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zickenzone

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Hallo ihr Lieben,

bin neu hier. Mein Name ist Nicki, ich bin 38 Jahre alt und alleinerziehende Mutter einer Tochter .

Seit März diesen Jahres habe ich an der linken Kopfseite mal ein Kribbeln, Druck oder leichten Schmerz. Alles fing meiner Meinung nach damit an, dass ich in einem psychischen Tief war. Ich war sehr gereizt und wenn meine Tochter laut gesprochen hat, dann fing der Kopf an der Seite an zu kribbeln. Zuerst waren auch noch die Hände und Füße am kribbeln. Das lies aber nach kurzer Zeit nach, aber das am Kopf blieb. Na und wenn etwas bleibt und nicht weg geht, macht man sich halt so seine Gedanken..... Tumuor usw.... dann habe ich mal gegoogelt und kam auf MS aus. Na und seitdem geht mir das nicht mehr aus dem Kopf. Habe wohl versucht es zu verdrängen, oder mir zu sagen es kommt vom Nacken... aber die innerliche Angst bleibt wohl unterbewust. Haber mir Mass. geben lassen und war auch beim Orthopäden, der aber nix festgestellt hat( er hat nicht geröngt), sagte direkt ich soll zum Neurlogen gehen. Seitdem wurde meine Angst natürlich größer. Meine Gedanken kreisten den ganzen Tag, um den schitt Kopf. Wenn ich abgelenkt bin, merke ich nix. Sobald ich denke, oh es kribbelt nicht, merke ich meinen Kopf wieder. Jetzt habe ich seit einer Woche noch zusätzlich und aus heiterem Himmel ein Kribbeln in den Füßen mit dem Gefühl von Nadelstichen im ganzen Körper. Tolle Wurst. Wieder gegoogelt... wieder auf MS gestoßen... ich kriege die Krise... Bin zu meinem Hausarzt und nehme seit 5 Tagen Opipramol 100mg eine halbe Tablette abends.... na die Wirkung läßt zu wünschen übrig... erst wurde noch müde... jetzt merke ich kaum noch was und die Symptome sind immer noch da. Mein Arzt meinte mit den Tabletten sind die Symptome nach kurzer Zeit weg... doch vielleicht MS? Heute war ich beim Gynäkologen, der hat mir Blut abgenommen, um meine Hormonwerte zu untersuchen, da ich Nachts auch Hitzewallungen habe. Zum Schilddrüsenarzt möchte ich auch noch habe Hashimoto, war bisher aber gut eingestellt. Ich kannte die Symptome bisher nicht. Hatte früher viele Symptome, aber nicht diese. Wer kennt das auch und wer hat sowas auch über einen so langen Zeitraum? Bin für jede Antwort dankbar.

Könnte nur noch heulen... alles Käse.....
Liebe Grüße
Nicki

11.10.2011 11:30 • 19.04.2018 #1


20 Antworten ↓


zickenzone


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Keiner da? .... warte auf eure Meinungen.....

11.10.2011 12:21 • #2


Delainey


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Hallo Nicki!

Ich bin 22 und habe ähnliche Symptome wie du. Kribbeln/Pieksen in Händen und Füßen - manchmal auch in einer Körperhälfte. Schwindel. Panikattacken. Muskelverspannungen im ganzen Körper, besonders an Stellen, bei denen ich Angst habe, eine 'Krankheit' zu kriegen (rechte Leiste - Blinddarm, Kopf - Tumor).
Das Kribbeln und auch sonstige Beschwerden sind bei mir nicht da, wenn ich abgelenkt bin. Das ist für mich ein Zeichen, dass es nichts organisches sein kann.

Wie wäre es, wenn du einen Kurzurlaub machst? Irgendetwas, wo du mal 1-2 Tage abgelenkt bist. Beobachte das Kribbeln - bei mir ist es auch nicht da, wenn ich nicht dran denke. Wenn ich aber denke: 'Oh, es kribbelt nicht', zack, da ist es wieder.

