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sternschnuppi

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Hallo,
Ich hatte ja schon vor ein paar Tagen geschrieben. Leider ist mein Beitrag nicht mehr da.
Meine Angst vor Bauchspeicheldrüsenkrebs hat mich voll im Griff. Seit dem Wochenende kommen neben den Verdauungsproblemen auch noch Rückenschmerzen dazu. Auch die linke Seite unter dem Rippenbogen schmerzt. Ich kann nicht mehr. Jetzt wird es war. Ich muss wohl sterben.
Ich habe niemanden zum Reden. Mein Mann kann es nicht mehr hören und ihn intersiert es auch wahrscheinlich nicht. Ich will meine Kinder nicht belasten und schlucke alles runter.
Im September war ich beim Ultraschall, da war soweit ich weiß alles ok. Aber seit Wochen stimmt meine Verdauung nicht. Der Stuhlgang schwimmt im Wasser, ich habe massive Blähungen und Aufstoßen. Gewicht verliere ich auch, aber ich esse auch weniger. Völlgefühl und Sodbrennen sind seit Jahren meine Begleiter.
Ich bin einfach nur fertig und habe Angst zum Arzt zu gehen wegen der Diagnose. Aber so geht es auch nicht weiter. Im September war es noch die Angst vor Blasenkrebs, davor Brustkrebs, usw. usw.
Kann mich hier jemand verstehen.
Ich wünsche Euch allen noch einen schönen 2. Feiertag.
Sternschnuppe

26.12.2018 10:33 • 09.09.2019 #1


27 Antworten ↓


ladybug


Liebe Schnuppi,

ich hatte den BEitrag vor kurzem auch überflogen, konnte nur nicht drauf antworten.

Was du erleidest ist eine Cancerophobie, eine Angst vor Krebs. Weißt du, diese Angst ist verbreitet und kann zur Last werden, weil man permanent daran denkt, irgentwo Krebs zu haben.

Ich versuche dich etwas zu beruhigen. Du hast Ultraschall machen lassen, sehr gut. In dem US kann man so gut wie alles sehen, wenn es um die ORgane geht. Wäre dort Bauchsp.drüsenkrebs hätte man es gesehen. Dieser kommt, wie die meisten Krebsarten, scheichend, den merkst du eigentlich nicht.
Meist wird er, wenn er denn vorhanden ist, im US aufgedeckt, weil der patient Diabetes bekommt.

Ich denke nicht, daß du Krebs hast sondern du hast eine heftige Angststörung. Den Auslöser weist du vielleicht sogar. Momentan ist sie wieder akut.
Daher auch die VErdauungsprobleme, die ich übrigens sehr gut kenne.
Manchmal hilft Ernährungsumstellung für kurze Zeit mal durchziehen. Es können auch Candidapilze im Darm sein, die gerade Überhand nehmen, weil du anfällig bist. Alles nicht schlimm.

Was ist denn gerade belastend an deiner Alltagssituation? Kennst du den Auslöser?

26.12.2018 10:43 • x 1 #2


NIEaufgeben

NIEaufgeben


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Gott sei Dank ist krebs heutzutage oftmals heilbar....eine schreckliche Krankheit die vielen angst macht...ich selber hatte schon 2mal bösartigen Hautkrebs und wurde beide Male operiert.....aber der einzige Krebs der mir schreckliche Angst macht ist der Hirntumor....

26.12.2018 15:33 • #3


Aquilia


Zitat von sternschnuppi:
Auch die linke Seite unter dem Rippenbogen schmerzt.

Da sitzt der Magen. Vermutlich hast du dir durch den Dauerstress, unter dem dein Körper durch die dauernden Ängste steht, eine Gastritis eingehandelt.

Zitat von sternschnuppi:
Gewicht verliere ich auch, aber ich esse auch weniger.

Dann ist der Gewichtsverlust ja logisch.
Zitat von sternschnuppi:
Mein Mann kann es nicht mehr hören und ihn intersiert es auch wahrscheinlich nicht.

