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Romulus100
Hallo allerseits!

Ich war gestern beim Hautarzt zur Muttermal Kontrolle, auch weil mir ein Muttermal, das sich verändert hat, aufgefallen ist.

Jedenfalls will die Hautärztin besagtes, verändertes Muttermal, nach Untersuchung mittels Mikroskop und Öl entfernen. Es ist ein sogenanntes atypisches, also auffallendes Nävus (Muttermal).

Und da ich für die Entfernung erst am 12.12 einen Termin habe und die Ergebnisse ja auch noch länger brauchen und ich mir nicht die ganze Zeit bezüglich Hautkrebs machen will, wollte ich nachfragen inwieweit man mittels Lichtmikroskope ein auffälliges Muttermal vom tatsächlichen Krebs unterscheiden kann?

Ich hab zu viel zu tun um von einem auffälligen Muttermal abgelenkt zu werden

LG

Romulus

29.10.2016 14:31 • 19.12.2018 #1


8 Antworten ↓


Zitat von Romulus100:
Hallo allerseits!

Ich war gestern beim Hautarzt zur Muttermal Kontrolle, auch weil mir ein Muttermal, das sich verändert hat, aufgefallen ist.

Jedenfalls will die Hautärztin besagtes, verändertes Muttermal, nach Untersuchung mittels Mikroskop und Öl entfernen. Es ist ein sogenanntes atypisches, also auffallendes Nävus (Muttermal).

Und da ich für die Entfernung erst am 12.12 einen Termin habe und die Ergebnisse ja auch noch länger brauchen und ich mir nicht die ganze Zeit bezüglich Hautkrebs machen will, wollte ich nachfragen inwieweit man mittels Lichtmikroskope ein auffälliges Muttermal vom tatsächlichen Krebs unterscheiden kann?

Ich hab zu viel zu tun um von einem auffälligen Muttermal abgelenkt zu werden

LG

Romulus


Hey Romulus alter Kämpfer

Mit dem Lichtmikroskop kann man schon mal differenzieren, ob ein Muttermal verdächtig aussieht oder nicht. Zur Sicherheit wird die HA dieses Muttermal bei der geringsten Unsicherheit heraus holen um es histologisch zu untersuchen.
Jedoch ist das kein Problem, die meisten Muttermale sind der "Weiße Hautkrebs", nichts Besonderes, man entfernt es einfach.
Sollte es wider erwarten ein schwarzer Hautkrebs sein, wird man es großzügiger vielleicht noch ausschneiden, dass im gesunden Gewebe geschnitten wird, um nicht böse Zellen drinnen zu lassen. Auch bei diesem schwarzen Krebs ist im frühen Stadium nicht mit Komplikationen zu rechnen.

Wünsche dir alles Gute und toi toi toi

29.10.2016 15:40 • #2


Romulus100
Serwus Gerd!

Najo, hoff ma mal dass es nur gutartig Verdächtig ist, deswegen wäre meine Frage auch, ob man ein verdächtiges Muttermal mittels Mikroskop von Krebs unterscheiden kann bzw. zu wie viel Prozent. Dass man das Gewebe dann untersucht weiß ich eh, aber bis dahin warten nervt. Normalerweise kann man mittels Mikroskop und Öl oder Alk. ja relativ tief in die Haut schauen, also erkennen ob schwarzer Krebs oder nicht?

lg

29.10.2016 18:53 • #3


Zitat von Romulus100:
Serwus Gerd!

Najo, hoff ma mal dass es nur gutartig Verdächtig ist, deswegen wäre meine Frage auch, ob man ein verdächtiges Muttermal mittels Mikroskop von Krebs unterscheiden kann bzw. zu wie viel Prozent. Dass man das Gewebe dann untersucht weiß ich eh, aber bis dahin warten nervt. Normalerweise kann man mittels Mikroskop und Öl oder Alk. ja relativ tief in die Haut schauen, also erkennen ob schwarzer Krebs oder nicht?

lg


Eindeutig schwarzer Krebs ist zu diagnostizieren, jedoch Vorstufen kann man nicht exakt differenzieren

29.10.2016 18:56 • #4


Romulus100
Passt danke. mein stiefvater hatte hautkrebs, aber der war auch nicht tief und danach gabs keine probleme. ich lasse es jetzt noch am montag bei einer anderen hautärztin anschauen und dann wegschneiden.
ich hatte eh erst vor 1,5 jahren die letzte kontrolle, eigentlich wollte ich schon in april gehen, dann hätte ichs schon hinter mir, leider immer wieder verschoben...

najo schau ma mal

29.10.2016 19:32 • #5


Hör auf den Arzt und lass es wegmachen, aber bleib Easy

Hatte mal ein richtig großes schwarzes Muttermal am Kopf, der Friseur hat es entdeckt und meinte ich soll es nachgucken lassen. Hatte dann Angst und bin direkt am nächsten zum Hautarzt.

Aussage Hautarzt: Das muss so schnell wie möglich weg, könnte bösartig sein.

Also direkt am nächsten Tag in die Klinik. Dort wurde ich von zwei Ärzten untersucht:
Aussage beider Ärzte: das ist harmlos, sollte aber sicherheitshalber weggemacht werden.

Habe dann einen Termin zum wegschneiden bekommen, auch erst ca. nen Monat später. Wieder ein neuer Arzt hat mich dann operiert. Dieser war sich wieder nicht sicher, ob es bösartig sein könnte und hat mir wieder Angst gemacht.

Das Ende vom Lied: Das Ding war total harmlos und es wurde ein riesiges Tamtam für nichts veranstaltet.

Mein Tipp: lass es wegschneiden, wenn die Ärzte es sagen, aber lass dich nicht verrückt machen.

31.10.2016 02:59 • #6


Hi zusammen,

hab schon zig Muttermale entfernt bekommen. Wurde genäht, nach 2 Tagen habe ich das Pflaster entfernt, die Wunde mit Octenisept desinfiziert, Betaisadona drauf und neues Pflaster drauf... Das ca. 1 Woche lang. Dann Luft dran und nach 2-3 Wochen - je nach Stelle - Fäden gezogen...

Jetzt ist mein Hautarzt in Rente & muss in eine andere Praxis:

gestern wurde mir ein verdächtiges Muttermal entfernt. Es wurde genäht und über Naht sind noch 2 Streifen Klammerpflaster. Das große Pflaster musste ich entfernen; hat gejuckt. Jetzt ist die Frage. Muss ich hier auch noch was machen? Hab vergessen die Ärztin zu fragen; die sind auch ab heute im Urlaub -.- Würde es jetzt so lassen und ein wasserfestes Pflaster zum Duschen drauf machen. Kein Desinfizieren und kein Betaisadona. Ist das okay?

19.12.2018 17:05 • #7


Icefalki
Franse , Wunden verheilen am besten, wenn sie in Ruhe gelassen werden können und wenn Luft rankommt. Hab jetzt keine Ahnung wo die Stelle ist, Druck, und Verunreinigungen natürlich meiden. Mehr würde ich nicht machen.

19.12.2018 17:22 • x 1 #8


Meine Tochter hatte auch Klammerpflaster. Einmal Muttermal und einmal Platzwunde. Bei uns hieß es 2 Tage keine Haare waschen, danach darf Wasser hinkommen beim duschen, kein Baden und nach und nach lösen sich die Pflaster dann von allein

19.12.2018 17:42 • #9





Dr. Matthias Nagel