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Hallo an Alle!

Ich bin durch Zufall vor ein paar Tagen auf dieses Forum gestoßen. Bisher habe ich immer gedacht, dass ich so ziemlich der Einzige bin, der einen an der "Waffel" hat. Gottseidank sieht es anders aus und ich finde es total toll, dass es ein Forum hier gibt.

Ich bin 35 Jahre alt und schleppe meine Panikattacken schon seit ca. 5 Jahren mit mir herum. Die letzten 2 Jahre hatte ich einigermaßen Glück damit und hatte sie unter Kontrolle bzw. konnte mich gut ablenken. Seit ein paar Monaten ist es wieder so schlimm, dass ich jetzt die letzten 6 Wochen krankgeschrieben war.

Es fing mit Schwindelattacken und Gangunsicherheit an, sobald ich irgendetwas vorhatte und besonders wenn ich auf der Arbeit war. Dazu gesellte sich dann noch Herzrasen und das Gefühl jeden Moment ohnmächtig zu werden. Ich habe die ganze Diagnostik durch und es steht fest, dass ich körperlich absolut gesund bin. Trotzdem würde ich am liebsten den ganzen Tag im Bett liegen und nie mehr zur Arbeit gehen.

Es liegt wohl daran, dass ich schon seit Kindertagen ein sehr nervöser und ängstlicher Mensch bin. Mein Selbstbewusstsein ist auch nicht das dollste dank ordentlich Mobbing schon in der Schule.

Als Jugendlicher habe ich mir geschworen, dass ich meine berufl. Träume trotzdem verwirklichen werde und nie mehr so sein werde wie früher. Habe ich auch geschafft, und bin tatsächlich Flugbegleiter geworden.

Die ersten 10 Jahre lief alles super. Na gut, bei dem berufl. Stress gab es auch Phasen wo ich sehr unsicher war und mir nicht so viel zugetraut habe. Dabei habe ich mir auch nen Reizdarm zugelegt. Aber ansonsten ging es.

Aber nach den guten Jahren fingen plötzlich und ganz unerwartet die Panikattacken an. Ich habe echt das Gefühl gehabt, ich müsste jeden Moment sterben. Ich hatte noch nie in meinem Leben dermaßen Angst....

Nachdem ich in einer Therapie war, ging es mir wieder einigermaßen gut aber ich war nicht mehr so ganz der Alte. Die Therapie habe ich sogar abgebrochen, weil ich mich wieder total geheilt gefühlt hatte.

Nun sind die Attacken wieder mit voller Wucht zurückgekehrt und ich habe echt keine Ahnung wie es weitergehen soll. Sogar beim Einkaufen geht schon der Punk ab. Auf einen Therapieplatz muss ich wohl ca. 4 Monate warten aber trotzdem ab Montag wieder zum Dienst antreten, da ich mir finanzielle keine lange Krankenzeit leisten kann. Meine Vorgesetzten habe natürlich keine Ahnung was mit mir los ist und ich werde einen Teufel tun, und ihnen etwas sagen auch wenn ich schon einen Termin zum "Krankengespräch" in der Tasche habe. Man hat auch schon ganz unverblümt zugegeben, dass man mich gerne loswerden würde wenn ich die Leistung nicht mehr bringen könnte.

Das blöde ist nur, dass ich zwar eine Ausbildung habe aber leider keine Berufserfahrung in dem Job. Würde wohl mit einem Arbeitsplatzwechsel nicht so einfach werden und mein jetziges Gehalt würde ich auch nicht erreichen. Das brauche ich aber leider.....

Wie ihr seht, ist es momentan nicht zum besten bestellt. Aber ich bin wirklich froh, dass ich mal alles offen sagen bzw. schreiben konnte.


Liebe Grüße,
Tebbsi

02.05.2010 13:41 • 11.08.2010 #1


22 Antworten ↓


Hallo Tebbsi ,

ach ich habe mich so wiedererkannt in dem was du schreibst ! Ich bin nun auch schon einen Monat nicht mehr zur Arbeit gegangen und krankgeschrieben. Ich komme trotzdem nicht zur Ruhe , im Gegenteil , ich denke immer wie soll es nur weitergehen ? Ich hasse mitlerweile meine Arbeit und ich denke ein Wechsel wäre die Lösung für eines meiner Probleme. Aber ich denke so einen gut bezahlten Job werde ich nicht mehr bekommen . Ausserdem weiß ich nicht , was ich denn anderes machen soll.........
Ist schon eine verzwickte Sache ..............
Gehst du denn nun morgen wieder arbeiten ? Wenn ja , dann Hut ab für deinen Mut !!!

