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Tobi1987
Hallo liebe Forengemeinde, ich bin noch ganz neu hier,

ich bin auf der Suche nach Ratschlägen und eventuell auch Leidensgenossen, denen es vielleicht ähnlich ergeht, wie mir derzeit.
Zuerst einmal zu meiner Person: ich bin 30 Jahre alt, hab eine Freundin und einen kleinen Sohnemann, Nichtraucher, Alk. nur gelegentlich, 1,86 groß und derzeit 95kg.
Meine Leidensgeschichte begann dieses Jahr ca. im Februar (wieder). Vorweg erstmal eine kleine Krankengeschichte von mir:
Juli 2006 mittelschwere Hyperthereose, war aufgrund immer wiederkehrender Symptome immer wieder krankgeschrieben und gut ein ganzes Jahr zuhause.
2007 dann 3 monatiger stationärer Aufenthalt in der Psychatrie aufgrund Angstzuständen, depressiven Episoden, Panikattacken. Vermutlich durch die Schilddrüsenerkrankung ausgelöst.
Dezember 2011 dann gerade 1. gemeinsame Wohnung zusammen gefunden und am Tag der Besichtigung und Schlüsselübergabe plötzlich mega Panikattacken, sodass ich oft dachte ich kippe um. Appetitlosigkeit etc pp ab dem Tag an gut und gerne ein fast ganzes Jahr. Besuch beim Gastroenterologen/Internisten dann im März 2012 Gastroskopie mit Gewebeentnahme: leichte chronische Gastritis vom Typ C und Helicobacter pylori negativ. Irgendwann dann relativ symptomlos gewesen.
Nun zum besagten Februar 2017.
Wir hatten in der Schule ein gemeinsames Frühstück gemacht früh morgens, da wir bei dem Lehrer mit unserem Stoff durch waren. Hatte dann ganz normal ein oder zwei Stück Kuchen gegessen und eine kleine Tasse Kaffee mit Milch dazu getrunken. Nicht sehr viel später dann innere Unruhe bekommen, immer wieder aufstoßen, bin dann mit meiner Wasserflasche auf den Flur gegangen und hin und her gerannt und bekam dann Panik. Hatte immer wieder das Gefühl umzukippen. Mitschüler entdeckten mich dann auf dem Flur und haben mal den Blutdruck gemessen der lag bei 150/90 in dem Moment. Ich wurde nachhause gefahren von einer Mitschülerin und da beruhigte sich das Ganze dann irgendwann zum Glück wieder. Die nächste Zeit passierte dann erstmal nichts. Dann jedoch ein paar Wochen später tauchten immer wieder solche Symptome und Attacken auf und die Abstände wurden immer kürzer. Ich hatte leider auch auf Arbeit wieder sehr mit Kaffee übertrieben, obwohl ich Kaffee eigentlich nicht all zu gut vertrage.
Bis heute zählte ich zahlreiche Symptome die seit Februar auftraten und immer wieder mal auftreten. Das waren/sind folgende:
-Panikattacken
-Ständiges Aufstoßen
-Geblähter Bauch (Magengegend und Unterbauch)
-Eine Art Herzstolpern (meist auch bewegungsabhängig)
-derzei Appetitlosigkeit, aber eigentlich trotzdem ein Hungergefühl, aber nicht solches, was man eigentlich kennt. Eher so ein Dauerhunger auch wennman mal was kleines isst.
-Magenbrennen
-Manchmal Sodbrennen
-leichte Gewichtsabnahme ca 4-6kg, ob seit Februar weiß ich nicht. Im März als ich wieder im Fitnessstudio angefangen hatte, hatte ich noch eine Weile lang ca 99-100kg. Jetzt ca. 93 kg.
-ich muss sehr oft Wasser lassen
-öfter kalte Hände und Füße
-Schlechten Geschmack im Mund
-Zittern/Beben ab und an
-vermehrtes Schwitzen, meist stark bei den Attacken aber keinen Nachtschweiß etc.
-Flaues Gefühl, manchmal auch leichte Übelkeit, aber kein Erbrechen
-Magendruck und andere Oberbauchbeschwerden
-laute Magen-Darm-Geräusche
-Schlafstörungen/Durchschlafstörungen, immer wieder wach nachts und weit vor dem Weckerklingeln
Leider bin ich auch ein Angsthase in Sachen Symptome und Krankheiten und habe daher sofort wieder eine Krebsangst, gerade auch wegen der Gewichtsabnahme. Schmerzen habe ich eigentlich keine, auch keine Krämpfe etc.
Meine Ärztin vermutete auch das wieder eine Gastritis im Anmarsch ist und erklärte mir, dass diese meist im Frühjahr und im Herbst vermehrt auftreten. Sie verschrieb mir Omeprazol 40mg wovon ich eine täglich nehmen sollte. Die ersten Tage schien es gut zu helfen, dann aber eher nicht mehr so, bekam auch leichte Nebenwirkungen hatte ich das Gefühl. Ich probierte dann eine Kur mit fangocur Betonmed über 3 Wochen, die am Sonntag rum waren. Ich muss sagen half die ersten Tage auch wirklich gut, schon fast besser als das Omeprazol. Nun die letzten Tage der Kur aber schien es gar nicht mehr anzuschlagen. Hab heute früh in der Woche Pause der Kur auch wieder eine Omeprazol genommen und schau wie es nun wird in Verbindung mit der Kur.
Die letzten Wochen (ca. 3 Wochen) musste ich immer wieder die Schule abbrechen und nachhause, bzw. wurde auch schon nachhause geschickt. Letzten Freitag war es das erste Mal auch auf Arbeit (Altenpflege) so schlimm, dass ich nach ca. 3 Stunden nachhause durfte. Ich hatte wieder innere Unruhe und hab dann RR und Puls gemessen und der war bei 143/95 und Puls 122. Ich muss mich da wahrscheinlich wieder so was von rein gesteigert haben. Seit her hab ich immer wieder mal so leicht erhöhte Pulse gehabt, jedoch nicht mehr annähernd so hoch. Abends ist er meist wieder normal, auch so, abends bin ich immer fast beschwerdefrei. Früh nach dem Aufstehen fängt es sofort an mit diversen Beschwerden und Symptomen die im Laufe des Nachmittags und Abends besser werden.
Hat da jemand schon Ähnliches durch oder ist gerade in derselben Situation? Oder eventuell Ideen was noch sein könnte?
Mein nächster Gang ist nochmal zu meiner Ärztin um nach einer Blutkontrolle zu fragen und eventuell nach eventuell notwendigen Überweisungen zu Fachärzten.
Ich bedanke mich schon einmal für eure Antworten und Ratschläge.

