Für jeden Mann der das unbewusste Gefühl hat, dass er sich aus dem Säuglingsstadium geistig noch nicht hinausentwickeln muss (= der Softie- und Machotyp der gedankenlos bequemen Einstellung), ist die weibliche Brust, da er von ihrer Trägerin (ohne seine Zustimmung) irgendwann einmal abgestillt wurde, ganz automatisch eine unantastbare Tabuzone (= die Zone der mütterlichen Heiligkeit und Anbetung). Anders ist es, reift der Mann zum Mann, indem er sich seine Lust logisch fassbar bewusst machen kann. Er erkennt das Unsterblichkeitsprinzip, welches hängt genau daran, und wie er es der Frau, unter dem Aspekt der Tabuzonenaufhebung, bewusst machen kann.
Warum die Menschen einander hassen? Aus Mangel an Selbsterkenntnis, kann der eine das, was der andere von ihm will, einfach nicht zulassen und fassen. Was sagt ihr, wenn ich sage: „Der eine will den andern, in stetiger Vervollkommnung, körperlich wie geistig, unsterblich werden lassen.“ Doch der Mensch fängt genau dann an, sich für das, was er triebhaft will, da es sich für alle andern nicht gehört und sich jeder darüber, ohne irgend eine Wissensgrundlage, empört, selbst zu hassen. Und dann? Dann will er alle andern (da sie es scheinbar verdient haben), die ihm das angetan haben, nur noch sterben lassen (es emanzipiert sich in ihm das Satansprinzip). Und somit findet eine Vereinzelung des Menschen statt, in der jeder dicke schützende Mauern um sich herum hat, denn er hat alle die, die ihn mit dem, was sich nicht gehört, belästigen, satt. Es ist wirklich ein Glück, dass heutzutage jeder eine ero. Internetleitung hat, trotz der Einsargung hinter dicken Mauern, klappt das, was man über diese sieht, aber sich natürlich nicht gehört, doch glatt. Keiner will ja schließlich, dass jemand das umbringt, was er ero. vorzuweisen hat, da er es bei sich zu Haus, vom Andern, auf seiner Bildschirmabschirmung hat.
Wie die Männer bei den Frauen Stange bzw. Schlange stehen? Sie tun es unter dem Motto: „Fix, fix, sonst wird es nix!“ Doch solche Männer kennen sie nun schon zu gut, deswegen sagen sie zu ihnen: „Dort ist die Tür, nehmt mal euren Hut, denn der Hohlraum unter diesem, tut uns und der Welt nicht gut.“
Alle Vampirfilme sind genau darauf eine Parodie, nur dass die gebissene Frau die Milch samt ihres Blutes, bei ihm, über die Halsschlagader verliert, und keiner versteht es, dass sie sich genau dabei vor ihm hingebungsvoll (ja fast suchtbesessen) selbst verliert.
Ja der Vampir, er wird leider nicht dadurch unsterblich, trinkt er einfach in der Eckkneipe ein B., denn schließlich gehört seine Unsterblichkeit auch ihr, deswegen verbreitet sie Schimpf und Schande übers B., unter dem Motto: „Und was ist mit mir? Nicht mit mir, verrecke du nuckelnd an deiner Flasche B.!“
beziehungsWEISE