Ich drücke dir die Daumen , dass es ein guter Tag für dich wird !!!

Gruß Sabine

02.05.2010 20:24 • #2



Unerwartete Panik - Schwindelattacken & Gangunsicherheit

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Fantasy
Hallo!

Mir kommt da auch einiges bekannt vor - bin auch seit inzwischen 6 Wochen krankgeschrieben und komme trotzdem nicht zur Ruhe... Muss ständig an die Arbeit denken, vor allem, weil ich mich jede Woche neu telefonisch krankmelden muss und so langsam unangenehme Fragen gestellt werden..

LG

02.05.2010 22:39 • #3


Hallo ihr drei!
Wenn ich das so lese, dann kommt bei mir der Gedanke an ein Burnout Syndrom auf. Habt ihr euch darauf schon einmal testen lassen? Das Hauptkennzeichen ist nämlich der ständige Gedanke an die Arbeit und den Leistungsdruck. Da kann mit dem neuen Auftreten von Panikattacken durchaus ein Zusammenhang bestehen. Vor allem, wenn das relativ plötzlich auftaucht. Man denkt immer, es geht noch ewig mit Hochleistung weiter und plötzlich sagt der Körper "Nein, jetzt will ich nicht mehr".
Guckt mal zur Information da rein:
http://www.burnout.net/
Liebe Grüße Simi

03.05.2010 00:04 • #4


Fantasy
Hallo Simi63!

Na ja, wenn, dann würde das Burn-out bei mir wohl "nur" zusätzlich noch dazu kommen...

LG

03.05.2010 10:15 • #5


Hallo nochmal,

vielen Dank für Eure Antworten. Es gibt mir echt ein gutes Gefühl, nicht alleine mit meinen Problemen zu sein.

Ich war gestern nicht arbeiten. Lag aber nicht an mir sondern daran, dass ich morgen erst noch zwei interne Schulungen bzw. Prüfungen machen muss. Alleine der Gedanke, dass ich dabei auf dem Präsentierteller bin und mich alle möglichen Leute beim Training beobachten, lässt mir das Herz schon jetzt durchgehen. Dabei habe ich in den letzten Jahren dabei immer alles mit Bravour bestanden und sollte eigentlich keinen Schiss davor haben, naja.........bin froh wenn ich den morgigen Tag hinter mir habe.

Die Frage mit dem Burn-Out habe ich mir auch schon gestellt. Habe schon lange gemerkt, dass ich nicht mehr so belastbar bin wie früher. Arbeite schon seit 2 Jahren in Teilzeit und trotzdem wirds immer schlimmer.

Meine Freundin ist mittlerweile der festen Überzeugung, dass ich ne unterbewusste Flugangst entwickelt hab. Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

Meine größte Angst ist irgendwie, mich vor anderen zu blamieren. Ich denke immer bloß "Kipp jetzt bloß nicht um". Und das den ganzen Flug über. Manchmal bis zu 15 Stunden an Stück. Das Ergebnis ist meistens, dass ich erst recht Gummibeine krieg.

Und im Hotel angekommen verbarrikadiere ich mich tagelang auf dem Zimmer. Habe so einen Bammel davor in einer fremden Stadt umzufallen und keiner meiner Kollegen weiß, wo ich bin. Dabei war ich früher immer so offen für neues und war immer unterwegs.

Es entwickelt sich langsam echt zum blanken Horror.

Ich habe in den letzten Tagen über 25 Psychotherapeuten angerufen. Ergebnis: Wartezeit zwischen 4 und 12 Monaten. Na toll, ob ich so lange durchhalten kann?

Meine HA hat mir für die Zwischnezeit Opipramol verschrieben. Darf ich aber aus sicherheitstechnischen Gründen nicht bei der Arbeit nehmen. Also total für die Katz!

