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Bellamia
Mitglied

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Hallo meine Lieben,
Ich leide an einer mittelschweren Depression.
Seit drei Jahren bekomme ich immer wieder neue Symptome.
Ganz am Anfang fing es mit Panikattacken an. Dann habe ich immer das Gefühl gehabt, dass ich auf Wolken gehe (am schlimmsten, wenn ich ins Geschäft musste).
Diese Symptome gingen so nach einem Jahr weg.
Dann fing es mit so einem innerlichen Beben an. (direkt wo der Magen anfängt, mittig). Aber nicht jeden Tag.
Das ging auch so ein halbes Jahr bis Jahr.
Jetzt ist das auch weg.
Und seit ungefähr 4–5 Monaten fange ich an, immer beim Einatmen zu grunzen (wie ein Schwein). Und das öfters hintereinander, tierische Rückenschmerzen und Verspannung.
Ach so, und ich bin sowas von vergesslich.
Beim Arzt bin ich regelmäßig.
Ich bekomme Escitalopram 10 mg.
Candesartan 2 mg, weil mein Blutdruck tagsüber ein wenig zu hoch ist.
Ich habe meiner Ärztin alle Symptome gesagt und sie meinte, dass das mit dem Grunzen von der Verspannung am oberen Rücken kommt.
Jetzt muss ich am 30. zum Neurologen.
Um ein EEG machen zu lassen.
Blutbild, EKG – alles o. k.
Bin auch übelst schnell auf 180.
Kennt das hier zufällig jemand?
Ach so, morgens, wenn ich aufstehe, ist das Grunzen erst weg und so nach ner halben Stunde fängt es wieder an.
Liebe Grüße

Ich habe damals auch schonmal hier geschrieben .
Da war aber kein Grunzen dabei.
Bitte verurteilt mich deswegen nicht.

21.01.2026 #1


2 Antworten ↓


Schlaflose
Muss man sich das so vorstellen wie beim Schnarchen, also dass das Gaumensegel mitvibriert? Das würde bedeuten, dass zu wenig Spannung drauf ist. Vielleicht deswegen das EEG. Sonst würde ein EEG nämlich überhaupt keinen Sinn machen.

#2


B
Ja und Nase auch

#3






Prof. Dr. med. Ulrich Hegerl
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