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Ich habe bereits über mein eigenes Thema berichtet. Nach einigen Treats, die ich durchgelesen habe, machte ich mir vielerlei Gedanken über meine eigene Situation.

Ich denke, dass der Mann, den ich in mein Leben gelassen habe, Beziehungsunfähig zu sein scheint.
Wenn wir uns etwas näher stehen, folgt meist ein Rückzug seinerseits. Unerklärt, sehr oft. Er kann nicht eruieren, was ihn dann so beschäftigt. Er geht einfach auf Abstand und wird sehr kalt. Darauf folgt - wie so oft - Funkstille. Bis er wieder eine Annäherung bezweckt.

Was so oft und wiederholt vorkam, macht allmälich "Sinn". Evtl. ist dieser Mann tatsächlich beziehungsunfähig.
Was ich bereits schon oft gelesen habe - diese Menschen tuen einem nicht gut UND man kann sie nicht "heilen". Sie müssen es selbst wollen.

Was nun, wenn man solch einen Menschen nicht einfach aufgeben möchte?

Versteht mich bitte nicht falsch. Aber wir alle haben doch unser ganz eigenes Problem, dass es zu bewältigen scheint.
Wenn uns dabei jemand mit Geduld begleitet und unterstütz, anstelle von "aufgeben" weil es so unendlich "mühsam" ist, ist dies meiner Meinung nach viel Wert. Denn die einzelnen Schritte und das Aufarbeiten gehen nicht von heute auf morgen. Und da mir dieser Mann am Herzen liegt, möchte ich den Versuch starten, Geschichten zu hören, in denen nicht die Opfer von sich sprechen, sondern die Betroffenen "Täter".
Gibt es unter euch ehemals "Beziehungsunfähige", welche nach immer dem selben Muster (Abstand, Rückzug, wieder Kontakt aufnehmen usw.) den wichtigen Absprung geschafft haben? Wie habt ihr das erlebt? Wie seid ihr vorgegegangen? Weshalb wart ihr beziehungsunfähig? Was war ausschlaggebender Wendepunkt bei euch im Leben?

Gerne dürfen sich natürlich alle angesprochenen Personen melden. Auch solche, die über zweite oder dritte Instanz eine solche Erfahrung miterlebt haben.

Ich danke euch bereits im Vorfeld und erhoffe mir dadurch, meinem Anliegen (für mich selbst) mehr Klarheit zu verschaffen.

16.06.2019 22:00 • 19.06.2019 #1


12 Antworten ↓


FeuerWasser
Wenn es einen Täter gibt gibt es auch ein Opfer und wer sich zum Opfer machen lässt der kann ebenfalls nicht stabil sein.

Zitat von Yalah:
Was nun, wenn man solch einen Menschen nicht einfach aufgeben möchte?

Leiden, leiden und nochmals leiden bis es einem irgendwann zu bunt wird oder sich selbst hinterfragt warum er nicht loslässt, bei jemandem, der keine engen Bindungen leben kann bzw. will.

Das was deiner Meinung nach viel Wert ist ist das was bei ihm Panik auslöst. Er will nicht begleitet und unterstützt werden, er will keine enge Bindung eingehen, er will nicht sein Gefühlsleben ausbreiten - auch kein kleines bisschen. Jedes intervenieren führt dazu das er sich immer mehr und mehr distanziert bis es zum endgültigen Bruch kommt.

16.06.2019 22:07 • #2


Es ist immer schwieg zu erkennen ob jemand Beziehungsunfähig ist, oder nach der oder dem Richtigen sucht.

Es gibt da einen Spruch - Prüfe was sich ewig bindet , ob sich nicht was besseres findet

16.06.2019 22:15 • #3


Gaulin
Zitat von Yalah:
Was nun, wenn man solch einen Menschen nicht einfach aufgeben möchte?

