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M

Mara79
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Sammelthema
Hallo,

ich leide nun schon seit ca. 4 Jahren an ständiger Angst. Es fing während des Studiums an: Ich hatte Angst es nicht zu schaffen. Problem waren zunächst aber weniger die fachlichen Anforderungen, sondern die bürokratischen. Was ist, wenn ich exmatrikuliert werde, weil ich schon zu lange studiere etc. Ich konnte mich zwar jederzeit versichern, dass ich im zeitlichen Limit war, jedoch half das nicht. Den ganzen Tag drehte ich diese Angst im Kopf herum. Was ist wenn... mit diesen Gedanken belastete ich natürlich auch meinen Partner. Ständig fragte ich ihn: "Was ist, wenn ich es nicht schaffe...?"
Als ich dann die Prüfungszulassung hatte, hatte ich natürlich Angst die Prüfungen nicht zu schaffen.
Das Problem ist einfach, dass ich mich derartig in meine Sorgen hineinsteigere, dass die ganze Lebensqualität extrem leidet.
Ich dachte mir damals noch immer: ist das Studium erst vorbei, wird auch die Angst vorbei sein. Das war auch so. Ca. 2 Monate.
Nun suchen mich in meiner Arbeit wieder diese Ängste heim. Ich brauche dauernd eine Bestätigung, sonst habe ich Angst, schlecht zu arbeiten und die Stelle zu verlieren. Diese Woche war ich z.B. davon überzeugt, dass die ganze Abteilung wüsste, dass ich meinen Job verlieren werde, nur ich wüsste noch nichts davon....
Es sind teilweise also völlig abstruse Ängste, die mich quälen. Habe ich einmal ein paar Tage kein "PRoblem", fällt mir sicherlich wieder ein ein. Ich kann mich dabei so in sie hineinsteigern, dass die Gedanken mein komplettes Leben belasten und ich überhaupt keine Freude am Leben habe. Aber genau danach sehen ich mich: das Leben unbeschwert genießen zu können, ohne mir ständig irgendwelche Ängste und Probleme einzureden.
Kennt Ihr so etwas auch? Sich dauernd grundlos in etas hineinzusteigern und sich damit das Leben kaputt zu machen? Wie geht Ihr damit um? Wie kann ich mir selbst helfen bzw. helfen lassen?

Schon im Voraus danke für Eure Antworten.
Viele Grüße
Mara

16.11.2020 #1


248 Antworten ↓
Icefalki

Icefalki
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Hallole, willkommen bei uns. Das was mit dir geschieht ist ein typischer Weg in die Angsterkrankung, die hier, ich denke mal, die meisten kennen.

Der Ausbruch geschieht irgendwann plötzlich, allerdings ist schon lange im Hintergrund eine Angst vorhanden, die man immer wieder wegschiebt, siehe deine Emetophobie.

Wenn wir Paniker uns anschauen haben wir mehr oder weniger alle die gleichen Probleme, nämlich eine Angst sich lächerlich zu machen, negativ aufzufallen und mal krass ausgedrückt, ständig die Klappe halten zu müssen, könnte ja Konsequenzen haben. Gleichzeitig sind wir aufs Funktionieren geprägt, wollen es recht und richtig machen und übernehmen uns ohne Ende.

Da zu Beginn die Symtome überwiegen, man mit Angst nimmer logisch denken kann, wird es natürlich schwierig, hier mal Ruhe reinzubringen, denn man hat Angst vor der Angst.

Deine Psychiaterin hat dir ein Antidepressivum mit sedierender Eigenschaft verschrieben. Manchmal muss man auch andere Antidepressiva ausprobieren, die einem helfen können, aber das bespreche mit dem Arzt.

Angst muss man verstehen lernen, und es gibt viele Möglichkeiten, damit umzugehen. Die gute Nachricht, du stirbst definitiv nicht daran, aber heftig ist es schon. Versuche so wenig wie möglich zu vermeiden, denn Vermeidung hilft gar nichts.

