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07.09.2013 18:29 • 14.10.2019 #1


327 Antworten ↓




hallo

ich kenne das.... ich habe auch jeden tag einen anderen krebs

ich bin davon schon so genervt....



lg

07.09.2013 19:54 • x 1 #2


ja ich auch.
zeitweise geht es dass ch nichts denke aber dann ist es wueder ganz arg u extrem

08.09.2013 14:48 • #3


Wenn du aber endlich über deinen Schatten springen würdest
und einen Gesundheitscheck machen lässt,
dann hättest du Gewissheit und ehrlich gesagt ist Gewissheit besser,
als sich ständig mit der Angst vor Krebs rumzuplagen,
meinst du nicht?

08.09.2013 14:54 • #4


Wie soll das funktionieren mit diesem Gesundheitscheck?
Da wird doch nicht alles gechekt ohne einen konkreten Verdacht oder ?
Ergo würden immer Lücken bleiben wo man sich neue schlimme Dinge reinfantasieren kann. :S

Das mit der Angst vorm Artztbesuch seh ich aber anders, je früher was entdeckt wird, umso besser sind die Chancen.
Und der Rest hört sich halt wirklich nach Problemen mit der Wirbelsäule an, geht mir im Moment ähnlich.
Die Zweifel, ob da nicht doch etwas ist, bleiben natürlich.

08.09.2013 16:33 • #5


Ich sehe das so....mittlerweile
Wir machen uns immer verrückt und wenn Mann krank sein soll-wird man auch.
Punkt.mir beruhigt ein Termin bei Arzt aber nicht für lange.
Trotzdem Kopf hoch.....

08.09.2013 16:56 • #6


Vielleicht denke ich da anders drüber,
weil ich ja eine schlimme Krebserkrankung hinter mir habe.
Seitdem bin ich auch nicht mehr hypohondrisch,das ist mir einfach zu
viel verschwendete Energie.
Übrigens ist ein Gesundheitscheck sehr wohl hilfreich,denn der dauert im KH
3 Tage und da wird man von Kopf bis Fuß durchgecheckt und
wenn da wirklich was sein sollte,
wird es auch gefunden!

08.09.2013 17:01 • #7


Zitat von MitSouKo63:
Vielleicht denke ich da anders drüber,
weil ich ja eine schlimme Krebserkrankung hinter mir habe.
Seitdem bin ich auch nicht mehr hypohondrisch,das ist mir einfach zu
viel verschwendete Energie.
Übrigens ist ein Gesundheitscheck sehr wohl hilfreich,denn der dauert im KH
3 Tage und da wird man von Kopf bis Fuß durchgecheckt und
wenn da wirklich was sein sollte,
wird es auch gefunden!

Das ist schlimm aber du hast ihm besiegt...
Das ist doch toll !

08.09.2013 17:20 • #8


YES

08.09.2013 17:34 • #9


Es gibt noch sehr viel mehr Leute die Angst haben. Hier triffst Du nur die, die es auch zugeben. Aslo wenn ich Schmerzen habe gehe ich zum Arzt, nicht sofort ich warte ein paar Tage. Oft sind die Schmerzen von ganz alleine weg. Untersucht mich der Arzt und ich er findet nichts, glaube ich das. Sonst bräuchte ich nicht zu einem Arzt zu gehen. Mir zwickt und zwackt auch ständig eine andere Körperregion. Schreibe Dir mal auf, wann Du welche Schmerzen hast, Deine Angst dazu und lese das Tage oder Wochen später. Alles Gute.

08.09.2013 17:41 • x 1 #10


Kann man den Gesundheitscheck einfach so machen lassen oder wie läuft das genau ?

08.09.2013 18:03 • #11


Ein großes Blutbild zeigt oft schon auf ob etwas ist oder nicht. Natürlich kann man nicht alle Organe ,nur mal so, röntgen oder Ultraschallen lassen. Aber man kann seine Beschwerden abklären lassen.

