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F

flipsen
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hallo,
habt ihr auch ständige körperliche beschwerden die dann auf einmal verschwinden und für ein paar tage keinerlei beschwerden mehr da sind. und grad wo es euch gut geht tritt irgendetwas wieder auf?immer dieses auf und ab,und in den phasen wo man viele verschiedene beschwerden hat auch extreme angst und ständig nur die gedanken um den körper kreisen?ist bei mir leider immwer so....

01.10.2019 #1


49 Antworten ↓
G

Guatemala7
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Zitat von Tamina97:
Yes, hab ich. Ich hatte (so mit 15 Jahren) ca. 3 mal pro Jahr eine Blasenentzündung und wurde jedes mal mit Antibiotika behandelt. Daraufhin ging es los mit permanenter Verstopfung, Blähungen, dann wieder regelmäßiger aber viel zu weicher Stuhl und und und ... da waren jede menge Probleme, alle weiß ich gar nicht mehr. Very Happy

Deine anderen Symptome (Schwindel, Kalte Hände, Angstgedanken) hab ich schon seit ich denken kann. Bei mir wohl zum Teil durch eine Schilddrüsenunterfunktion ausgelöst. (kannst du ja auch mal prüfen lassen Wink ) Kann aber durchhaus von einer gestörten Darmflora kommen. Unser Darm ist quasi unser zweites Gehirn - wenn da was nicht richtig läuft, dann kann das massive Auswirkungen haben. Sogar massive Depressionen können von einer gestörten Darmflora ausgelöst werden.

Die Beschwerden im Thorax klingen sehr nach Verspannungen. Die wiederrum können von Ängsten, Fehlhaltungen usw. ausgelöst werden. Ich tippe sehr auf deine Anspannung aufgrund der anderen Beschwerden. Wenn ich meine "Angstphasen" habe, bin ich am ganzen Körper verspannt und habe ähnliche Symptome.

Probier einfach mal das mit den Probiotikas, schaden tut es ganz bestimmt nicht! Wink

Liebe Grüße



Dankeschön ! Ich werde es probieren Smile

Wie gesagt, der Gedanke (evtl unbewusste Gedanke) todkrank zu sein ist einfach mein größtes Problem. Ich denke halt immer direkt an das aller aller schlimmste und tödlichste was mir gerade einfällt. Kann auch daran liegen dass mein Vater auch eine leichte hypochondrische Neigung hat und mit bereits 42 Jahren an Darmkrebs erkrankt war und mein Opa zu dem ich eine sehr gute und tägliche Beziehung hatte vor 2 Jahren an Lungenkrebs verstorben ist. Ich habe das hat alles hautnah miterlebt und das Leiden gesehen.

Schmerzen will ich meine Symptome gottseidank auch nicht nennen. Es sind eher leichte wehwechen die mich immer wieder aufhorchen und nachdenken lassen.

05.02.2019 18:09 • x 1 #42


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A


Ständige körperliche Symptome!?!

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S

Sevenbark
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Hallo,

Ich war bisher nur stille Mitleserin in diesem Forum aber momentan geht es mir so schlecht, dass ich mir einfach alles mal von der Seele schreiben muss.

