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Ich weiß nicht recht wie ich anfangen soll, ich hatte im Sommer eine Panikattacken haben sie zumindest in der Notaufnahme gesagt. Der Hausarzt hat dann eine komplette Diagnostik gemacht und es war wirklich alles ok. Damals hatte ich Angst vor einer Thrombose und jetzt ist es immer mal wieder was anderes tut der Rücken weh denke ich gleich es ist was mit den Nieren und heute habe ich leichtem Husten und es schmerzt beim atmen und ich weiß auch das ich diese Symptom schon mehrfach hatte wenn ich eine Bronchitis bekommen habe aber dennoch denk ich ständig daran was ist wenn es eine Lungenentzündung habe und Atemnot bekomme ich wohne alleine und es bekommt dann niemand mit.....und dann geht es wieder los das ich anfange zu zittern und in der Wohnung auf und ablaufe das strengt alles do sehr an wie schafft ihr das damit umzugehen ?

Ich bin gerade wieder völlig am Ende

07.10.2017 19:08 • 03.11.2017 #1


15 Antworten ↓


Sunny617
Das erste was ich dir sagen kann, niemals irgendwas googlen.
Und Probier dich abzulenken, singe oder so, denn wenn du singst, kann dein Gehirn sich auf nichts anderes konzentrieren als auf das Singen.
Hört sich echt dumm an, aber Steiger dich nicht darein sage dir immer wieder, alles ist gut, ich bin gesund und mir kann nichts passieren. Rede dir nichts ein, bei mir war das so. Jetzt hab ich den Salat.

07.10.2017 19:16 • x 3 #2



Schubweise Angst vor Krankheiten

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Hallo Ellilein ich kenne die Gedanken zu gut ...
Das mit dem blöden googeln hat mich auch wieder total irre gemacht ...
ich Steiger mich auch sehr schnell in etwas rein .
Das beste ist wirklich Ablenkung und ich mache es so wenn ich ganz doll Angst hab wenn ich allein zu Hause bin , dann telefoniere ich mit einer Freundin .
Lg

07.10.2017 20:56 • x 1 #3


Vielen Dank es hat mir an den Tag wirklich geholfen.....Versuche auch ganz strickt einzuhalten nicht zu googeln das ist wirklich schwer heut habe ich mal wieder schmerzen im unterbrust und Bauchbereich....und fange schon wieder an mir einen Kopf zu machen was es seien könnte und ob es was schlimmes ist.....meine Ärztin meine aber auch das es meine nerven seien können weil die dadurch schon so geschädigt sind.....aber es ist wirklich kurios mir Ging es den ganzen Tag super und jetzt mit einmal aus den nix geht es wieder los

10.10.2017 21:09 • #4


koenig
Das Googeln lass echt sein. Das bringt nichts, außer noch mehr Angst.
Ich empfehle dir psychotherapetische Hilfe.

10.10.2017 21:31 • #5


Zitat von koenig:
Das Googeln lass echt sein. Das bringt nichts, außer noch mehr Angst.
Ich empfehle dir psychotherapetische Hilfe.

Hast du damit gute Erfahrung gemacht

10.10.2017 21:33 • #6


koenig
Ja, ich bin seit ein paar Monaten in Therapie. Mir hilft es sehr gut. Deine Symptome sind ja irgendwie eine Art Sprache deiner Psyche. Es gibt Gründe für deine Ängste.

10.10.2017 21:36 • x 1 #7


Ich bin auch in Therapie und es hilft ganz gut allerdings bin ich jetzt gerade zum Beispiel auf Gran Canaria im Urlaub und habe Angst zu ersticken da beim googeln Kehlkopfkrebs raus kam ...
obwohl mir zwei Ärzte gesagt haben ich hätte ne leichte Bronchitis bzw Atemwegsinfektion ...
Mache mich hier auch total irre und denke ich würde sterben

10.10.2017 21:41 • #8


andi11279
Ich kann dir auch nur empfehlen,das googeln sein zu lassen....mir hilft es,dann ne Runde ins Haus zu laufen!....vor allem versuche an etwas anderes zu denken bzw dich damit zu beschäftigen

10.10.2017 21:56 • #9


Googeln ist leider der Untergang von uns ängstlern/Hypochonder
Das verschlimmert alles immer ein wenig ...
selbst Seiten die einem medizinisch erscheinen verunsichern mehr als alles andere !

