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Floarian

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Hallo an alle!
Mein Name ist Florian und ich bin neu hier.

Ich danke all den Leuten die sich die Zeit nehmen diesen langen Text zu lesen um sich meinem Problem anzunehmen und mir eventuell weiterhelfen können.

Ich Habe seit ca. 8 Monaten eine extreme Schlafstörung die sich wie folgt schildert:

Immer wenn ich einschlafen würde zuckt ein Bein, arm oder der ganze Rumpf auf.
Ich schlaf erst ein wenn mein Kopf komplett ausgeschaltet ist.
Abends also sehr sehr spät und nachmittags garnicht.

Wie es dazu kam:

Ich habe vor ca. 8 Monaten, Ende 2017, auf einer Party zum ersten mal Ritalin nasal eingenommen aber letztlich nicht viel davon gespürt und zusätzlich noch Alk. in gutem Maße getrunken.
Ich habe in dem Jahr 2017 meine ersten Erfahrungen mit "Dro." (Dro., Dro., Pep, Graß) gemacht, aber nie in einer Art von Abhängigkeit, sprich gelegentlich in Monatsabständen.
Ich hatte immer sehr, sehr viel Respekt vor diesen Substanzen zuvor.


Phase I:
An dieser besagten Party nahm ich schließlich Ritalin nasal ein und trank dazu noch Alk. und ging ziemlich spät schlafen ca. 11 Uhr morgens und schlief bis 17 Uhr Abends durch.
Ich wachte sehr verkatert auf, in einem Zustand, den ich bisher nicht kannte. Im verlauf des Abends fing ich an meine Beine nicht mehr richtig zu spüren und ich dachte wenn ich gleich einschlafe würd ich nicht mehr aufwachen.
Ich fing an Ritalin nasal zu googeln, weil die Person mit der ich es eingenommen habe meinte man werde davon High. Die Internetrecherche zeigte mir aber das genaue Gegenteil, nämlich einen vergleich zu Speed.
Ich dachte mir, was habe ich da nur getan. Was ist aus mir geworden, "Ich" der damals immer so einen Riesen Respekt vor Dro. hatte.
Es wurde später in der Nacht und ich dachte mir, wenn ich jetzt schlafe und mich erhole werd ich morgen wieder fit sein.

Plötzlich als ich beim einschlafen war zuckte mein Bein oder Arm auf und das die ganze Nacht.
Ich fuhr also in der früh, als ich merkte irgendwas stimmt ganz und garnicht ins Krankenhaus in die "Notaufnahme" (Feiertag) und schilderte, dass ich eine Überdosierung Ritalin durch nasale Einnahme habe.
Nach Blutabnahme etc. wurde ich für 4 Stunden auf eine Schlafstation gebracht und an ein EKG angeschlossen.
Diese 4 Stunden konnte ich auch immer noch keine Sekunde schlafen weil immer irgendein Körperteil gezuckt hat beim einschlafen.
Ein Teil meines Körpers wollte einfach nur schlafen, aber irgendetwas wollte es unbedingt verhindern.
Ich wurde letztlich ganz normal heimgeschickt, ugf, mit den Worten, dass sich alles wieder einpendeln werde, das Ritalin müsse auf dem Körper sein.
Das Problem zog sich weitere 2 Wochen in denen ich kaum geschlafen habe. Ich bin vielleichl in der Nacht mal für 1 Stunde weggenickt und war dann sofort wieder wach. Es Waren Weihnachtsfeiertage und viele, fast alle spezifischen Ärzte hatten Betriebsurlaub.
Es hat sich also schon eine gewisse Angst vor der Nacht entwickelt, weil ich diese Einschlafzuckungen nicht ansatzweise kannte und ich eben nicht wusste was denn genau in meinem Gehirn vor sich geht.
Ich ging zum Neurologen mit der Angst auf Hirnschaden. Es wurde ein EEG gemacht mit normalen Werten. Der Neurologe meinte durch so eine Einnahme könne es aber schon im seltenen Fall zu einem Hirnschaden kommen.
Er verschrieb mir Opipramol. Meine Schwester eine gelernte und weiterberufstätige Krankenschwester riet mir auch nochmal zum Hausarzt zu gehen und zu schauen was er mir dann verschreiben würde.
Dieser verschrieb mir Mirtazapin, welches ich dann auch mit niedriger Dosierung 7,5 mg Nachts einnahm.
Ich konnte wieder einschlafen, aber ich merkte nach kurzer Zeit wenn ich es zu früh nahm, also noch in sehr wachem Zustand wirkte es nicht so gut. Also nahm ich es um ca. 2 Uhr Nachts, weil ich zu der Zeit, bevor es zu dieser Problematik kam, auch immer um solch eine späte Uhrzeit zu Bett ging (Ich hatte frei nach dem Abitur und musste auf den Semesterstart warten, deshalb dieser späte Schlafrhythmus).
Also ich schlief Nachts wieder ohne Zuckungen ein, war aber zum Teil in meiner Freizeit etwas angespannt, weil mich das alles trotzdem noch sehr mitnahm und ich auch weiterhin die Angst hatte ob ich nach Absetzen des Medikaments wieder Probleme haben werde einzuschlafen.
Ich konnte nämlich Nachmittags immer noch nicht einschlafen egal wie müde ich war. Also nur mit Mirtazapin Nachts zu später Stunde.