Aber bei richtiger Ablenkung geht es mir gut! Und wenn du dir nach zahlreichen Erfahrungen in der Richtung immer sicherer bist, dass du nichts Schlimmes hast, dann geht es weg. So hat es bei mir funktioniert, bisher. Die Angst dich nicht bestimmen. Die Angst im Unterbewusstsein kann man nicht einfach so ausschalten, und leider können die Symptome können bei Stress zb immer wieder auftreten. Aber je 'entspannter' du das sehen kannst, es 'vergessen' kannst, desto besser geht es. So ist es zumindest bei mir...

Ich hoffe, dir geht es bald besser!
Lg
Delainey

11.10.2011 12:56 • #3


Daniel85

Daniel85


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Hey nicki,

ja das kommt vielen hier bestimmt bekannt vor. klingt ganz nach deinem Nervensystem welches du durcheinander gebracht hast durch die Ängste. zudem spricht es für sich, dass du bei Ablenkung keinerlei Symptome spürst, würde mich dadurch erstmal beruhigen
Zudem solltest du dich trotzdem einmal neurologisch durchchecken lassen, nur damit du sehen wirst, dass deine angst unbegründet ist.
Kann es sein, dass du jetzt oder seit märz wieder vermeht im stress steckst, sodass dein körper mit solchen symptomen antworten muss ?
Viellicht horchst du auch einfach zu genau in deinen körper und quasi nach etwas suchst, dass "normale" menschen gar nicht bemerken und das auch nicht so überbewerten.
Und ehr zum arzt gehen, als google um rat zu fragen, auch wenns schwer fällt (kann ich dir nur aus erfahrung raten). findest auch zu erkältungssymptomen die passenden krankheiten.

LG Daniel

11.10.2011 12:57 • x 1 #4


zickenzone


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Hallo ihr Lieben,

erst mal DANKE euch zweien, dass ihr mir geschrieben habt. Bin für jede Zeile dankbar.

Seitdem ich das Kribbeln im Kopf habe( ist ja schon seit März) denke ich immerzu daran. Streß habe ich eigentlich immer, oder ich mache mir ihn.
Komisch ist schon, dass ich meißt nix merke, wenn ich abgelenkt bin. Kaum daran gedacht schwupps ist es wieder da... zum heulen... und das blöden Nadelpieksen seit einer Woche macht mich auch langsam mürbe...

Jetzt noch mal zu mir und meiner Situation:

Ich bin alleinerziehend, meine Mausi ist 6 Jahre alt, gerade in die Schule gekommen.Sie ist ein sagen wir mal.. sehr aufgewecktes Mädchen und ihr Schnäbelchen steht nie still.... ich bin gerne Mutter, nicht falsch verstehen. Seit Anfang der Schwangerschaft bin ich Single. Zu dem alleinerziehend sein, kommt noch mein kranker Vater hinzu, um den ich mich zusammen mit dem Pflegedienst kümmere(Parkinson im fortgeschrittenem Stadium, Pflegestufe 2).Wobei der Pflegedienst den größten Teil der Pflege übernimmt.Wir wohnen gemeinsam in einem Haus, dass meinem Vater gehört und um das ich mich natürlich auch noch kümmern muß. Meine Wohnug... ect. Ich denke, dass ist alles ein bischen viel und dann kommen noch meine ständigen Gedanken an irgendwelche Krankheiten hinzu. Ich stehe mit allem alleine da. Habe zwar Freunde, aber die können auch keinen Partner, oder Familie ersetzten. Fühle mich oft alleine. Ich habe ja auch versucht alles zu verdrängen, aber wenn Du ständig was sprürst, dann kommen irgendwann doofe Gedanken. Ich hatte jahrelang keinerlei Probleme mehr mit solchen Phobien. Dachte ich hätte es geschafft. Habe viele Bücher über positives Denken gelesen. Praktiziere eigentlich selber Reiki ( alte japanische Heilmethode), dass entspannt ungemein. Aber momentan mache ich gar nix, lasse mich einfach treiben und warte darauf, dass der doofe Termin beim Neurologen vorbei ist und hoffe , dass alles in Ordnung ist.

11.10.2011 21:01 • #5


zickenzone


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@ Daniel:

ich merke so gut wie jede Veränderung in meinem Körper. Keine Ahnung wieso das so ist. Das war irgendwie schon immer so. Konnte dem Arzt schon Stellen zeigen, die er erst auf dem Ultraschall gesehen hat und mich anschaute, als ob er sagen wolle, dass kann jetzt nicht sein, dass sie das gesprürt haben.

