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dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

S

splucky
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Sammelthema
Hallo,
wer hat ähnliches erlebt und kann mir vielleicht helfen.
Bin 29 Jahre alt und habe vor 10 wochen mein drittes Kind per Kaiserschnitt zur Welt gebracht.
es fing im Juni an das mir ständig übel war und ich mich auch ständig übergeben musste deshalb wurde mein Sohn auch drei Wochen zu früh auf die Welt geholt.
Ich war in der Schwangerschaft auch für ein paar Tage im krankenhaus um Infusionen zu bekommen, kaum war ich wieder zu Hause ging es mir wieder schlechter.
dachte immer wie kann es weiter gehen ,wenn ich mich ständig übergeben muss wie kann ich weiterhin meine Kinder versorgen.
dann kam der kleine und es war kurzzeitig gut,bis es hiess sie dürfen morgen heim die letzte Nacht war wie ein Alptraum für mich mir taten die Beine weh und ich dachte gleich ans schlimmste es könnte ja Thrombose sein und habe kein Auge zu getan.
ich ging dann am nächsten Tag nach hause und es beruhigte sich ein bisschen in dem mir meine Hebamme erklärte wie sich eine Thrombose bemerkbar macht.
Als dann mein Mann wieder anfangen musste zu arbeiten fing das Drama erst richtig an mein Magen spielte verrückt,bekam im rechten unteren Bauchbereich schmerzen das ich auf Blinddarm gekommen bin ,es kam zu Atemnot meine Beine schmerzten immer mehr ,war mehrmals beim Arzt der hat nie was festgestellt.
dann fing an mein Brustkorb weh zu tun mein rücken und und ich bekam Kopfschmerzen es ging sogar noch weiter das ich letzten Mittwoch zur Notaufnahme fahren musste weil meine linke gesichtshälfte taub wurde es wurde blut genommen und ein CT gemacht aber der Arzt sagte es sei alles ok troz dessen war ich mir immer noch nicht sicher ich hab drüber nachgedacht ob er vielleicht was übersehen hat.

Ich weiss echt nicht mehr weiter wer kann mir helfen oder hat schon ähnliches erlebt

22.11.2019 #1


37 Antworten ↓
M

Mak30
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Hallo liebe Psychic-Community,

vor ziemlich genau zwei Jahren hatte ich meine ersten Panikattacken beim Essen mit Arbeitskollegen. Die hat sich in einer Angstspirale damals bei mir schnell gefestigt, die Ärzte rieten mir erst dazu mal richtig lange Urlaub zu nehmen, das wird dann schon wieder. Leider war Urlaub nicht das beste Mittel dagegen, sodass ich in der Arbeit Angstzustände hatte sowie bei Vorträgen und beim Essen mit Kollegen, also hat der Psychiater von einer sozialen Phobie gesprochen und mir eine kognitive Verhaltenstherapie empfohlen und Escitalopram verschrieben. Das nehme ich jetzt seit 2 Jahren, im Moment bei 10mg. Zwei Absetzversuche hatte ich, die ziemlich gescheitert sind.
Die Therapie hatte einen positiven Effekt auf mich, aktuell bin ich beim zweiten Paket der Kurzzeittherapie angelangt. Allerdings habe ich in letzter Zeit wieder deutlich mehr mit Anspannung, Unruhe, depressiven Gedanken und vor allem auch panischer Angst in sozialen Situationen zu kämpfen.

Hilft wohl leider nichts, durch die Therapie habe ich ja gelernt, wie man mit den Ängsten umgehen kann und sollte Smile. Es ist nur leider ein sehr langer Kampf und zehrt auch oft.

Ein paar aufmunternde Geschichten von Angstpatienten, die Jahre später nach der Diagnose und Heilung immernoch gut zurechtkommen wären jetzt super Smile.

21.11.2019 21:07 • x 4 #32


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A


Depressionen mit Angstzuständen - Austausch von Betroffenen

x 3


Oktewia

Oktewia
Mitglied

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Mitglied seit:
Mit dem Thema "Depressionen" habe ich mich um ehrlich zu sein, noch gar nicht so viel befasst, jedoch vor paar minuten , habe ich einen Beitrag gelesen über Depressionen, in dem ich mich bei fast jeder Zeile wieder fand. Jetzt frage ich mich doch, ob ich vielleicht viel stärker an einer Depressionen leide als an einer Angsterkrankung, gibts da unterschiede? oder gehört das vielleicht einfach zusammen?
Oder ist es gar egal was von beiden ausgeprägter erscheint?

