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Tobi1987
Hallo zusammen,

leider muss ich mich nun auch mal wieder selber melden.

Erstmal vorweg, die mein erstes Thema nicht kennen oder verfolgt haben:

Im Februar 2017 begann erneut mein Leidensweg nach knapp 6 Jahren diagnostizierter leichter chron. Gastritis vom Typ C die zum ersten Mal 2011 ausbrach und 2012 bei einer Gastroskopie diagnostiziert wurde. Symptome waren wie 2011 fast gleich, nur dass ich dann beim 2. Mal Gewicht verloren hatte, über 7kg innerhalb weniger Tage/Woche(n), da ich absolut nix essen konnte über 2 Wochen fast. Nun ja, der Leidensweg war lang, Besserung trat erst glaub im Juli/August 2017 ein, fühlte mich auch bis vor zwei, drei Tagen auch immer noch gut, bzw. bis gestern Abend...

Denn gestern Abend war ich im Bad und als ich wieder zum Wohnzimmer lief, fasste ich mir die Halsseiten entlang (wahrscheinlich alte Gewohnheit wegen der Krebsangst die sich da entwickelte seit Februar 2017). Nun ja, dann passierte es, ich fühlte etwas knubbeliges, aber meiner Meinung nach verschiebbares "Gewächs", ich wurde sofort unruhig und dachte wieder sofort "Nun ist es soweit, nun hast Du wahrscheinlich doch Krebs!"..., ich legte mich dann auf die Couch vor den TV und merkte auch wie ich innerlich zitterte und bebte. Und natürlich tat der Herr wieder das Dümmste überhaupt, was man machen kann...... GOOGELN! -.-
Überall stand natürlich wieder Krebs und bla. Er ist nicht durckschmerzempfindlich, meiner Meinung nach nicht hart und ich würde sagen verschiebbar und wie erwähnt einseitig. Ich selber würde sagen, solange ich denken kann, hatte ich nie irgendwelche Lymphknoten entdeckt bei mir. Wahrscheinlich weil ich nie gesucht hatte, krank war ich aber wie fast jeder, auch im Kindesalter desöfteren. Nur derzeit weiß ich einfach nicht, warum der anschwellen sollte. Ich hab keine Erkältung, keine Beschwerden die ähnlich einer Erkältung sein könnten. Das einzige ist wieder mein Magen(?), Bauchspeicheldrüse(?), Leber(?) wo es ein wenig drück und ziept, Schmerzen hab ich keine. Nur öfters Aufstoßen halt, eine Art Brennen in der Mitte um den Bauchnabel und manchmal einen leichten Druck rechts an den Rippen, wo in etwa die Leber liegt. Ich habe keinen Nachtschweiß, keinen Leistungsknick und keine übermäßige Müdigkeit. Ich esse ganz normal seit ich wieder essen konnte, auch mal Fastfood oder Cola. Hatte die Beschwerden seit Februar mit Omeprazol (aber nur 2 Tage) und dann mit Heilerde, Iberogast und Gastrovegetalin behandelt. ich weiß jedoch bis heute nicht, ob es denn nun eine reaktivierte Gastritis war, oder vielleicht doch was anderes. Hatte nämlich auch aufgrund des damaligen Gewichtsverlustes Angst vor Magenkrebs, die aber immer weniger wurde, je mehr ich zunahm.

Nun weiß ich halt nicht, ob ich den "Lymphknoten" erstmal noch beobachten soll, oder gleich lieber zur Ärztin? Er ist nicht sonderlich groß, vielleicht Erbsengröße, oder minimal größer.

Hatte schon mal jemand von euch selbiges und kam dann zu einem Ergebnis? Würde mir vielleicht schon gut helfen, wenn bei demjenigen nix böses heraus kam.

Sorry für den langen Text und danke für´s Lesen.

Gruß Tobias

10.01.2018 10:17 • 20.12.2019 #1


12 Antworten ↓


Ich habe seit Juni 17 einen LK oberhalb linkes Schlüsselbein.

Habe Magenspiegelung machen lassen..( nixhtvdeswegen) war ohne Befund.

Zwei mal Blutentnahme , UltraSchall Bauch ohne Befund.( wegen Gesundheitscheck)

Der Arzt findet den total unbedenklich.

10.01.2018 10:33 • #2



Lymphknoten ? einseitig linke Halsseite?

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Tobi1987
Auch schmerzlos und wurde der größer oder bleibt der auf eine Größe? Steht halt überall, dass schmerzlose LK nie gut sind...

10.01.2018 10:38 • #3


Ich hab auch seit August '17 den ganzen Hals voll mit den Dingern und deswegen immer noch Angst. Einen Auslöser gab es dafür nicht. Aber ich denke, dass ich nach mittlerweile circa einem halben Jahr merken würde, wenn es was Ernstes wäre.
Beobachte den Knoten einfach, ob er wächst. Du kannst natürlich auch sofort zum Arzt und einen Ultraschall verlangen. Wurde bei mir auch gemacht. Da kann man die Knoten i.d.R. schon relativ gut beurteilen.