Da ist natürlich die Frage, warum nicht? Ein Mensch tut einem nicht gut und ich will ihn trotzdem behalten? Dort kannst du ansetzen. Denn: zuallererst solltest du dich selbst verstehen lernen. Stattdessen willst du ihn verstehen lernen... du selbst solltest dir am wichtigsten sein. Und vielleicht refkektiert er dich... das passiert nicht grundlos.

16.06.2019 22:27 • #4


Zitat von FeuerWasser:
.
Das was deiner Meinung nach viel Wert ist ist das was bei ihm Panik auslöst. Er will nicht begleitet und unterstützt werden, er will keine enge Bindung eingehen, er will nicht sein Gefühlsleben ausbreiten - auch kein kleines bisschen. Jedes intervenieren führt dazu das er sich immer mehr und mehr distanziert bis es zum endgültigen Bruch kommt.


Verstehe... Deine Antwort hat so einiges in mir ausgelöst. Bzw. es hat mich traurig gemacht
Ist es in dem Falle so, dass sich solche Menschen NIEMALS ändern können? Denn mir ist bewusst, dass dieses Verhalten einen Auslöser in der Kindheit hatte und sie selbst doch eig. auch nicht glücklich mit diesem Verhalten sind. Weisst du was ich meine?
Denn, er geht ja trotz allem immer wieder eine Beziehung mit einer Frau ein?!
Das wäre auch der Grund, weshalb ich gerne etwas von solchen Menschen gelesen hätte, die auch Mal so ein Verhalten aufgezeigt hatten.

@Gaulin
Ja da ist was wahres drann! Ich wurde vor einigen Tagen gefragt, ob ich das Gefühl hätte, im Leben bestraft werden zu müssen bzw. dass ich ein schlechtes Verhalten verdient hätte. Ich konnte jedoch abwinken, denn im Grunde möchte ich das ja auch nicht! Ist es mein Helfersyndrom?!

@Karl Hoffmeister
Wie meinst du das?

17.06.2019 05:37 • x 1 #5


FeuerWasser
Er wird sich ändern wenn er sich ändern will aber nicht weil du das voran treibst und ihm die Hand hinhältst.
Das ist grenzüberschreitend und penetrant sich jemanden so aufzudrängen.

Du wirst das Verhältnis zwischen euch nehmen müssen wie es ist oder du distanzierst dich von ihm konsequent.
Wenn er Beziehungen mit anderen Frauen eingeht ist das SEINE Sache. Das ist sein Privatleben. In das hast du dich nicht
einzumischen.

17.06.2019 08:41 • #6


Rosenroth_
Zitat von Yalah:

Ist es in dem Falle so, dass sich solche Menschen NIEMALS ändern können? Denn mir ist bewusst, dass dieses Verhalten einen Auslöser in der Kindheit hatte und sie selbst doch eig. auch nicht glücklich mit diesem Verhalten sind. Weisst du was ich meine?
Denn, er geht ja trotz allem immer wieder eine Beziehung mit einer Frau ein?!
Das wäre auch der Grund, weshalb ich gerne etwas von solchen Menschen gelesen hätte, die auch Mal so ein Verhalten aufgezeigt hatten.


Liebe Yalah,
Ich kenne beide Seiten, als Täter und als Opfer. Ich glaube, du reflektierst schon ganz gut, dass du weg musst. Es werden jedoch immer 1000 Gründe dagegen sprechen und es ist ein langer Weg und viel Arbeit. Als Opfer habe ich damals erkannt, dass dieser Mensch nie ganz für mich da sein wird. Das ist alles sehr aufregend, denn ich habe ständig etwas zum Kämpfen und erreichen, aber seit ich weiß, was bedingungslose Liebe für mich eher ist, erkenne ich, dass das keine war. Ich kenne Menschen, die seit 20 Jahren eine solche Beziehung haben und immer noch auf morgen und die Veränderung des Partners hoffen. Wäre es nicht schön, im Hier und Jetzt schon glücklich zu sein?