11.10.2011 21:08 • #6


blaugraumd


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Hallo Nicky,
Deine Symtome sind mir auch sehr bekannt und ich kann es gut nachvollziehen. Man macht sich selbst verrückt mit den Vermutungen. Deine Situation ist mir sehr bekannt.
Ich lebe auch in einem Doppelhaus mit meiner Mutter. Sie hat MS und es ist für mich nicht einfach. Mir wachsen die Anforderungen über den Kopf und ich habe wenig Zeit um meinen Akku aufzuladen. Bei mir fing es mit Kribbeln und Taubheitsgefühlen in den Füßen an und setzte sich im Bereich der Arme und Ände fort. Man stellte bei mir einen Vitamin B12 Mangel fest und später einen leichten Bandscheibenvorfall. Ich bekam Spritzen gegen den Mangel an B12. Die Symptome in den Beinen und Armen wurde besser, aber irgendwann hat ich ein Pieksen in den Händen und anderen Bereichen des Körpers angefangen. Plötzlich hatte ich das Pieksen auch im oberen Kopf, dann im Gesicht, an den Ohren usw. Das wurde dann besser und es begann damit, dass ich Schmerzempfinden in der rechten Kopfhälfte hatte, Taubsgefühle und Ziehen kam dazu. Die Probleme sind nicht immer da, kommen und gehen ... dadurch das MS in meiner Familie ist, habe ich natürlich auch Angst. Dazu kommt, dass ich derzeit starke Probleme mit meiner Mutter habe, da sie meine Beziehung zu meiner Frau nicht akzeptieren kann und sie mich stark unter Druck setzt. Das geht schon 1,5 Jahre so. Ich glaube auch, das es bei mir viel mit der Situation zu tun hat. Ich merke oft, dass die Probleme verstärkt nach neuem Ärger mit meiner Mutter auftreten und das ich im Urlaub mit meiner Frau fast nichts davon spüre. Die Angst, dass es doch etwas Schlimmes kommt aber immer wieder. Ich hoffe für Dich, dass es dir bald besser geht Viele Grüße, Heiko

08.11.2011 16:52 • #7


SchneckeLynn


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Hallo...
Ich kenne solche Symtome leider nur zu gut... Angefangen bei Kribbeln in Fuesse Haende Kopf und und und... Taubheitsgefuehle rechts und dann wieder links... naja usw... Ich hatte auch gegoogelt und mich nur noch wahnsinnig gemacht weil einfach immer wieder ms rausgekommen ist... Fast taeglich kam auch noch ein neues symtom dazu oder irgendeines wurde schlimmer... Ich habe dann eeeendlich anfang des jahres ein mrt vim gehirn bekommen mit dem befund es ist alles in ordnung... Ich kann deine panik gut verstehen... Ich bin mama von zwillingen und habe sehr wenig unterstuettzung von meinem mann... das heisst auch das das stressig ist kann ich verstehen... wenn dann solche aengste und kinder und noch weitere zusammen kommen da kann der koerper schon mal streiken... Bitte bitte mach dich nicht verrueckt... Irgendwann wird die Angst Angst vor uns haben und dann werden wir alle drueber lachen Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen und ich hoffe das es dir bald wieder besser geht. Liebe Gruesse

08.11.2011 21:20 • #8


Inala


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Hallöchen

Ich habe ähnliche Symptome wie du und auch panische Angst vor MS.

Was soll ich nur tun?

10.11.2011 12:06 • #9


Cora


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es gibt also noch andere die genau diese Symptome haben...irgendwie beruhigend, wenn auch beängstigend...

