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Hallo,

haltet mich für irre. Aber ich habe seit Tagen starke Rückenschmerzen und eine komische leichte Erkältung.Die Schmerzen sind brennend und ganz tief unten an den Knochen über dem Hintern. (Nicht Steißbein). Müde bin ich ja auch dauernd. Habe Herzstolpern, Panikattacken, Schwindel usw.

Nun habe ich Angst, dass es Krebs sein könnte. Ich kenne momentan dermaßen viele Leute, die Krebs haben. Vor allem Darmkrebs und Brustkrebs. Aber auch Lungenkrebs und Hirntumor waren dabei.

Nun denke ich, dass es Leukämie oder irgendein anderer Krebs sein könnte. Habe natürlich gegoogelt und bin sofort auf Leukämie gestoßen. Denn alle Symptome, die dort standen, würden passen.

Im Januar bin ich operiert worden. Mit Blutabnahme. Und davor hatte ich letztes Jahr im Oktober eine Blutabnahme. Kann sich so schnell was entwickeln? Oder hätte man das damals schon gesehen?

Mensch. So irrational sind die Ängste doch gar nicht. Man hört nur noch: XYZ hat Krebs. Der und der ist an Krebs gestorben usw. Jeder kennt doch haufenweise Leute in der Bekanntschaft oder gar Verwandtschaft, die Krebs haben, hatten oder daran gestorben sind. So unwahrscheinlich ist es doch dann gar nicht, dass man es auch hat.

Eben hatte ich wieder zwei oder drei Mal ganz schlimm das Gefühl, umzufallen und weil ich seit dem Wochenende diese Rückenschmerzen habe, drehe ich nun am Rad.

Vor allem würde ich gerne wissen, warum ausgerechnet ich so bin. Meistens gehe ich dann nämlich doch nicht zum Arzt.

Ich habe in letzter Zeit gedacht, ich hätte einen Schlaganfall. Oder MS oder was am Herz. Aber das wurde ausgeschlossen.

Wenn ich so zurück denke und meiner Freundin glauben soll... Die meint, dass ich deshalb solche Ängste habe, weil ich bei meinen Großeltern aufgewachsen und deshalb schon früh mit deren Krankheiten konfrontiert wurde. Krebs. Diabetes, Bluthochdruck, Schlaganfall usw. Außerdem sind mein Opa und meine Oma innerhalb von einem Jahr beide an Ärztepfusch (und das ist jetzt kein Hirngespinst von mir!) gestorben. Entsetzlicher Anblick. Wirklich ganz ganz schlimm was ihnen passiert ist und wie schrecklich sie sterben mussten. Dann hatte ich eine schwierige Geburt. Im Prinzip war ich in den letzten drei Jahren dauernd auf Intensivstationen. Erst mein Kind, dann Opa, dann Oma. Dann war ich selbst oft krank. Viel Streß halt. Kann das denn alles daher sein?

Meint ihr, ich soll eine Blutuntersuchung überhaupt machen lassen? Oder reicht es, dass ich im Januar eine gemacht habe?

19.06.2012 15:03 • 23.06.2012 #1


11 Antworten ↓


Hallo

Sage mal , mal wirklich hart , du hast echt jeden tag jede woche was neues.

Dann immer dieses Googeln , lasse das Googeln.

Du wenn ich nach Doktor googeln gehen würde , würde ich die radieschen von unten schon lange sehen.

jetzt haste seit3-4 tagen rückenschmerzen , Volkskrankheit nummer eins Rückenschmerzen dann müssten alle leute Leukämie haben.

So verkrampft wie du bist hätte ich dauerrückenschmerzen , deine ganzen muskeln sind so verspannt .

Du brauchst psychatrische Hilfe .

Ich sage dir mal eins , dein Schiksal was Du erlebt hast , ist hart und mein schiksal ist ähnlich aber doppelt so hart , ich sah meine oma 1 schlaganfall da wahr ich 3 jahre alt ,danach 6 jahre später hatte sie 4 und habe sie mit 9 jahren sterben sehen 4 jahre später meinen opa , mein vater mit 52 herzstillstand vor meinen augen da wahr ich 12 er überlebte , meine mum mit 45 schlaganfall gut ausgegangen.
dann bekam ich Lymphdrüsenkrebs , der nachbar neben mit auch krebs er ist tot.
mein vater dann demenz fast 7 jahre ich habe ihn nachher gepflegtund gehooft das er bald stirbt und wir waren so froh und glücklich das er nicht lange na gut 14 wochen lang genug leiden musste. wir waren froh als er starb.meine schwiegermutter schwer krank und gestorben , meins chwiegervater darm und lungenkrebs beides geheilt.