Phase 2
Ich setzte nach 4 Wochen das Medikament mit gutem Gefühl aber immer noch enormen Respekt davor nicht einschlafen zu können ab.
Ich ging am Folgetag mit Freunden feiern, lediglich Alk., weil ich natürlich auch wieder meinen gewohnten Ablauf haben wollte um wieder alles normal zu haben, wie vor der Ritalineinnahme.
Ich wachte am nächsten Tag leicht verkatert auf und merkte Abends bei einem Kinobesuch mit Freunden wie ich mich kaum ruhig halten konnte. Ich konnte kaum Ruhig sitzen und dann fing wieder dieser Gedanke in mir an, was denn verdammt nochmal mit meinem Kopf los sei.
Zu der Zeit war ich extrem spezialisiert auf das Zucken. Ich dachte auch, dass es sich irgendwann auf meinen Alltag ausleben könnte, sprich ich unter Tags auch zucke.
Mir kam es so vor als könne sich mein Kopf nicht mehr ruhig halten und würde leicht zucken.
Auf Anraten meiner Schwester nahm ich also wieder weiter Mirtazapin ein.

Meine nächtliche Unruhe hat sich somit schon auf den Tag erweitert durch das Gefühl mich kaum ruhig halten zu können.
In den nächsten Tagen stabilisierte es sich wieder etwas, als ich während eines Fußballspieles merkte, dass diese Ablenkung mich weg bringt von diesem Gedanken, dass mein Kopf sich nicht ruhigen halten könne.

Ich dachte mir bald geht das Studium los, andere Gedanken und wieder ein geregelter Tagesablauf könnten dieser Schlafstörung entgegenwirken.
Das Studium ging los und ich musste früh um 8 Uhr morgens auf den Beinen stehen. Es waren mittlerweile 10 Wochen vergangen, als ich das Ritalin nasal einnahm.
Also nahm ich das Mirtazapin wieder etwas früher ein und versuchte somit auch zeitiger zu schlafen.
Auf einmal rüttelte es mich wieder durch trotz des Medikaments und ich dachte mir wieder, dass könne doch schon wieder nicht wahr sein, immer wenn ich auf einem guten Weg sei, wirft es mich wieder zurück. Ich schlief die ganze Nacht nicht und ich wurde somit unter Tags immer unruhiger und angespannter.