Ist das nicht verständlich? Wenn du alle drei Wochen mit einer neuen Krebsangst daherkommst, was soll der Mann großartig machen? Er wird wissen, dass die Angst vor Bauchspeicheldrüsenkrebs über kurz oder lang von was andrem abgelöst wird, ohne dass man viel dagegen tun kann. Man resigniert als Partner irgendwann.
Zitat von sternschnuppi:
Kann mich hier jemand verstehen.

Nein. Ich kann nicht verstehen, dass man sein Leben vergeudet indem man sich krank googelt, anstatt dem Problem auf den Grund zu gehen. Statt Symptome für irgendwelche Krebsarten herbeizugoogeln, solltest Du lieber nach Therapeuten suchen, die Dir bei der Bewältigung des zugrundeliegenden Problems helfen.

26.12.2018 19:42 • x 2 #4


dr angst


Zitat von Aquilia:
Nein. Ich kann nicht verstehen, dass man sein Leben vergeudet indem man sich krank googelt, anstatt dem Problem auf den Grund zu gehen. Statt Symptome für irgendwelche Krebsarten herbeizugoogeln, solltest Du lieber nach Therapeuten suchen, die Dir bei der Bewältigung des zugrundeliegenden Problems helfen.


Sorry, aber hast Du schon einmal von Hypochondrie gehört ( vielleicht auch die Unterform Cyberchondrie )? Das ist eine Krankheit! Der Betroffene sucht sich das sicherlich nicht aus.
Das man aus Angst vor der Diagnose nicht zum Arzt geht ist ganz typisch ( mache gehen dauernd und andere haben eben die Angst vor der Diagnose und gehen daher gar nicht ).

Dieses Krankheitsbild ist nicht einfach zu behandeln und ich stimme mit Dir überein, dass da psychotherapeutische Hilfe erforderlich ist.
Nur finde ich Deine Art ziemlich unsensibel und nicht angebracht. Vielleicht überlegst Du mal, dass Du ja nun auch nicht umsonst in so einem Forum bist und es nicht besonders schön fändest, wenn mit Deinen Problemen so umgegangen würde.

In Übrigen kann der Ehemann zwar nicht viel machen, aber es würde schon helfen, wenn man immer wieder zuhört und beruhigend einwirkt. Das ist zwar auch nicht einfach, aber in einer liebevollen Beziehung sollte sowas möglich sein.

29.12.2018 22:48 • x 9 #5


Buddy_1207

Buddy_1207


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Ich kann dich teilweise schon verstehen. Bei mir hat sich im Laufe der Zeit eine regelrechte Arztphobie entwickelt. Ich gehe nur noch wenns nötig ist zum HA, wenn ich neue Thyroxin brauche zbsp.
Untersuchungen mit US? No way... ich würde gar nicht wissen wollen, wenn ich was habe.

Letztens war ich zum EKG und 24 Std Blutdruck. Ich weiß bis heute die Ergebnisse nicht, denke mir aber: wäre es auffällig gewesen, hätte man mich schon kontaktiert, oder?!

Das mit deinem Verdauungsproblem kenne ich, wenn es mir psychisch gerade nicht gut geht, haut bei mir wirklich alles durch. Von Hunger und Appetit ganz zu schweigen.

Du siehst also, deine Symptome sind nicht unbedingt ein Hinweis auf Krebs, sonden ist mit ziemlicher Sicherheit psychisch bedingt.

Gegen Luft im Magen und ständiges Aufstoßen habe ich immer Iberogast im Haus.