Mal abgesehen davon dief reunde die man wärend einer chemotherapie kennengelernt hat die dann plötzlich nicht mehr kommen oder wärend einer therapie plötzlich bluthusten und erbrechen und dann sterben.

das ich dann irgendwann auch einen knacks bekam ist voll logisch und ich ahtte auch körperliche symtome wie du und anfagns googelte ich auch und alles aber wirklich alles passte immer auf mich.

Was ist dann passiert mein mann hat den pc aus dem fenster geworfen und gesagt anja jetzt ist feierbend jeden tag eine neue krankheit und alle gesundheitsbücher hat er in die müll geschmissen.

inzwischen bin ich geheilt.
reisst dich mal zusammen mache therapie und dir wird es besser gehen.

19.06.2012 16:02 • #2


Ja aber warum bist du denn dann noch hier,wenn du geheilt bist? Man hofft doch hier, dass man andere findet, die sich auch sowas einbilden. Damit man sieht, dass man damit nicht alleine ist. Es könnte ja auch sein, dass es eine Sommergrippe ist. Oder was weiß ich. Morgen habe ich eh einen Termin beim Chiropraktiker. Mal sehen, was der sagt. Da war ich auch schon paar Mal und wurde immer eingerenkt. Aber dann denke ich mir: Du bist so oft müde, hast diese und jene Symptome und vielleicht ist es doch eine schlimme Krankheit, die du diesmal hast. Was du mit gemacht hast, ist natürlich ganz was anderes. Dass man da Ängste hat kann ich absolut verstehen. Ich verstehe halt nicht, warum ich so bin. Und mir das Schicksal anderer so zu Herzen nehme und solche Ängste habe. Aber manche Menschen sind einfach so. Ich glaube, daran kann man nix machen. Und irgendwie kann ich nicht zum Therapeuten gehen. Ich denke halt, dass ich doch eine Krankheit habe, die nur noch keiner gefunden hat.

20.06.2012 09:19 • x 1 #3


Auf keinen Fall googlen!!!
Bin auch seit Kindheit mit Krankheiten und Todesfällen konfrontiert und ich bin in Thera... hab meine A+P seit 24 Jahren.. derzeit auch Herzprobs... heute früh n Beitrag geschrieben...
Sicher ist es schwer alles und auch ich verzweifel grade, aber ich schau nicht im Inet nach Krankheiten... geh zum Doc lieber und mach ne Thera....
Lg

20.06.2012 09:29 • #4


Serwus!
@derHimmelmusswarten
Ich weiss wie du das empfindest, war bei mir auch nicht anders. Bei meinem besten Freund Sterbebekleitung, mein zweiter guter Freund verstarb ein Jahr später unerwartet. Chronischer Husten zum Arzt Krebs, Routineuntersuchung Krebs, alles rund um mich verstarb irgendwie. Kollegen etc.

Das ist so eine Lebensphase, die wahrscheinlich jeden mal trifft, dass gerade zufällig mehrere Menschen die man liebt nacheinander sterben.

Damals hatte ich Schäden davongetragen und ich sehe es mit Humor, was ich schon so alles an mir diagnostiziert habe. Derzeit geht es mir gut oder besser, doch ich spüre, so ganz ausgestanden ist es nicht.

Was ich nun zu dir sagen könnte, derzeit sind viele Leute verkühlt, es ist warum, die Zugluft, die Klimaanlage usw. Eventuell hast du einen Zug wo abbekommen am Rücken, warst du zb mal Radfahren oder draussen war es heiss und du bist noch verschwitz in einem kalt klimatisierten Raum gegangen oder hast dir die Klima vom Auto eiskalt drauf blasen lassen?

Was ich so machen würde? Ich weiss jetzt nicht ob das vernünftig ist, ich habe das sein lassen mit Blutbefunden etc. Ich geh lediglich 1x por Jahr Kontrolle beim Zahnarzt alles 2 Jahre Hautarzt.

Ich habe mir gesagt vor was habe ich alles Angst, Krebs, Herz etc. Dann habe ich einfach viel gelesen was man alles fürs Herz machen kann und sich so gut wie möglich vor Krebs schützen kann, ich habe auch auf die Ernährung geachtet.

