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Hallo ihr Lieben

mir geht es im Moment gar nicht gut. Es ist oft so, dass ich, wenn ich abends ins Bett gehe, kurz vor dem Einschlafen nach Luft schnappen muss. Das ist leider nicht nur einmal, sondern zieht sich über Stunden hinweg. Das heißt, ich liege dann stundenlang und kann nicht einschlafen, weil ich jedes Mal Angst habe, keine Luft zu bekommen. Es ist nicht so, dass ich Druck auf der Brust habe, sondern so, aks ob ich mich tierisch erschrecke und kurz keine Luft bekomme. Heute Nacht wat es so schlimm, dass ich mich auf der Arbeit krank melden musste. Ich habe kaum geschlafen und fühle mich wie gerädert. Es kommt mir so vor, aks ob ich kurz vergesse, zu atmen und dann nach Luft schnappe. Ich überlege die ganze Zeit, ob ich zum Arzt gehe. Aber was soll ich ihm sagen? jann Dad von der Angst kommen? Kennt das jemand von euch? Über beruhigende Anworten würde ich mich freuern.

LG Violetta

08.01.2016 10:53 • 06.06.2019 x 1 #1


34 Antworten ↓


Hallo

Ja das kenne ich nur zu gut. Hatte das ganze mal Wochen lang. Irgendwann war es weg. Denke der Körper kann nicht richtig abschalten und wenn du gerade am einschlafen bist willSt du die Kontrolle nicht verlieren. Ist ein richtig gemeines und schreckliches gefühl :/

08.01.2016 11:02 • #2



Luftnot vor dem Einschlafen

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Hi @violetta, das kenne ich momentan auch sehr gut Habe dauernd einen Kloß im Hals, Schluckbeschwerden und Angst, deswegen nicht genug Luft zu bekommen. Und wenn ich dann ins Bett gehe, habe ich auch immer das Gefühl, ich schnappe manchmal nach Luft, wenn ich wachwerde. Kommt dann auch schonmal vor, dass ich mich garnicht erst traue, zu schlafen, weil ich nicht ersticken will.
War schon beim Hausarzt und HNO. Der meinte dann, ich sei einfach total verspannt an Schulter/Nacken/Hals/Kehlkopf und daher kommt diese komische Gefühl. Viel Wärme, Physiotherapie, nicht räuspern und dann sollte sich das erledigt haben.
Heute morgen direkt nach dem Aufwachen ist mir dann auch aufgefallen, dass mein Hals komplett frei war. Erst, als ich dann wieder angefangen habe, mir Gedanken zu machen, waren auch der Kloß und die Schluckbeschwerden wieder da.

08.01.2016 18:52 • #3


Danke euch...das beruhigt mich ja doch schon ein wenig. Ich denke auch, dass es psychisch ist. Aber wenn ich nachts wieder Luftnot habe, dann bekomme ich wieder Angst und das Kopfkino fängt wieder an

08.01.2016 20:22 • #4


Das kenne ich nur zu gut. Bin die letzte zeit gott sei dank verschont worden. Das wird schon wieder. Einfach versuche nicht zu stark zu werten..

08.01.2016 21:07 • #5


FraukeB.
Hallo Violetta,

ich kenne das auch zu gut. Bei mir fing es 2013 an.
Immer kurz nach dem Einschlafen, bin ich mit Atemnotattacken hochgeschreckt. Das war richtig schlimm.
Es wurde immer schlimmer. Konnte ganz oft nächtelang nicht schlafen.
Bei mir wurde alles untersucht. Sogar ein CT von den Nebenhöhlen wurde gemacht.
Auch eine Magenspiegelung. Alles OK.
Es sind tatsächlich nächtliche Panikattacken.

08.01.2016 21:24 • #6


july1986
Vielleicht hilft es dir wenn du mit Fernsehen oder irgendwas das dich ablenkt einschläfst.

Ich persönlich kenne es nur das ich im Schlaf wach werde plötzlich weil ich aufgehört habe zu atmen das sind wohl leichte Schlafapnoe Anfälle bei mir oder so

08.01.2016 23:32 • #7


Nataraja
Als ich starke Beschwerden und schweren Stress bekam, ging es mir auch so. Ich bin dann auch oft beim einschlafen aufgeschreckt mit dem Gefühl, ich hätte Sauerstoffmangel, weil ich gefühlt nicht geatmet hab. Ich hab dann auch oft noch andere Beschwerden bekommen. Manchmal ging es dann überhaupt nicht mit schlafen, weil ich so unruhig und abgespannt war.