Ich setzte das Mirtazapin ab, weil ich keinen Nutzen mehr darin sah vollständig Gesund zu werden, also gesunden Schlaf zu erlangen. Ich merkte ich kann auch ohne schlafen, zwar relativ spät 2-3 Uhr, aber immerhin ohne Medikament und auch wiederum nur Nachts, wie schon zuvor. Ich fühlte mich wieder etwas besser, weil ich neue Hoffnung hatte.

Ich ging wieder zum Neurologen, weil ich trotz alle dem merkte welch Unruhe und Anspannung sich in mir entwickelt hatte.
Ich erschrak leicht wenn ich zum Beispiel an einem wackligen Geländer angelehnt war und eine Person es unerwartet zum Rütteln brachte.
Sie verschrieb mir Sertralin. Also nahm ich es wie verschrieben nach dem Aufstehen ein und plötzlich wurde alles noch viel schlimmer. Ich war auf einmal richtig anfällig für laute unerwartete töne. Ich zitterte an den Händen usw. Es hat sich eine enorme Unruhe und Anspannung in mir entwickelt.
ich setzte das Medikament nach 3 Tagen wieder ab, weil es komplett nach hinten losging und ich wieder extreme Schlafzuckungen hatte.
Ich bekam daraufhin Quetiapin verschrieben, weil ich in dem Mirtazapin auch keinen Zweck mehr sah, durch den Abend vor dem Studium.
Ich nahm es wie das Mirtazapin spät nachts ein und bin ohne Probleme eingeschlafen durch die erhöhte Müdigkeit und habe mich wieder etwas beruhigt, bezogen auf das Schreckhafte.
Ich begann trotz alle dem immer mehr daran zu zweifeln, dass ich noch vollständig gesund im Kopf sei.
Es wurde ein MRT vom Kopf gemacht. Alles sah gut aus, aber der Arzt meinte auch man könne nicht sagen wie es funktioniert. es sieht gut aus, aber Funktion sei nicht testbar durch ein MRT.
Erstmal eine gute Nachricht, aber trotzdem noch der Hintergedanke man wisse trotzdem nicht ob alles funktioniere.
Als das Quetiapin leer war versuchte ich wieder ohne Nachts zu schlafen, ich wusste ja bereits das es ging. Nicht gut aber immerhin es ging.

Irgendwann merkte ich zu Studiumsbeginn, dass ich jetzt schon enorme Augenringe habe und mir man es somit schon äußerlich ansieht, dass irgendwas nicht mit mir stimmt.
Das war das nächste Problem in das ich mich also reinsteigerte, was denn wohl die Leute von mir denken, die mich mit solchen Augenringen sehen.

Ich wurde in ein Schlaflabor überwiesen. 7 Monate nach Beginn des Problems. Mir war bereits klar, da könne nichts gutes rauskommen, aber hoffentlich kommt wenigstens mal was raus damit man endlich Gewissheit hat, was denn "kaputt" sei im Kopf oder wo das Problem denn läge.
Ich schlief die erste Nacht kaum, eigentlich garnicht, weil es zum Teil auch extrem ungewohnt war um 00 Uhr Nachts, was für mich früh war, zu schlafen.
Ich habe also kaum geschlafen und morgens um 6 Uhr Früh kam die Ärztin rein und meinte ich hätte diese Nacht eine Schlafeffizienz von 62% gehabt. ich meinte darauf, dass kann nicht sein ich hab lediglich vor mich hingedöst, also war nie richtig weggetreten.
Dann musste ich 30 Minuten versuchen zu schlafen und daraufhin 1 Stunde wachbleiben und das 4 mal im Wechsel.
Ich war die ersten beiden Male, als ich die Stunde wachbleiben musste, so extrem müde und fast weggenickt, aber als ich dann schlafen durfte, konnte ich trotzdem nicht schlafen. Leicht 2 mal gezuckt beim einschlafen.
In der 2. Nacht schlief ich "relativ" früh ein um ca. halb 2-2 und schlief bis 9 Uhr.
Die Ärztin kam rein und wertete mit mir noch diese 30 Minuten Schlaf, 1 Stunde Wach Etappe aus und meinte bei den ersten 2 Versuchen 30 Minuten Schlaf hätte ich geschlafen, was aber nicht der Fall war. Da habe ich wie bei der ersten Nacht nur versucht einzuschlafen. Bei Versuch 3 und 4 meinte sie hätte ich nicht geschlafen, was auch daran lag, dass ich es nicht mal mehr versucht hab, weil ich von den ersten beiden Versuchen schon so pessimistisch und sauer war, weil ich einfach wieder nicht schlafen konnte, obwohl ich hundemüde war.
Sie diagnostizierte mir "paradoxe Insomnie". Ich solle zu einem Schlafcoaching. Ich habe keine Epilepsie oder sonstiges schlimmes, was heißen würde ich müsse mein Leben lang Medikamente einnehmen. Ich hätte lediglich Myoklonien.

