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Hallo zusammen,

vielleicht findet sich hier jemand wieder oder hat Ähnliches erlebt. Ich stecke seit etwa zwei Wochen in einem starken Tief. Ich komme morgens kaum noch aus dem Bett, bin sehr emotional, weine viel und habe massive Selbstzweifel. Es fühlt sich an, als würde ich nichts mehr auf die Reihe bekommen.

Ich bin gerade in einer frischen Beziehung, die mir eigentlich guttun sollte, doch leider habe ich das Gefühl, dass sich mein Partner mehr und mehr von mir distanziert. Wir sehen uns aktuell nur 1–2 Mal pro Woche. Gerade jetzt, wo es mir nicht gut geht, hätte ich mir mehr emotionale Unterstützung von ihm gewünscht. Ich habe ihm offen gesagt, dass ich in einer schwierigen Phase stecke, aber aktiv daran arbeite, da wieder herauszukommen.

Ich habe ihm auch gesagt, wie sehr es mir helfen würde, wenn er mir zwischendurch ein paar liebe Worte schreibt, einfach das Gefühl gibt, dass wir gemeinsam da durchgehen und er für mich da ist. Leider ist eher das Gegenteil passiert. Die Treffen sind distanziert, und obwohl ich mich immer bemühe, mich zusammenzureißen, klappt das nicht immer. Am Mittwoch hatte ich sogar einen kompletten Nervenzusammenbruch vor ihm.

Seitdem kommt kaum noch etwas von seiner Seite. Wenn, dann schreibt er spätabends mal eine Nachricht wie „Wie war dein Tag?“, aber er geht kaum auf meine Antworten ein. Der Kontakt wirkt kalt, oberflächlich und distanziert. Ich mache mir ständig Gedanken, wann er endgültig genug hat und geht, diese Angst frisst mich auf. Ich kann seit zwei Tagen nicht mehr vor die Tür, weil mich das alles so lähmt.

In meinem depressiven Zustand fühle ich mich sowieso schon nutzlos und wie eine Belastung für alle um mich herum. Eine Trennung würde ich momentan emotional nicht verkraften.

Ich weiß nicht, ob ich überreagiere oder ob mein Gefühl berechtigt ist. Vielleicht kennt jemand diese Gedanken oder war schon einmal in einer ähnlichen Situation? Ich wäre sehr dankbar für ein paar ehrliche Worte oder einfach das Gefühl, damit nicht allein zu sein.

Liebe Grüße
Coco9

27.06.2025 12:42 • 12.08.2025 #1


24 Antworten ↓


Wenn er dir jetzt schon nicht zur Seite stehen will was soll das bringen? Dadurch das er grad nicht für dich da ist ist er ja eine zusätzliche Belastung bzw du machst dir hier ja auch Gedanken. Dein Fokus sollte nun auf dir liegen damit du wieder gesund wirst mit Belastung hat das nichts zu tun- manche Menschen können damit einfach nicht umgehen und das solltest du ihn evtl mal fragen ob das so ist. Was wiederum aber auch nix mit dir als Person zu tun hat wenn er das bejahen würde

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Depression und Angst vor dem Beziehungsaus

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Ich hab solche massiven Verlustängst und Angst mein befinden immer wieder zu thematisieren, sodass die andere Person nur noch genervt ist. Ich warte nur noch darauf, dass er die Beziehung beendet. Und dieses darauf warten macht mich wortwörtlich verrückt. Ich Steiger mich auch so extrem rein und weiß nicht aus dieser Spirale herauszukommen. Es ist wie ein Hyperfokus aktuell, von wegen: wenn er mir wieder zeigt, dass ich genug bin und er gerne Zeit mit mir verbringt, dann ist meine Depression „geheilt“.
Ich weiß, dass das total toxisch ist, aber diese Gedanken bestimmen gerade alles und ich kann mich nicht abgrenzen.

