App im Playstore
Pfeil rechts
×

Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

16

M

Marco333
Mitglied

Beiträge:
47
Themen:
2
Danke erhalten:
23
Mitglied seit:
Sammelthema
Noch eine Frage in die Runde.

Ich habe extreme Stimmungsschwankungen und zwar eigentlich täglich. In letzter Zeit ist es wirklich so, dass ich tagsüber Phasen habe wo ich denke, dass wird nie wieder "normal". Ich werde mein ganzes Leben Depression und Angst haben.

Dann folgen aber Momente (jetzt gerade) und meistens Abends, oft aber auch tagsüber, wo ich fröhlich und sogar motoviert in die Zukunft blicke und mich frage über was für einen Quatsch ich mir vorhin Sorgen gemacht habe. Stunden zuvor dachte ich noch ich werde jeden Moment Schizophren zum Beispiel ^^

Ich empfinde diese Stimmungsschwankungen so extrem, dass ich sogar schon Angst vor einer bipolaren Störung hatte/habe.

Würde mich freuen von jemanden zu hören, der das kennt.

24.03.2021 x 1 #1


46 Antworten ↓
B

Blackstar
Gast

@Marco333

Seit etwa 25 Jahren habe ich mit Depressionen und Angststörungen aller Art zu tun gehabt
und war immer wieder in Therapie, mal beim Psychiater, mal bei Therapeuten und die Psychomühle
auf und ab mehr durch als mir lieb ist.
In all den Jahren habe ich mich gegen Medikamente gewehrt, in der Hoffnung, daß es auch ohne geht.
Letztes Jahr wurde herausgefunden, daß ich Rheuma habe und das mein ZNS angreift, der Arzt
geht davon aus, daß ich das schon immer hatte, nur eben vor zwei Jahren durch einen Grippevirus
stark aktiviert wurde und nicht mehr besser wird. Ebenfalls vor etwa einem Jahr, ging ich noch einmal
zu einer Psychiaterin, die zum Glück endlich, nach dieser langen Odyssee die richtige war und mir
Opipramol für die Nacht und Escitalopram für den Tag verschrieb. Seitdem geht es mir viel besser
und meine täglichen Kopfschmerzen, sind sehr stark zurück gegangen, auch die Migräne. Dazu
kommt, daß ich inzwischen wieder schlafen kann. Vor Opipramol, konnte ich mit Glück eine Nacht
von sieben schlafen, inzwischen hat sich das umgekehrt und fühle mich durch die Medis wie ein neuer
Mensch! Ich bereue es zutiefst, daß ich nicht schon viel früher dieser unnötigen Quälerei, mit Medis
ein Ende gemacht habe, denn alle natürlichen Verfahren, hatten bei weitem, nicht den positiven Effekt
und wenn es sein muß, nehm ich sie auch gerne den Rest meines Lebens. Denn dadurch habe ich
wenigstens wieder im Vergleich zu vorher eine Menge an Lebensqualität und Freude zurück gewonnen.
Meine episodischen Depressionen sind chronisch und das Rheuma krieg ich auch nicht mehr los, aber
solange es noch so bleibt, geht es immer noch.

25.08.2017 14:32 • x 2 #28


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Extreme Stimmungsschwankungen, kennt das jemand?

