✔ Bereits empfohlene Antwort
Hallo sky,
ein Programm, dass dieses Problem löst kenne ich nicht. Aber es gibt auch keine Lösung, die auf alles anzuwenden ist. Jeder braucht etwas anderes.. letztenendes liegt es an dir und alle Wege da raus zu finden, sind nur unterstützend.
ich kenne das selbst.. hab auch oft ich hätte was am Magen. Angefangen hat das vor 4 Jahren.. meine Ausbildungsstelle wurde insolvent, es war grausam wie man mit uns umging..ein ziemlicher Druck, zumal ich auch darmals eine grausame Beziehung führte und es Probleme in der Familie gab.. also kam mal wieder alles zusammen. Ich dachte ich sei nicht gestresst.. aber dann bekam ich Magenkrämpfe.. so Krämpfe bei denen ich mich zusammenwinde.. maximal vielleicht 3 Minuten und der Krampf löst sich langsam.. aber grausam. Dann hatte ich oft Probleme mit der Verdauung, ständig im Wechsel Verstopfung und Durchfall.. war auch irgendwann beim Arzt weil ich 2 Wochen Dauerdurchfall und Übelkeit hatte und dann noch Fieber. Er meinte eine Magen-Darm-Grippe kann das nicht sein, die geht höchstens 5 Tage.. ich hätte ne Magenschleimhautentzündung. Bekam Tropfen, aber frag nich.. es wurde nur viel schlimmer.. kaum stand ich auf, hat's im Bau gegluggert und ich musste mich sofort wieder auf's Klo setzen... was raus kam sah aus wie Limo. Mein Vertrauen in den Hausarzt hat versagt..
Ich war nicht mehr beim Arzt wegen Magen-Darm-Beschwerden.. aber mir geht's heute noch ständig so. Verdrauungsprobleme, ab und zu mal ne Magenschleimhautentzündung und dann diese Krämpfe.. alle Paar Tage abends wenn ich auf der Couch liege.. ständiges Sodbrennen.
Und den Schmerz den du beschreibst, der bis in den Rücken zieht, den hab ich auch. Ich bin mir nie sicher, ob ich Rückenschmerzen hab, die in den Magen ziehn oder umgekehrt.
Aber eins weiß ich.. ich hab ständig solche Sachen, wenn ich mich gestresst fühle und ja, sowas bildest du dir zwar nicht ein, aber sowas kommt von der Psyche.
Angst davor es sei ein Krebs, hab ich nicht mehr.. ich hab wohl kaum seit 4 Jahren nen Magenkrebst ^^
Man sollte keine Angst vor dem Schlimmsten haben, wenn die Warscheinlichkeit dazu am niedrigsten ist. Es gibt weit mehr Gründe für Magenbeschwerden, als ein Magenkrebs.
Wie gesagt..die Symptome hab ich auch. Völlegefühl, Schmerzen Übelkeit, Appetitlosigkeit.. aber eben nicht dauerhaft.
Wenn man nen Krebs hat, merkt man den doch erst ma garnicht und langsam steigert sich alles.. wenn du dir das durchgelesen hast, weißt du, dass die Schmerzen dauerhaft sind..
Fang einfach an deinem Magen was Gutes zu tun. Das ist der Stress der sich bemerktbar macht. Es gibt nicht um sonst solche Sprichwörter wie "Das find ich zum Kotzen" "Da kommt mir die Galle hoch" "Da dreht sich dir der Magen um" etc.
Ich kann dir Iberogast empfehlen. Und Pfefferminztee, Kamillentee.. wirklich.. solche pflanzlichen Sachen können schon ungemein gut helfen! Und wenn du nen Krebs hättest, würde dir das Zeug nicht helfen.. also probier's einfach aus und ich sag dir, es wird bestimmt Besserung eintreten.
Entschuldige für den langen Text *schäm*
Beste Grüße