10.10.2017 22:05 • #10


Jim Panse
Hallo,
etwas ganz Wichtiges wurde hier immer wieder geschrieben: nicht googlen!
ABER, man hat Angst und da kommt das Internet mit seinen Möglichkeiten gerade recht. Ich kenne das selbst... Seit ca. 2 Jahren schlage ich mich auch mit Diversem herum. Unser Problem ist, dass wir eine körperliche Empfindung (bei mir war es heute der Kiefer, der schmerzte) wahrnehmen. Alles wäre gut, wenn wir wie der Großteil der Menschen reagierten- indem man sich sagt: ok, ich habe einen kurz auftauchenden Schmerz (Schwindel, Atemnot, what ever...) empfunden. Das geht wieder weg. Aber wir Paniker katastrophisieren, denken immer weiter: Was könnte das sein? Ist es bedrolich? Wird das schlimmer? Und so weiter. Du kennst das sicher. So kommen wir aber zu keinem Ende. Die Angst wird nur größer. In unserer Ratlosigkeit wird Dr. Google gefragt. Und der hat auch immer mehr als eine Antwort. Meistens landen wir auf Seiten, die unserer baldiges Ende prophezeien (und sei unser Wehwechen auch noch so klein). Was in fast allen Fällen Quatsch ist! Aber die Gedankenspirale dreht sich immer weiter, ohne Ende.
Das Ergebnis: Wir ängstigen uns. Selbst.
Um diese Spirale zu durchbrechen, ist es wichtig sich abzulenken. Ich habe hier Singen gelesen. Sehr gut. Oder du telefonierst mit Freunden, räumst auf, gehst an die frische Luft (immer gut!) oder machst Sport (noch besser!). Was auch immer dich auf andere Gedanken bringt. Sei kreativ.
Jeder, der seine Ängste schon einmal auf diese Weise unterbrochen hat, wird dir bestätigen können, dass es funktioniert. Sieh mich an, ich hatte heute die Angst, dass mich der Kiefer fertig macht. Und mir hilft gerade, dir dies hier zu schreiben. Also lass dir versichert sein, Ablenkung hilft. Nur sollte sie meiner Erfahrung nach aktiv sein, heißt, nicht passiv vor dem Fernseher (hab ich vorhin gemacht und musste immer daran denken: wird es schlimmer?) hängen.
Dann der langfristige Plan. Um zu ergründen, warum du Panik oder Angst bekommst, rate ich dir dringend zu einer Psychotherapie. Natürlich kann man auch davor Angst bekommen (finde ich den richtigen Therapeuten?, Wird es helfen? Etc.). Aber - wieder meine Erfahrung - wenn du mit einem guten Therapeuten arbeitest, wirst du deine Probleme Schritt um Schritt verringern! Es wird dir besser gehen. Du wirst erwartungsfroh in die Zukunft schauen.
Geh es an, ich wünsche dir Kraft und Erfolg!

10.10.2017 22:36 • x 1 #11


Und es ist wieder so weit mit einmal spüre ich ein leichtes zihen im linken Arm und denke mir o Gott was ist das wenn der Arm jetzt anfängt zu gribbeln ist das doch ein Zeichen für einen Herzinfarkt und da ist dir Angst wieder da und der Schlaf auch hinüber

11.10.2017 23:38 • #12


Gandalf der Graue
Ich kenne das auch. Wenn die körperlichen Symptome grade wieder wie aus dem Nichts aufgetaucht sind, kann ich mich nur schwer beruhigen. Ich sage mir dann immer wieder, dass doch alles abgeklärt worden ist und es wurde nichts lebensbedrohliches gefunden.

11.10.2017 23:52 • x 1 #13


Guten Abend

Alle eure Ratschläge haben mir äußerst gut geholfen bis gestern da war wieder das böse böse Google aktiv und heut ist es vorbei es kribbelt im Arm und er fühlt sich taub an und ich denke nun es ist ein Herzinfarkt....ich weiß nicht was ich tuen soll alle Ablenkung hat bisherkein Erfolg gebracht bitte helft mir

LG

02.11.2017 23:00 • #14


Geht es dir besser ellilein? Könntest du dich etwas beruhigen?

03.11.2017 00:17 • #15


Zitat von Christinajoma:
Geht es dir besser ellilein? Könntest du dich etwas beruhigen?

Es ging dann wieder habe eine Beruhigung'stablette genommen ich versuche es immer erstmal so weil ich mich nicht ständig mit Tablette zudröhnen möchte aber da wußte ich keinen anderen Ausweg mehr...ich komme einfach nicht damit klar das der Kopf einen solche symthome vorspielen kann

03.11.2017 23:03 • #16



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