x 3


M

Maja72
Gast

Zitat von Blackstar:
@Marco333

Seit etwa 25 Jahren habe ich mit Depressionen und Angststörungen aller Art zu tun gehabt
und war immer wieder in Therapie, mal beim Psychiater, mal bei Therapeuten und die Psychomühle
auf und ab mehr durch als mir lieb ist.
In all den Jahren habe ich mich gegen Medikamente gewehrt, in der Hoffnung, daß es auch ohne geht.
Letztes Jahr wurde herausgefunden, daß ich Rheuma habe und das mein ZNS angreift, der Arzt
geht davon aus, daß ich das schon immer hatte, nur eben vor zwei Jahren durch einen Grippevirus
stark aktiviert wurde und nicht mehr besser wird. Ebenfalls vor etwa einem Jahr, ging ich noch einmal
zu einer Psychiaterin, die zum Glück endlich, nach dieser langen Odyssee die richtige war und mir
Opipramol für die Nacht und Escitalopram für den Tag verschrieb. Seitdem geht es mir viel besser
und meine täglichen Kopfschmerzen, sind sehr stark zurück gegangen, auch die Migräne. Dazu
kommt, daß ich inzwischen wieder schlafen kann. Vor Opipramol, konnte ich mit Glück eine Nacht
von sieben schlafen, inzwischen hat sich das umgekehrt und fühle mich durch die Medis wie ein neuer
Mensch! Ich bereue es zutiefst, daß ich nicht schon viel früher dieser unnötigen Quälerei, mit Medis
ein Ende gemacht habe, denn alle natürlichen Verfahren, hatten bei weitem, nicht den positiven Effekt
und wenn es sein muß, nehm ich sie auch gerne den Rest meines Lebens. Denn dadurch habe ich
wenigstens wieder im Vergleich zu vorher eine Menge an Lebensqualität und Freude zurück gewonnen.
Meine episodischen Depressionen sind chronisch und das Rheuma krieg ich auch nicht mehr los, aber
solange es noch so bleibt, geht es immer noch.


@blackstar, Escitalopram hatte ich bisher noch nicht. Meinst Du, die könnten mir vielleicht helfen? Ich hab sie im Januar verschrieben bekommen, sie aber nicht genommen, weil es ja SSRI sind, und ich so schlechte Erfahrungen mit Fluoxetin und Paroxetin gemacht habe.
Aber damals 2015 wollte meine Ärztin mich viel zu schnell von Clomipramin auf Fluoxetin unstellen, innerhalb einer Woche. Bis dahin hatte ich schon 9 Jahre Clpmipramin von Ihrem Vater verordnet bekommen. Das war zu schnell und ich bekam damals auch eine schlimme Schlafstörung .

25.08.2017 15:03 • #30


Zum Beitrag im Thema ↓


L
Hallo !

Das scheint so, als ob du wirkliche Probleme hast.
Das beste wäre, wenn du mal in dich gehst und guckst das du dich entspannst und auch einen Arzt aufsuchst.
LG

#2


E
Naja Stimmungsschwankungen sind bei einer Depression jetzt nicht ungewöhnlich. Im einen Moment ist man da am Boden zerstört und weiß nicht weiter, eine Stunde später schwebt man auf Wolke 7 und das Leben könnte nicht besser sein.

Ich würde da auf raten noch mal mit deinem Arzt zu sprechen der deine Geschichte kennt und bestimmt helfen kann.

#3


M
Ich will keine Medikamente nehmen, deswegen gehe ich nicht zum Arzt. Mein Therapeut hat bis jetzt nichts in der Richtung empfohlen und der arbeitet mit einer Neurologin zusammen.

#4


B
Wenn du keine Medis nehmen willst, mußt Du wohl oder übel mit Deinen Schwankungen ohne klar zu kommen versuchen
und das kann sehr mühsam sein. Wenn Du Dich hier darüber beschwerst, hast Du es mit Deinem Thera wohl schon ausreichend
besprochen, bist aber immer noch unzufrieden damit. Das einzige was Du nun tun kannst, ist selbst einen Psychiater aufzusuchen
und ihm Deine Beschwerden schildern. Wenn Du Dich jedoch rigoros gegen Medis sperrst, dann hat das auch keinen Sinn und
Du mußt Dich eben mit Deinen Schwankungen abfinden. Man kann leider nicht alles haben im Leben.

#5


M
Zitat von Blackstar:
Wenn du keine Medis nehmen willst, mußt Du wohl oder übel mit Deinen Schwankungen ohne klar zu kommen versuchen
und das kann sehr mühsam sein. Wenn Du Dich hier darüber beschwerst, hast Du es mit Deinem Thera wohl schon ausreichend
besprochen, bist aber immer noch unzufrieden damit. Das einzige was Du nun tun kannst, ist selbst einen Psychiater aufzusuchen
und ihm Deine Beschwerden schildern. Wenn Du Dich jedoch rigoros gegen Medis sperrst, dann hat das auch keinen Sinn und
Du mußt Dich eben mit Deinen Schwankungen abfinden. Man kann leider nicht alles haben im Leben.