Natürlich wenn man googelt, dann kannst du auch lesen, es muss ja gar nichts weh tun, dennoch wuchert schon der Krebs und die Tumore sind in der ersten Zeit beschwerdefrei.

Wirst sehen, es wird dir bald besser gehen. Ich würde meinen google mal was du alles machen kannst um gesund zu sein.

Wir machen wahrscheinlich alle den Fehler uns das schlechteste rauszupicken was sein kann und alles andere ignorieren wir.

Ich habe für meinen Teil beobachtet, wenn ich versuche die Aufmerksamkeit bewusst nicht mehr darauf zu richten, kommt Linderung, wenn du es schaffst, mal einen oder zwei Tage nichts nachzulesen was du alles haben könntest, tritt Linderung ein und Entspannung.

Also keine Angst, ich würde meinen du bist verkühlt. Der Kreislauf ist halt eben, jetzt gehst du auf Blutuntersuchung dann machst du dich fertig bis das Ergebnis da ist......

Die Frage gilt es abzuwägen, auf der anderen Seite ist einmal zuviel geschaut besser als einmal zu wenig, aber die Gefahr in so einer Angstspirale ist dann, dass man dann vielleicht schon alle 2 Monate Blut abnehmen will.

Auf der anderen Seite kann ich mich mit dem befassen, was mich Gesund macht und mir sagen wie es kommt so kommt es, man darf niemals vergessen, dass der Körper auch Selbstheilungskräfte hat und vieles zwischendurch besiegen kann, wenn man ihm hegt und pflegt und richtig nährt.

lg
Mark47

20.06.2012 12:12 • #5


Hallo

Mark hat da vollkommen recht und unterstüzen das.

ach Himmel geheilt wahr auch der falsche ausdruck sagen wir so man ist stabil.
Warum ich noch hier bin , um Menschen wir dir auch zu helfen. auch wenn es mal die harte toer ist , dies ist nicht böse gemeint.

Gehe raus mit deinen kids , spielplatz schwimmbad oder gehe mal ins Kino suche dir eine beschäftigung abseits des PCs .hole dir entspannuns cds ein schönes buch ,.

mit deinem mann eine schöne Dvd mache spieleabend sowas alles was ablenkt und wenn es Zwickt dann sagste Dir selber na gut ist halt so geht auch wieder weg .

solltest du wieder panisch werden raus an die luft , gehe auch mal einem ort wo kein mensch ist schreie mal alles rasu welchen frust du hast . heule auch.

Wenn es acuh noch so banal sich ds jetzt anhört , ich bin nicht relgös aber oft hilft auch ein gespräch mit einem geistlichen. Oder telefonseelsorge .

20.06.2012 16:13 • #6


Danke für deine Worte rockshaver und natürlich auch Mark.

Ich gehe ja raus. Weil ich muss. Dennoch fühle ich mich dabei fast immer miserabel. Erst gestern war ich mit meinen Kindern draußen. Einkaufen. Im Ort mit dem Auto. Schon als ich zur Bank ging um Geld zu holen, ging es mir mies und ich dachte, dass ich umkippe und die Kinder warten im Auto. Dann wollte ich schon nach Hause fahren. Habe mich aber dann doch in den Supermarkt gezwungen und schnell eingekauft. Und es war mir total peinlich, weil ich dachte, dass alle Leute mir das ansehen und dass ich einfach im Penny umfalle. Und dann die Kinder dabei. Außerdem haben mich drei Männer die ganze Zeit angeglotzt und dann dachte ich, dass die sicher bemerken, dass ich so unruhig bin und denken, dass ich einen an der Waffel habe. Außerdem denke ich dann, hoffentlich fällt das keinem auf und die Leute denken, ich saufe oder nehme Dro.! Naja. Meine Beine waren wie Blei. Ich dachte, ich kann nicht mehr laufen. Zu Hause hatte ich dann plötzlich wahnsinnige Kopfschmerzen auf einer Seite. Ich nehme an, Migräne. Vielleicht durch die ganze Aufregung.

Woher es bei mir kommt, kann ich mir ja denken. Zwei Todesfälle, zwei Schwangerschaften und Geburten, Renovierung meines Hauses, Streß am früheren Arbeitsplatz, meine Mutter ist auch total schwierig und nervig und meine Schwiegermutter ist schwer psychisch krank. Die hat aber eine richtige Krankheit. Unheilbar.Also nicht Panikattacken. Das kann einem ja nur zuviel werden. Und dann zwi anstrengende Kinder. Und das Geschrei ist oft unerträglich. Ich fühle mich dann so mies. Weil ich nicht begreife, warum ich das nicht packe. Das schaffen doch Millionen Frauen täglich. Nur ich nicht. Ich denke dauernd an Krankheiten und habe dauernd Panik.