Und noch eine gute Nachricht, Angst bekommt man nur, wenn man sich hilflos fühlt, ist ja genau dieser Zustand, den du jetzt fühlst. Allerdings ist diese Hilflosigkeit in dir schon lange drin, kommt eben jetzt zum Ausbruch. Dagegen hilft nur Erkennen und Handeln. Allerdings gelingt das nicht über Nacht, da muss man richtig an sich arbeiten.

Lese hier viel im Forum, da findest du viele Anregungen.

04.05.2020 13:23 • x 3 #245


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Ständige Angst

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Y

yurei
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Nachdem ich jetzt eine ganze Weile als stiller Leser mich durchs Forum geklickt habe, hab ich mich kurzfristig entschlossen, einfach mal selber mich mit meinem Problem an euch zu richten, in der Hoffnung, dass mir vielleicht jemand weiterhelfen kann. Ich entschuldig mich im Voraus schon mal für den längeren Text. Very Happy

Alles fing Ende Februar an, als ich in der Berufsschule plötzlich Herzrasen bekam, mir schwindelig und übel wurde. Auf der Arbeit dann kurze Zeit später das gleiche Spiel, wurde dann nach Hause geschickt und zum Vertretungsarzt, weil meiner zu der Zeit selber krank war. Diagnose Herzrasen, Tabletten gegen Bluthochdruck bekommen. Haben nichts gebracht, stattdessen wurde mein Blutdruck noch niedriger. Eine Woche später die selbe Prozedur, wieder eine Panikattacke auf der Arbeit, wieder nach Hause, wieder zum Vertretungsarzt. Dieses Mal Neurexan um ruhiger zu werden. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht so recht, dass es sich um Panikattacken handelt, bin da mehr oder weniger selber durch das Internet drauf gekommen.

Am Wochenende war ich mit meinem Freund chinesisch essen. Keine Ahnung, ob ich das Essen nicht vertragen habe oder am Abend eine fürchterliche Panikattacke hatte, in die ich mich immer weiter reingesteigert hab (hatte wieder Herzrasen und dieses nervöse Hin- und Her) jedoch war mir an dem Abend richtig schlecht (dachte, gleich kommts oben wieder raus, obwohl nichts passiert ist) und da ich eine Phobie vor dem Übergeben habe natürlich die Hölle schlechthin. Folge: Ich aß die kommenden Tage so gut wie nichts mehr.

Konnte am Wochenende dann endlich zu meinem Hausarzt, wurde durchgecheckt und wie erwartet: Körperlich alles im grünen Bereich. Es sei viel mehr psychisch, was ich da habe. Meinte, ich hätte Angst vor der Angst und solle die Neurexan weiternehmen. Habe ich dann auch gemacht, es wurde jedoch nicht besser. Paar Tage später dachte ich, mir würde ein Tapetenwechsel ganz gut tun, wollte dann eine Nacht bei meiner Oma verbringen. Vorher war ich mit meinem Freund unterwegs (war zwei Wochen krankgeschrieben), stieg aus seinem Auto und musste trocken würgen. Mehrfach an diesem Tag. Wusste nicht wieso, aber schon hatte sich die nächste Angst bei mir entwickelt, nämlich das ich wieder würgen muss. Meine Gedanken spielten sich wochenlang nur um das eine Thema (muss ich würgen, was ist wenn usw.), so dass ich anfing, bestimmte Sachen zu vemeiden, so auch das Autofahren, weil ich könnte ja wieder würgen, wenn ich aussteige! Es folgten Panikattacken beim Fahren, auf der Arbeit (die anfangs die Hölle schlechthin war, da Angstschwindel, Übelkeit, ständige Angst usw). Morgens mit Herzrasen aufwachen war Standard geworden, mein Puls lag selbst im ruhenden über 100.

Arbeiten wurde immer mehr zur Qual, hab mich mehr oder weniger nur noch durch den Tag gequält, da ich immer Angst hatte, was mich erwartet (vor allem, ob ich wieder würgen muss, ob mir schlecht wird). Abends war es meists besser als morgens. Irgendwann Ende März hab ich mich dann zur Psychiaterin geschleppt, die mir Mirtalich 15mg gegen meine Schlafstörungen gab, die mir auch gut geholfen haben. Schlafen kann ich wieder und zwischendurch hab ich auch das Gefühl, dass es mir stimmungstechnisch ein bisschen besser geht, doch immer wenn ich denke, dass es bergauf geht, kommt wieder ein kleiner Rückschlag, der mich wieder aus der Bahn wirft.