29.12.2018 23:08 • #6


Zazazu

Zazazu


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Es wird dir sicher nicht viel helfen aber ich hab genau wie du die Angst vor Krebs. Nichts macht mir mehr Angst. Ich hab das Problem seit drei Jahren. Gehabt habe ich schon:

Hautkrebs
Gebärmutterhalskrebs
Blasenkrebs
Magenkrebs
Derzeit Lungenkrebs

Ich weiß wie schrecklich das ist... dass dein Mann resigniert ist irgendwo verständlich. In meinem Umfeld versteht mich auch niemand. Deshalb bin ich hier. Ein Mist ist das alles ich kann dich so gut verstehen... wie siehts mit Therapie oder Medikamenten aus?

29.12.2018 23:08 • #7


Aquilia


Zitat von dr angst:
Nur finde ich Deine Art ziemlich unsensibel und nicht angebracht. Vielleicht überlegst Du mal, dass Du ja nun auch nicht umsonst in so einem Forum bist und es nicht besonders schön fändest, wenn mit Deinen Problemen so umgegangen würde.

Es ist also eher angebracht, dass sich die ganzen hypochondrisch veranlagten Leute hier gegenseitig ständig ihre ganzen Symptome vorbeten und dem anderen versichern, dass sie soooo viel Verständnis für die Ängste haben? Dass die Themen hier regelmäßig ins Leere laufen, weil die meisten Beiträge nur aus "das hab ich auch!" bestehen?

Zitat von dr angst:
In Übrigen kann der Ehemann zwar nicht viel machen, aber es würde schon helfen, wenn man immer wieder zuhört und beruhigend einwirkt. Das ist zwar auch nicht einfach, aber in einer liebevollen Beziehung sollte sowas möglich sein.

Du, vermutlich handelt es sich beim Ehemann nicht um Superman. Ihm jetzt den schwarzen Peter zuschieben zu wollen, weil es ja in einer liebevollen Beziehung möglich sein sollte usw. und ihn zu verurteilen, weil er kein Verständnis hat, ist ganz sicher nicht angebracht. Hypochondrie ist ein Fass ohne Boden, heute Darmkrebs, morgen Herzangst, übermorgen Gehirntumor. Es ist für das Umfeld einfach irre belastend, wenn einer nur noch um die eigenen eingebildeten Krankheiten kreist und keine Beruhigung der Welt dauerhaft was auszurichten vermag. Nicht der Mann steht in der Schuld, ständig verständnisvoll sein zu müssen, sondern der/die Kranke, an der Hypochondrie zu arbeiten.

30.12.2018 07:24 • x 2 #8


dr angst


Ja, ich glaube, dass das angebracht ist. Das ist ein Forum, in dem es auch um das Thema Angst vor Krankheiten geht! Und vielleicht beruhigt es einen Hypochonder, wenn er weiss, jemand anderer hat das Symptom auch und es ist nichts Schlimmes.
Ich denke, Dir fehlt das Verständnis für die Probleme anderer Menschen.

Ausserdem solltest Du besser lesen und weniger in Aussagen reinprojezieren.
Ich habe den Ehemann nicht verurteilt! Und ich habe ebenfalls gesagt, dass der Betroffene auf jeden Fall therapeutische Hilfe suchen sollte.
Keiner wird das für den Ehemannes leicht finden, aber nochmal: Ich glaube, wenn sich 2 Menschen lieben, wird man immer wieder versuchen, dem Partner zu helfen und für ihn da sein.... ja, auch wenn es tierisch anstregend und nervenaufreibend ist.Das hat nichts mit In der Schuld stehen zu tun, sondern mit dem Bedürfnis, dem Partner aus einer ( oder vielen ) Krise(n) raushelfen zu wollen.Ich habe aber auch Verständnis, wenn jemand das einfach nicht mehr kann.Hier muss man dann aber gemeinsam an einer Lösung arbeiten.

30.12.2018 07:58 • x 3 #9


Aquilia


Zitat von dr angst:
Und vielleicht beruhigt es einen Hypochonder, wenn er weiss, jemand anderer hat das Symptom auch und es ist nichts Schlimmes.

Die ganzen Themen, wo sich die Leute mit ihrem angelesenen Halbwissen gegenseitig triggern übersehen wir gekonnt, gell?