Also muss ich weiterlächeln und den Schein bewahren. Das strengt echt sehr an.

Liebe Grüße,
Tebbsi

04.05.2010 09:58 • #6


Hallo Tebbsi,

herzlich wilkommen erstmal,
also ich denke nicht das du Flugangst hast ... du denkst ja das du Ohnmächtig werden könntest und nicht das der Flieger abstürtzen könnte was ein zeichen für Flugangst wäre, aber da du angst vor den "Menschen" (also angst dich zu blamieren) hast ist es eine soziale angst, da bist du hier genau richtig in diesem Forum.

Ich wünsch dir gaaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnnzzzzzzzzzzzz viel Kraft das die ganzen Anstrengungen durchhälst ... und denk immer dran es passier nichts!! das ist nur die angst!
Ich weis das sagt sich leicht.

Grus Kim

04.05.2010 10:46 • #7


Hi Kim,

danke für die lieben Wünsche. Kann ich wirklich gut gebrauchen.

Tja, das mit dem Denken ist schon so ne Sache. Natürlich sagt mir mein Verstand und meine Vernunft, dass nix passieren kann und wird. Aber ich frgae mich dann, warum ich es nicht gebacken kriege diese Angst zu bekämpfen.

Bestes Beispiel eben beim Büffeln für die Prüfungen - ich habe mir gesagt, dass morgen alles gut gehen wird ich ruhig bleibe und wie jedes Jahr meine Lizenz kriege. Tief durchatmet und so weiter.

Paradoxerweise ist dann genau das fast sofort ins Gegenteil umgeschlagen. Ich habe wieder dieses fiese Kribbeln in den Beinen bekommen und das Herz schlug mir bis zum Hals. Und das nur beim Vorbereiten für morgen. Ich glaub ich werd echt bekloppt.

Ich habe es auch schon mal mit autogenem Training mit Cds probiert. Irgendwie stellt sich das entspannte Gefühl nie ein obwohl ich es wirklich will......Ich kann ums Verrecken nicht abschalten und mach mir dann Gedanken über alles mögliche.

Grüße
Tebbsi

04.05.2010 12:51 • #8


Fantasy
Zitat von Tebbsi:

Ich habe in den letzten Tagen über 25 Psychotherapeuten angerufen. Ergebnis: Wartezeit zwischen 4 und 12 Monaten. Na toll, ob ich so lange durchhalten kann?



Gibt es bei dir in der Nähe nicht vielleicht eine psychologische Beratungsstelle oder eine psychiatrische Ambulanz/Institutsambulanz von einem Krankenhaus? Ich habe auch noch keinen festen Therapieplatz, hatte aber in einer psychologischen Beratungsstelle nun 7 Gesprächstermine, die mir sehr geholfen haben, überhaupt mal ein bißchen Ordnung in mein gedankliches Chaos zu bringen und mir Möglichkeiten aufgezeigt haben, wie es bei mir weitergehen könnte. Zusätzlich hatte/habe ich auch noch Termine in der allgemeinpsychiatrischen Ambulanz eines großen Krankenhauses. Vielleicht wäre sowas für dich auch eine Möglichkeit, die Wartezeit zu überbrücken?! Einfach mal im Internet suchen, ob es sowas bei dir in der Nähe auch gibt...


Viel Erfolg für deine Prüfungen!



Liebe Grüße!

04.05.2010 15:13 • #9


Hey Fantasy,

danke für den Tipp. Muss mich mal umhören, ob es hier in der Nähe so etwas wie eine Ambulanz gibt.

Tebbsi

04.05.2010 15:47 • #10


hallo tebbsi, du stellst dich selbst unter einen enormen leistungsdruck aber das weisst du ja selbst ich drück dir die daumen - lg

05.05.2010 05:55 • #11


Hey

ICh drück dir ggggaaaannnzzzz feste die Daumen für deine Prüfung heute ... oh der eine ist schon ganz weis geworden vor lauter Daumen drücken!

Grus Kim

05.05.2010 12:10 • #12


Fantasy
Und, wie sind deine Prüfungen so gelaufen?!