Moment mal, wo beschwere ich mich denn? Ich möchte mich einfach nur mit Leuten austauschen denen es eventuell ähnlich geht. Und ich glaube auch nicht, dass ich mich damit abfinden muss, nur weil ich keine Medikamente nehme, aber okay.

x 2 #6


B
Zitat von Marco333:
Moment mal, wo beschwere ich mich denn?

Wenn das keine Beschwerde ist, die Du im Eingangspost äußerst, was ist es dann?
Zitat von Marco333:
Ich habe extreme Stimmungsschwankungen und zwar eigentlich täglich. In letzter Zeit ist es wirklich so, dass ich tagsüber Phasen habe wo ich denke, dass wird nie wieder "normal". Ich werde mein ganzes Leben Depression und Angst haben.

Dann hast Du später geschrieben:
Zitat von Marco333:
Ich möchte mich einfach nur mit Leuten austauschen denen es eventuell ähnlich geht.

Das hast Du im Eingangspost leider nicht geschrieben, man kann Deine Gedanken darin und dazu nicht lesen.
Zitat von Marco333:
Und ich glaube auch nicht, dass ich mich damit abfinden muss,

Zur Erinnerung, das hast Du im Eingangspost geschrieben:
Zitat von Marco333:
Ich werde mein ganzes Leben Depression und Angst haben.

Das liest sich aber wieder ganz anders, als das nicht zu glauben.
Zitat von Marco333:
nur weil ich keine Medikamente nehme,

Da ich davon ausging, daß Du verzweifelt bist, weil Du Dein ganzes Leben mit Depression und Angst verbringen mußt,
habe ich einen Lösungsvorschlag gemacht und welche Alternativen übrig bleiben, mehr nicht.
Zitat von Marco333:
aber okay.

Ist es für mich jetzt auch.

#7


M
Ich habe im Eingangspost eindeutig geschrieben, dass ich mich freuen würde, von jemandem zu hören der das kennt. Smile

Außerdem solltest du vielleicht den Satz davor lesen, wo ich auch eindeutig schreibe, dass ich PHASEN habe in denen ich denke, dass ich mein ganzes Leben damit leben muss.

Wenn man es allerdings aus dem Zusammengang reißt, so wie du, dann gebe ich dir wiederum in allen Punkten Recht. Smile

Wünsche dir dennoch eine Gute Nacht.

x 2 #8


B
Zitat von Marco333:
Wenn man es allerdings aus dem Zusammengang reißt, so wie du,


Zitat von Marco333:
Dann folgen aber Momente (jetzt gerade) und meistens Abends, oft aber auch tagsüber, wo ich fröhlich und sogar motoviert in die Zukunft blicke und mich frage über was für einen Quatsch ich mir vorhin Sorgen gemacht habe. Stunden zuvor dachte ich noch ich werde jeden Moment Schizophren zum Beispiel ^^


Wie soll man da einen klaren Zusammenhang erkennen können. Zuerst schreibst Du recht verzweifelt über Deine Beschwerden, dann hüpfst Du wieder dazu über, daß es ja doch nicht so schlimm ist
und dann Angst hast schizophren zu sein, darüber würdest Du Dich gerne austauschen. Dein extremes Auf und Ab, ist sogar innerhalb, dieses kurzen Austauschs, deutlich zu erkennen.
Meine Lösungsvorschläge habe ich geschrieben, was Du damit machst oder nicht, ist Deine Sache. Aber man merkt deutlich, daß Du es nicht wirklich ändern,
sondern nur speziell darüber schreiben und Dich austauschen willst, also im Grund gar keine Lösung dafür suchst.

Danke, Dir auch eine gute Nacht.

#9


petrus57
Du wirst wohl kaum um eine Tabletteneinnahme herumkommen. Eine alleinige Therapie wird dich nicht weiterbringen.

