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Hallo,
mir wurde am rechten Arm vor ein paar Tagen Blut abgenommen und da es im Krankenhaus war. War die Kanüle noch ne Weile drin.
abends habe ich den Verband angemacht und gesehen dass sich dort ein knubbel gebildet hat. Am nächsten Tag war ich dann beim Hausarzt. Dieser meinte es wäre eine Venenreizung und gab mir zur Vorbeugung Ar. 100mg mit.
ich habe jetzt keine großartigen Schmerzen. Er meinte auch ich könnte damit Sport machen. (Also auf dem laufband walken oder laufen)
muskelaufbau lasse ich erstmal sein. Meine frage nun: kann ich damt wirklich ungestört laufen oder kann da was passieren. War es bereits vielleicht sogar zu spät dass ich erst einen Tag nach der blutabnahme Ar. genommen habe?
Und kann es auch daran liegen dass die Nadel verunreinigt war? Mir geht es nicht mehr aus dem Kopf dass da was verunreinigt war.

22.12.2013 18:07 • 22.12.2013 #1


4 Antworten ↓


Ich hatte das nach meiner OP im März auch! Mein Arzt hat damals gesagt das das von selbst wieder weg geht und bei euner Kanüle oft passiert!

Ich hatte das sogar 3 oder 4 Monate! Eine 10 cm lange ganz harte Vene! Es ist aber dann von selbst wieder weg gegangen! Also keine Panik! Ist nichts schlimmes!

22.12.2013 18:35 • #2



Venenreizung durch Blutabnahme - gerade totale Angst!

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Hey Lifeline!

Ich hatte das auch schon ganz oft. Ich hatte das mal richtig heftig nach dem Blutspenden, weil die Schwester da die Kanüle nicht richtig gelegt hatte. Und sind ja ganz dick beim Blut spenden. Ich hatte nicht nur einen dicken Knubbel an der Vene, sondern auch noch den ganzen Arm lang einen Bluterguß. Und das tat alles weh. Aber ich habe trotzdem Sport gemacht. Ist kein Problem.


Auch wenn Du erst einen Tag später Ar. genommen hast, ist das nicht schlimm. Dient ja nur zur Vorbeugung und das sich der Bluterguß und die Vene wieder schneller erholen.
Ich selber habe bei meinem Blutspende-Unfall gar nichts an Tabletten genommen.

Wenn Du da an der Stelle von einen Bluterguß bekommen solltest, dann ist das auch nicht schlimm. Sport kannst Du machen. Kein Problem.

LG Jess

22.12.2013 21:03 • #3


Also ich hatte mal eine 21tägig dauernde Infusionstherapie mit einem Antibiotikum. Und jeden Tag wurde die Vene neu gestochen und bis auf 3mal immer am linken Arm, weil man rechts so schwer meine Vene trifft. Lange Zeit war die Vene von den ganzen Infusionen und Nadeln total lädiert und an einer Stelle auch verdickt. Es hat bestimmt ein Jahr gedauert, bis sie sich ganz erholt hat, weil sie ja in der Zeit immer wieder eingestochen wurde.
Mach dir keine Sorgen, das geht wieder weg.

22.12.2013 22:13 • #4


Manche können einfach nicht mit Nadeln umgehen. Mir hat eine Krankenschwester vor über einem halben Jahr Blut abgenommen. Die Stelle war anschließend dick wie ein Tischtennisball und dunkelblau. Nach ein paar Tagen schillerte die Stelle in wunderschönen Farben . Es dauerte eine ganze Weile, bis die Schwellung zurück ging. - Und heute noch schmerzt die Stelle, wenn ich versehentlich Druck darauf bekomme. Da ich oft schwer schleppen muss, befürchte ich manchmal,: "Das heilt nie!"

22.12.2013 22:18 • #5




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