09.09.2013 09:07 • #12


Danke für eure zahlreichen Antworten.
Das problem ist ich kann nicht über meinen schatten springen und einen check machen. Vor so was hab ich ja angst 
Und wie noplan sagt wird da ja auch nicht 100% gesagt dass man überhaupt keinen Krebs hat oder so denk ich mal

@noplan ja ich weiß, das wär natürlich sinnvoller aber ist halt nicht so einfach.
Bei mir ist es ja, dass ich mir denke dass es dann quasi sowieso schon zu spät ist…
Und das mit der wirbelsäule/rücken ist mit sicherheit was. Auch wenns „nur“ ne verspannung ist…
Ich mag einfach keine ärzte 

Für mich ist ja schon eine qual einen termin auszumachen. Da brauch ich immer urlang dazu.
Praktischen arzt war ich sowieso ewig nicht……….

In wiefern soll das mit dem aufschreiben helfen?
Von meiner angst weiß ja keiner außer ihr. Und ihr kennt mich ja nicht. Offen würd ichs glaub ich auch nie zugeben.

lg

09.09.2013 10:38 • #13


Hallo.

Ich bin so froh endlich mal zu lesen das es auch anderen so geht wie mir. Das ich nicht alleine bin. Ich hab auch unheimlich angst vor krebs bzw einfach so zu sterben. Ich renne bestimmt jede woche zum arzt bweil ich irgendwas hab. Ich kann mich durchchecken lassen doch die angst bleibt. Ich kann auch bald nicht mehr. Also ich kann dich sehr gut verstehen.

09.09.2013 12:03 • #14


Hey Leah, also ich sehe das mit der Diagnose so, dass ich lieber weiß, ob ich bald sterben werde, oder eben nicht, als dass ich dann noch ewig weiter keine Sicherheit habe. Ein Restrisiko das etwas nicht bemerkt wird bleibt natürlich immer.
Dennoch, selbst für den Fall, das mal was gefunden wird, wüsste ich es gerne so früh wie möglich, dann ist vielleicht noch Zeit für ne Weltreise oder so
Naja, ist deine Entscheidung, die Diagnose, dass man Gesund ist, kann unter umständen nämlich auch ein ziemlicher Schock sein.

09.09.2013 15:56 • #15


Das ganze Leben ist leider nie zu 100 % sicher. Aufschreiben hilft wirklich. So sieht man, wann man was man für Ängste hatte und das sie nie eingetreten sind. Und auch ein Weg ist, zu seinen Ängsten zu stehen. Dafür muss man sich nicht schämen. Und so sieht man auch, wer wirkliche Freunde sind. Gebe Deine Ängste zu. Sie gehören zu Dir.

09.09.2013 19:03 • #16


Ja, also aufschreiben find ich auch sinnvoll. Mache das auch in letzter Zeit, nur die ganz schlimmen Sachen schreib ich dann hier rein
Ist im Nachhinein meistens ziemlich amüsant über wa man sich so Sorgen gemacht hat. Zumindest bei manchen Sachen. Denn in seiner Angst kann man meistens garnicht mehr rational bewerten, wie schlimm es einem wirklich geht.

