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Hallo Leute, ich kämpfe seit Wochen mit einer extremen Müdigkeit nun nimmt sie immer mehr zu, trotz 7-10 Studen Schlaf im Durchschnitt. Heute bin ich fast an einer Ampel eingeschlafen weil ich so müde war, ich fühle mich durchgehend erschöpft, obwohl ich mir viel Zeit für mich nehme und auch keinen Stress habe. Ich versuche auch regelmäßig Sport zu treiben. Doch letztens war ich sogar laufen und war daraufhin so erschöpft,dass ich seit 3 Tagen fast nur noch liege, ich habe kaum Kraft für etwas dadurch und das zieht mich auch runter. Geht es noch einigen so und habt ihr Tipps für mich?
Liebe Grüße

17.05.2021 20:31 • 30.05.2021 #1


18 Antworten ↓


Hallo,
warst du denn schon beim Arzt? Blutbild? Eisenwerte?

17.05.2021 20:43 • x 1 #2



Extreme Müdigkeit/Erschöpfung

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Bist du normalgewichtig? Ansonsten eventuell Schlafapnoe? Oder hast du einen (heftigen) Infekt hinter dir? Oder eine besonders stressige Phase? Hast du Medikamente an- oder abgesetzt? Schwanger?

17.05.2021 20:45 • x 1 #3


So eine extreme durchgängige Erschöpfung würde ich zumindest durch ein Blutbild mal abklären lassen. Ich kenne es auch phasenweise, bzw. mal 1-2 Tage oder ein paar Stunden, aber wird dann auch wieder besser. Ich merke es oft bei einem Wetterumschwung und hab auch etwas niedrigen Eisenwert.

17.05.2021 20:46 • x 1 #4


Danke für die Antworten, ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion aber die habe ich auch schon vor einiger Zeit checken lassen,da es mir schon oft so geht,da war jedoch alles in Ordnung. Eisen und Vitamin D wollte die Ärztin nicht machen, da sie meinte, dass ich sonst Konstant erschöpft sein müsste falls das der Fall wäre aber ich habe auch Tage an denen es besser ist, jedoch eher wenige. Bzw ist es ein Wechsel aber wenn dann sehr extrem,fühle mich da auch meistens sehr verwirrt und müde, dereal etc

17.05.2021 20:51 • #5


Ahja und ich bin normalgewichtig. Ich weiß gar nicht was eine Schlafapone ist ehrlich gesagt, müsste ich mal schauen
Infekte hatte ich auch nicht

17.05.2021 20:53 • #6


einsamervater
Also wenn ich deinen Situation jetzt richtig verfolgt habe geht es dir in den letzten Monaten Psyisch gesehen auch nicht ganz so toll. Das kann sich schonmal in andauernde Müdigkeit niederschlagen. Ich hatte nach meinem Zusammenbruch im Dezember vin Februar bis ende April nur noch mit Müdigkeit zu Kämpfen... ich hab nur noch geschlafen. Habe 8 Stunden gepennt und dann mich einfach mittem am Tag hingelegt und nochmal geschlafen und war trotzdem müde. ABer ich hatte immer den eindruck es war eine andere Müdigkeit als ich sie sonst kannte. Vielleicht geht es dir da ähnlich. Es ist mit der Zeit jedenfalls weggangen. Ich hab es einfahc nicht mehr so beachtet und beobachtet.

17.05.2021 20:59 • x 1 #7


Ja da hast du auch recht nur tritt diese Müdigkeit meist so extrem auf und scheint mir so grundlos aber villeicht ist das auch einfach so..

17.05.2021 21:06 • #8


OBIKO
Du schläfst zuviel. Probiere Mal eine Nacht lang nur 3 Stunden zu schlafen dann berichte Mal was danach passiert ist.

17.05.2021 21:08 • x 1 #9


Ok vielen Dank für den Tipp,ist ein Versuch Wert!

17.05.2021 21:11 • x 1 #10


OBIKO
Hilft 100 Prozent ,versprochen.

17.05.2021 21:12 • x 1 #11


Aber das hilft doch nicht dauerhaft?

17.05.2021 22:45 • x 1 #12


Hab auch manchmal durch wechselnde Arbeitszeiten eine kurze Nacht pro Woche, also schlafe dann wenig weil ich den Rhythmus nicht so schnell umstellen kann und kenne es das wenn man sich z.B. etwas depri fühlt das dann weg ist durch wenig Schlaf. Aber trotzdem fühlt man sich nach 3 oder 4 Stunden Schlaf dann doch so richtig müde und schlapp. Ich muss dann z.B. aufpassen das ich nicht irgendwo gegen renne oder einen Unfall baue weil ich so verpeilt bin. Aber Erschöpfung geht davon doch nicht weg?!

17.05.2021 22:48 • x 1 #13


Und 7-10 Stunden find ich normal und nicht zu viel. Schlafe normalerweise mindestens 7 und wenn ich nicht früh arbeiten muss 8 Stunden und am we 8-9

17.05.2021 22:51 • x 1 #14


einsamervater
Schlaf ist etwas sehr individuelles.
Manche kommen mit 5 Stunden aus andere brauchen 9 Stunden.

18.05.2021 01:38 • x 1 #15


Ich würde mir die klassischen Werte, die man in Zusammenhang mit Müdigkeit kennt, z.B. Ferritin, Zink, Selen, B12, Vitamin D und noch ein paar weitere auf eigene Kosten abnehmen lassen. Das ist nicht ganz so günstig, aber u.U. extrem aufschlussreich.

18.05.2021 07:35 • x 2 #16


-IchBins-
@grala
ja, das hatte ich vor über zwei Jahren etwa 4 Jahre lang. War dauernd bei verschiedenen Fachärzten ohne Befund. Fazit: mir fehlten Mineralstoffe (B12, Vitamin D3, Magnesium) und die depressive Phase spielte auch eine Rolle dabei. Meine Mineralstoffblutwerte sind alle im besten Bereich und ich fühle mich auch dementsprechend viel besser.

18.05.2021 08:50 • x 1 #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Werde mal dieses Blutbild auf eigene Kosten machen, danke für den Tipp!

18.05.2021 10:51 • x 1 #18


einsamervater
und wie gehts dir heute? Müdigkeit weg?

30.05.2021 14:19 • #19



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Univ.-Prof. Dr. med. Isabella Heuser