Zitat von Coco9:
Ich warte nur noch darauf, dass er die Beziehung beendet. Und dieses darauf warten macht mich wortwörtlich verrückt. Ich Steiger mich auch so extrem rein und weiß nicht aus dieser Spirale herauszukommen.

Da fällt mir nur eines ein: Reden! Rede mit ihm über Deine Gedanken und Ängste. Und auch ganz klar über diese Sorge. Die Ungewissheit ist viel schlimmer als alles andere, glaub mir.
Du musst nicht tatenlos zusehen und warten.

Und mach Dir auch Gedanken darüber, was Du Dir von einem Partner wünscht. Was für Dich nicht verhandelbar ist und was er davon auch geben kann. Ob DIR das überhaupt genug ist.

Ich wünsche Dir viel Kraft!

Ich war früher auch so … aber: Verlust Angst ist Blödsinn - wenn jemand nicht für dich bestimmt ist und du ihn verlierst war er nie für dich gemacht. Dann war’s nicht der richtige Mann. Du hast keine Kontrolle darüber was ein anderer macht oder nicht macht egal wie du dagegen tust.

@Junika2906 wie konntest du diese Verlustangst loslassen? Hast du konkret in einer Therapie daran gearbeitet oder bestimmte Bücher gelesen ?

Zitat von Junika2906:
Wenn er dir jetzt schon nicht zur Seite stehen will was soll das bringen?

Sehe ich auch so. Wenn das am Anfang shcon so holperig läuft, dann hat das doch auf lange Sicht eh keinen Wert.

Das bringt dich nicht weiter. Wahrscheinlich bist du ohne besser dran und kannst dich auf dich konzentrieren. Du sagst ja selbst, dass es so eher eine Belastung ist.

Zitat von Drkingschultz:
Sehe ich auch so. Wenn das am Anfang shcon so holperig läuft, dann hat das doch auf lange Sicht eh keinen Wert.


schliesse mich dem an, und es ist ja eine neue Beziehung, die noch nicht lange besteht.

@Coco9 nein habe ich nicht. Ich hab mir irgendwann eben bewusst gemacht das es egal ist was du tust wenn wer gehen will, will er gehen und wird es tun. Du kannst da tun was du willst und um so mehr du klammerst desto schlimmer machst du es. Entweder jemand bleibt bei dir oder eben nicht.UND dein Glück ist nicht von jemandem andern abhängig sondern von dir selbst

Wie lernt man, loszulassen ohne sich selbst dabei zu verlieren?
Ich merke gerade, wie schwer es mir fällt, nicht ständig zu klammern. Durch meine Depression ist es generell schon schwierig, mich zu beschäftigen oder Freude zu empfinden. Viele Dinge, die mir mal gutgetan haben, fühlen sich gerade leer oder anstrengend an. Selbst soziale Kontakte kosten mich viel Kraft, weil ich das Gefühl habe, funktionieren zu müssen.
Trotzdem bemühe ich mich: Ich gehe wöchentlich zur Therapie, höre Hörbücher zu Themen wie Bindungsangst, meditiere täglich und versuche, mir selbst auf den Grund zu gehen, statt mich in Gedankenschleifen zu verlieren. Aber genau da liegt mein aktueller Knackpunkt: Ich kreise gedanklich extrem um meinen Freund.
Zwischen unseren Treffen entwickelt sich bei mir eine Art Hyperfokus, jede Nachricht wird analysiert, jedes „kühle“ Verhalten bringt mich ins Grübeln. Wenn wir zusammen sind, ist es schön, aber sobald wir getrennt sind, fühlt sich alles instabil an. Ich sehne mich dann nach Nähe oder Bestätigung und wenn sie ausbleibt, rutsche ich in Zweifel, Angst oder Frust.
Ich weiß, das klingt nicht gesund, und ich will auch nicht den Eindruck erwecken, dass ich mich komplett aufgebe, aber es fühlt sich manchmal einfach so an. Ich bin müde davon, in diesem „Aushalte-Modus“ zu sein zwischen den schönen Momenten. Und ich wünsche mir, mein Selbstwertgefühl nicht ständig an dieser Beziehung zu messen.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und vielleicht auch Wege gefunden, wieder mehr bei sich selbst anzukommen, trotz Depression? Ich weiß, dass Loslassen nicht bedeutet, weniger zu lieben, aber gerade fühlt es sich so an, als würde ich die Kontrolle über mich selbst verlieren.
Bin für jede ehrliche Perspektive dankbar.