Man muss sagen ich hatte oft verschiedene Schlafprobleme. Mal bin ich oft wachgezuckt unterm einschlafen. Mal schnell eingeschlafen dann nach 3-4 stunden wach gewesen und ich konnte nicht weiterschlafen. Mal wurde ich 1 mal durchgerüttelt und bin dann eingeschlafen. Also immer verschiedene Formen die für eine gewisse Zeit anhielten.

Jetzt 3 Wochen nach dem Schlaflabor merke ich zunehmend ohne Medikamente wie ich richtig unkonzentriert bin und mich leicht verlese, kaum richtig nachdenken kann und sehr vergesslich bin. Ich hatte z.B. auch Kopfweh von Quetiapin und dann als ich nochmal für eine kurze Zeit Mirtazapin nahm eine leichte Verwirrtheit, bzw. war etwas verstrahlt. Das war für mich dann schon auf das Medikament zurückzuführen, nur merkte ich dies jetzt schon ohne.

Ich mache mir immer mehr Druck weil der Tag danach noch anstrengender werden könnte, wenn ich wieder nicht richtig schlafe oder, dass ich noch fertiger ausschauen werde als zuvor.

Ich schreib jetzt diesen Text, weil ich am Nachmittag schon wieder völlig Platt im Bett lag und bei jedem Einschlafen etwas gezuckt hat. Natürlich beschäftigt mich das Thema jetzt seit einem Halben Jahr 24/7 und ich komme kaum noch von dem Gedanken weg. Ich schau ein Video und denke eigentlich nur an das Problem und schau wie eine leere hülle in den Bildschirm.
Ich habe für mich vorhin am Nachmittag festgestellt, als ich einschlafen wollte, wenn ich irgendwie an was denke und dann im Traum versinken würde zuckt was auf und wenn ich wie Abends, ganz spät, oder mit Medikament so müde bin, dass mein Kopf komplett abschaltet kann ich einschlafen.
Alle Ärzte meinen bisher, dass es diese Dro. nicht mehr sein kann, eventuell die ersten Wochen, aber jetzt nicht mehr.
Aber ich weiß einfach nicht mehr weiter, weil ich nicht weiß was in meinem Kopf vorgeht. Ob ich irgendwie was ganz seltenes habe, was die Ärzte halt nicht kennen. Weil es einfach in meinen Augen nicht sein kann, wenn man einfach nur schlafen will, dass irgendwas im Hirn das jedes mal blockieren/verhindern will.

Eventuell hat ja jemand von euch schon ähnliche Erfahrungen gemacht mit oder ohne Dro..

Ich würde mich über hilfreiche Antworten sehr freuen.

