Pfeil rechts

hallo!
Ich bin mit meinem mann seit ca 6 wochen verheiratet und seid fünf haben wir eine kleine tochter.eigentlich ist er ein lieber kerl.aber er hat wahnsinnige aggressionen.und ich lebe sowieso immer in angst vor neuem,das prägt mich ich bin ein sehr vorsichtiger und ängstlicher mensch und schnell überfordert.ich komme aus einer kaputten familie mit vielen suchterkrankungen und habe viele kaputte ehen in meinem umfeld.ich habe auch nur für meine kleine geheiratet.er kommt aus einer ziemlichen stabilen familie und sicherem umfeld.ich weiß gar nicht wo ich hingehöre,habe null zugehörigkeit.nun streiten mein mann und ich schon immer,aber sdeit die kleine da ist und er in meiner wohnung wohnt geht alles bergab.bei jeder unstimmigkeit haut er gleich zu seinen eltern ab und ich stehe da nund hab wahnsinnige angst dass er nicht mehr kommt,unsere ehe nicht mehr zu retten ist und wie mein leben weitergeht.mittlerweile bin ich durch diesen streß soweit dass ich wieder reif für die klinik bin was mir alle seine leute raten.doch ich komme mir so bedrängt vor und als schwarzes schaf abgestempelt weil nur immer ich therapie machen soll.die scheidung steht bestimmt alle zwei taG Als thema an,mal bleibt er die nacht,mAL haut er ab,mal nimmt er die kliene weil ich nicht mehr kann.ich bin hochgradig depressiv glaub ich im moment,ich will mir mein leben nehmen weil nichts mehr sinn macht.ich habe auch angst mein geld mit ihm zu teilen und kontovollmacht zu geben,wobei er mich wieder einschüchterte und immer bin ich die kranke,blöde.ich komme mir so gedemütigt vor,ich habe heute vor meinem mann eineinhalb std geweint und er ist abgehauen und sein bruder fuhr mit mir ins krankenhaus weil es mir so schlecht ging.an weihnachten und silvester hat er dann wieder auf gute miene gemacht und mir gings gut doch am nächsten tag war ich mit kind und haushalt,den ich trotz seiner arbeitslosigkeit führen muss,total überfordert umnd er steht auf sieht mich und haut ab.später ist wieder alles eskaliert.ich kann vor lauter angst und einsamkeit ni ht mehr,ich will sterben weil mein leben so auswegslos ist.nicht mal meine familie und ereignisse wie silvester kann ich mehr wahrnehmen.und anstatt mir zu helfen ignoriert mich mein mann und will mich verlassen.ich kann vor lauter ohnmacht nicht mehr!und dabei bin ich erst zwanzig jahre alt!er haut ab zu seinen eltern und ich hab niemanden deer mich mal in den arm nimmt!mir darf es seiner meinung navchn auch nie schlecht gehen,alles spielt er runter.und ich hasse meine schwiegermutter,der gedanke dass meine kleine bei ihr ist bringt mich in mordstimmung!ich weiß auch nicht ob es überhaupt noch zu retten ist und wenn ja wir haben eigentlich eine trennung vereinbart aber er war jetzt 3 tage hintereimamder da und wenns streß gibt haut er ab.ich will auch keinen sex mehr weil mit Kond. will er nicht.da sagte er dann sieht er sich P. an.und wenn ich hoch gehe zu seiner familie darf ich mir wieder anhören wie therapiebedürftig ich doch wäre.ich habe jetzt in wochenende mit streß mit ihm vor mir ich bin alleine er geht morgen mit seinen kumpels feiern.und er zieht immer alles vor mir.und mit geld haben mir starke probleme weil wir von der arge leben und für den monat nichtmal die miete bekommen.am liebsten würde ich abhauen oder sterben ich leiden jede minute in dieser situation in der wir in dieser trennung leben.ihm geht es anscheinend nicht so er hat ja leute um ihn herum die es gut mit ihm meinen.ivh habe niemanden!ich leide höllenqualen!ich habe wahnsinige angst!und auch schon körperliche symptome aber die interessieren meinen mann nicht.ich funktioniere bloß noch leben tu ich nicht mehr und gemeinsam machen wir auch fast nix mehr.bitte helfft mir ich leide echt höllenqualen!