Zitat von dr angst:
Ich denke, Dir fehlt das Verständnis für die Probleme anderer Menschen.

Wie kommst du denn auf das schmale Brett? Nur weil ich es nicht für sinnvoll halte, den Leuten den Kopf zu streicheln und sie so in ihrer Angst zu halten?

Zitat von dr angst:
Ausserdem solltest Du besser lesen und weniger in Aussagen reinprojezieren.

Du, das darfst Du getrost mir überlassen.

30.12.2018 08:12 • #10


dr angst


Ich habe keine Lust, mich mit solch latent aggressiven Personen wie Dir weiter auseinander zu setzen.

Deine provokative Schreibweise geht mir auf dir Nerven, aber vielleicht ist das ja ein Ausdruck Deiner Erkrankung (nur zum Spass wirst Du ja wohl nicht hier sein ).

Ich wünsche Dir alles Gute.

30.12.2018 08:23 • x 3 #11


Aquilia


Ui, jetzt hamma aber tief in die Argumentationskiste gegriffen...

30.12.2018 09:00 • #12


dr angst


Quod erat demonstrandum

30.12.2018 09:01 • x 1 #13


marialola

marialola


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Liebe Sternschnuppe,
ich kenne diese hilflose Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit.
Es ist leider auch so, dass die Mitmenschen und auch der Partner dieses nicht verstehen können.
Du bist damit alleine.
Versuche dich zu entspannen.
Meistens trifft das, wovor wir die meiste Angst haben gar nicht ein.
Überlege mal, du hast dir selbst eine Diagnose gestellt, für die Ärzte, die viele Semester studiert haben,
lange Untersuchungen vornehmen müssten. Ganz so einfach ist das doch nicht.
Das soll dich beruhigen.
Ich kenne all diese Gefühle, der Boden öffnet sich und da ist nur noch Hoffnungslosigkeit und das Gefühl des Endes. Kein Wunder, wenn dann der Körper mit Krämpfen, Durchfall und Schlimmeren reagiert.
Es wird ganz sicher besser, wenn es dir gelingt, die Perspektive zu wechseln und zu erkennen, dass es nicht das ist, was du fürchtest.
Sei lieb umarmt

30.12.2018 13:44 • x 2 #14


sternschnuppi


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Hallo,
Ich wollte hier keinen Streit provozieren. Einiges zur Klarstellung. Mein Mann weiß nichts von meinen Befürchtungen. Ich habe schon vor langer Zeit aufgehört im davon zu erzählen weil es ihn nicht interessiert hat. Auch ist er nicht besonders empathisch und hat Alk..
In meiner Familie gibt und gab es schwere tödliche Erkrankungen. Zur Zeit hat mein Cousin ALS und wird das nächste Jahr wohl versterben. Seine Schwester verstarb vor 3 Jahren an einem Schlaganfall weil sie eine seltene Bluterkrankung hatte. 2 sehr seltene Erkrankungen innerhalb der Familie sind halt sehr besorgniserregend. Auch Darmkrebs familiär ist ein Thema. Ich muss alle 1 bis 2 Jahre zur Spiegelung. Die Belastung ist für einen Hypochonder nochmal extremer als es eh schon ist.
Eine Therapie habe ich im Sommer 2017 gestartet, aber nach 10 Sitzungen abgebrochen. Es hat mir nix gebracht. Vielleicht war die Therapeutin nicht die richtige für mich. 2019 werde ich nochmal einen Versuch starten. Ich muss es halt erst mal selber zahlen, da es ja die 2 Jahre Sperre gibt.

30.12.2018 20:23 • #15


dr angst


Mach Dir keinen Kopf, es war kein Streit, nur eine unterschiedliche Sicht der Dinge.