Depressionen sind wohl nur mit Tabletten in den Griff zubekommen. Manchmal helfen noch nicht mal die.

x 1 #10


M
Zitat von petrus57:
Du wirst wohl kaum um eine Tabletteneinnahme herumkommen. Eine alleinige Therapie wird dich nicht weiterbringen.

Depressionen sind wohl nur mit Tabletten in den Griff zubekommen. Manchmal helfen noch nicht mal die.


Naja es ist halt so, dass meine Depressionen, die für mich von allen Sachen am wenigsten belastend ist, eigentlich nur aufgetreten ist, weil ich eben Zwangsgedanken und Ängste habe. Wenn ich diese beide Sachen in den Griff kriege, dann verschwinden auch die Depressionen. Deswegen bin ich da halt ein bisschen optimistischer.... Glaube schon, dass man da mit einer Verhaltenstherapie was machen kann.

x 1 #11


petrus57
Mir hatten vor Jahren Citalopram mal sehr gut nach gut 3 Wochen Einnahme geholfen. Damals hatte ich aber nur eine Angststörung.

#12


T
Bei allem Respekt. Ich kann nicht nachvollziehen warum ein Mensch mit Problemen und/oder Depressionen um eine Medikamentöse Behandlung nicht herum kommt?

Ich persönlich, habe 12J. Therapie hinter mir ohne Tabletten..
Da ich diese Gedanken kenne und weiß, dass sie nicht weggehen sondern man lernt nur mit ihnen zu leben und umzugehen. Ich kann ich dir nur raten, gehe weiter zu deinem Therapeuten.

Kleiner Tipp. Versuche es doch mal mit Meditation

x 2 #13


P
Stimmungsschwankungen habe ich auch. Manchmal einfach so aus heiterm Himmel. Es ist als ob jemand einen schalter umlegt und ich fröhlich pfeifend durchs leben marschiere. Leider sind diese Phasen sehr kurz. Manchmal nur Minuten und ich falle danach gleich wieder in ein Loch.
Medis nehme ich nur pflanzliche. Von den Psychopillen bin ich wieder weg. Obwohl ich mit denen besser schlafen konnte.
Heute nacht war ich wieder 2 stunden am grübeln. Die Selbsthilfegruppe für Ängstler die ich besuche hilft da auch nicht wirklich weiter. Höchstens wenns jemandem schlechter geht als mir, dann bin ich wieder zufriedener. Ich denke ich werde da nicht mehr hingehen. Ich hab eh viel zuwenig zeit.

#14


petrus57
Zitat von Toffi:
Bei allem Respekt. Ich kann nicht nachvollziehen warum ein Mensch mit Problemen und/oder Depressionen um eine Medikamentöse Behandlung nicht herum kommt?

Ich persönlich, habe 12J. Therapie hinter mir ohne Tabletten..
Da ich diese Gedanken kenne und weiß, dass sie nicht weggehen sondern man lernt nur mit ihnen zu leben und umzugehen. Ich kann ich dir nur raten, gehe weiter zu deinem Therapeuten.

Kleiner Tipp. Versuche es doch mal mit Meditation


Kommt wohl auch darauf an wie die Depression ausgeprägt ist. Bei leichten Depressionen kann man vielleicht auch was mit Johanniskraut machen.

Aber wenn man nicht mehr aus dem Bett kommt und jede Tätigkeit zum Kraftakt wird, kommt man nicht umhin Tabletten zu nehmen. Da hat man noch nicht mal die Kraft für eine Meditation.

#15


M
Zitat von petrus57:

Kommt wohl auch darauf an wie die Depression ausgeprägt ist. Bei leichten Depressionen kann man vielleicht auch was mit Johanniskraut machen.

Aber wenn man nicht mehr aus dem Bett kommt und jede Tätigkeit zum Kraftakt wird, kommt man nicht umhin Tabletten zu nehmen. Da hat man noch nicht mal die Kraft für eine Meditation.