02.01.2010 03:48 • 02.01.2010 #1


3 Antworten ↓


Hallo lenababe,
Kannst du dir ein Leben als Alleinerziehende vorstellen? Zumindest vorübergehend? Das würde ich versuchen... die Kleine braucht ein ausgeglichenes soziales Umfeld - sie spürt genau wenn mit dir etwas nicht in Ordnung ist und kann zum unruhigen und ängstlichen Kind werden wenn es in eurer Familie so weiter gehen wird.

Ich denke nicht, dass dir dein Mann im Moment zur psychischen Stabilität verhelfen kann, er verschlimmert die Situation nur. Manchmal drehen Männer eben nach der Geburt ihres Kindes derart durch. Ob du ihm langfristig eine Chance gibst, hängt von dir ab, er kann ev. noch dazu lernen. Meiner Meinung nach ist die Trennung unausweichlich, aber es passiert in solchen Situation nicht selten, dass dieser harter Schritt den Männern eine Lehre ist und sie dann nach einiger Zeit plötzlich vor der Tür stehen, bereit ihre Verantwortung auf sich zu nehmen. Deine Kleine solltest du bei dir behalten, wenn es nicht nötig ist, lass deine Schwiegermutter nicht dazwischen funken.
Ich wünsche dir viel Kraft bei deinen Entscheidungen - und dass es dir bald besser geht.
Liebe Grüße Vent

02.01.2010 12:56 • #2



Massive probleme mit ehe nach entbindung

x 3


Hallo lenababe,

als erstes kopiere ich hier mal deinen Text nochmal rein, aber mit etwas mehr Unterteilungen und ein paar Hervorhebungen, denn so wie du ihn geschrieben hast, ist er sehr schwer zu erfassen.
Zitat von lenababe2:
ich bin mit meinem mann seit ca 6 wochen verheiratet und seit fünf haben wir eine kleine tochter. eigentlich ist er ein lieber kerl. aber er hat wahnsinnige aggressionen. und ich lebe sowieso immer in angst vor neuem,das prägt mich ich bin ein sehr vorsichtiger und ängstlicher mensch und schnell überfordert.

ich komme aus einer kaputten familie mit vielen suchterkrankungen und habe viele kaputte ehen in meinem umfeld.ich habe auch nur für meine kleine geheiratet .er kommt aus einer ziemlichen stabilen familie und sicherem umfeld.ich weiß gar nicht wo ich hingehöre,habe null zugehörigkeit.

nun streiten mein mann und ich schon immer, aber seit die kleine da ist und er in meiner wohnung wohnt geht alles bergab. bei jeder unstimmigkeit haut er gleich zu seinen eltern ab und ich stehe da nund hab wahnsinnige angst dass er nicht mehr kommt,unsere ehe nicht mehr zu retten ist und wie mein leben weitergeht. mittlerweile bin ich durch diesen streß soweit dass ich wieder reif für die klinik bin was mir alle seine leute raten .doch ich komme mir so bedrängt vor und als schwarzes schaf abgestempelt weil nur immer ich therapie machen soll. die scheidung steht bestimmt alle zwei taG Als thema an,mal bleibt er die nacht, mAL haut er ab,mal nimmt er die kliene weil ich nicht mehr kann. ich bin hochgradig depressiv glaub ich im moment,ich will mir mein leben nehmen weil nichts mehr sinn macht.

ich habe auch angst mein geld mit ihm zu teilen und kontovollmacht zu geben,wobei er mich wieder einschüchterte und immer bin ich die kranke,blöde.ich komme mir so gedemütigt vor,ich habe heute vor meinem mann eineinhalb std geweint und er ist abgehauen und sein bruder fuhr mit mir ins krankenhaus weil es mir so schlecht ging. an weihnachten und silvester hat er dann wieder auf gute miene gemacht und mir gings gut, doch am nächsten tag war ich mit kind und haushalt, den ich trotz seiner arbeitslosigkeit führen muss, total überfordert und er steht auf, sieht mich und haut ab.später ist wieder alles eskaliert.