Ich empfehle die älteren Videos vom YouTube Kanal von Christian Hemschemeyer . Er vergleicht den Partner mit einer Dro., von der man lernen kann Abstand zu nehmen.

Aber da du ja den Blickwinkel der Täter wolltest: Als Täterin war es bei mir so, dass ich mich eine längere Zeit innerlich verschlossen habe, aber eigentlich dachte, dass ich offen bin für eine neue Beziehung. Es fühlte sich jedes Mal aufs Neue aufregend an, als würde ich auf die richtige Person treffen, nahm dann aber wieder Abstand, da sie etwas an sich hatte, mit dem ich nicht konnte. Ich weiss, dass das nicht besonders nett ist, aber es war kein Mensch dabei, auf den ich mich tiefer einlassen wollte, sondern ich wollte eigentlich die Unverbindlichkeit, die nicht weh tut. Nach den Gesetzen von Anziehung und Abstoßung macht dieses Spiel die anderen leider sehr viel abhängiger (bewirkten also das Gegenteil). Sie machten sich tiefergehende Gedanken um mich, erzählten mir, dass sie mir Freiheit lassen, aber ich spürte, dass ein riesiger Erwartungsdruck von der anderen seite da war.

Ich würde dir deshalb raten: lass ihn frei und arbeite an deiner Unabhängigkeit. Wenn er zurückkommt, gut. Wenn nicht, hast du dich wenigstens nicht selbst verloren. Ich verstehe, wenn man an so etwas festhalten will, doch die Welt hält eigentlich so viele andere potentielle gesunde Partner für dich bereit, die schon über diese Phase hinweg sind.

17.06.2019 09:04 • x 2 #7


Zitat von Rosenroth_:
Ich empfehle die älteren Videos vom YouTube Kanal von Christian Hemschemeyer . Er vergleicht den Partner mit einer Dro., von der man lernen kann Abstand zu nehmen.

Aber da du ja den Blickwinkel der Täter wolltest: Als Täterin war es bei mir so, dass ich mich eine längere Zeit innerlich verschlossen habe, aber eigentlich dachte, dass ich offen bin für eine neue Beziehung. Es fühlte sich jedes Mal aufs Neue aufregend an, als würde ich auf die richtige Person treffen, nahm dann aber wieder Abstand, da sie etwas an sich hatte, mit dem ich nicht konnte. Ich weiss, dass das nicht besonders nett ist, aber es war kein Mensch dabei, auf den ich mich tiefer einlassen wollte, sondern ich wollte eigentlich die Unverbindlichkeit, die nicht weh tut. Nach den Gesetzen von Anziehung und Abstoßung macht dieses Spiel die anderen leider sehr viel abhängiger (bewirkten also das Gegenteil). Sie machten sich tiefergehende Gedanken um mich, erzählten mir, dass sie mir Freiheit lassen, aber ich spürte, dass ein riesiger Erwartungsdruck von der anderen seite da war.

Ich würde dir deshalb raten: lass ihn frei und arbeite an deiner Unabhängigkeit. Wenn er zurückkommt, gut. Wenn nicht, hast du dich wenigstens nicht selbst verloren. Ich verstehe, wenn man an so etwas festhalten will, doch die Welt hält eigentlich so viele andere potentielle gesunde Partner für dich bereit, die schon über diese Phase hinweg sind.


Vielen Dank für deine ehrliche und offene Antwort und die lieben Tipps. Auch das mit dem Video werde ich mir mal ansehen.

Weshalb ist es nur so schwer? Ich habe so viel Hoffnung und halte daran fest, als würde ich im Leben etwas wichtiges verlieren oder verpassen. Es macht es natürlich nicht leichter, eine Selbsterkenntnis darüber zu bekommen und vom Gegenüber "ignoriert" zu werde. So in der Art "macht er sich denn keine Gedanken, wie es mir dabei geht? Bin ich ihm nichts wert?"