Dann hilft nur ablenken. Ich bin dann aufgestanden, hab mir nen Tee gemacht und mir im Bett was zu lesen geschnappt und das hat geholfen.

Wichtig und gut ist dir erst mal zu verinnerlichen, dass du nicht einfach so ersticken wirst.

09.01.2016 01:13 • #8


Ich hatte wieder eine "tolle" Nacht. Luftnot, Herzrasen. Das volle Programm...natürlich bin ich aufgrund dessen sehr spät bzw. Früh morgens eingeschlafen. Ich überlege ob ich zum Doc gehe. Aber wie kann er mir helfen?

14.01.2016 12:29 • #9


Nataraja
Violetta wenn du solche Angst hast und dich lieber absichern willst, geh zum Arzt, um dich beruhigen zu lassen.

Letztlich weißt du ja aber, dass es etwas mit innerer Unruhe und Angespanntheit und eben Angst zu tun hat.

Versuch den Tipps hier nachzugehen. Sonst kann dir vielleicht ein Psychologe helfen. Mehr kann ich dir auch nicht sagen.

15.01.2016 18:34 • #10


Zitat von Violetta:
Ich hatte wieder eine "tolle" Nacht. Luftnot, Herzrasen. Das volle Programm...natürlich bin ich aufgrund dessen sehr spät bzw. Früh morgens eingeschlafen. Ich überlege ob ich zum Doc gehe. Aber wie kann er mir helfen?


Hi @Violetta Der Arzt kann dich sicher zumindest ein wenig beruhigen.
Nimmst du irgendwelche Medikamente zur Beruhigung?

15.01.2016 20:01 • #11


myrenault
Hallo Violetta.

Ich habe das gleiche Symptom auch schon länger. Bei mir ist das, wenn ich am einschlafen bin und denke an etwas bzw. ist es bei mir so das die Gedanken abends immer kreisen. Sie kommen einfach. ... Und wenn so ein Gedanke kommt höre ich wohl auf zu atmen und dann kommt diese Schreck Sekunde. Manchmal auch mehrmals. Sind das bei dir auch ...ich sag mal... keine schönen Gedanken, die ein auch erheblich hindern, zur Ruhe zu können? Lg

15.01.2016 20:15 • #12


Die vorletzte Nacht war wieder ätzend. Kurz vorm Einschlafen wieder Atemnot, Herzrasen, Herzstolpern usw.....Dazu kommt dann die Angst, ob ich vielleicht doch was am Herzen habe. ...Naja, ich habe nächste Woche einen Termin bei meinem Hausarzt. Mal schauen, was er dazi sagt. Das Schlimme an der Sache ist, dass ich ja auch auf der Arbeit funktionieren muss. Aber wenn man nicht richtig schläft, ist man sich ziemlich neben der Spur.....

10.02.2016 17:56 • #13


Hallo Ihr Lieben

Ich hatte einige Zeit Ruhe. ..keine Atemaussetzter. Aber seit einigen Tagen geht es wieder los. Ich nicke kurz ein und schrecke dann hoch, weil ich nach Luft schnappe. Am We bin ich sogar aufgeschreckt und konnte nicht schlucken. Es hat für mich eine gefühlte Ewigkeit gedauert bis es wieder funktionierte. Ich war vor einiger Zeit beim Hausarzt. Er meinte, ich solle abends zwei Tabletten Amitriptilin 25 mg nehmen. Habe mich natürlich noch nicht getraut. Ich habe Angst, dass ich dann morgens nicht fit genug für die Arbeit bin. Ansonsten soll ich noch mal wieder kommen und er will mir Betablocker verschreiben. Aber wieso Betablocker? Ich habe natürlich nicht danach gefragt. Ich verstehe nur nicht, warum er nicht mal mein Herz untersucht usw. Er hat es nzr abgehört. Oder warum er keine weiteren Untersuchungen macht...er meinte, es wäre psychisch. Später habe ich mich geärgert, dass ich ihn nicht um weitere Untersuchungen gebeten habe. Aber mir ist es dann immer zu peinlich danach zu fragen. Vielleicht kann mich jemand von euch ein wenig aufbauen.Im Moment ist es echt schlimm. Ich habe Angst, ins Bett zu gehen.
Ich wünsche euch einen schönen Tag.
Violetta

05.04.2016 07:15 • #14


Guten Morgen Violetta...

