch bei den Eltern usw. Bei mir ist genau das gegenteil.. aber da mache ich mir kein so großen Stress und warte einfach darauf bis der Zeitpunkt kommt wo ich jemanden kennenlerne die genau so eine schlechte Vergangenheit hat und man sich gegenseitig offen sein kann und unterstützen kann..

huch, jetzt habe ich viel zu viel geschrieben und hoffe das ich nicht total an deiner Frage vorbei bin.. (passiert mir leider häufig das ich das urthema total vergesse)..

LG & dir einen schönen Sonntag

10.02.2019 11:38 • #34


Anders40

Anders40


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29.09.2019 08:58 • x 1 #35


Szegfue

Szegfue


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Hallo Anders40,

ich habe auch Hashimoto. Leider klappt es mit dem Sport machen nicht regelmäßig. Immer ist irgendetwas. Momentan habe ich Probleme mit der LWS und mache auf Rezept Krankengymnastik am Gerät. Diese Übungen möchte ich im Fitnessstudio fortführen. Mein Plan für nächste Woche: Jeden Tag, an dem ich kann, diese Übungen machen + Crosstrainer.

Und gesunde Ernährung. Dabei versuche ich täglich nicht über 1500 kcal zu kommen. Denn ich möchte auch abnehmen.

29.09.2019 09:10 • x 1 #36


Schlaflose

Schlaflose


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Mir hilft Ausdauersport sehr gut. Ich fing vor ca. 25 Jahren mit Joggen an, dann kam Fahrradfahren und Inlineskaten dazu. Vor 15 Jahren fing ich mit Schwimmen an, aber nur im Sommer in unserem Naturwasserbad. Bei schlechtem Wetter gehe ich seit 6 Jahren ins Studio, wo ich auch hauptsächlich Ausdauer trainiere. Inlineskaten habe ich vor längerer Zeit wieder aufgegeben und Joggen eigentlich auch, weil ich Knieprobleme hatte, will aber wieder anfgangen. Stattdessen gehe ich öfters zum Walking (ohne Stöcke).
Mit gesunder Ernährung habe ich es nicht so Aber es geht mir trotzdem körperlich und psychisch gut.

29.09.2019 09:11 • #37


Anders40

Anders40


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Finde ich super, das du eine Alternative findest wenn es anders nicht geht.

Sport in der freien Natur soll effektiver sein, habe ich mal gelesen.

Nicht jeder kann ja sofort mit power training anfangen.

Ich stelle mir vor erstmal mit schnelles gehen oder Treppensteigen anzufangen, Dehnübungen usw.

Jetzt haben wir endlich die starke Hitze hinter uns. Will mich unbedingt auf den nächsten Sommer vorbereiten.

Es gibt Studien die sagen, das Sport bei Hitze- und Wärmeempfindlichkeit extrem effektiv ist.

29.09.2019 09:43 • #38


Lara1204

Lara1204


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Es gibt sogar den Verdacht das der Darm Depression und Ängste auslösen kann. Wenn die Flora und Schleimhaut nicht in takt sind.

Das verborgene liegt im Darm.

29.09.2019 11:12 • x 2 #39


Bernie1970

Bernie1970


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Stichwort Darm-Hirn-Schranke...

Und Sauna nicht vergessen!

29.09.2019 11:16 • x 1 #40




Univ.-Prof. Dr. med. Isabella Heuser

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