Ich bin 26 und seit ca. 5 Jahren bin ich ziemlich auf mein Herz fixiert. Angefangen hat alles mit Herzstolpern, vorher hab ich mein Herz gar nicht wahrgenommen. Das heißt die Angst ist erst mit den Symptomen gekommen. Nach einem Arztbesuch ist auch festgestellt worden, dass ich Bluthochdruck habe und Hashimoto. Ich nehme für beides inzwischen Tabletten (Metoprolol und L-Thyroxin). Das Stolpern wurde dadurch zwar erst mal besser kommt aber etappenweise immer wieder.
In den letzten Jahren kam dann noch anfallsartiges Herzrasen dazu, das immer wieder von selbst verschwand und nie von einem EKG aufgezeichnet werden konnte.
Seit ca. einem Jahr belastet mich nun das Folgende: Ich habe immer wieder das Gefühl nicht ganz durchatmen zu können und Beklemmungsgefühle. Beides kann sich bis zur schlimmen Panik steigern, aber immer sind erst die körperlichen Symptome da. An machen Tagen ist gar nichts, an anderen mehrmals am Tag. Seit ein paar Wochen/Monaten fast täglich und auch schon mal so schlimm, dass ich denke es muss ein Herzinfarkt sein. Musste deswegen dieses Jahr sogar meinen Urlaub abbrechen. Inzwischen ist es so schlimm, dass es mir davor graut in die Uni zu gehen oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, weil ich dann der Situation nicht entfliehen kann. Die Symptome treten aber auch immer wieder zuhauss in absoluter Ruhe auf und unter (vermeintlicher?) Entspannung.
Ein Besuch beim Kardiologen hat nichts ergeben, außer den bekannten Bluthochdruck, der evtl mit einer weiteren Tablette angepasst werden soll, falls sich der Blutdruck durch Abnahme nicht normalisiert. Aber er hat mich mit der Aussage: "Etwas gefährliches haben Sie nicht" entlassen. Problem ist nur, es fühlt sich verdammt gefährlich an. Es macht mich jeden Tag mehr fertig, weil meine Lebensqualität dadurch momentan fast gleich 0 ist.

Klingt das für euch wirklich nach PA? Ich bin überzeugt, dass man sowas nur spüren kann, wenn mit einem etwas körperlich nicht stimmt. Ich habe es die letzten Woche mit probatorischen Sitzungen bei einem Psychotherapeuten versucht, aber habe gemerkt, dass ich mich darauf nicht einlassen kann, weil ich so fest überzeugt bin, dass es körperlich sein muss.

Sorry für den Roman, aber ich kann nicht mehr und musste alles los werden. Ich fühle mich zu jung um sich so krank zu fühlen wie ich es tue.

LG
Sevenbark

01.10.2019 20:37 • #49


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B
Hallo flipsen

Ich kann dich beruhigen,du bist mit dem problem nicht allein...
Mir geht es genau so wie dir
Jeden Tag irgendwelche Symptome die einem angst bereiten und wenn man mal was schönes erlebt,sich auf was freut und es einem vorher eigentlich gut ging,bekommt man dann auf einmal dies Symptome. Ich hatte das z.b. letztens,da bin ich auf ein Konzert gegangen,es ging mir den ganzen Tag über gut,habe mich wahnsinnig auf den abend gefreut. Dann bei dem Konzert,wieder schweißausbrüche und die angst umzukippen,hatte sitzplätze,mir konnte also eigentlich nichts passieren. Konnte mich kaum auf das Konzert konzentrieren,es war die hölle. Dann zu hause,ging es mir plötzlich wieder gut.
Mich macht das auch ganz schön fertig,immer was anderes...
Man würde am liebsten andauernt zum arzt rennen,traut sich aber schon gar nicht mehr richtig,denn der findet ja eh nie was...

Wünsche dir einen schönen 3. Advent,hoffentlich mit schönen gedanken...


Lg Bella

#2


F
hi Bella991,
es ist bei mir schon fast so das der arzt endlich mal etwas finden soll,das ist natürlich wahnsinn weil man froh sein sollte wenn er nichts findet!!wenn ich dann beim arzt sitze denke ich mir oft: "was mache ich hier eigentlich schon wieder?!" es ist mir teilweise auch schon unangenehm wieder beim arzt aufzutauchen..es wurden ja auch schon extrem viele untersuchungen bei mir durchgeführt! ist es bei dir genauso?
lg flipsen

x 1 #3


B
Hi flipsen

ja genau so ist es bei mir auch.
Bei mir wurden auch schon viele untersuchungen gemacht und zum glück alle o.b.
mitlerweile weiß ich,das kommt alles nur vom Kopf. aber ich habe trotzdem die angst in mir,es könnte doch was schlimmes sein. wiederspricht sich ein wenig,ich weiß. Ich renne aber nicht mehr so oft zum arzt,obwohl ich es gerne würde. aber mir ist das mitlerweile super unangenehm geworden mich immer dahin zu setzen ...

lg Bella

#4


F
hast du denn die beschwerden immer oder nur wenn du zb. unterwegs bist etc.? und was für symptome hast du?machst du eine therapie?