Zwar haben die Panikattacken großteils aufgehört, Autofahren kann ich auch wieder und ich hab nicht mehr diese krasse Herzrasen, doch ich esse kaum noch, da ich mir ständig Gedanken darum mache, ob ich das Essen vertrag oder nicht, ob mir schlecht wird oder nicht (hab ich mir früher nie einen Kopf drum gemacht, mittlerweile sind 7kg runter), bin nur noch am weinen und isolier mich zunehmend. Zuhause fühl ich mich nicht mehr wohl, genauso wenig wie auf der Arbeit. Bin zurzeit in Ausbildung (beim Anwalt, 3. Jahr, kurz vor der Prüfung), muss aber seit ca. zwei Monaten alles alleine machen, weil meine Kollegin an Burn-Out erkrankt ist. Hab mich da immer wohl gefühlt, auch weil mein Chef super nett ist, aber mittlerweile geh ich nur noch mit Bauchschmerzen hin, hab heute sogar vor meiner Kollegin geweint, weil mir das da einfach alles viel zu viel wird. Die ganze Verantwortung lastet auf meinen Schultern und mit der Arbeit komme ich kaum hinterher, was ich dann von den Mandanten zu hören bekomme. Wegen meiner Prüfung mache ich mir genau so Sorgen, da ich gar nicht weiß, wie ich die schaffen soll. Auch habe ich auf der Arbeit oft ein Würgegefühl im Hals, was dann verschwindet, wenn ich wieder daheim bin. Oft sitzt meine Übelkeit mehr oder weniger im Hals, trotzdem kann ich nicht mehr unterscheiden, wann sie organisch oder nur psychisch ist. Übergeben muss ich mich auch extrem selten, weswegen ich nicht weiß, warum ich mir da so einen Kopf drum mache, kann aber auch nicht aufhören damit.

Ich mach mir durch meine Sorgen und Ängste das ganze Leben schwer, stress mich dadurch zunehmend und merk auch, wie mir der Stress auf den Magen und allgemein auf die Gesundheit schlägt. Nach einer Psychotherapie hab ich mich bereits erkundigt und steh auch auf einer Warteliste (die leider über ein Jahr beträgt), andere sind nicht zu erreichen oder melden sich nicht zurück. Ich merk, dass ich psychisch völlig am Ende bin und verzweifel nur noch. Möchte einfach wieder normal leben und normal essen, ohne mir den Kopf zu zerbrechen, was mich erwartet, vor allem, da ich ja weiß, dass mir nichts schlimmeres passieren kann und ich schon weitaus schlimmeres hinter mir habe.

Tut mir leid für den Brocken an Text, würde mich trotzdem darüber freuen, wenn jemand einen Rat oder Tipps hat, damit ich endlich aus dieser Angst- und Stressphase rauskomme und anfangen kann, meinen Körper wieder zu vertrauen, denn ich hab jegliches Vertrauen in meinen Körper durch diesen ganzen Angst-Scheiß verloren. :/

04.05.2020 11:47 • #244


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N
Hallo Mara .Mir ging es früher genauso immer dachte ich ich habe schlecht gearbeitet . Und genauso wie du das alle wüssten das ich entlassen werde . Du brauchst mehr Selbstvertrauen . Sage zu dir ich packe das alles und denke nie drann was andere über dich denken könnten. Ich weis das ist schwer versuche es Bitte . Liebe Grüsse Netti

#2


M
Hallo Netti,

und wie hast Du es geschafft? Ich sage mir schon immer STOPP, wenn die bösen Gedanken wieder kommen, aber es hilft einfach nichts. Mir ist schon klar, dass ich meine innere Einstellung auch nach außen transportiere, wobei ich eigentlich als selbstbewusst empfunden werde.
Wie kann ich es schaffen, aus diesem Teufelskreis herauszukommen? Warum habe ich so wenig Selbstvertrauen? Richtig große Misserfolge gab es ja für mich noch nicht. Wodurch werden solche Ängste ausgelöst?