ich kann vor lauter angst und einsamkeit nicht mehr, ich will sterben weil mein leben so auswegslos ist. nicht mal meine familie und ereignisse wie silvester kann ich mehr wahrnehmen.und anstatt mir zu helfen ignoriert mich mein mann und will mich verlassen.ich kann vor lauter ohnmacht nicht mehr! und dabei bin ich erst zwanzig jahre alt! er haut ab zu seinen eltern und ich hab niemanden der mich mal in den arm nimmt! mir darf es seiner meinung nach auch nie schlecht gehen, alles spielt er runter.und ich hasse meine schwiegermutter,der gedanke dass meine kleine bei ihr ist bringt mich in mordstimmung! ich weiß auch nicht ob es überhaupt noch zu retten ist und wenn ja wir haben eigentlich eine trennung vereinbart aber er war jetzt 3 tage hintereinander da und wenns streß gibt haut er ab.ich will auch keinen sex mehr weil mit Kond. will er nicht.da sagte er dann sieht er sich P. an. und wenn ich hoch gehe zu seiner familie darf ich mir wieder anhören wie therapiebedürftig ich doch wäre.

ich habe jetzt ein wochenende mit streß mit ihm vor mir ich bin alleine er geht morgen mit seinen kumpels feiern.und er zieht immer alles vor mir. und mit geld haben mir starke probleme weil wir von der arge leben und für den monat nichtmal die miete bekommen. am liebsten würde ich abhauen oder sterben ich leiden jede minute in dieser situation in der wir in dieser trennung leben. ihm geht es anscheinend nicht so er hat ja leute um ihn herum die es gut mit ihm meinen.ivh habe niemanden!ich leide höllenqualen!ich habe wahnsinige angst!und auch schon körperliche symptome aber die interessieren meinen mann nicht. ich funktioniere bloß noch leben tu ich nicht mehr und gemeinsam machen wir auch fast nix mehr. bitte helfft mir ich leide echt höllenqualen!

Das ist alles in meinen Augen eine untragbare Situation, lenababe.

Da spielen m.E. mehrere unterschiedliche Faktoren eine Rolle. U.a. diese hier:
1) Du meinst, dein Mann sei ein lieber Kerl??
Und das trotz seiner Aggressionen, seiner Feigheit dir gegenüber, seiner Unfähigkeit mit Stress in der Beziehung konstruktiv umzugehen, seiner Unfähgkeit mit Geld umzugehen bzw. seiner Unzuverlässigkeit in Sachen Geld (sonst hättest du keine Bedenken, ihm Kontovollmacht zu geben - und mach das ja nicht!), seiner Rücksichtslosigkeit dir und eurem Kind gegenüber in jeder Hinsicht, seiner Verantwortungslosigkeit, in dieser echt besch.... Situation ein weiteres Kind zu riskieren, bloß weil er kein Kond. nehmen mag, trotz seiner Überheblichkeit, seinr Faulheit im Haushalt??

WAS bitte ist an diesem Kerl "lieb"!?!
Da musst du dringen an deiner Optik etwas umstellen, lenababe.

2) Dass "dein Mann" (ist er ja eigentlich nur auf dem Papier, nicht wahr) aus einer "stabilen Familie" kommt, kann höchstens nach außen so ausshen. In Wirklichkeit kann das nicht stabil sein, wenn er sich dir gegenüber so benimmt und deine Schwiegermuter (was mit mit dem Schwiegervater?) sich dir gegenüber offenbar genauso rücksichtslos verhält wie ihr Sohn. Sie müsste ihm eigentlich, sobald er zu Hause auftaucht, die Leviten lesen und ihn postwendend nach Hause - nämlich zu Frau und Kind - schicken und eventuell auch selber mitkommen, um nach dem Rechten zu sehen!

3) Eine junge Mutter in den ersten Wochen nach der ersten Entbindung sollte sowieso eine Hilfe für Haushalt und für die Seele haben, anstatt einen solchen Flegel als Ehemann und eine ihn verderbende Mutter. Du hast vermutlich zusätzlich zu allem Übel noch eine nicht richtig abgeklungene Wochenbettdepression. Stillst du dein Kind? Nimmst du bzw. bekommst irgendwelche Nahrungsergänzungsstoffe, z.B. B-Vitamine für die Nerven? Aber das solltest du nur in Absprache mit deiner Frauenärztin oder - arzt machen - bist du in Kontakt mit einem/r solchen? Falls nicht, geh bitte zu einer Frauenärztin, erzähle ihr deine ganze Situation und sag, dass du dringend körperliche und soziale Hilfe brauchst.