#5


B
Also Panikattacken bekomme ich nicht jeden Tag aber wenn sie kommen,dann immer unverhofft. Manchmal beim duschen,oder beim essen,aber kam auch schon beim einkaufen vor. Bekomme dann hitzewellen,schwindel,kopfweh,zittern,herzrasen usw.
Ansonsten treten tagsüber öfter so irgendwelche symptome auf und ich denke dann gleich an eine ganz schlimme krankheit,wo dran ich jetzt sterben muß. hatte z.b. letztens stiche im kopf,dachte gleich das ist nen schlaganfall. wenn ich bauchschmerzen habe,denke ich mir ist im inneren was geplatzt woran ich nun sterbe. solche gedanken habe ich nur,eigentlich jeden tag. selbst wenn es mir wirklich mal gut geht,denke ich,heut ist dein tag zum sterben,deswegen geht es dir so gut. hört sich alles total irre an,ist aber leider so...
wie ist es bei dir?

#6


F
es ist bei mir eigentlich genauso. das ganze fing bei mir mit panikattacken an.jetzt ist es eigentlich so das ich selten wirkliche attacken habe,sondern es sich so über den ganzen tag verteilt hält. ich beobachte meinen körper eigentlich ständig und reagiere auf kleinste veränderungen mit einer "alarmreaktion".es ist auch so das ich die angst erwarte und ich mich teilweise sogar wundere wenn es mir gut geht.. dann denke ich zb.: es geht dir nur gut,weils dir später dafür umso schlechter gehen wird oder warum gehts dir jetzt gut?! gestern ging es mir um die zeit und in der situation auch schlecht...das ist eigentlich wahnsinn aber daran merkt man eigentlich das ich mir die gedanken und das schlechte befinden selber mache und auch verschlimmere...
ich glaube das können "gesunde" leute gar nicht nachvollziehen..

x 1 #7


B
genau so ist das,ich hatte jetzt grade so komische geräusche im magen,jetzt bin ich wieder super nervös,denn ich denke mir,was ist das wieder. sicherlich ist das nichts,aber gleich ist die angst da. mich macht das wahnsinnig.
nein,leute die solche gedanken nicht haben,können so etwas nicht nachvollziehen. habe mich im moment ständig mit meinem freund deswegen in den haaren. versuche es ihm wirklich immer zu erklären,aber er zeigt null verständnis. ist alles nicht so einfach,leider

#8


F
man weiß eigentlich das es von der angst kommt aber je länger die symptome bleiben ist man auf einmal doch wieder unsicher und die angst ist wieder da.streiten tu ich mich mit meiner freundin darüber zum glück nicht aber so richtig ernst nimmt sie das auch nicht..kann sich das auch nicht so richtig vorstellen..dann kommt zb:du darfst dich da nicht so reinsteigern... das ist immer leicht gesagt und mir ist auch klar das ich das nicht darf aber man kann es nicht,das ist ja das problem...machst du eine therapie?

#9


B
genau das sagt mein freund auch immer. und meckert immer über meine launen,aber ich kann schließlich nichts dafür. wäre auch lieber die frau,die ich vor den angstzuständen war. nein,leider mache ich noch keine therapie. bin auf wartelisten,mal sehen wie lang das noch dauert. und du?

#10


F
ich habe eine gemacht,vor ca.1,5 jahren aber das hat mir nicht wirklich was gebracht weil ich damals noch nicht davon überzeugt war das ich eine therapie brauche.hab das eigentlich nur gemacht weil mir das der arzt geraten hat..jetzt warte ich auch grad auf einen termin,dauert aber wohl nicht so lange..nimmst du medis? ich habe bis vor ca. 1 jahr opipramol genommen für ca. 4 monate. hat schon etwas geholfen aber habe sie abgesetzt weil ich glaubte das geht auch ohne..ging auch für eine gewisse zeit..