Ich bin die letzten Jahre auch ständig beim Neurologen gewesen, weil ich schier wahnsinnig werde von dem Gepikse am ganzen Körper. Mittlerweile habe ich das Picksen auch im/auf dem Kopf und es macht einen irre. Die Psyche spielt aber sicher die Hauptrolle bei dem Spektakel, ich stehe ständig unter Strom und abends beim auf dem Sofa sitzen fängt das ganze meist an, aber auch mal zwischendurch, was ich dann sehr irritierend finde, weil ja dieses Empfinden anscheinend nur in Ruhephasen auftreten soll...jedenfalls hatte ich einen Termin bei einem Neurologen, der mich durchcheckte und meinte, Stress. Punkt. Aus. Adieu. Und jetzt? Soll das so ein Leben lang gehen? Es wird auch immer schlimmer Ich habe einige Sachen schon ausprobiert, z.B hat mir wenn es ganz schlimm war geholfen zu duschen und mich dann danach wenn noch nass mit Lavendelöl einzuschmieren, das hat wirklich geholfen, könnte natürlich auch einfach sein, dass Lavendel entspannt!?

16.11.2011 20:50 • #10


nelin


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Also ich kenne dieses pieksen im Kopf mittlerweile auch. Die letzten Jahre hatte ich wegen der Arbeit unendlich viel Stress. Da merkte ich schon, dass mein Körper nicht gerade im Gleichgewicht ist. Und dann wurde ich schwanger. So im dritten Monat der Schwangerschaft habe ich dieses Pieksen im Kopf gespürt. Es piekst mal, dann drehe ich mein Kopf und es hört auf. Habe den Arzt gefragt, er meinte wenn es nicht besser wird, dann soll ich zum Neurologen. Es wurde besser. Leider habe ich aber mein Kind in 24. SSW verloren. Und seit dem kommt dieses Piecksen immer mal wieder. Wie gesagt, bei der Bewegung ist es dann wieder weg. Seit der Totgeburt habe ich totale Angst auch zu einem Neurologen zu gehen, weil ich eben jetzt ständig pessimistisch auf alles schaue. Ich denke, dass der Stress dies verursacht hat. Ich habe meine Arbeit seit der Entbindung fast auf null gefahren, aber es bedeutet leider nicht, dass der Körper alles schon vergessen hat.

19.11.2011 17:27 • #11


nelin


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Also ich kenne dieses pieksen im Kopf mittlerweile auch. Die letzten Jahre hatte ich wegen der Arbeit unendlich viel Stress. Da merkte ich schon, dass mein Körper nicht gerade im Gleichgewicht ist. Und dann wurde ich schwanger. So im dritten Monat der Schwangerschaft habe ich dieses Pieksen im Kopf gespürt. Es piekst mal, dann drehe ich mein Kopf und es hört auf. Habe den Arzt gefragt, er meinte wenn es nicht besser wird, dann soll ich zum Neurologen. Es wurde besser. Leider habe ich aber mein Kind in 24. SSW verloren. Und seit dem kommt dieses Piecksen immer mal wieder. Wie gesagt, bei der Bewegung ist es dann wieder weg. Seit der Totgeburt habe ich totale Angst auch zu einem Neurologen zu gehen, weil ich eben jetzt ständig pessimistisch auf alles schaue. Ich denke, dass der Stress dies verursacht hat. Ich habe meine Arbeit seit der Entbindung fast auf null gefahren, aber es bedeutet leider nicht, dass der Körper alles schon vergessen hat.

19.11.2011 17:31 • #12


nelin


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Also ich kenne dieses pieksen im Kopf mittlerweile auch. Die letzten Jahre hatte ich wegen der Arbeit unendlich viel Stress. Da merkte ich schon, dass mein Körper nicht gerade im Gleichgewicht ist. Und dann wurde ich schwanger. So im dritten Monat der Schwangerschaft habe ich dieses Pieksen im Kopf gespürt. Es piekst mal, dann drehe ich mein Kopf und es hört auf. Habe den Arzt gefragt, er meinte wenn es nicht besser wird, dann soll ich zum Neurologen. Es wurde besser. Leider habe ich aber mein Kind in 24. SSW verloren. Und seit dem kommt dieses Piecksen immer mal wieder. Wie gesagt, bei der Bewegung ist es dann wieder weg. Seit der Totgeburt habe ich totale Angst auch zu einem Neurologen zu gehen, weil ich eben jetzt ständig pessimistisch auf alles schaue. Ich denke, dass der Stress dies verursacht hat. Ich habe meine Arbeit seit der Entbindung fast auf null gefahren, aber es bedeutet leider nicht, dass der Körper alles schon vergessen hat.