Mit freundlichen Grüßen

Tobias

02.07.2017 16:31 • 20.07.2017 #1


33 Antworten ↓


Tobi1987
Niemand eine Idee?

03.07.2017 10:01 • #2



Wieder Gastritis? Hyperthyreose? Oder doch was anderes?

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alfred
Hallo.
Hattes du nicht schonmal etwas geschrieben.
Es kam mir irgendwie bekannt vor.
Aber das ist ja auch egal.
Wenn es abends besser wird kann es vieleicht mit der Arbeit zusammen hängen?
Machst du etwas was du eigendlichh nicht möchtest?
Geht es dir an freien Tagen besser?
Vieleicht soltes du dir mal merken wann die Probleme am schlimmsten sind.
Ein Tagebuch führen zb.
Es wäre eine Möglichkeit zu sehen warum es in bestimmten Zeiten besser und wann es schlimmer ist.
Lg

03.07.2017 10:14 • #3


Tobi1987
Hallo Alfred,

danke für Deine Antwort.

Nein, ich hab hier noch nichts geschrieben gehabt, da verwechselt Du mich wahrscheinlich.

Besser ist relativ. Aber im Allgemeinen ist es jetzt nicht mehr ganz so schlimm wie vor 1-2 Wochen noch. Mein Appetit ist wieder da, ich esse wieder viel mehr und nehme scheinbar auch wieder etwas zu. Dennoch ist/war da bei mir sofort wieder eine Angst da, vor einer Krebserkrankung etc.! Am 12.7. habe ich bei meiner Ärztin einen Termin zur Blutentnahme, mal sehen was dort dann raus kommt.
Derzeit plagen mich immer noch Schlafstörungen, meist Durchschlafstörungen und ich bin immer sehr zeitig wach, auch wenn ich früh zur Arbeit muss bin ich immer sehr zeitig wach vor dem Wecker klingeln. Das macht mir noch ein bisschen zu schaffen. Auf Arbeit hab ich dann immer mal wieder so kleine Attacken, so wie Kreislaufbeschwerden aber auch nicht mehr ganz so schlimm wie noch vor einiger Zeit.
Nein, eben nicht, es ist nichts da, was ich nicht wollte oder dergleichen. Alles fing im Februar an, wieder aus heiterem Himmel. Davor war so lange Ruhe seit der letzten Gastritis eigentlich. Das mit der Panik kannte ich ja von damals noch bei der ersten Gastritis, aber der Gewichtsverlust war mir würde ich meinen neu.