#11


B
ich habe auch opipramol verschrieben bekommen. die liegen nun schon seit wochen hier,ich trau mich aber nicht die zu nehmen. hatte vor wochen abends mal eine halbe genommen (soll eigentlich morgens und abends eine ganze nehmen) ,ich hab so tief geschlafen und war auch darauf den tag so müde,das mir das so ne angst gemacht hat,das ich sie direkt wieder weggelassen habe. denke aber ich werde demnächst nochmal damit anfangen,denn diese angstzustände machen mich wahnsinnig. jetzt grade geht es mir auch wieder so mies,warte förmlich drauf,das ich gleich eine PA bekomme,hatte deswegen grade schon so ein herzstolpern und bin auch ständig am puls fühlen. möchte doch einfach nur,das es mir wieder gut geht...

#12


F
also ich habe an nebenwirkungen gar nichts gemerkt.habe morgens eine halbe und abends eine halbe genommen.. dann nimm ruhig eine tablette,mein arzt hat mir damals gesagt wenn ich extreme panikattacken habe,kann ich ruhig eine tablette nehmen,sollen sehr schnell helfen... ansonsten mus´st du es leider aushalten,es wird nichts passieren,es kann nichts passieren!! mehr kann ich dir leider nicht sagen,es wird wieder weggehen!

#13


B
würde am liebsten auch nur eine halbe nehmen,aber meine kann man in der mitte nicht teilen und mir hat jetzt eine freundin gesagt,das man die dann nicht teilen darf. war letztens schon beim arzt und habe gefragt ob der mir welche aufschreiben könnte,die in der mitte zu teilen sind,aber das kann man im computer wohl nicht einsehen. Ich hoffe das gleich wieder alles gut wird... mein freund kommt gleich.hoffe ich kann dann mal anwas anderes denken,das heißt wenn er nicht wieder anfängt mir vorwürfe zu machen.

wünsche dir noch einen schönen abend

#14


F
ja versuch noch den abend zu genießen und dir schönere gedanken zu machen!
lg

#15


S
Hallo ihr Zwei,

ihr sprecht mir aus dem Herzen...mir geht es genauso! Bei mir hat auch alles mit PA angefangen. Mittlerweile habe ich auch eher mit Symptomen zu tun, die ich dann über einen längeren Zeitraum habe. An manchen Tagen bin ich mir dann so sicher doch ernsthaft erkrankt zu sein, dass ich dann auch eine PA erlebe! Bei Kleinigkeiten, die in meinem Körper geschehen oder Symptome, die nur von kurzer Dauer sind mache ich mir noch nicht solche Gedanken. Allerdings ist das auch nicht gut, denn ich glaube gerade deshalb bleiben meine Symptome länger bei mir !

Auch wenn man dies wirklich keinem wünscht, beruhigt es doch zu wissen, dass es noch mehrere Menschen gibt, die das gleiche verspüren.

Eine guten angst- und symptomfreien Start in die Woche

Sonne

#16


B
Hi Sonne

Wie gehst du denn mit deinen Pa's und Ängsten um?
Nimmst du auch Medis?
Wie lang hast du das schon und bist du
schon in Therapie?

Wünsche dir auch einen Angstfreien Tag

Lg Bella

#17

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S
Das ist eine gute Frage...
Ich nehme keine Medikamente, da ich mir wahrscheinlich viel zu große Gedanken über die Nebenwirkungen machen würde. Zudem habe ich die Einstellung, dass meine Ängste von mir angelernt wurden. Ich führe ansonsten wirklich ein sehr glückliches Leben, habe eine wunderschöne Kindheit gehabt und auch jetzt läuft alles so wie es sein soll bis auf die Ängste!

Habe allerdings schon als Kind gelernt intensiv auf meinen Körper zu achten, da ich schon sehr früh Migräne hatte. Nur zu oft habe ich schon damals auf mich geachtet, um die ersten Anzeichen einer Migräne zu erkennen. Ich galube, dass dies bestimmt zusammenhängt. Und mit den Jahren kamen die PA und somit begann der Kreislauf!