09.09.2013 19:11 • #17


Hallo Leah,
zuerst muß ich Dir schreiben, dass Angst ein Geschenk und wichtiger Gefühlsindikator unseres Körpers ist. Es soll uns davor schützen, wichtige Abläufe und Störungen in unseren Körper im Altag nicht zu übersehen. Sie sollte uns aber nicht mit fälschlichen Informationen überschütten, denn die verursachen nur noch mehr Angst, bis wir an dem Punkt angelangt sind, wo wir Angst vor der Angst bekommen. Damit meine ich: Auf Alarmzeichen zu hören, sei es durch einen empfundenen Schmerz, ist absolut Legetim. Es gibt heute viele Möglichkeiten, sei es über die Schulmedizin oder aber durch Alternatives sich ein eigenes Bild über Ursache und Realität zu machen. Wenn alle Medizinischen Befunde ein Negatives Ergebniss bringen, und das bestätigt von mehr als nur einem Arzt, solltest Du Dich Fragen, ob es nicht nur in Deinem Kopf exestiert. Damit wiederum meine ich, dass man sich Krankheiten suggerieren kann. Konzentriere Dich ganz stark auf Dein linkes Bein und stelle Dir vor das es schwerer ist als Dein rechtes und es wird Dir gelingen. Du bist so stark mit Deinem Bewusten Denken darauf fixirt, das Du an einem Krebs leidest, an allen Stellen wo Du DENKST etwas veränderliches zu spüren, dass plötzlich alle Alarmsignale in Dir aufleuchten und Du empfindest es dann wirklich, Du hast genau da einen Krebs. Höchstwahrscheinlich aber bist Du Kerngesund was Deinen Körper angeht, aber dennoch für Krebs empfänglich bist, weil Du an nichts anderes mehr denkst. Ich weiß nicht, ob Du weißt, Dass man sich alleine durch seine Vorstellungskraft krank machen kann, oder aber auch heilen. Unsere Ängste stecken im Bewussten Denken das gerade mal 5% von unserem Gehirn ausmacht. Das heißt wiederum, 95% laufen im Unterbewusstsein ab und sind nur durch die eben beschriebenen 5% steuerbar. Wenn ich mir über das Bewusste Denken vorstelle ich bin Krank, wird das Unterbewusste Denken Programiert auf, ICH BIN KRANK, und dementsprechend reagieren. Warum schaffen es unheilbare Krebspatienten sich ohne Ärztliche Erklährungen von Ihrer Krankheit wieder zu befreien? Ganz einfach, Sie Denken genau anders herum und sagen sich, ich werde und bin gesund. Du bist der Chef über deinen Körper, und über Dein Wohlbefinden. Versuche mal anders herum zu Denken, und sende Dir Positive Gedanken an all Deine Kritischen Punkte. Du wirst sehen, Sie danken Dir für Deine Aufmerksamkeit und werden Dich von nun an überzeugen, dass sie besser sind als die anderern Organe. Mach dass solange, bis Du wieder eins mit Deinem Körper und Geist bist, und helfe danach anderen Sie mit Deinem Erfahrungen zu stärken. Glaube versetzt Berge, dass hat nichts mit Religion zu tun, aber wissenschaftlich bewiesen, stimmt es wirklich.
LG Hypno

09.09.2013 20:36 • x 2 #18


Hallo Zusammen,

ich bin auch durch Google auf dieses Forum gestossen! Ich bin Männlich und 35 Jahre alt! Seit ca. einem halben Jahr habe ich ständig die extreme Angst vor Krebs.

Da ich auf der Arbeit bin weiss ich nicht genau ob ich es schaffe alles aufzuschreiben, wenn nicht melde ich mich heute Abend nochmal!

Zuerst @Hypno: Danke für diesen tollen Beitrag! Das ist definitiv so, das schlimme ist, daß die Angst immer und immer wieder über den "Verstand" siegt! Es geht ein paar Tage gut und dann geht es von vorne los!

Ich melde mich heute Abend mal mit der Geschichte! Vorab aber: ich habe im Moment auch wahnsinnige Angst vor Bauchspeicheldrüsenkrebs!

LG

Tazzi

16.09.2013 07:15 • #19


Erstmal, Hypno, super Beitrag!

Ich leide seit meiner Kindheit an der Angst vor Krebs.
Allerdings habe ich auch viele wichtige Menschen meines Lebens bereits in meiner Kindheit an Krebs sterben sehen (meine Mama z.B.), von daher ist ja grundsätzlich meine Angst schon mal nicht ungewöhnlich.
Sie nahm allerdings einige Zeit lang wirklich Überhand. Und manchmal ist es immernoch so, dass, wenn ich z.B. von jemandem eine Story über Krebs höre....die fängt dann an mit, also von meiner Schwester der Freund, der hat mit 25..... und so weiter (warum zur Hölle erzählen die Leute immer MIR sowas?!), dass ich dann wieder in alte Muster verfalle und Angst bekomme.
Ich versuche sonst aber meinen Kopf wirklich dazu zu verpflichten, damit auf zu hören und nehme mich selbst etwas ironischer. Bei mir klappt das ganz gut so.

Aber ich kann es echt verstehen....auch die Angst vor Ärzten. Die hat sich bei mir mittlerweile allerdings echt gelegt, ich hab seit Januar einiges durch und sehe die "Götter in weiß" mittlerweile auch nur als Menschen an

16.09.2013 08:04 • #20




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