Viele Grüße

03.07.2017 10:39 • #4


alfred
Zitat von Tobi1987:
Nein, eben nicht, es ist nichts da, was ich nicht wollte oder dergleichen. Alles fing im Februar an, wieder aus heiterem Himmel. Davor war so lange Ruhe seit der letzten Gastritis eigentlich. Das mit der Panik kannte ich ja von damals noch bei der ersten Gastritis, aber der Gewichtsverlust war mir würde ich meinen neu.

Dann wird es vieleicht wirklich an der Gastritis liegen.
Kann nur sagen das eine Therapie vieleicht etwas bringen würde.
Du scheinst ja Angst zu haben ..vor anderen Krankheiten die ich nicht gerne schreibe.
Eine Diagnose wirst du hier aber nicht bekommen ..ich denke das weist du auch selber.
Ich würde es mal mit einer erneuten Psycho-Therapie versuchen.
Lg Alfred

03.07.2017 10:48 • #5


Tobi1987
Ja, denke ich auch, dennoch ist da immer diese Krebsangst, wegen der Gewichtsabnahme.
Therapie wäre zum jetzigen Zeitpunkt einfach unpassend und unvorstellbar. Komme jetzt im August 3. Lehrjahr (Pflegefachkraftausbildung, berufsbegleitend) und kann mir keinen Ausfall mehr leisten.
Ja, solche Foren ersetzen keine Arztdiagnose, dass ist mir vollkommen bewusst. Ich suchte nur nach Erfahrungen oder Zuspruch, dass ich von dieser "Krebsgeschichte" ein wenig weg komme, auch ganz ohne Therapie.
Ich hatte ja wie erwähnt zuletzt 2012 eine Gastroskopie und da wurde "nur" eine leichte chron. Gastritis vom Typ C entdeckt, konnte ja auch dabei zusehen und es waren weder Geschwüre noch anderweitig was seltsames gewesen. Kann denn da in ca. 5 Jahren was das jetzt her ist so was wie Krebs entstehen überhaupt? Und hätte ich da nicht auch andere Symptome? Hab wie gesagt keine Schmerzen, kein Durchfall, keine Krämpfe, kein Nachtschweiß, wieder so gut wie vollen Appetit und esse alles wie immer.

03.07.2017 13:26 • #6


alfred
Zitat von Tobi1987:
Und hätte ich da nicht auch andere Symptome? Hab wie gesagt keine Schmerzen, kein Durchfall, keine Krämpfe, kein Nachtschweiß, wieder so gut wie vollen Appetit und esse alles wie immer.

Sind wir doch mal ehrlich.
Die Krxxsangst ist doch völlig unbegründet gerade weil es sich verbessert hat.
Wenn du Krxxs hättest würde es sich doch verschlimmern und nicht von alleine besser werden.
Das ist wahrscheinlich reine Kopfsache.
Du brauchst die Diagnose nur zur Bestätigung.
Du kannst alles essen...das wäre anders wenn.....................
Lg Alfred

03.07.2017 18:37 • #7


Tobi1987
Ja, dass ist ja in der Tat so. Nur so leicht abstellen ist auch nicht so einfach manchmal, LEIDER.
Und vermutlich würde ich auch nicht leicht zunehmen, jetzt wo ich wieder esse.

04.07.2017 08:41 • #8


alfred
Zitat von Tobi1987:
Ja, dass ist ja in der Tat so. Nur so leicht abstellen ist auch nicht so einfach manchmal, LEIDER.
Und vermutlich würde ich auch nicht leicht zunehmen, jetzt wo ich wieder esse.


Genau .
Also wird es nicht das schlimmste sein.
Lg Alfred

04.07.2017 09:53 • #9


Tobi1987
Hallo nach längerer Zeit,

gestern war ich dann bei der Blutentnahme. Dienstag ist Auswertungstermin 15 Uhr. Ein wenig Bammel hab ich ja schon.
Erst wollte die MTA und die Ärztin gar keine BE machen, da sie dachten ich möchte diesen Gesundheits Check-Up machen lassen, der erst ab 35 ist. Ich verneinte und sagte ich möchte nur eine Blutentnahme zur Kontrolle, also ein großes Blutbild. Gesagt getan, sie sagte dann nur bei der BE dann lassen wir den Zucker gleich mal mit testen. Ist der nicht sowieso inklusive bei einem großen Blutbild?