21.06.2012 08:07 • #7


Hallo

ja das mit einkaufen und das gefühl umzukippen habe ich immer noch , ich mag auch nicht gerne einkaufen , auch das gedönse in der bank stehe da himmel ist mir schei. denke von einem bein auf das andere und der witz ist man kippt nicht um und die leute merken das auch nicht völliger blödsinn wir sind einfach sehr sensibel.


Sage mal wie alt sind den Deine Kinder , denke noch ziemlich klein.

Du bist erschöpft , was hälste mal von einer Mutter -Kind Kur glaube das würde Dir sehr sehr gut tun . da sin Ärzte Psychologen , du hast auch zeit nur für Dich . Lernst enspannungsübungen bei extremen stress.

21.06.2012 16:05 • #8


1 und 3. Also dementsprechend noch sehr anstrengend. Habe ich auch schon mal drüber nachgedacht. Aber wenn man die Kinder dabei hat, ist das ja keine Erholung.Man muss sich ja trotzdem um sie kümmern. Da kann ich auch gleich daheim bleiben. Mit einem Kind von 1 Jahr verreisen. Das ist ja dann noch anstrengender, da sie sich in unbekannter Umgebung schlecht eingewöhnen, nicht schlafen usw. Da bin ich ja hinterher erschöpfter als vorher.

23.06.2012 07:23 • #9


Hallo

Du hast vollkommen falsche vorstellung von Mutter -kind Kur.

gebau das gegenteil was du denkst passiert. du erholst dich wunderbar , deine Kinder werden betreut .
Du wirst anwendungen haben wie yoga atogenes trainig usw , kann an sich ausssuchen , die machste alleine.
Gesprächstherpie gruppensitzungen sowas wird da gemacht und in diesen zeiten , sind deine Kinder bestens versorg.
Als ob sie in einer Kita wären. Biste du die Kur genehmigt bekommst ist dein 1 jähriger schon 15 monate fast 2 jahre alt.

Meine freundin die auch total erschöpft wahr ist mit ihrem 9 monate altem Kind un ihrem 5 jährigen in kur gefahren irgendo an die see.
Super erholt und hat ganz viel mitgenommen.

Spreche mit deinem Hauarzt mal drüber , dann zur diakonie und informiere dich bitte richtig.

Überlege mal nachmittags haste deine Kinder , davor haste übungen gespräche usw du brauchst kein haushalt machen du brauchst nicht putzen du kannst dich voll auf dich konzentrieren.
Ausserdem biste immer unter ärztlicher aufsicht und psychologischer aufsicht, ebenso deine kinder.

23.06.2012 15:45 • #10


Hmm. Aber dennoch ist es für die Kinder doch was Neues. Von zu Hause weg. Vom Vater weg. Schließlich gehen sie bald beide in den Kindergarten. Also auch die Kleine. Und der kostet und da kann man sie nicht einfach mal so raus nehmen. Sie sind ja dann daran gewöhnt und gerade in einer Krippe ist regelmäßiger Besuch wichtig. Außerdem: das wird ja auch sicher irgendwo registriert und hinterher ist man "die Irre", die sich nicht um ihre Kinder kümmern kann. Was nicht stimmt. Ich habe die Hoffnung, dass ich mich ab Herbst etwas erholen kann, wenn das jüngste Kind auch in den Kindergarten kommt.

23.06.2012 18:50 • #11


meine güte

dir ist echt nicht mehr fast zu helfen, suchst immer eine ausrede. du jammerst und jammerst und alle wollen dir irgendie helfen .

meinst du wirklich 3w ochen 4 wochen schadert ein kind von vater getrennt sein.
Du mein kind als er so jung wahr säugling wahr jedes 3 wochenende bei oma opa, oder bei freunden wo ich es wusste .
vater 3 wochen kein problem.

mann geht mal raus du und dein mann die kinder auch babysitter oder oma opa oder tante onkel.

was denkste eigentlich das du nicht genug für deine kinder bist oder was.


ich lerne gerade loslassen , seit ihr harzis oder was wo papa jeden tag da ist nonstpopi

23.06.2012 20:49 • #12




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