So ist es bei mir ja nicht. Ich erledige alles was man so erledigen muss, treffe mich mit Freunden usw.

Trotzdem gehen Zwangsgedanken und Ängste halt nicht spurlos an einem
vorbei. Ich bin davon überzeugt, dass meine Depressionen verschwinden, wenn ich mich um die anderen zwei Dinge kümmere.

Allerdings hoffe ich, dass diese Stimmunsschwankungen nichts abnormales sind.

x 1 #16


M
Zitat von Toffi:
Bei allem Respekt. Ich kann nicht nachvollziehen warum ein Mensch mit Problemen und/oder Depressionen um eine Medikamentöse Behandlung nicht herum kommt?

Ich persönlich, habe 12J. Therapie hinter mir ohne Tabletten..
Da ich diese Gedanken kenne und weiß, dass sie nicht weggehen sondern man lernt nur mit ihnen zu leben und umzugehen. Ich kann ich dir nur raten, gehe weiter zu deinem Therapeuten.

Kleiner Tipp. Versuche es doch mal mit Meditation


Meditation probiere ich seit ner Woche. Schaffe allerdings kaum mehr als 5 Minuten... Habe halt Zwangsgedanken.. Mad

Aber ich hab das Gefühl mir hilft es trotzdem ein bisschen, allerdings habe ich inzwischen auch davor Angst, weil ich mir denke wenn ich tief in mich gehe, an nichts denke, dann löse ich damit eine Psychose aus... du siehst ich hab selbst vorm Meditieren Angst.

Aber danke für deine aufmunternde Antwort Smile

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

G
Stimmungsschwankungen kenne ich auch. Den einen Tag schon den Gürtel um den Hals, den anderen Tag voller Tatendrang und dem Gefühl, vor meinem Abtreten noch irgendwas Großes zu schaffen.
Dachte auch, dass es vielleicht Bipolar sein könnte, das wurde aber von mehreren Seiten ausgeschlossen.
Warum kommen Medikament eigentlich nicht in Frage?
Ich hab nach jedem Strohhalm gegriffen, der mir gereicht wurde.

#18


Karma30
Ich nehme seit 2 Monaten mirtazapin und habe in letzter zeit auch diese stimmungsschwankungen. Bin auch in Therapie. Ich hoffe das gibt sich,wenn ich wieder mehr arbeite. Sobald meine Kids in der Kita sind und ich nichts vor habe,komme ich ins Grübeln.. habe tiefs.. und denke auch: schei. das wird nie aufhören.. und dann gibt es Momente wo ich Bäume ausreißen könnte. Ich bin immernoch auf der Suche nach dem auslöser. Im Moment wird einiges aufgearbeitet. Trennung vom Mann und Vater meiner 2 Kinder vor 2 Jahren und den falschen Job. Höllische Angst vor Krankheiten..die auch erst in solchen Ausmaß neu dazu gekommen sind. Denke durch den falschen job. Hoffe es wird irgendwann wieder normal..

#19


kleinerIgel
Zitat:
Mein Therapeut hat bis jetzt nichts in der Richtung empfohlen
Weiss der denn von diesem extremen Stimmungsschwankungen?
Ich hab das mal mehr mal weniger einmal im Monat (Frauenproblem Wink ) und ignorier das soweit es geht. aber ich weiss ja woher es kommt und dass es spätestens am nächsten Tag wieder vorbei ist. Wenn ich mir aber vorstelle sowas ständig zu haben... Sad

Zitat von Marco333:
Ich will keine Medikamente nehmen, deswegen gehe ich nicht zum Arzt.

Das eine hat ja nicht zwangsläufig was mit dem anderen zu tun. Wenn du deine jetzige Situation als zu schlimm empfindest sprech es an, beim Therapeuten oder einem anderen Arzt, wenn dir jemand Medikamente vorschlägt lass dir alles erklären was du wissen willst und entscheide dann selbst ob du sie nimmt. Da kann dich schließlich niemand zu zwingen.

#20


A


x 4


Pfeil rechts




Prof. Dr. med. Ulrich Hegerl
App im Playstore