15.07.2017 10:04 • #10


Tobi1987
Ich glaube ich hab zu viel gesagt, ich verzweifel derzeit wieder. Kann zwar nach wie vor essen etc., aber hab schon wieder leicht abgenommen, merkte es auch an der Kleidung auf Arbeit.

Welche Gewichtsschwankungen sind denn so normal? Gestern war ich von fast 95kg auf einmal auf Arbeit wieder bei ca 93kg (Analogwaage), jetzt eben kurz auf Toilette Zuhause gewesen und auf unsere Digitalwaage gewesen die zeigte gerade mal noch 91,2kg an.

Sofort verstärkt sich wieder meine Angst bezüglich Krebs. Seit 2 Tagen gesellen sich auch noch laute Magen Darm Geräusche dazu, richtiges knurren teilweise, sogar nach nur trinken.

Ich bin langsam echt ratlos. Ich bin nach wie vor nicht über müde, nicht leistungsgemindert, etc.

Bitte helft mir

Stelle mich schon aus Angst täglich mehrmals auf die Waage...

16.07.2017 07:29 • #11


Jede Waage wiegt anders..

meine Waage zeigt immer 3 Kilo weniger an, als andere. Ist deshalb meine Lieblingswaage

Zum anderen sind Gewicjtssyhwankungen + /- 2 kg normal....gerade im Sommer.

16.07.2017 09:31 • x 1 #12


Tobi1987
Hallo lechtanoir,

ich weiß schon, jedoch solche Schwankungen hatte ich lange nicht. Zuletzt 2006 als meine Schilddrüsenüberfunktion da war. Da war ich von ca. 94kg auf bis 74kg abgemagert, innerhalb weniger Tage bzw. Wochen, weiß ich leider nicht mehr genau. Jedoch fehlen mir bis jetzt noch andere Symptome die ich von damals kenne bezüglich einer Schilddrüsenstörung.

Ich merke ja auch wie gesagt an der Kleidung das sie wieder etwas lockerer hängt. Schön und gut wenn man abnehmen WILL, aber nicht wenn man abnimmt ohne Grund und vor allem wenn man wieder isst. Ist ja bisher denke mal noch kein starker Gewichtsverlust von 99 auf 92-94, denke mal der Körper braucht sicher auch ne Weile um wieder nach oben zu kommen, gerade wenn man (wie ich vor Wochen) sehr wenig bis garnix gegessen hatte.

Angenommen es war wirklich wieder eine akute gastritis die halt etwas länger gedauert hatte (chron. Gastritis Typ C besteht ja lt. Diagnose von 04/2012), kann da auch eine Gewichtsabnahme die Folge sein? Ich meine ich hab ja wirklich gut 1-2 Wochen wenig bis nix gegessen bzw. nicht essen können aufgrund Appetitlosigkeit, Völlegfühl etc.! Und jetzt schaff ich auch pro Tag keine wie für Erwachsene empfohlene Kalorienmenge von 2000 kcal und mehr würde ich sagen.

16.07.2017 09:41 • x 1 #13


Schlaflose
Zitat von Tobi1987:
Und jetzt schaff ich auch pro Tag keine wie für Erwachsene empfohlene Kalorienmenge von 2000 kcal und mehr würde ich sagen.


Das kann man gar nicht so verallgemeinern. Frauen brauchen wesentlich weniger Kalorien als Männer. Für Männer in deinem Alter sind 2000 Kalorien sehr wenig. Es hängt auch von der Größe, dem aktuellen Gewicht, den Tätigkeiten (wenig Bewegung, viel Bewegung) sowie vom persönlichen Grundumsatz ab.

16.07.2017 10:05 • #14


ich würde einfach nochmal zur Magenspiegelung gehen.

Dann bist du auf Nummer sicher.

was war zuerst da...die Angst,oder das du nichts gegessen hast?

Angst schnürt nämlich den Magen zu....kenne ich auch. Appetit ist in solchen Zeiten anders.