4) Das mit eurem Geld verstehe ich nicht. Ihr lebt von der ARGE, weil er arbeitslos ist (wie alt ist er eigentlich?), aber ihr bekommt angeblich kein Geld für die Miete? Sowas gibt es meines Wissens gar nicht. Kann es sein, dass dein Mann das Geld für andere Dinge ausgibt?!? Warst du schon mal bei der ARGE und hast dich erkundigt, was da eigentlich genau läuft? Als seine Ehefrau darfst du das vermutlich. Zumindest so viel Auskunft müssen sie dir m.E. geben, dass du erfährst, wie viel Geld sie an deinen Mann zahlen und wofür genau. Für euer Kind habt ihr ja zudem Anspruch auf mehr Geld. Hat er das wenigstens der ARGE gemeldet?
Es gibt die Möglichkeit, dass die ARGE die Miete direkt an den Vermieter überweist. Ich weiß nicht, ob du als Ehefrau alleine bewirken kannst, dass das so gemacht wird, aber ich würde es auf alle Fälle versuchen. Ein Dach über dem Kopf ist das wichtigste überhaupt, und erst recht, wenn du außerdem für ein Kind zu sorgen hast. Das würde ich denen klar sagen, dass das absoluten Vorrang hat.
Und gib ja nicht dem Burschen auch noch deine Kontovollmacht. Das ist sehr richtig, dass du das bisher nicht gemacht hast.
Hast du denn auch ein eigenes Einkommen? Hast du einen Überziehungskredit? (Falls ja, dann erst recht deinem Mann keine Vollmacht geben!)
Wer zahlt denn bisher eure Miete?

5) Du bist erst 20 Jahre, hast einen offenbar völlig unreifen Kerl als Mann und keinerlei familiäre Unterstützung! Das heißt, du brauchst dringend jemanden, der oder die dich unterstützt. Es gibt viele Einrichtungen, die junge Mütter mit Kind unterstützen. Ich weiß nicht, in welcher Stadt du lebst. Aber gib bitte in google deine Stadt und ein paar Stichwörter ein wie "Mutter Kind Hilfe Unterstützung" ein und schau bitte alles durch, was da angeboten wird. Es gibt in den meisten Städten im Rathaus eine Stelle, die für so etwas zuständig ist, außerdem bei der Caritas, beim Roten Kreuz, bei den Kirchen, freie Träger und manche andere.

Ruf bitte bei wenigstens einer solchen Stelle an, erzähle denen das, was du hier geschrieben hast und bitte dringend um Hilfe. Falls du dafür zu lange warten müsstest, rufe die nächste Stelle an. Du könntest auch gleich zur nächsten Pfarrei gehen (idealerweise zu deiner eigenen, falls du in einer Kirche bist) und im Pfarramt deine Situation erzählen und um Hilfe bitten.

Es wird dir GANZ SICHER geholfen werden, wenn du es so machst! Das ist keine Bettelei oder sowas, sondern du hast zu einen ein Recht auf Hilfe und zum anderen gibt es wirklich viele Menschen, die einer jungen Mutter in so einer Situation gerne beistehen möchten. Z.B. kann dir eine "Leihoma" vermittelt werden, die dir kostenlos ab und zu dein Kind versorgt oder dir im Haushalt hilft.

(Wobei dein arbeitsloser und offenbar auch arbeitsscheuer Gatte das auf jeden Fall tun sollte! Das ist ja wohl das mindeste! Hast du ihn denn schon konkret gebeten, z.B. Staub zu saugen, die Wäsche aufzuhängen oder ähnliches? Männer sehen die anstehende Hausarbeit oft nicht von sich aus, sie müssen konkret um einzelne Arbeiten gebeten werden, dann tun sie es oft doch.)

Eigentlich sollte auch jemand mal ein ernstes Wort mit deinen Schwiegereltern reden. So geht das ja wirklich nicht! Vielleicht werden die Leute das auch tun, die dir helfen, wenn du sie darum bittest.

Bitte starte das direkt jetzt am Montag, okay? Manche arbeiten erst wieder am 7.1., nach dem Dreikönigstag, aber z.B. die ARGE ganz sicher nicht.