@Coco9
Dein Beitrag hat mich sehr berührt. Ich erkenne mich in so vielem, was du schreibst, total wieder. Diese gedankliche Fixierung, das Analysieren jeder Nachricht, das emotionale Auf und Ab... das kenne ich gut. Auch bei mir stand in einer früheren Beziehung irgendwann alles nur noch um meinen Partner, und ich selbst bin dabei Stück für Stück in den Hintergrund gerückt.

Es ist echt schwer diesen inneren Hyperfokus zu durchbrechen – gerade, wenn man so ein starkes Bedürfnis nach Nähe, Sicherheit und Bindung hat.

Ich habe für mich irgendwann verstanden, dass Bindungsangst sich nicht nur durch Rückzug zeigt, sondern auch durch genau dieses Klammern. Und dass es auch ganz viel mit alten Verletzungen und Selbstwert zu tun hat. Was mir geholfen hat, war zu merken: Wenn ich mich selbst verliere, nur um gehalten zu werden, verliere ich doppelt.

Du hast geschrieben, dass dein Freund eher kühl reagiert und ich kenne diesen Gedanken, dass man sich fragt: Ist es vielleicht nicht der richtige Partner, wenn mich das ständig in Unsicherheit bringt? Ich glaube, manchmal ist es nicht die falsche Person sondern einfach die falsche Dynamik.

Du bist nicht allein damit. Und ich wünsche dir ganz viel Kraft dabei!

Deine hohe Verlustangst wird Teil deines Krankheitsbildes sein und nicht normaler Teil einer Beziehung. Auch deine gesamte Fokussierung, deine dauernde Selbstanalyse mit dem Infragestellen deiner Person sind Dinge, die er spüren wird. Vielleicht kannst du weniger Zeit damit verbringen und auch im Netz nicht nach weiteren Informationen suchen, sondern versuchen, wieder deinen Kern zu finden, der du wärst ohne diese Gedanken. Macht was Schönes zusammen und genieße es!

@Maya01 @Ferrum

Danke euch! Ich glaube, ich musste mir das einfach mal von der Seele reden. Ich habe mich total verloren gefühlt und irgendwie auch verzweifelt vor allem, weil ich das Gefühl habe, wirklich alles zu versuchen.

Leute, ich bin komplett am Durchdrehen. Vielleicht habt ihr aufbauende Worte oder Tipps für mich.

Seit meiner Depression bin ich total in meinen ängstlichen Gefühlen gefangen und komplett obsessed mit der Idee, dass mich mein Freund verlassen wird. Ich arbeite wirklich hart an meinem ängstlichen Bindungsstil und versuche, diese Arbeit nicht mehr in die Beziehung zu tragen, sondern bei mir selbst zu bleiben. Ich möchte ihn nicht ständig mit meinen Unsicherheiten konfrontieren, weil ich Angst habe, dass das zur selbsterfüllenden Prophezeiung wird.

Er fährt bald mit seinen Jungs für zwei Wochen in den Urlaub. Ich hatte gehofft, dass wir davor noch viel Zeit zusammen verbringen können, aber aktuell ist er unter der Woche viel beschäftigt und hat sich für die nächsten zwei Wochenenden mit Freunden verabredet. Das bedeutet: Wir sehen uns insgesamt vielleicht zwei Mal, jeweils nur für ein paar Stunden.
Ich hab das hingenommen, nichts gesagt, nicht gemeckert, aber innerlich macht es mich einfach irre.