Wir kennen uns schon einige Jahre, das macht alles nicht einfacher. Denn er hat mich schon in so mancher Lebenslage erlebt und mir Unterstützung und Kraft gegeben.

Nun alles fallen zu lassen und niemanden an der Seite zu haben, der einem auffängt, beängstigt mich dermassen fest, dass ich das Gefühl habe, rückfällig zu werden. Irgendwas hält mich an ihm fest?! Und vor allem der Glaube und die Hoffnung, dass es ein Happy End geben könnte.
Ich werde nicht schlau aus der Sache und bin verzweifelt. Das alles summiert sich in meiner Situation zu einem grossen Haufen, an dem ich irgendwie scheitere.

17.06.2019 21:08 • #8


Zitat von FeuerWasser:
Er wird sich ändern wenn er sich ändern will aber nicht weil du das voran treibst und ihm die Hand hinhältst.
Das ist grenzüberschreitend und penetrant sich jemanden so aufzudrängen.

Du wirst das Verhältnis zwischen euch nehmen müssen wie es ist oder du distanzierst dich von ihm konsequent.
Wenn er Beziehungen mit anderen Frauen eingeht ist das SEINE Sache. Das ist sein Privatleben. In das hast du dich nicht
einzumischen.


Deine Worte sind sehr hart in meinen Ohren. Ich merke, wie ich mich dagegen zu sträuben versuche. Weisst du, wenn ich andere Treats durchlese, dann denke ich oft "ist doch Sonnenklar, vergiss den Kerl! Das KANN NICHT GUT gehen!"

In meiner Situation fühle ich mich so verletzt und suche X Ausreden, weshalb es NICHT SO ist. Ich denke mir dann "du weisst doch nicht, was für ein guter Mensch er eig. ist! Vielleicht bin ich einfach zu kompliziert!? Erwarte zu viel?! Mache mir zu viele Gedanken!?"

Und dann kreisen meine Gedanken ein weiteres Mal mit unaufhörlichen Fragen und Vorstellungen.
Ich habe das Gefühl - und ja das klingt dumm - ich werde nie jemanden finden! Zu "lange" bin ich nun schon singel und "der Richtige" ist noch nicht aufgekreuzt. Was mach ich bloss falsch?

17.06.2019 21:12 • #9


Was ich damit meine - der Mann weiß nicht ob er kalt oder warm ist.

Du mußt selbst entscheiden was gut für dich ist, aber das was du jetzt hast ist bestimmt nicht gut.

Ein Partner muß mich ernähren können mit seiner Liebe und seinem Vertrauen in mir !

17.06.2019 21:24 • #10


Zitat von Karl Hoffmeister:
Was ich damit meine - der Mann weiß nicht ob er kalt oder warm ist.

Du mußt selbst entscheiden was gut für dich ist, aber das was du jetzt hast ist bestimmt nicht gut.

Ein Partner muß mich ernähren können mit seiner Liebe und seinem Vertrauen in mir !


Das verstehe ich - denke ich zumindest. Nur, es ist so ver*** schwer, wenn er mich mit genau diesen Dingen immer und immer wieder nährt, in den guten Phasen. Denn da stimmt absolut alles und er himmelt nich beinahe schon förmlich an. Dann gibt er mir das Gefühl, einen enorm hohen Stellenwert in seinem Leben einzunehmen!?

17.06.2019 21:49 • #11


FeuerWasser
Zitat von Yalah:
In meiner Situation fühle ich mich so verletzt und suche X Ausreden, weshalb es NICHT SO ist. Ich denke mir dann "du weisst doch nicht, was für ein guter Mensch er eig. ist! Vielleicht bin ich einfach zu kompliziert!? Erwarte zu viel?! Mache mir zu viele Gedanken!?"

Zitat von Yalah:
Deine Worte sind sehr hart in meinen Ohren.


