Zitat von A123: Wie soll ich damit umgehen?
Was hast du denn bereits unternommen?
Ist jetzt so wie die Frage
"Mein Auto fährt nicht mehr, was hat es denn?"
Wichtiger, und ich würde sagen wichtigster Baustein ist die Psychotherapie.
Sollte die Therapie, also die klassische, 1x die Woche oder alle paar Wochen 1 Stunde beim Therapeuten nicht ausreichen, gibt es die Möglichkeit, eine Klinik aufzusuchen. Dort ist das Therapieangebot intensiver, als ein Therapeut es leisten könnte.
Oder: Wenn der Therapeut auch der Meinung ist, die Therapie schlägt nicht im gewünschten Umfang an, gibt es zusätzlich die Möglichkeit der begleitenden Medikation. Das würde ich dann aber mit dem Therapeuten besprechen.
Es gibt auch einige Selbsthilfebücher zum Thema. Zum Stichwort "Hypochondrie" findest du eine Menge Lektüre beim Händler deines Vertrauens mit vielen Tipps.