Meine Gedanken, wenn ich morgens aufwache kreisen nur darum, ob ich den tag schaffe, ob es mir gut geht, ob ich die Aufgaben die mir bevor stehen alle meistern kann ohne das es mir schlecht ergehen könnte. Mit Schlecht ergehen meine ich an sich nichts körperliches, sondern damit das ich in meinen Gedanken gefangen bin und in mir sich eine Angst aufbaut, negative gedanken, unrealistisch sich anzufühlen usw.
Panikattacken hab ich selten bis nie, klar fällt es mir manchmal schwer weitere strecken zu fahren, bzw. es kostet mich aufjedenfall überwindung. Dennoch spüre ich auch eine schlechte Stimmung in mir drin, negative Gedanken , über alles , Stunden lang. Mich kann keine aufmunterung trösten, ich bin da richtig drin und mir ist alles zu viel, jede Tätigkeit die außerhalb meines Bett ist, ist für mich fast unmachbar DENKE ICH! machen tu ich es im endeffekt trotzdem, auch um es mir selbst zu beweisen. aber ja ich hab einfach das gefühl ich schaff die kleinsten Dinge nicht mehr, z.b dachte ich auch letzt das ich es nicht fertig bringe zu Duschen, das war mir zu viel oder dachte ich pack das nicht. Wenn ich von diesem Gedanken Trip runter komme, sehe ich vieles danach Realistischer und finde mein Gedanken fast schon lächerlich, die ich mir wieder stunden lang gemacht habe. Aber nunja "besser" machen kann ich es wohl noch nicht, den ich komme immer wieder mal in diese Gedanken - Schleife und bleib drauf hängen.
Ich fühle mich obendrauf total ausgepowert, Müde, hab keinen Hunger mehr, hab 5 KG abgenommen und wenn das Wetter oben drauf nicht stimmt, is alles vorbei Sad

Die Ängste fühlen sich doch anders an wie meine Stimmungsschwankungen die man vermutlich auch oft mit einer Schwangeren verwechseln könnte.... mal super happy , könnte die Welt umarmen... 1 minute später, total bedrübt, traurig, Angst !

Naja meine genaue Frage deswegen, habe ich ja oben schon geschildert, vll hilft es mir zu wissen, das ich evtl. eher an Depressionen leide als an einer Angststörung Confused

27.01.2016 15:46 • #12


Zum Beitrag im Thema ↓


S
Hallo! Das was du schilderst hört sich nach prä-und postnataler depression an .Schilder deinem frauenarzt deine symptome,der kann dich dann beraten .Ich hatte das nach der geburt von meinem sohn ganz massiv.Habe medikamente bekommen.Aber erstmal herzlichen glückwunsch zum baby!!ALLES GUTE SORAJA

#2


A
grundsätzlich trifft das, was Du beschreibst auf viele zu - die hier im Forum unterwegs sind.

Mir geht es mittlerweile zwar wieder fast völlig normal, aber in meiner Hochzeit am Anfang des Jahres hatte ich z.B. auf eine "taube" linke Gesichtshälfte - die linke Körperhälfte spiegelt unsere Emotionale Seite...so hat mir das zumindest mal jemand gesagt - ich hatte nämlich sämtliche Symptome nur links, d.h. also ich kenne so ein wenig wovon du sprichst

Und: Wie Du siehst, es kann alles wieder gut werden !

#3


D
Mir geht es genauso, mal abgesehen von einer Geburt Die letzten Tage extreme Schmerzen in den Beinen, hauptsächlich im linken. Fühlte sich an wie Durchblutungsstörungen weil es mal heiß und kalt wurde. Dazu noch dieses bizzeln in der linken Gesichtshälfte usw usw. Es paßt halt immer wieder.

#4


B

Hilfe bei Angstzuständen Depressionen

Hallo,

ich bin neu hier und bin auf dieses Forum gestoßen und möchte mich kurz vorstellen.

Ich bin männlich 23 Jahre alt körperlich immer gesund gewesen nie irgendwelche Probleme gehabt.

Wie viele hier habe auch ich unter Angstzuständen gelitten - Angst vor Krankheiten was sich in Körperliche Symptome geäußert hat wie Magenprobleme Herzstolpern Engegefühle Atemprobleme usw.

Dadurch habe ich auch starke Probleme mit Depressionen bekommen. Der Gedanke krank zu sein oder Psychische Probleme zu haben machte mich verrückt. Ich konnte an nichts anderes mehr denken.

Es gab Phasen da hatte ich sogar ein ständiges Angstgefühl verspürt was gar nicht mehr weg gehen wollte.