LG
Mara

#3


N
Liebe Mara . Du ich war in einer Selbsthilfe Gruppe . Das hat mir geholfen. versuche es. L g Netti

#4


M
Danke für Deine Antworten, Netti.
Gibt es vielleicht auch ein hilfreiches BUch, das mir bei dem Thema weiterhelfen könnte?
Außerdem frage ich mich immer, ist es wirklich nur geringes Selbstvertrauen, oder ist es eine richtige Angststörung?
Ich mache mir und meiner Umwelt ja viel damit kaputt...

LG
Mara

#5


T
Zitat von Mara79:
Außerdem frage ich mich immer, ist es wirklich nur geringes Selbstvertrauen, oder ist es eine richtige Angststörung?


Hallo Mara,

aus eigener Erfahrung kann ich bei mir sagen, es ist nicht das fehlende Selbstvertrauen, denn davon habe ich eigentlich normalerweise genug, es ist wirklich eine Angststörung, hervorgerufen durch (bei mir) Schmerzen.

LG Tischi

#6


F
Hallo,

kennt ihr das Gefühl ständig Angst zu haben, dass ihr irgendeine Krankheit habt? Momentan ist es bei mir mal wieder sehr sehr schlimm. Mir kommt es vor, als ob meine linke Gesichtshälfte wie taub ist.....kennt ihr das? Ich denk dann immer sofort an was schlimmes. Und daraus resultieren dann natürlichen wieder PA´s. Es vergeht derzeit kein Tag, an welchen ich keine totalen Ängste durchstehe...und es wird einfach nicht besser. Kann mir jemand von euchen eien Rat bzw. Tipp geben?!

LG

Fakten

#7


Schokokeks
hey..
schau dich mal in dem Forum genauer um, da gibt es massen Themen zu
JAAA es kennen sehr viele... Hypochondrie nennt man das!
Du bist nicht allein!!
gruß Keks

#8


B
Kann von der HWS kommen,



Schokokeks du triffst den Nagel auf den Kopf

#9


A
hallo ich habe schon seit meinem Urlaub im april Panikatacken. Ich hatte mit meiner freundin eine reise nach süditalien angereten und schon beim Hinflug hatte ich beklämmende gefühle und durchfall. Zuerst dachte ich es war nur die aufregung beim flug doch das gefühll hielt an. Ich Ar. fast nichts mir war dauernd schlecht und meine freundin wahr generft von mir, Weil ich wegen der körberlichen sintome bei keiner rundfahrt mit den bus mitfahren wollte. Doch am 3en tag beschossen wir den reiseleiter über mein befinden zu informiren. da ich auch schon die fermutun hate es sei eine Panikattacke. da ich vor 6 jahren zum ende meiner Lehrzeid auch schon so etwas hate. Er beschloss ich sollte auf einen ausflug mitfahren da wir an diesen tag an einer apoteke forbei kamen ,den dort wo das hotel war gab es keine. Ich kam also in dise apoteke und bekam dort etwas vür meine magen und ein medikament mit serotonin. als wir weiter fuhren wurde mir körperlich almälich schlechter. Als der bus dan bei der nächsten station ankam eienr burg in italien. wolte ich so schnel wie möglich aus dem bus ich stieg aus und meine füsse brachen zusammen alle aus dem buss standen um mich und wolten helfen. der busfahrer rief die rettung.alles an menem körber zitterte ich dachte ich mus jezt sterben. die fremnden führerin übersezte im kranken haus dan alles. ich bekam infusionen weil ich über die tage dehüdriet war.Ich bekam auch was beruigendes un was für den magen. ich bekam auch den radschlag zuhause zu einem neurologen zu gehne. Und so began mein leidensweg .Zuhase wurde es wider etwas besser ich nam Johaniskraut das half mir auch vor 6 jahren .Doch dan im juni verstarb meine oma nach langer krankheit, was mich in ein noch teferes loch stürzte . Einen tag nach der beerdigung hatte ich meinen ersten termin bei der psychologin was mir auch half.und im julli ging ich auch zu einer Neurologin da der behandlungs erfolg noch nicht so ganz zu spüren war.Ich hatte nämlich angst alleine mitt dem auto zu Fahren. Dort bekam ich statt johaniskraut ein antidepresivum verschrieben (mitrazapin). Es ging dan auch sätig besser ich konnte alleine wider dinge erledigen,war auch in der arbeit wider lieber bis die psychologin im septemer sagte ich. weis jezt wie ich damit umgehen soll und eine weitere sitzung währe nicht mehr nötig.
doch ende Novemeber fingen meine krangenstände wider an eimal halschmerzen dezember wider durchfall und anfang dezember nach harter arbeit zuhause und etwas stress bekam ich als ich zum fischen fahren wolte was ich über den sommer angefangen habe und mich eigentlich enspand eine panikattacke auf der Autobahn. Ich war dan beim fischen angespant und nam bachblüten. kurz vor weihnachten war ich dan wider krank mein halsweh wurde mehr und ich nam antibiotika vom hausarzt. Das viele zuhause sein tat mir dan auch nicht gut und alls ich dan vor Weinachten noch 2 tage arbeiten solte ging es mir nicht so gut ich hörte am montag schon mittag auf und nahm mir den dienstag auch noch frei. weihnachten ging es mir dan wieder besser.Doch einen tag vor silvester bekam ich starke nasenbluten es hörte nicht auf ich kam ins krankenhaus wo ich über nacht blieb dort wurde die panik wieder schlimmer. der behandelnde artz gab mir ach was zur beruigung so das ich schlaffen konte. seit dem ich jezt zuhause bin hab ich angst es könte wider bluten ich bin zitrig mit schüttelfrost. meine freundin dreht auch son durch weil es mir ständig schlecht geht. Das nasenbluten hat mich komplett fon der rolle gebracht. Ich traue mich kaum mer aus dem haus und das seit 4 tagen. was kan ich machen ??