Dazu kommt, dass er sich gestern noch mit seiner Ex getroffen hat, um alte Sachen auszutauschen.
Ich glaub, das alles ist gerade einfach zu viel für mein ängstliches Nervensystem.

Ich fühl mich gerade so entfernt von ihm, obwohl er sich eigentlich gar nicht groß verändert hat.
Wenn wir uns sehen, hab ich auch das Gefühl, dass er die Zeit mit mir genießt.
Aber trotzdem habe ich ständig das Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt.
Dass vielleicht ich mich irgendwie komisch verhalte oder dass er sich innerlich doch schon ein bisschen distanziert und ich es einfach nur noch nicht richtig einordnen kann.
Dieses Gedankenkarussell bringt mich total aus der Balance.
Und obwohl eigentlich gar nichts Akutes passiert, fühlt es sich für mich emotional nach Rückzug an und das macht mich innerlich richtig unruhig.

Wenn wir zusammen sind, ist alles gut, dann fühl ich mich sicher und verbunden. Aber mit diesen beiden aktuellen Ereignissen (Urlaubspläne und Treffen mit der Ex) hab ich das Gefühl, dass er sich emotional entfremdet. Und das macht mich komplett verrückt.

Ich will das nicht jedes Mal zum Thema machen, ich will die wenigen Stunden, die wir zusammen haben, nicht mit dieser Angst vollstopfen. Ich hab ihm einmal gesagt, dass ich in Beziehungen eher ängstlich bin, aber ich kann das nicht ständig wiederholen.

Ich wünschte einfach, ich könnte mich innerlich sicher fühlen, unabhängig davon, wie oft wir uns sehen oder wie viele Nachrichten wir schreiben. Ich weiß, das ist mein Teil der Arbeit… aber gerade ist es einfach schwer.

Das erste Problem ist ja oft, wenn es einem fährt, wir kaum in der Lage sind zu trennen, was evtl. aus der Kindheit in die Gegenwart wirkt. Dann kann man sagen, dass in Beziehungen oft auch die kindlichen Anteile und deren Bedürfnisse öfters mal an der Oberfläche kommen. Mit rein rationalen Überlegungen was richtig ist, oft kaum lösbar. Das führt dann oft in Selbstzweifel vom eigenen Selbstbild. Im Prinzip hast du Angst das etwas schlimmes passiert was du früher erlebt hast, dieses Früher wiederholt sich in der Gegenwart in der selben Intensivität und so wird das Leben dann erlebt. Ich selbst empfinde es auch oft als real und habe Schwierigkeiten zu trennen, was real ist und was davon von früher Angst macht. Zudem hat man ja früh als Kind Strategien erlernt die auf dem Stand der damals kindlichen Entwicklung war. Also wie überlebt man das als Kind, da entstehen halt auch noch Strategien mit Umgang in Stresssituationen die damals nur so erlernt werden konnten, welche heute unter Stress aktiv dominieren. Du kannst aber gut reflektieren und hast immer noch quasi eine Vogelperspektive und das hilft dann schon.

@trackduster

Danke dir für deine lieben Worte. Es fühlt sich wirklich wie ein innerer Kampf an. Gerade in Momenten der Unsicherheit oder Angst bin ich früher immer sofort ins Handeln gegangen, ich habe geschrieben, gefragt, geklammert, weil ich dringend diese Rückversicherung gebraucht habe, dass ich geliebt und gewollt bin. Leider habe ich dadurch in der Vergangenheit auch Menschen verschreckt, weil ich emotional so präsent und fordernd war.

Diesmal möchte ich das anders machen. Ich will nicht mehr nur aus Angst handeln, sondern bewusst aus Selbstvertrauen. Ich will lernen, dass mein Wert nicht davon abhängt, wie oft mir jemand schreibt oder ob jemand bleibt. Ich will mir selbst so viel Sicherheit und Stabilität geben können, dass es mich zwar trifft, wenn jemand geht, aber nicht mehr zerstört. Dass ich trotzdem noch sagen kann: Ich habe mich. Ich bin genug. Und ich schaffe das.