16.07.2017 10:07 • #15


Tobi1987
Zitat von Schlaflose:
Das kann man gar nicht so verallgemeinern. Frauen brauchen wesentlich weniger Kalorien als Männer. Für Männer in deinem Alter sind 2000 Kalorien sehr wenig. Es hängt auch von der Größe, dem aktuellen Gewicht, den Tätigkeiten (wenig Bewegung, viel Bewegung) sowie vom persönlichen Grundumsatz ab.


Ja das stimmt schon. Sport mach ich ja seit Mai nicht mehr zum Beispiel, weil es ja immer schlechter wurde alles.

Zitat von lechatnoir:
ich würde einfach nochmal zur Magenspiegelung gehen.

Dann bist du auf Nummer sicher.

was war zuerst da...die Angst,oder das du nichts gegessen hast?

Angst schnürt nämlich den Magen zu....kenne ich auch. Appetit ist in solchen Zeiten anders.


Hm, werde ich wahrscheinlich nicht drum herum kommen, obwohl es ja insgesamt schon etwas besser geworden ist.

Zuerst war definitiv die Angst da, begann wir gesagt im Februar mit heftiger Panikattacke und ständigem Aufstoßen währenddessen, dann war immer mal wieder Ruhe und dann Mai Juni war ganz schlimm. Hab auch die Monate zuvor sehr mit Kaffee übertrieben, obwohl ich eigentlich weiß das ich ne chron. Gastritis Typ C hab.

Oberbauchdrücken, Völlegefühl, Appetitlosigkeit ist jetzt zum Glück nicht mehr aktuell, nur noch ab und an mal öfter Aufstoßen und ab und an mal ein leichtes Brennen im Magen (spürt man richtig). Und hab auch derzeit (denke mal aufgrund von Schonhaltung und viel vor dem Laptop sitzen) wieder starke Verspannungen im Nacken-, Schulter- u. Rippenbereich, jedoch keine Schmerzen. Am Dienstag ist Auswertung des Blutbildes, ich bin gespannt und hab ein bisschen Angst das sie sagt die Werte sind schlecht ich solle doch mal ins Krankenhaus gehen oder sowas.

16.07.2017 10:14 • #16


alfred
Bei 1,86cm Körpergröße sind 86 KG ideal.
Ich habe zur zeit 92kg ..habe 8 kg abgenommen weil ich wegen verschiedener Medikamente kräftig zugelegt hatte.
Du hattes eine Magenschleimhautentzündung und mußtes besimmt Pantoprazol o.ä. nehmen.
Das verringert die Magensäure und die Nahrung kann nicht richtig verwertet werden ...was auch zu Gewichtsverlußt führen kann.
Auch wenn dadurch Durchfall entsteht wir vermehrt Wasser ausgeschieden was zu relativ schnellem Gewichtsverlußt führen kann.
Meine Untergrenze die ich ertragen kann sind so 80-84 kg weil ich ansonnsten zu schmal wirke.
Da ich viele Muskeln habe die ja schwere sind als normales Gewebe ist ein Gewicht unter 80kg für mich zu wenig.

16.07.2017 10:15 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Tobi1987
Hallo alfred,

ja, dass mag sein. Dennoch ist da immer so ein wenig diese Angst was bösartiges zu haben, weil man das am ehesten mit Gewichtsabnahme verbindet, also ich zumindest.
Ob es wieder eine Gastritis war, weiß ich leider nicht. Der Stress mit dem Auto Anfang Mai spricht jedoch dafür. Am Abend als es passierte, habe ich es wortwörtlich gemerkt, wie mir "die Sache auf den Magen geschlagen hatte". Auch die Vertretungsärztin bei der ich Ende Juni war, war ja der Meinung das es bei mir aufgrund meiner genannten Symptome eher eine vegetative Störung ist.
Siehst Du und ich fühle mich jetzt schon mit 92-94kg zu mager. Am wohlsten hatte ich mich mit den 99kg gefühlt und das sollte ja eigentlich beim regelmäßigen Training in Muskelmasse umgewandelt werden. Leider ließen meine Symptome die ich jetzt immer wieder hatte kein Training mehr zu. Aber sobald ich über den Berg bin, geht es wieder regelmäßig zum Training.

16.07.2017 10:23 • #18


Hallo,
Hyperthyreose - von was?

16.07.2017 11:57 • #19


Tobi1987
Zitat von Reenchen:
Hallo,
Hyperthyreose - von was?


Meinst Du wie ich darauf komme, sie jetzt (wieder?) zu haben? Oder von was ich sie damals hatte?

16.07.2017 12:11 • #20



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