#10


A
Ich hab mich voher ins auto gesezt und meine ganze kraft zusammen genommen. Und bin meine angststrecke gefahren über die lange brücke ohne pannenstrefen und haltemöglichketen.zwar fuhr mene freundin mit aber es ist ein anfang und nur das zählt. dan bin ich gleich noch über die autobahn gefahren ich fühlte mich anfangs zwar angespand aber ich habe es geschaft. Ích muss enfach wider mit beiden beinen im leben stehen. Danach fühte ich mich auch gleich viel besser.

Für alle da drausen nicht aufgeben und immer weiter kämpfen.

#11


K
Hallo!

Wow, da hast du ja viel erlebt. Ich hatte auch mal so ähnliche Probleme.

Gib dich NIE auf! Du musst da durch. Besieg deine Angst! Du schaffst es.

Super das du das mit dem Aut geschafft hast.

Alles Gute.

#12


S
Hallo,

bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen. Ich bin 37 Jahre und habe dies mit der Agst seit über 4 Jahren.
Wovor habe ich Angst? Ich habe Angst eine ernsthafte Erkrankung zu haben. Um genauer zu sein, Krebs. Momentan geht es mir wieder richtig mies. Bin total auf meinen Körper fixiert. Fühle mich matt, bin am Ende.
Wem geht es genauso? Würde mich freuen wenn ich hier Leute finde mit denen ich mich austauschen kann.

Liebe Grüße

#13


S
Hm......schreibt mir hier keiner??

#14


P
hallo.

#15


P
Wie gehts dir?

#16


86er
Welche Sorgen plagen Dich denn genau?

Warst du denn schon einmal bei einem Arzt? Lass Dich doch mal durchcheken.. Dann hast du Gewissheit.

#17

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S
Hallo Peter,

ja na geht so. Könnte echt besser sein.

#18


S
Hallo 86er,

ja klar ich war schon des öfteren beim Arzt. Aber ich denke immer die haben was übersehen.

#19


coolehandys2
silli

ich verstehe dich.
wenn man nicht genau weiß was man hat.
hattest du schon mal eine therapie gehabt oder warst du schon zu einem therapeut.

kannst ja mal schreiben was genau dir angst macht.

#20


A


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Prof. Dr. Heuser-Collier
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