Ich bin seit einem Jahren in ambulanter Therapie. Ob es was hilft? So genau kann ich das noch nicht sagen...was der Therapeut mir sagt, weiß ich eigentlich schon, habe mir ja auch einiges zu dem Thema angelesen, aber manchmal tut es einfach gut, diese Dinge auch nochmal von jemandem Außenstehendes zu hören.

Ansonsten versuche ich meine Symptome anzunehmen und ihnen nicht so große Beachtung zu schenken. An manchen Tagen funktioniert das richtig gut und ich kann ein "normales" Leben führen. An anderen Tagen wiederrum steigere ich mich zu sehr hinein und meine Symptome werden dann stärker. An solchen Tagen bin ich dann richtig frustriert und mir fehlt es an meiner üblichen Lebensfreude! Die PA tauchen nicht mehr so oft auf, meist nur dann, wenn ich es über einen längeren Zeitraum nicht geschafft habe, meine Symptome zu ignorieren. Aber bei den PA weiß ich mittlerweile, dass mir nichts Schlimmes passiert, aber trotzdem ist das Gefühl einfach fürchterlich!

Wie äußern sich deine Ängste? Siehst du Ähnlichkeiten zu meinen Schilderungen?

Liebe Grüße

#18


S
Noch ein Zusatz von mir zu der Medikamenteinnahme....
Da ich meine es wäre falsch erlernt, bin ich der Meinung, dass Medis mir vielleicht über einen Zeitraum helfen könnten, aber das Grundproblem wird nicht gelöst. Mein Ziel ist es, dieses "falsche" Verhalten mir wieder abzutrainieren und da muss ich mit meinem Verstand durch. Trotzdem akzeptiere ich, wenn jemand Medis nimmt. Auch wenn wir alle ähnliche Verhaltensweisen und Symptome haben, der Auslöser für unsere Ängste sind wahrscheinlich doch unterschiedlich. Und bei manchen sind Medis bestimmt sinnvoll...
das wollte ich noch kurz loswerden

#19


B
Hi Sonne

Also bei mir ist es so,das ich bis jetzt nicht so wirklich ein schönes Leben hatte. Mußte mich immer irgendwie durchkämpfen,da ich aber immer eine Starke Person war,habe ich das eigentlich auch immer ganz gut geschafft.
In diesem Jahr ist nun echt viel passiert,das schlimmste waren mein Sturz aufs Gesicht,wobei ich mir das Jochbein und den Oberkiefer gebrochen habe und einen Monat später hat sich mein Freund von heut auf morgen von mir getrennt,obwohl ich mir sicher war,wir gehören zusammen.
Das waren die 2 Sachen die mich echt umgehauen haben und ich vermute das waren auch die Auslöser für meine jetzige Krankheit.
Bin zwar seit 2 Monaten wieder mit meinem Freund zusammen,aber wirklich super läuft s nicht,denn er hat null Verständnis für meine Situation.
Zu der Krankheit kommt noch,das ich extreme probleme mit meinem Sohn habe und im moment eine lösung für ihn suche.
Also meine Krankheit ist so,das ich von morgens bis abends nur auf irgendwelche Symptome meines Körpers achte. Sobald ich was finde,geht es mir direkt schlecht,bilde mir ein es ist was ganz ganz schlimmes und ich muß nun sterben. Ich bekomme dann manchmal echt üble Pa's. Diese gedanken sind ein ständiger begleiter,egal wo ich bin.
Ich weiß ja,das mein Körper mir nur einen streich spielen möchte,aber ich bin noch nicht so weit,das ich dagegen ankämpfen kann. dazu fehlt mir einfach die kraft. Daher überlege ich auch ganz stark mit Medis anzufangen,denn ich möchte endlich wieder klar denken können. Und eine Therapie bekommt man ja auch nicht so schnell,bin auf Wartelisten,kann bis zu einem Jahr dauern. Ja klasse

So,das war es erstmal wieder zu mir,muß nun mit meinem Sohn zum Fußball...
Wünsche dir noch einen angenehmen Tag...

Lg Bella

#20


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