Ich kenne dein Denken nur allzu gut und deswegen schreibe ich so wie ich es tue. Ich weiß wie schmerzhaft solche Verbindungen sein können und ich kenne ebenfalls die andere Seite wenn man selbst zum Flüchtling wird.
Es kommt nicht selten vor, dass die Partner oder "Liebschaften", wie auch immer, völlig zerstört beim Therapeuten sitzen weil sie nervlich fertig sind. Das Internet ist voll von Erfahrungsberichten diverser Männer & Frauen zu diesem Thema.

Du musst verstehen, dass ein Mensch der keine Änderung möchte sich auch durch dich nicht verändern wird. Du verstrickst dich in Illusionen und überidealisierst diesen Menschen.
Er will sich nicht professionell helfen lassen, verlangt aber implizit von Frauen, dass sie sich seinen Verhaltensweisen fügen.

Dann gibt es Frauen die sich in eine Abhängigkeit begeben und meinen sie müssten dem armen, leidenden Kerl helfen der so emotional hilflos durchs Leben stolpert. ER ist aber derjenige der Leiden auslöst, der dich am ausgestreckten Arm verhungern lässt, dessen ist er sich bewusst! und die Frau rutscht in eine Mutti-Beschützerrolle und in der Position musst du dich selbst hinterfragen welche Anteile DU mitbringst denn die "Partner" von Bindungsphobikern habe oft selbst ein ganz großes Problem mit Nähe.

Ich kann dir wärmstens zwei Bücher von Stefanie Stahl empfehlen:
1. Das Kind in dir muss Heimat finden
2. Vom Jein zum Ja! Bindungsangst verstehen und lösen.

Ich bin mir sicher du wirst einige Aha Erlebnisse in Bezug auf dich selbst haben.
Das ist reine Übertragung die da stattfindet. Er überträgt seine Lebenserfahrungen auf dich und umgekehrt. Das ist eine toxische Verbindung aus der nichts Gutes erwachsen kann.

19.06.2019 11:02 • x 2 #12


Zitat von FeuerWasser:
Ich bin mir sicher du wirst einige Aha Erlebnisse in Bezug auf dich selbst haben.
Das ist reine Übertragung die da stattfindet. Er überträgt seine Lebenserfahrungen auf dich und umgekehrt. Das ist eine toxische Verbindung aus der nichts Gutes erwachsen kann.


Ich habe mich tiefer mit der Thematik befasst. Auch die empfohlenen Videos habe ich mir in Ruhe angesehen und Notizen dazu gemacht. Ich rutsche allmählich in einen positiven Prozess des Verständnis über meine eigene Situation.
Darüber zu schreiben und eure Antworten zu lesen trägt zu einem grossen Beitrag dazu bei.

UND du hast absolut recht mit dem was du schreibst. Es ist an der Zeit, mein eigenes Leben in Hände zu nehmen und etwas zum Positiven für mich zu ändern. Auch wenn es schwer und mühseelig ist. Ich denke, dass er an diesem Punkt bleiben wird und hoffe natürlich trotzdem, dass er Einsicht erfährt. Jedoch kann und will ich nicht mehr abwarten und leiden. Es kostet mich zu viel Kraft und Energie und ich bewege mich dadurch in einer Abwehrspirale bis ganz tief unten, ohne dass er es bemerkt oder es ihn kümmert. 1000 Ausreden meinerseits können dieses von ihm ausgelöste Verhalten mittlerweile nicht mehr verantworten oder entschuldigen. Denn ICH bin die Person, die leidet und nicht mehr kann. Er lebt sein Leben ganz normal weiter, auch wenn es ziemlich verkorkst zu sein scheint. Aber ich merke, dass ich mich aufgebe - für keinen Profit. Nur für die Selbsterkennung. Diese Erkenntnis macht mich zum jetzigen Zeitpunkt mehr traurig als stark. Aber ich denke, ich muss da durch. Und genau solche ehrlichen Inputts verhelfen meiner Denkweise, mich nicht komplett auf meinem Weg zu verlieren.
Danke!

19.06.2019 20:54 • #13





Dr. Reinhard Pichler