Ja das kenne ich auch-oder auch ein starkes Schwindelgefühl gleich wenn ich aufwache .Ich habe ein Metallbett und wenn ich mich unsicher fühle oft eine Hand an der Metallstrebe-irgendwie gibt mir das Sicherheit-ausserdem schlafe ich erhöht und nicht mehr ganz flach-seitdem ist es besser.Hast du es mal mit Muskelentspannung versucht.Wenn man das zum Einschlaf und Durchschlafritual übt,kann es auch helfen.Im Moment klappt das bei mir echt gut-habe oft nächtliches Herzrasen und im Moment brauche ich nur kurz Muskelentspannung machen und es ist sofort das Herzklopfen weg.Bleibt hoffentlich mal so.Ich mache das aber auch immer wieder damit sich das ganze verinnerlicht.Hilft manchmal auch bei Ängsten am Tag.Mit Angst ins Bett zu gehn kenne ich sehr sehr gut-hatte arge Schlafstörungen deswegen.Und wenn du was findest das diese Angst unterbricht wird das ganze sicher besser

Liebe Grüße

Shine

05.04.2016 07:27 • #15


Hallo

DAS Gefühl kenne ich im Moment auch nur zu gut. Die letzten Nächte habe ich kaum geschlafen. Kaum habe ich mich hingelegt, legte sich eine Art Gürtel um mich und ich bekam gar keine Luft mehr. Es hat mich sogar aus dem Schlaf gerissen. Das Selbe hatte ich Anfang Dezember schon mit Herzrasen. Meine Ärztin sagte zu mir, ich sei tagsüber abgelenkt in den meisten Fällen und Abends im Bett kommt man zur Ruh und fängt an zu Grübeln. Deshalb fangen dann die Symptome an. Mach dir keine Gedanken.. Und setz dich nicht unter Druck damit, dann wird es eh nichts. Wenn du müde bist, bist du müde.. wenn nicht, koche dir eine Tasse Schlaftee und lese noch ein schönes Buch.

Gute Besserung!

05.04.2016 13:23 • #16


Ich würde ja auch gerne aufstehen und mich ablenken. Aber im Hinterkopf habe ich immer, dass ich im halb sieben aufstehen muss, um zur Arbeit zu fahren....klar, um Bett zu liegen und zu grübeln bringt auch nix. Ich hoffe, es hört irgendwann wieder auf. Wenn nicht, dann muss ich wohl oder übel zum Doc, damit ich mal eine Auszeit nehmen kann, obwohl mir sowas gar nicht liegt

05.04.2016 13:56 • #17


Ich hatte im Dezember auch mal 4 Tage nicht geschlafen.. immer unter dem Druck " Du musst doch morgens hoch". Dann klappt es leider überhaupt nicht. Such dir keine Zeit aus, in der du schlafen gehst. Such dir eine Ruhezeit aus.. zB ab 20.00 Uhr bin ich auf dem Sofa. Dann trinke ich Tee und schreibe nochmal auf, was mich beschäftig und sinne darüber nach.. Wenn ich müde werde, gehe ich ins Bett. Wenn nicht, ist es okay. Mein Körper schafft es und holt sich seinen Schlaf.

Ich war glaube ich 3 Wochen in diesem Teufelskreis und irgendwann, wenn es dir egal wird und der Druck fällt, kannst du schlafen. Heiße Milch mit Honig hat mir auch immer gut geholfen.

Aber eine Auszeit wäre wahrscheinlich auch eine Idee und wenn es dir helfen würde, warum nicht!

Und es hört irgendwann wieder auf, Kopf hoch

05.04.2016 14:02 • #18


So...ich war gestern beim Arzt. .er hat mich für diese Woche erst mal krank geschrieben. Wegen Rücken und leider habe ich schon zum zweiten Mal einen Tennisarm. Das ich in der Datenerfassung einer Firma arbeite, ist das auf die Dauer nicht so toll. Das mut meinen schlaflosen Nächten habe ich ihm auch gesagt. Er hat mir Beruhigungs..bzw Schlaftabletten auf geschrieben. Due lege ich aber erst mal auf Eis. .die heißen Oxazepam...kennt sich vielleicht jemand damit aus? Einen schönen Tag euch allen.

06.04.2016 10:06 • #19


Janka
@Violetta Oxa ist ein Benzo.. Beruhigungs und Schlafmittel.. wird auch gern bei Angst und Panikattacken verschrieben.. macht schnell abhängig und hat einen hohen Gewöhnungseffekt.. sprich Körper benötigt schnell höhere Dosen.. zum ab und zu mal nehmen zwecks Schlafstörungen nicht das schlechteste Mittel

Liebe Grüße

06.04.2016 10:18 • #20



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