Und ich würde an deiner Stelle das meiste machen, ohne deinen Mann darüber zu informieren. Sonst behindert er dich womöglich dabei. Das mit der ARGE ... da würde ich vielleicht vorher mal genau bei ihm nachfragen, wie viel Geld er bekommt und wofürt, und dir die Unterlagen von ihm ZEIGEN lassen. Falls er sich weigert, sie dir zu zeigen und offen alles auf den Tisch zu legen (ich vermute, das hat er bisher nicht getan, oder doch? ), dann würde ich kein weiteres Wort verlieren und einfach selber zur ARGE gehen. Normalerweise braucht man da sicher einen Termin, den könntest du dir auch geben lassen und ihn dann fragen, ob er bereit ist, dass ihr da zusammen hingeht. Aber ich würde ich an deiner Stelle versuchen, die Sache nicht allzu lange laufen zu lassen.

Es gibt auch Mutter- und Kind-Kuren, wo die Mutter sich mal für 2-3 Wochen erholen kann. Das wäre für dich sicher auch eine schöne Sache. Aber du brauchst dringend vor allem eine grundlegende Lösung für deine Situation, nicht wahr?

Ideal wäre eine Paartherapie für euch beide. Schlag das deinem Mann vor. Wenn er dann völlig aufbrausend und abweisend reagiert, könntest du es 3 Tage später nochmal vorschlagen. Vielleicht hat er es sich dann ja schon mal überlegt. Falls nicht, dann weißt du sowieso, dass du schnellstens alleine handeln und dafür sorgen musst, dass euer Kind ein sicheres und liebevolles Zuhause bekommt und du eine liebevolle und stabile Mutter sein kannst.

Viele Grüße und berichte uns bitte weiter, wie es läuft, ja?

GastB (w)

02.01.2010 17:33 • #3


vielen dank,die antworten sind sehr hilfeich.
im moment ist er jetzt wieder zu seinen eltern gezogen,da wir abstand brauchen,d.h. ich komm damit zu recht,ich hab ,mehr ruhe.jedenfalls können wir uns tagsüber sehen und schlafen nachts getrennt.da es mir gestern so schlecht ging war die kleine bei ihmn.
und ich bräuchte zu diesem thema dringend ne ehrliche meinung:
schwiegermonster macht mit der kleinen TROTZ absprache nicht das was sie soll.zum beispiel hat sie ihr bei jeder kleiniglkeit die flasche reingedrückt.das ende vom lied war die verdauung war durcheinander.sie springt trotz meiner anwesenheit auf vbei jedem mucks den die kleine macht.bis ich was dazu gesagt habe.ja insgesamt,seitdem ich den drachen(der sich hinter einer mitleidsvollen und bekümmernden art versteckt und bei jeder kleinigkeit heult und dasmit knapp 50) wirklich normal erklärt habe wie ich bestimmte dinge wie füttern mit ihr mache,nämlich alle 4 std äfft sie mich nach schaut mich von oben herab an und macht einen kindergarten!ich könnte kotzen wenn ich diese häßliche frau sehe.sorry aber sie hat nur ihren willen im kopf.
und ich bin immer die blöde wenn ich was sage.und unsere probleme weiß auch schon die ganze familie,bei denen habe ich keine privatsphäre.
und die höhe ist ja dass sie die kleine von der freeundin seines bruders gwickelt lassden hat und so wie ich diese frau kenne hat sie sie damit animiert das zu tun.und heute hab ich die maus geholt,und die freundin hat sie im arm!und mich konnte der schwiegerdrachen niht mal fragen ob mir das recht ist!
ohne sie wäre mein leben im moment viel leichger und es fällt mir schwer zu sagen dass ich mich mal gut mit dieser frau verstanden hab,
aber ich hasse sie
und alle meine probleme weiß inszwischen die ganze familie,ich bin echt nur noch das schwarze schaf!
und ich ekel mich auch richtig davor zu denen ins haus zu gehen,mich widert dsas alles an,am liebsten würde ich verbieten das die kleine hoch geht,aber wir haben ja beide das sorgerecht.
und ich hab mit überblick bei der arge,ja,aber im moment kriegen wir soviel gekürzt und er kein alg1 für den kommenden monat irgendwie aber dasa wird trotzdem vom alg2 abgezogen aber das kann nicht sein das geld reicht nichtmal für die miete naja ich muss montag früh mal rein

02.01.2010 22:01 • #4




Dr. Reinhard Pichler