10.01.2018 14:25 • #4


Zitat von Tobi1987:
Auch schmerzlos und wurde der größer oder bleibt der auf eine Größe? Steht halt überall, dass schmerzlose LK nie gut sind...


Ja, schmerzlos. Habe noch andere..die tun allesamt nicht weh.

10.01.2018 14:44 • #5


Ich hab auch einen links am Hals und 3 Stück rechts am Halsende. Hatte im November ne Mandelentzündung & Erkältung. Mein Arzt hat mir im Dezember Blut abgenommen da war alles in Ordnung, er geht davon aus die stammen von der Mandelentzündung. Ich hab dann auch immer rumgedrückt dann ist die Schwellung natürlich nicht zurück gegangen. Seit einer Woche fasse ich nur noch in der Früh hin um zu sehen ob sie kleiner werden, habe schon den Eindruck das sie kleiner geworden sind.
Mach mir halt trotzdem noch Sorgen das es was schlimmeres ist ich hoffe nicht...

10.01.2018 15:10 • #6


Tobi1987
Hm, dann weiß ich nicht, was bei mir im Gange ist, dass der da ist. Oder aber ich mach mich vielleicht schon so verrückt und am Ende ist es nicht mal einer. Kann ja auch eine Verkapselung sein oder ein Griesknubbel oder so. Wäre das auch möglich?

10.01.2018 17:31 • #7


jeke7
Hallo,

ich habe vor einem guten Jahr auch einen Lymphknoten an der linken Halsseite ertastet. Er tut nicht weh und ist verschiebbar, auch so ungefähr erbsengroß. Einen Infekt hatte ich zuvor nicht. Ich habe auch Panik bekommen und bin damit zum Hausarzt gegangen. Der hat getastet und meinte harmlos. Er sagte, manchmal bilden sich die Dinger nach einem Infekt nicht wieder ganz zurück. Weitere Untersuchungen hielt er nicht für nötig, ich hatte auch keine anderen Symptome.
Wie gesagt, das ist ein gutes Jahr her, der Lymphknoten ist unverändert und mir geht es gut.

LG Jeke

10.01.2018 22:55 • #8


Tobi1987
Hm, auch komisch, jeke7. Ich hatte die jedenfalls m.M. nach vorher nie gefühlt, würde ich sagen.

Nun ja, nun ist genau 1 Woche um und ich taste das Ding nach wie vor, drücke da aber nicht täglich und den ganzen Tag lang dran herum. Er ist nach wie vor nicht schmerzhaft, ist immer noch verschiebbar und ist m.M. nach NICHT größer geworden. Meint ihr das ist überhaupt ein LK? Bzw. vielleicht ist es einer, der einfach normale Größe hat und einfach tastbar ist? Bin jetzt nicht unbedingt schlank, aber trotzdem. Von außen sieht man nix und er ist eigentlich nur stark fühlbar, wenn ich den Kopf weit nach rechts drehe und gleichzeitig nach oben strecke.

Meint ihr noch beobachten? Ab wann sollte man zum Arzt? Schätzen würde ich den so um 5-10mm, laut Google ja eigentlich ganz normale Größe...

16.01.2018 18:54 • #9


Zitat von Tobi1987:
Hm, auch komisch, jeke7. Ich hatte die jedenfalls m.M. nach vorher nie gefühlt, würde ich sagen.

Nun ja, nun ist genau 1 Woche um und ich taste das Ding nach wie vor, drücke da aber nicht täglich und den ganzen Tag lang dran herum. Er ist nach wie vor nicht schmerzhaft, ist immer noch verschiebbar und ist m.M. nach NICHT größer geworden. Meint ihr das ist überhaupt ein LK? Bzw. vielleicht ist es einer, der einfach normale Größe hat und einfach tastbar ist? Bin jetzt nicht unbedingt schlank, aber trotzdem. Von außen sieht man nix und er ist eigentlich nur stark fühlbar, wenn ich den Kopf weit nach rechts drehe und gleichzeitig nach oben strecke.

Meint ihr noch beobachten? Ab wann sollte man zum Arzt? Schätzen würde ich den so um 5-10mm, laut Google ja eigentlich ganz normale Größe...


5-10 mm? Vergiss die Sache und entspann dich.

16.01.2018 19:10 • x 2 #10


Tobi1987
Ja, ist nur derzeit nicht ganz so einfach. Hab wieder andere Symptome/Beschwerden derzeit. Aber ansich sollte ich wirklich entspannen, zumindest was die "LK" angehen...

17.01.2018 10:48 • #11


Hallo. Was kam bei dir raus?

20.12.2019 14:59 • #12


Tobi1987
Zum Glück nichts. War auch deswegen gar nicht beim Arzt, hab es irgendwie einfach ignoriert und dann war das für mich erledigt.

20.12.2019 20:09 • x 1 #13



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