18.10.2009 11:07 • 22.11.2019 #1


37 Antworten ↓


Hallo! Das was du schilderst hört sich nach prä-und postnataler depression an .Schilder deinem frauenarzt deine symptome,der kann dich dann beraten .Ich hatte das nach der geburt von meinem sohn ganz massiv.Habe medikamente bekommen.Aber erstmal herzlichen glückwunsch zum baby!!ALLES GUTE SORAJA

18.10.2009 12:22 • #2


grundsätzlich trifft das, was Du beschreibst auf viele zu - die hier im Forum unterwegs sind.

Mir geht es mittlerweile zwar wieder fast völlig normal, aber in meiner Hochzeit am Anfang des Jahres hatte ich z.B. auf eine "taube" linke Gesichtshälfte - die linke Körperhälfte spiegelt unsere Emotionale Seite...so hat mir das zumindest mal jemand gesagt - ich hatte nämlich sämtliche Symptome nur links, d.h. also ich kenne so ein wenig wovon du sprichst

Und: Wie Du siehst, es kann alles wieder gut werden !

18.10.2009 15:55 • #3


Mir geht es genauso, mal abgesehen von einer Geburt Die letzten Tage extreme Schmerzen in den Beinen, hauptsächlich im linken. Fühlte sich an wie Durchblutungsstörungen weil es mal heiß und kalt wurde. Dazu noch dieses bizzeln in der linken Gesichtshälfte usw usw. Es paßt halt immer wieder.

20.10.2009 09:59 • #4


21.08.2014 15:42 • #5


Schlaflose
Zitat von Bur:
Aber in einem privaten Nachrichtenaustausch kann ich euch gerne mehr erzählen. Vielleicht helfen euch meine Tipps auch weiter.


Das macht einen von vornherein misstrauisch. Es gab hier schon derartige Angebote, die sich dann als Werbung für irgendwelche obskuren Mittelchen oder zweifelhaften Behandlungsmethoden entpuppten.

21.08.2014 16:09 • #6


Dein Beitrag ist ganz schön unpassend wenn man das mal sagen darf. Hier gehts um gar keine von deinen Vermutungen.

21.08.2014 16:13 • #7


Schlaflose
Wieso ist mein Beitrag unpassend? Wer nichts zu verbergen hat, soll hier öffentlich schreiben. Das ist der eigentliche Sinn eines Forums.

21.08.2014 16:25 • #8


Ja, der Meinung bin ich auch, spreng doch einfach mal den Rahmen, und mach uns mit deiner Erfolgsgeschichte alle glücklich.

21.08.2014 16:33 • #9


Zitat:
Ja, der Meinung bin ich auch, spreng doch einfach mal den Rahmen, und mach uns mit deiner Erfolgsgeschichte alle glücklich.


Da wirst du aber lange drauf warten können

Ich denke Schlaflose hat da ins Schwarze getroffen

21.08.2014 19:46 • #10


Zitat von Kern12:
Ich denke Schlaflose hat da ins Schwarze getroffen


Jepp, denk ich auch, wahrscheinlich schreib ich für dich bloß zu undeutlich.....

21.08.2014 20:04 • #11


Oktewia

27.01.2016 14:46 • #12


Depressionen sind eng verwandt mit Angsterkrankungen. bei mir zB liegt eine starke Depression vor, die zu gelegentlichen Ängsten führt. eine Person, die ich sehr gern hab, hat eine Angsterkrankung zu wiederum zu gelegentlichen Depressionen führt.

was genau bei Dir nun vorliegt wird Dir nur ein Fachmann , sprich in dem Fall Facharzt , sagen können.
googeln und anderes wild spekulieren wird Dir da nicht helfen sondern Dich nur verunsichern.

27.01.2016 15:21 • x 1 #13


Haim05
Ich könnte Dir nur als Tipps geben (wenn Du diese nicht schon längst ausprobiert hast) regelmäßig Sport zu treiben, dich sehr vitaminreich zu ernähren und immer dann, wenn Du merkst, dass Du besonders Lust auf etwas hast, Du diesen Dingen nachgehst! Sport ist, würde ich sagen, allerdings am Wichtigsten und zwar besonders, wenn Du regelmäßig Sport treibst!

Liebe Grüße und gute Besserung!

27.01.2016 15:31 • x 1 #14


Vergissmeinicht
Hey Oktewia,

wie Painfull schon schrieb, hängt vieles irgendwie zusammen. Für Ängste stehen teilweise Deine Überwindungen; für Depression eher kein Hunger, im Bett liegen bleiben etc.

Wichtig wäre jeden Tag einen Spaziergang, Sport und dennoch regelmässig essen. Weiß jetzt aus dem Kopf nicht ob Du Medis nimmst und in Therapie bereits bist?

27.01.2016 15:43 • #15


Herbstkind
Gab Zeiten - da hatte ich beides - aber nie zusammen...

Depri sein bedeutete Pause vor Panik - es schien so, als wenn man keine Kraft für Panik und Angst über hat.
Und wenn ich Panisch war, war ich nicht Depri - sondern immer etwas zeitverzögert.

Eine Diagnose, was es genau bei Dir ist kann Dir wie Painfull schon sagte nur ein Fachmann geben.

27.01.2016 16:06 • #16


25.05.2018 08:28 • #17


Ruf mal bei Deinem Psychiater an,ob Du das Insidon ggf. erhöhen kannst.
Mein Psychiater ruft in Krisenzeiten zurück.

Spürst Du eine Besserung durch das Insidon?

Wenn Du es nicht mehr aushältst,ist es völlig in Ordnung,Tavor zu nehmen.
Erstmal eine halbe und dann abwarten.

Wenn es wieder geht,einfach hinfahren,falls kein Rückruf möglich ist.

Auf jeden Fall so schnell wie möglich Deinen Psychiater wieder kontaktieren oder aufsuchen.

25.05.2018 08:35 • #18


Ich hab das Gefühl seit dem ich insidon nehme gehts mir schlechter

25.05.2018 08:40 • #19


Kann an den Nebenwirkungen liegen.(Erstverschlimmerung).

Es gibt trizyklische Antidepressiva,die zwar auch Nebenwirkungen haben aber in erster Linie und vor allem direkt nach Einnahme beruhigend wirken.

Z.B. Amitriptylin.
Da frag mal nach,ob Du da wechseln kannst.

Nimm erstmal eine halbe Tavor zum runterkommen und damit Du klare Gedanken fassen kannst.

Wichtig: Zeitnah eine erneute Absprache mit Deinem Psychiater.

25.05.2018 08:43 • #20




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