01.09.2018 21:35 • 02.09.2018 #1


2 Antworten ↓


BellaM85


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Hi!
Herzlich willkommen im Forum erstmal

Ich hab den kompletten Text gelesen und ich denke du kannst einfach nur nicht schlafen weil du so ne Angst hast wegen der Zuckungen.
Ritalin ist ein Medikament das genauso wie Speed wirkt, ich hab das auch schon alles durch und glaub mir es ist definitiv besser Ritalin als Speed zu ziehen. Durch das Zeug ist es normal das man unter Zuckungen ein oder aufwacht. Das puscht immerhin auch.
Deine Probleme kommen nicht mehr davon und die Ärzte haben sicherlich auch nichts über sehen du hast einfach nur deinen Kopf voll mit der Angst.
Versuch etwas zu finden was dich ablenkt vor dem schlafen gehen auch gedanklich natürlich.
Je weniger du drüber nachdenkst umso besser wird es dir irgendwann wieder gehen.


LG und alles Gute!

01.09.2018 23:44 • x 1 #2


kopfloseshuhn

kopfloseshuhn


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Hallo.
Aaaalso.
Zu dem Schlaflabor kann ich etwas sagen:
Du sagst ,,kann nicht sein, ich hab nicht geschlafen,, aber das Schlaflabor wertet Schlaf aus.
WEißt du, Es ist schon so, dass selbst dann, wenn man noch das Gefühl hat, wach zu sein, man schon schläft.
Im SCHlaflabor ist man ja üblicherweise so verkabelt, dasss die jeden Schalf aufzeichnen. Du weißt also jetzt grundsätzlich, dass du schläfst, selbst wenn du es nicht wirklich mitbekommst, dass du schläfst.

,,Als ich schlafen durfte, konnte ich nicht,,
Das zeigt ziemlich deutlich, wie fixiert du auf das nicht schlafen bist.

Es ist nicht selten, dass Dro. Konsum zu Angststörungen führt und ich würde die extremst ans Herz legen, damit aufzughören und eine Therapie zu beginnen.
Ich denke auch, dass du zwar SChlafgestört bist aber das durch deine Angst, die du so massiv aufgebaut hast.
Du steigerst dich immer weiter rein. Das Zucken ist normal (glaich nochmal mehr dazu), aber es hat angefangen, die Anrgst zu machen udn mit Angst und Anspannung, zuckt man gleich noch viel mehr. Und die ANgst nicht schlafenzu können, angst Augenringe zu haben und, dass man es dir ansieht und so weiter...steigert dichnur weiter und weiter in die Angststörung hinein und in den Zwang schlafenzu müssen.
Aber schlaf kann man eben nicht erzwingen und du hast im SChlaflabor gut gesehen, wenn du Schaf erzwingen solltest, guings nicht. Während du wach bleiben musstest, hättest du am liebsten einschlafen können.
SO funktioniert dein Gehirn. SO funktioniert die Angst, die dich am Ende dann wach oder halbwach hält.

Die Zuckungen sind ziemlichnormal. Das hat eingentlich jeder Mensch mal mehr mal weniger. Dir aber macht es Angst. Und es hält dich wach.
Und Die Angst macht so viel Anspoannung, dass es für den Körper und seine Chemie immer schwieriger wird, dich sanft in den SChlaf zu bringen. Nein von massiver Anspannung zum Schlaf hin ist der Weg weit und je weiter der Weg ist aus Angst Adrenalin und allem möglichen, umso mehr zuckt man.
Du siehst also du kannst auch hier selbst ansetzen!
SChlafhygiente zum Beispiel. Nichts aufregendes mehr vor dem zu Bett gehen. Veruch deine ANgst unter Kontrolle zu bekommen, nicht schlafen zu können. Es sind DEINE Gedanken, die kannst du auch beeinflussen.
Kein PC, Handy, TV.
Etwas ruhiges machen.
Mir helfen auch Hörspiele während des Einschlafens sehr sehr gut. SO haben die Gedanken etwas, woran sie sich festhalten und davon abgleiten in den Schlaf.

Alles, was dich jetzt noch blockiert ist die Angst!

Liebe Grüße

02.09.2018 08:07 • x 2 #3



Univ.-Prof. Dr. med. Isabella Heuser