Aber ehrlich gesagt ist das gerade wahnsinnig schwer. Ich arbeite wirklich hart an mir, reflektiere, versuche neue Wege zu gehen, halte aus, was früher sofort einen Reflex ausgelöst hätte. Und trotzdem fühle ich mich oft hilflos in dieser Beziehung, weil ich momentan gar nicht klar einschätzen kann, ob sie mir wirklich guttut. Mein Kopf ist so sehr damit beschäftigt, überall mögliche Gefahren zu sehen. Kleine Distanzen fühlen sich sofort wie Rückzug an, kurze Pausen im Kontakt lösen direkt Verlustangst aus.

Es fällt mir schwer zu unterscheiden: Ist es die Beziehung selbst, die mir nicht guttut, oder ist es mein Bindungssystem, das mich auf Alarm schaltet, selbst wenn eigentlich alles okay ist? Ich wünsche mir so sehr mehr innere Ruhe, mehr Klarheit. Aber gerade ist da einfach nur Anspannung und Angst, und das macht es schwer, wirklich zu fühlen, was ich brauche und was nicht.

Ich glaube, es ist ein Prozess. Einer, in dem ich gerade mitten drin stecke. Und ich hoffe, dass mit der Zeit die Angst leiser wird und ich wieder klarer spüren kann, was wirklich gut für mich ist.

Jo ich weiss, man lebt ja nicht nur von Verzicht und Leistung sondern auch von Bedürfnissen die nicht befriedigt sind oder werden. Der Kopf passt ständig auf und schaut auch was in uns an Emotionen, Gefühlen oder Körperfeelings machen. Ja und und man muss einfach mal da sein dürfen wo man gerade steht und wie du beschreibst den Prozess von sich selbst bewusst sein, dass man es so gut macht wie es geht. Es geht leider nicht mehr, niemand könnte es besser, irgendwo ist man als Mensch halt auch begrenzt und nicht unendlich. Schön wäre es natürlich wenn jemand, das dann nachvollziehen kann und begleitet. Viele Dinge spielen da mit und es ist manchmal schon Roller Coaster mit dem Bild von sich selbst. Alleine ist das oft sehr schwierig weil wir brauchen das DU gegenüber auch psychologisch und wie wir gebaut sind von der Natur. Das beginnt ja auch bei der Geburt der Mutter Kind Dyade. Ich finde Heilung hat oft mit sehr positiven Erfahrungen die sich sehr angenehm und schön anfühlen zu tun. Da hatte ich oft ein Konflikt oder ein Missverständnis mit mir um das zu verstehen, das nicht alles Top Down rational erledigt werden muss.

Viel Glück...
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@trackduster
Danke Darf ich fragen, ob du selbst Erfahrungen mit einem ängstlichen Bindungsstil gemacht hast? Und was dir geholfen hat, aus diesen toxischen Gedankenspiralen und Ängsten herauszukommen, abgesehen von einer wöchentlichen Therapie? Ich merke, dass mir manchmal die Impulse für zwischendurch fehlen, um mich selbst zu beruhigen oder wieder ins Vertrauen zu kommen.

Hast du vielleicht Empfehlungen für Hörbücher, Dokus oder Meditationen, die dir besonders geholfen haben oder die du empfehlen würdest? Ich versuche, mich gerade so gut es geht selbst aufzufangen und bin für jeden Input dankbar.

Zitat von Coco9:
Ich bin gerade in einer frischen Beziehung, die mir eigentlich guttun sollte,

Wie frisch ist denn diese?
Wie lang warst du davor single?

@SilentRoG wir Daten seit letztem Jahr November und sind seit 1,5 Monaten zusammen. Seit dem wir offiziell sind, sind meine Ängste ganz Stark. Wahrscheinlich bringe ich irgendeine Erwartungshaltung damit in Verbindung

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Dr. Reinhard Pichler
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