LG

06.05.2010 19:04 • #13


Vita
Zitat von Simi63:
Hallo ihr drei!
Wenn ich das so lese, dann kommt bei mir der Gedanke an ein Burnout Syndrom auf. Habt ihr euch darauf schon einmal testen lassen? Das Hauptkennzeichen ist nämlich der ständige Gedanke an die Arbeit und den Leistungsdruck. Da kann mit dem neuen Auftreten von Panikattacken durchaus ein Zusammenhang bestehen. Vor allem, wenn das relativ plötzlich auftaucht. Man denkt immer, es geht noch ewig mit Hochleistung weiter und plötzlich sagt der Körper "Nein, jetzt will ich nicht mehr".
Guckt mal zur Information da rein:
http://www.burnout.net/
Liebe Grüße Simi



jep..das dacht ich auch als erstes als ich das las..Mir ging es nämlich auch so,letztes Jahr im November/Dezember-6 wochen krank geschrieben-Diagnose meiner Ärztin "Burnout"
Im Januar hab ich mit meiner Chefin gesprochen,sie kennt das-hatte Verständnis,aber auch *leider*die Kündigung in der Tasche aber es war in meinem Fall die Richtige Entscheidung-

Tebbsi, ich wünsche dir wirklich alles Gute und drück dir ganz dolle die Daumen
Wegen der Entspannung und Ruhe...such mal eine Neurologisch/psychologische Praxis auf..da bekommst du ganz normal Termine,wie beim Hausarzt) und frag ob du Biofeedback bekommen kannst =) das ist ganz toll u dann kannst du nach 10Wochen das auch ganz cool zu Hause anwenden ))

GLG Vita*

06.05.2010 19:44 • #14


Hallo Ihr Lieben,

einen ganz herzlichen und lieben Dank für das Daumendrücken.Leider ist es vorgestern nicht so gelaufen, wie ich es mir vorgestellt habe. Kurzum - ich war gar nicht erst in der Firma.

Ich habe schon die Nacht vorher absolut kein Auge zugekriegt und hab Panikattacken geschoben ohne Ende. Als ich dann eigentlich hätte aufstehen müssen, war ich nervlich so fix und fertig, dass ich mich wieder krankmelden musste. Tja, schei. gelaufen.

Meine direkte Vorgesetzte war sehr lieb zu mir am Telefon und hat gesagt, dass Sie auf jeden Fall hinter mir stehen wird und dass ich mir keine Sorgen machen soll. Ich war gerade erleichtert, als die nächsthöhere Chefin anrief. Die hat mich dann so richtig zur Schnecke gemacht. Vorwürfe ohne Ende - Sie wissen ja, dass Sie dem Unternehmen damit fin. Umstände machen und Ihre Kollegen mit den zusätzlichen Flügen mehr Arbeit bescheren usw. Ich war in dem Moment so baff, dass ich absolut keine Worte fand.

Soll ich Euch was sagen? Mittlerweile ist mir das völlig egal. Es geht hier um mich und mein Leben und nicht um die Dividende der Aktionäre. Punkt!

Meine Ärztin hat mich nun für den kompletten Mai aus dem Verkehr gezogen. Habe mir Termine beim Neurologen/Psychiater und Psychotherapeut geholt.

Ich werde mich auf keinen Fall aufgeben und alles daran setzen, wieder gesund zu werden.

Übrigens: Das mit dem Leistungsdruck und der Perfektion stimmt schon irgendwie. Schon als Kind hat mich mein Dad immer ziemlich gefordert und wenn ich bestimmte Aufgaben nicht gut gemacht habe, musste ich das so lange wiederholen, bis es perfekt war. Da gab es absolut keine Gnade. Ab er wie soll man runterschalten, wenn man über 30 Jahre nix anderes kennt?

Irgendwie spielen da so viele Faktoren mit rein. Das muss ich erstmal auseinander dividieren. Ohne prof. Hilfe wird es eh nicht klappen; also muss ich erstmal dann die Termine abwarten.