19.11.2011 17:36 • #13


nelin


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Also ich kenne dieses pieksen im Kopf mittlerweile auch. Die letzten Jahre hatte ich wegen der Arbeit unendlich viel Stress. Da merkte ich schon, dass mein Körper nicht gerade im Gleichgewicht ist. Und dann wurde ich schwanger. So im dritten Monat der Schwangerschaft habe ich dieses Pieksen im Kopf gespürt. Es piekst mal, dann drehe ich mein Kopf und es hört auf. Habe den Arzt gefragt, er meinte wenn es nicht besser wird, dann soll ich zum Neurologen. Es wurde besser. Leider habe ich aber mein Kind in 24. SSW verloren. Und seit dem kommt dieses Piecksen immer mal wieder. Wie gesagt, bei der Bewegung ist es dann wieder weg. Seit der Totgeburt habe ich totale Angst auch zu einem Neurologen zu gehen, weil ich eben jetzt ständig pessimistisch auf alles schaue. Ich denke, dass der Stress dies verursacht hat. Ich habe meine Arbeit seit der Entbindung fast auf null gefahren, aber es bedeutet leider nicht, dass der Körper alles schon vergessen hat.

19.11.2011 17:36 • #14


nelin


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Also ich kenne dieses pieksen im Kopf mittlerweile auch. Die letzten Jahre hatte ich wegen der Arbeit unendlich viel Stress. Da merkte ich schon, dass mein Körper nicht gerade im Gleichgewicht ist. Und dann wurde ich schwanger. So im dritten Monat der Schwangerschaft habe ich dieses Pieksen im Kopf gespürt. Es piekst mal, dann drehe ich mein Kopf und es hört auf. Habe den Arzt gefragt, er meinte wenn es nicht besser wird, dann soll ich zum Neurologen. Es wurde besser. Leider habe ich aber mein Kind in 24. SSW verloren. Und seit dem kommt dieses Piecksen immer mal wieder. Wie gesagt, bei der Bewegung ist es dann wieder weg. Seit der Totgeburt habe ich totale Angst auch zu einem Neurologen zu gehen, weil ich eben jetzt ständig pessimistisch auf alles schaue. Ich denke, dass der Stress dies verursacht hat. Ich habe meine Arbeit seit der Entbindung fast auf null gefahren, aber es bedeutet leider nicht, dass der Körper alles schon vergessen hat.

19.11.2011 17:39 • #15


nelin


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Also ich kenne dieses pieksen im Kopf mittlerweile auch. Die letzten Jahre hatte ich wegen der Arbeit unendlich viel Stress. Da merkte ich schon, dass mein Körper nicht gerade im Gleichgewicht ist. Und dann wurde ich schwanger. So im dritten Monat der Schwangerschaft habe ich dieses Pieksen im Kopf gespürt. Es piekst mal, dann drehe ich mein Kopf und es hört auf. Habe den Arzt gefragt, er meinte wenn es nicht besser wird, dann soll ich zum Neurologen. Es wurde besser. Leider habe ich aber mein Kind in 24. SSW verloren. Und seit dem kommt dieses Piecksen immer mal wieder. Wie gesagt, bei der Bewegung ist es dann wieder weg. Seit der Totgeburt habe ich totale Angst auch zu einem Neurologen zu gehen, weil ich eben jetzt ständig pessimistisch auf alles schaue. Ich denke, dass der Stress dies verursacht hat. Ich habe meine Arbeit seit der Entbindung fast auf null gefahren, aber es bedeutet leider nicht, dass der Körper alles schon vergessen hat.