Ich habe lange nach Lösungen gesucht und bin heute ohne jegliche Hilfe soweit gekommen das es mir heute sehr gut geht. Natürlich Rückschläge gibt es immer aber die Kunst ist es, sich dem zu stellen und zu lernen damit um zu gehen.

Warum ich mich hier angemeldet habe? Ich möchte einfach anderen helfen Ihre Angst oder Depression zu überwinden egal in welchem Zusammenhang. Ihr könnt mir gerne schreiben. Meinen ganzen Sachverhalt hier nieder zu legen würde glaub ich den Rahmen sprengen. Aber in einem privaten Nachrichtenaustausch kann ich euch gerne mehr erzählen. Vielleicht helfen euch meine Tipps auch weiter.

Freundliche Grüße

Bur


PS sollte es so ein Thema schon geben sryyy Wink

#5


Schlaflose
Zitat von Bur:
Aber in einem privaten Nachrichtenaustausch kann ich euch gerne mehr erzählen. Vielleicht helfen euch meine Tipps auch weiter.


Das macht einen von vornherein misstrauisch. Es gab hier schon derartige Angebote, die sich dann als Werbung für irgendwelche obskuren Mittelchen oder zweifelhaften Behandlungsmethoden entpuppten.

#6


B
Dein Beitrag ist ganz schön unpassend wenn man das mal sagen darf. Hier gehts um gar keine von deinen Vermutungen.

#7


Schlaflose
Wieso ist mein Beitrag unpassend? Wer nichts zu verbergen hat, soll hier öffentlich schreiben. Das ist der eigentliche Sinn eines Forums.

#8


M
Ja, der Meinung bin ich auch, spreng doch einfach mal den Rahmen, und mach uns mit deiner Erfolgsgeschichte alle glücklich.

#9


K
Zitat:
Ja, der Meinung bin ich auch, spreng doch einfach mal den Rahmen, und mach uns mit deiner Erfolgsgeschichte alle glücklich.


Da wirst du aber lange drauf warten können yawn

Ich denke Schlaflose hat da ins Schwarze getroffen

#10


M
Zitat von Kern12:
Ich denke Schlaflose hat da ins Schwarze getroffen


Jepp, denk ich auch, wahrscheinlich schreib ich für dich bloß zu undeutlich.....

#11


Oktewia

Leide ich eher an Depressionen oder Angstzuständen?

Mit dem Thema "Depressionen" habe ich mich um ehrlich zu sein, noch gar nicht so viel befasst, jedoch vor paar minuten , habe ich einen Beitrag gelesen über Depressionen, in dem ich mich bei fast jeder Zeile wieder fand. Jetzt frage ich mich doch, ob ich vielleicht viel stärker an einer Depressionen leide als an einer Angsterkrankung, gibts da unterschiede? oder gehört das vielleicht einfach zusammen?
Oder ist es gar egal was von beiden ausgeprägter erscheint?

Meine Gedanken, wenn ich morgens aufwache kreisen nur darum, ob ich den tag schaffe, ob es mir gut geht, ob ich die Aufgaben die mir bevor stehen alle meistern kann ohne das es mir schlecht ergehen könnte. Mit Schlecht ergehen meine ich an sich nichts körperliches, sondern damit das ich in meinen Gedanken gefangen bin und in mir sich eine Angst aufbaut, negative gedanken, unrealistisch sich anzufühlen usw.
Panikattacken hab ich selten bis nie, klar fällt es mir manchmal schwer weitere strecken zu fahren, bzw. es kostet mich aufjedenfall überwindung. Dennoch spüre ich auch eine schlechte Stimmung in mir drin, negative Gedanken , über alles , Stunden lang. Mich kann keine aufmunterung trösten, ich bin da richtig drin und mir ist alles zu viel, jede Tätigkeit die außerhalb meines Bett ist, ist für mich fast unmachbar DENKE ICH! machen tu ich es im endeffekt trotzdem, auch um es mir selbst zu beweisen. aber ja ich hab einfach das gefühl ich schaff die kleinsten Dinge nicht mehr, z.b dachte ich auch letzt das ich es nicht fertig bringe zu Duschen, das war mir zu viel oder dachte ich pack das nicht. Wenn ich von diesem Gedanken Trip runter komme, sehe ich vieles danach Realistischer und finde mein Gedanken fast schon lächerlich, die ich mir wieder stunden lang gemacht habe. Aber nunja "besser" machen kann ich es wohl noch nicht, den ich komme immer wieder mal in diese Gedanken - Schleife und bleib drauf hängen.
Ich fühle mich obendrauf total ausgepowert, Müde, hab keinen Hunger mehr, hab 5 KG abgenommen und wenn das Wetter oben drauf nicht stimmt, is alles vorbei Sad

Die Ängste fühlen sich doch anders an wie meine Stimmungsschwankungen die man vermutlich auch oft mit einer Schwangeren verwechseln könnte.... mal super happy , könnte die Welt umarmen... 1 minute später, total bedrübt, traurig, Angst !