Ganz liebe Grüße,
Tebbsi

07.05.2010 10:43 • #15


Hallo Tebbsi,

gut so , dass dir das egal ist , was die anderen denken und meinen! Eigentlich ist das unverschämt sowas oder ?! Wenn es nicht geht , geht es eben nicht !! Hättest du ein Bein gebrochen könntest du auch nicht arbeiten , richtig ?. Ich denke , dann hätte keiner ein Wort über deine AU verloren. Aber so was , was mit der Psyche zu tun hat , zählt irgendwie nicht wirklich.
Ich bekam vor einigen Tagen auch einen Anruf von einer Kollegin. Sie sagte , ich solle mir doch was Ordentliches verschreiben lassen !! Ausserdem bekam ich noch zu hören wie schwierig es sei meine Dienste abzudecken . Jetzt dürfe kein anderer krank werden, ansonsten würde der Notstand ausbrechen !
NA UND ?!! Ist mir doch egal, ich denke jetzt mal an mich !!! Wie oft bin ich denn eingesprungen wenn jemand "richtig" krank war !!

Liebe Grüße,

Hummel

07.05.2010 12:33 • #16


hallo, teppsi!

ich kann dir gar nicht sagen, wie leid mir das alles tut, was ich da so von
dir lese.

daß problem ist, daß du "noch" arbeiten gehst, daß viel von dir abverlangt wird.
dieser druck ist spürbar und läßt die angst steigen.

ruhe wäre natürlich das beste, aber wie?

mir geht es z.zt. auch nicht gut, bin aber aus dem arbeitsprozeß schon raus - ein glück.

ich glaube, du erwähntest auch, daß du u.a. gangstörung/gehstörung hast.

wie äußert die sich bei dir?
ich leide auch darunter, ein sch....-gefühl.

liebe grüsse
rose

08.05.2010 15:51 • #17


Fantasy
Hallo Tebbsi!

Tut mir leid, dass es nicht so gut gelaufen ist.

Ich wünsche dir alles Gute für deine Termine und hoffe, dass es bald mit einem Therapieplatz klappt. Bei mir gab es da gestern leider einen Rückschlag: nach dem 2. Termin meinte die Therapeutin plötzlich, sie könnte mir aber maximal alle 2-3 Wochen einen Termin geben, das wäre aus ihrer Sicht (und auch meiner) aber eindeutig zu wenig bei meinen starken Ängsten. Das war ziemlich frustrierend für mich, hatte so gehofft, dass es nun endlich voran geht. Muss also weiter nach einem Therapieplatz mit regelmäßigen Terminen suchen und mich solange mit gelegentlichen Terminen in der allgemeinpsychiatrischen Ambulanz irgendwie über Wasser halten..


Liebe Grüße!

08.05.2010 15:58 • #18


Hi,

ich bin's mal wieder.....

Es sieht so aus, als hätte ich endlich einen Termin bei einem Psychotherapeuten, dessen Wartezeit erträglich scheint. 2-3 Wochen kann ich noch verkraften. Und ich hoffe das Beste, dass es mir dann auch wieder bald besser gehen wird.

Meine Vorgsetzte hat sich gestern bei mir für die "Entgleisung" der obersten Chefin entschuldigt. Sie findet es auch unmöglich Angestellte wg. Krankheit dermaßen zusamenzusch....en.

@Rose
Meine Gangunsicherheit zeichnet sich so aus, als ob ich mit nem gewaltigen Linksdrall laufen würde und abundzu hab ich auch das Gefühl, dass ich ins Leere trete. Ist es das, was Du meintest? Da kann man echt von nem besch... Gefühl sprechen.

Momentan sieht es also nicht ganz so zappenduster aus und ich bin wirklich guter Dinge. Was mir aber auch momentan unglaublich hilft, ist das Gefühl nicht alleine zu sein. Ich finde dieses Forum echt spitze und bin sehr dankbar dafür.

Gruß an Alle!

Tebbsi

11.05.2010 14:26 • #19


Fantasy
Zitat von Tebbsi:
Es sieht so aus, als hätte ich endlich einen Termin bei einem Psychotherapeuten, dessen Wartezeit erträglich scheint. 2-3 Wochen kann ich noch verkraften. Und ich hoffe das Beste, dass es mir dann auch wieder bald besser gehen wird.


Hallo!
Das freut mich für dich.


LG

11.05.2010 14:39 • #20



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