19.11.2011 17:39 • #16


nelin


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Also ich kenne dieses pieksen im Kopf mittlerweile auch. Die letzten Jahre hatte ich wegen der Arbeit unendlich viel Stress. Da merkte ich schon, dass mein Körper nicht gerade im Gleichgewicht ist. Und dann wurde ich schwanger. So im dritten Monat der Schwangerschaft habe ich dieses Pieksen im Kopf gespürt. Es piekst mal, dann drehe ich mein Kopf und es hört auf. Habe den Arzt gefragt, er meinte wenn es nicht besser wird, dann soll ich zum Neurologen. Es wurde besser. Leider habe ich aber mein Kind in 24. SSW verloren. Und seit dem kommt dieses Piecksen immer mal wieder. Wie gesagt, bei der Bewegung ist es dann wieder weg. Seit der Totgeburt habe ich totale Angst auch zu einem Neurologen zu gehen, weil ich eben jetzt ständig pessimistisch auf alles schaue. Ich denke, dass der Stress dies verursacht hat. Ich habe meine Arbeit seit der Entbindung fast auf null gefahren, aber es bedeutet leider nicht, dass der Körper alles schon vergessen hat.

19.11.2011 17:42 • #17


nelin


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Also ich kenne dieses pieksen im Kopf mittlerweile auch. Die letzten Jahre hatte ich wegen der Arbeit unendlich viel Stress. Da merkte ich schon, dass mein Körper nicht gerade im Gleichgewicht ist. Und dann wurde ich schwanger. So im dritten Monat der Schwangerschaft habe ich dieses Pieksen im Kopf gespürt. Es piekst mal, dann drehe ich mein Kopf und es hört auf. Habe den Arzt gefragt, er meinte wenn es nicht besser wird, dann soll ich zum Neurologen. Es wurde besser. Leider habe ich aber mein Kind in 24. SSW verloren. Und seit dem kommt dieses Piecksen immer mal wieder. Wie gesagt, bei der Bewegung ist es dann wieder weg. Seit der Totgeburt habe ich totale Angst auch zu einem Neurologen zu gehen, weil ich eben jetzt ständig pessimistisch auf alles schaue. Ich denke, dass der Stress dies verursacht hat. Ich habe meine Arbeit seit der Entbindung fast auf null gefahren, aber es bedeutet leider nicht, dass der Körper alles schon vergessen hat.

19.11.2011 17:44 • #18


Trustme

Trustme


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Ich hab das selbe problem hast du auch ein druck im kopf und an den ohren und schleffen

27.08.2016 20:04 • #19


Hawk

Hawk


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Hallo Nicki, ichhabees auch es zeichnet sich aus wie einkaltes krippeln. Ich habe es zum Beispie mal am Kopf , Beine oder Arme. Selbst manchmalin dem Gesicht was Ohren Augen betrifft.Es kommt und geht.Ich bin der Meinung, das es vielleicht von der Wirbelsäule kommt. Ichhabe mich auch schon diesbezüglich belesen. Dakönnen Nerven sich eingeklemmt habenwo der Nerv oder die Nerven schon beschädigt sind. Das sich der Nerv oder die Nerven sich bei einer bestimmten Bewegung immer wieder einklemmen.
Tip : Wnn Du dieses noch einmal verspürst, versuch di h da ma in eine andre Position zu bringen und gucke dann ob es dann nachlässt.
Wenn.ja dann lasse noch nochmals deine Wirbelsäule Röntgen oder ein.CT erstellen, Hws , Lws und Becken. Mach dir nicht soviel Gdanken und vor allem nicht immer bei jeden bissel Googeln , denn da steht ehh meist nur Mist driine. Da ist starker Husten gleich Lungenkrebs. Ich hatte mal testweise bei mir gegoogelt ,was Gelbe Augen bedeuten, glaubst garnicht was ich da gelesen habe. Leberversagen Ich erstmal Schock pur Rausgekommen ist letztendlich --->>> Stoffwechsel Anomalie Wollte dir damit sagen, es wird nicht immer alles so heiß gegessen wie es gekocht wird. Gehe alles ganz ruhig an, dass unruhige nützt dir garnix und bringt dich nicht ein Stück weiter ausser innerlicher Stress.
Ich hoffe ich habe dir ein wenig wieder die Ruhe bei dir einkehren lassen. Also erst ruhig bleiben und Diagnose abwarten und dann Kopf machen.
Hoffe auf einem Bericht vom Ausgang der Ursache zu erfahren. Bis dahin alles Gute und Glück auf deinem Weg. Gruß Rene aus Berlin

19.04.2018 21:10 • #20




Prof. Dr. Heuser-Collier

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