Naja meine genaue Frage deswegen, habe ich ja oben schon geschildert, vll hilft es mir zu wissen, das ich evtl. eher an Depressionen leide als an einer Angststörung Confused

#12


P
Depressionen sind eng verwandt mit Angsterkrankungen. bei mir zB liegt eine starke Depression vor, die zu gelegentlichen Ängsten führt. eine Person, die ich sehr gern hab, hat eine Angsterkrankung zu wiederum zu gelegentlichen Depressionen führt.

was genau bei Dir nun vorliegt wird Dir nur ein Fachmann , sprich in dem Fall Facharzt , sagen können.
googeln und anderes wild spekulieren wird Dir da nicht helfen sondern Dich nur verunsichern.

x 1 #13


Haim05
Ich könnte Dir nur als Tipps geben (wenn Du diese nicht schon längst ausprobiert hast) regelmäßig Sport zu treiben, dich sehr vitaminreich zu ernähren und immer dann, wenn Du merkst, dass Du besonders Lust auf etwas hast, Du diesen Dingen nachgehst! Sport ist, würde ich sagen, allerdings am Wichtigsten und zwar besonders, wenn Du regelmäßig Sport treibst!

Liebe Grüße und gute Besserung!

x 1 #14


Vergissmeinicht
Hey Oktewia,

wie Painfull schon schrieb, hängt vieles irgendwie zusammen. Für Ängste stehen teilweise Deine Überwindungen; für Depression eher kein Hunger, im Bett liegen bleiben etc.

Wichtig wäre jeden Tag einen Spaziergang, Sport und dennoch regelmässig essen. Weiß jetzt aus dem Kopf nicht ob Du Medis nimmst und in Therapie bereits bist?

#15


Herbstkind
Gab Zeiten - da hatte ich beides - aber nie zusammen...

Depri sein bedeutete Pause vor Panik - es schien so, als wenn man keine Kraft für Panik und Angst über hat.
Und wenn ich Panisch war, war ich nicht Depri - sondern immer etwas zeitverzögert.

Eine Diagnose, was es genau bei Dir ist kann Dir wie Painfull schon sagte nur ein Fachmann geben.

#16


H

Depression Angstzuständen

Hilfe es hat wieder alles angefangen seit Tagen herzrassen schwindel angst Depressive Stimmung unruhe apettitlosigkeit von morgen bis abends 1000 Gedanken die hin und her fliegen Übelkeit
Wurde schon durchgecheckt Blutwerte 24 Stunden ekg 24 Stunden Blutdruck Blutwerte alle ok
Nehme seit 10 Tagen insidon davor hatte ich auch zwar Panik Angst aber diesmal kam sie schlimm habe zur Not Tavor
Ich brauch paar Tipps wie ihr damit umgeht Vor allem mit dem Blutdruck und Stress Abbau zu mir ich bin 25 Jahre

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

F
Ruf mal bei Deinem Psychiater an,ob Du das Insidon ggf. erhöhen kannst.
Mein Psychiater ruft in Krisenzeiten zurück.

Spürst Du eine Besserung durch das Insidon?

Wenn Du es nicht mehr aushältst,ist es völlig in Ordnung,Tavor zu nehmen.
Erstmal eine halbe und dann abwarten.

Wenn es wieder geht,einfach hinfahren,falls kein Rückruf möglich ist.

Auf jeden Fall so schnell wie möglich Deinen Psychiater wieder kontaktieren oder aufsuchen.

#18


H
Ich hab das Gefühl seit dem ich insidon nehme gehts mir schlechter

#19


F
Kann an den Nebenwirkungen liegen.(Erstverschlimmerung).

Es gibt trizyklische Antidepressiva,die zwar auch Nebenwirkungen haben aber in erster Linie und vor allem direkt nach Einnahme beruhigend wirken.

Z.B. Amitriptylin.
Da frag mal nach,ob Du da wechseln kannst.

Nimm erstmal eine halbe Tavor zum runterkommen und damit Du klare Gedanken fassen kannst.

Wichtig: Zeitnah eine erneute Absprache mit Deinem Psychiater.

#20


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Prof. Dr. med. Ulrich Hegerl
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