Welche 2-Jahres Frist meinst Du?. Ich habe auch eine Therapie nach einem Jahr abgebrochen und mir eine andere Therapeutin gesucht. Es hat einfach nicht richtig gepasst, aber ich wollte nicht gleich aufgeben. Der Wechsel war gar kein Problem.

30.12.2018 20:41 • #16


dr angst


Ich habe mich gerade zu den 2 Jahren schlau gemacht.

Zitat: Wenn Sie bereits in psychotherapeutischer Behandlung waren, erhalten Sie mitunter die Auskunft, dass Sie warten müssen, bis 2 Jahre verstrichen sind, bevor Sie erneut einen Antrag stellen dürfen.

Das ist FALSCH. Ein erneuter Antrag innerhalb dieser Zeit wird seitens der Krankenkasse lediglich über ein sogenanntes Gutachterverfahren bearbeitet was jedoch zum Beispiel bei einem Antrag auf eine 50stündige, sogenannte Langzeittherapie in jedem Fall gilt.


Das heißt, dass der Psychotherapeut einen Antrag stellt und dieser von der GKV einem Gutachter vorgelegt wird. In der Regel gibt es da keine Probleme.

30.12.2018 20:53 • x 1 #17


Libelle 33


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Zitat von Aquilia:
Es ist also eher angebracht, dass sich die ganzen hypochondrisch veranlagten Leute hier gegenseitig ständig ihre ganzen Symptome vorbeten und dem anderen versichern, dass sie soooo viel Verständnis für die Ängste haben? Dass die Themen hier regelmäßig ins Leere laufen, weil die meisten Beiträge nur aus "das hab ich auch!" bestehen?


Du, vermutlich handelt es sich beim Ehemann nicht um Superman. Ihm jetzt den schwarzen Peter zuschieben zu wollen, weil es ja in einer liebevollen Beziehung möglich sein sollte usw. und ihn zu verurteilen, weil er kein Verständnis hat, ist ganz sicher nicht angebracht. Hypochondrie ist ein Fass ohne Boden, heute Darmkrebs, morgen Herzangst, übermorgen Gehirntumor. Es ist für das Umfeld einfach irre belastend, wenn einer nur noch um die eigenen eingebildeten Krankheiten kreist und keine Beruhigung der Welt dauerhaft was auszurichten vermag. Nicht der Mann steht in der Schuld, ständig verständnisvoll sein zu müssen, sondern der/die Kranke, an der Hypochondrie zu arbeiten.

Wenn du so eine Einstellung hast was machst du dann in diesem Forum?

04.01.2019 17:29 • x 1 #18


Aquilia


Zitat von Libelle 33:
Wenn du so eine Einstellung hast was machst du dann in diesem Forum?

Ganz ehrlich? Mich zurücklehnen und euch zuschauen, wie ihr euch im Kreis dreht mit Gehirntumor, Bauchspeicheldrüsenkrebs und ALS. Weil ehrliche Worte hier nicht gehört werden wollen, hier geht es nur um gegenseitiges Kopfstreicheln und Bauchpinseln, statt darum auch mal die Perspektive zu wechseln.
Ich wollte den Thread eigentlich ruhen lassen und hab da auch getan, aber wenn ich jetzt direkt wieder angestichelt werde, ok.

04.01.2019 17:41 • #19


Libelle 33


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Zitat von Aquilia:
Ganz ehrlich? Mich zurücklehnen und euch zuschauen, wie ihr euch im Kreis dreht mit Gehirntumor, Bauchspeicheldrüsenkrebs und ALS. Weil ehrliche Worte hier nicht gehört werden wollen, hier geht es nur um gegenseitiges Kopfstreicheln und Bauchpinseln, statt darum auch mal die Perspektive zu wechseln.
Ich wollte den Thread eigentlich ruhen lassen und hab da auch getan, aber wenn ich jetzt direkt wieder angestichelt werde, ok.

Ich ärgere mich über dein aggressives Schreiben

04.01.2019 17:54 • x 2 #20




Dr. Matthias Nagel

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