» »


201125.10




57
14
hallo,
ich bin 30 jahre und hatte im jan 11 meine erste panikattake mitten im theater und endete im krankenhaus.
seitdem ist nihcts mehr wie es war! das vertrauen in meinen körper ist weg un d die angst vor schweren erkrankungen da.
erst hatte ich das gefühl nicht tief genug einatmen zu können-sehr lästig! ab zum arzt lugenfunktiontest,ekg alles super. das sichere gefühl hilet ein paar tage,die luftnot blieb wochen an meiner seite.

plötzlich war es weg...dafür fühlte ich mich einfach nur noch schwach,jrdr kleinigkeit brachte mein herz zum rasen. früher ging ich regelmäßig joggén, plötzlich war ich nihct mehr in der lage. fühlte mich zu schwach oder angst tot umzufallen.
damit schlug ich mich monate rum,bin zum kardiologen und bekám promt beim belastungs ekg ne panikattake, ich dachte ích kipp um, mein herz rstae und polterte. ich hatte meine attake schwarz auf weiß-eine extrasystole nach der nächsten. beim radeln verschwand die angst und mein ekg beruhigte sich. naja,das ende vom lied war nen langzeit ekg ( wegen diesen extrasystolen in ruhe-vor dem trampeln). das war dann auch ne katastrophe...hatte herzrasen,alleine aus angst vor dem ergebniss! der befung war okay, mit dem hinweis einen psychologen aufzusuchen.

dann im mai kam das schlimmste was ich mir vorstellen konnte! ich hatte ein stängies kribbeln im linken fuß! meine gedanken galten sofort der MS, ich war überzeugt davon MS zu haben und sah mich schon im rolli. das kopfkino war im vollen gange, ich konnte eine woche nichts mehr essen, keinen klaren gedanken mehr fassen.
meine mama beruhigt emich immer das ich nichts hätte...manchmal hats auch geholfen dann kam aber auch noch muskelzuccken am linken bein hin zu,gedanke.ALS!
also, bin ich zum neurologen. die dame war auch psychaterín, nahm sich zeit und ich schilderte ihr meine symptome und ängste. ich bekam ne überweisung zur therapie!
alles ohne richtig untersucht worden zu sein.
nach 9 tagen war das kribbeln verschwunden, meine lebensqualität sowie lebensfreude auch!!!
die angst eine neurologische krankheit zu haben, mich nicht mnehr um meine kinder kümmern zu können, zu sterben ,macht mich jeden tag kaputt.

jetz bin ich seit 2mon in therapie, endlich!

allerdings hab ich immer wieder ein kribbeln im fuß oder ein gefühl wie ein pulsierendes kribbeln (stromgefühl) an verschiedenen stellen am linken bein und die angst bleibt. ich kann mir nicht vorstellen das es vom streß kommt, sondern da muss doch was sein!!
ich werd irre!

jetzt hab ich soooo viel geschreiben,hoffentlich hab ich euch nicht gelangweilt und bin hier überhaupt richtig?!?

lg paniktantze!

Auf das Thema antworten

6 Antworten ↓



394
97
7
  25.10.2011 21:01  
Willkommen Paniktante

Joa.. Die Symptome und Ängste kenne ich auch alle!

Bist du das mit dem Herzen wieder los geworden?

Du hast ein recht darauf untersucht zu werden... Also nen ct oder mrt vom kopf werden die ja wohl noch hin bekommen

Wird immer gesagt, das die Ärzte die Diagnose Hypochonder nicht gerne stellen..

Bei mir aber ähnlich... Viele Blutuntersuchungen, HIV Test, CT, EEG, Belastungs ekg, EKG, Herz Echo, 24 Std. EKG, Untersuchung auf Venenthrombose, Röntgen Herz/Lunge/Hüfte, Blinddarm, Darmpilze

Also schon recht viel, aber der Magen, Darm und Rücken ist aussen vor geblieben..
Und vom Rücken kann eine Menge kommen...

Naja.. aber du bist ja in Therapie.. Was hast du da denn schon schönes gelernt?

Kribbeln und Missempfindungen habe viele Psychisch kranke Menschen... Ich auch.. Zur Not kann man aber auch mal die WS untersuchen

Schluckstörungen sind auch häufig... Haste die auch?

vlg





57
14
  25.10.2011 21:07  
hi,

die herzgeschichte bin ich nicht ganz losgeworden, leider. hin und wieder hab ich noch herzrasen....nervig. und joggen geh ich auch nicht mehr.

schluckbeschwerden kenn ich nicht,aber eine zeitlang hatte ich dieses kloßgefühl,auch sehr nett.

dieses kribbeln macht mich am meisten verrückt. denke immer an irgeneine schli´mme,schleichende krankheit an der ich entwerder sterben werde oder gelähmt bin.

die neurologin war sehr überzeugend,aber dieser gedanke doch etwas zu haben läßt mich nicht los.



394
97
7
  25.10.2011 21:15  
Huhu!

Das Kloßgefühl kenne ich auch, ist auch ätzend...
Sei froh, das du das mit dem Schlucken nicht hast... ist echt perv....

Hast du dich mal gefragt, wo her deine Ängste kommen?
Wie du grade auf die Krankheiten kommst?

Lass dir noch mal eine Überweisung geben und geh zu einem anderen Neurologen..
Meiner hat mir auch gesagt, das er nicht denkt das da was ist, aber er hat trotzdem die Untersuchungen gemacht...

Bei manchen Ärzen denke ich echt, die haben nicht alle Latten am Zaun..
Als Hypochonder ist man meistens sehr gut über Krankheiten informiert, also auch was die untersuchung betrifft... Und die schauen einen an und erzählen einem was, was einen nicht beruhigen kann...

Anders rum gesehen, sehen die Ärzte bestimmt auch mal Menschen die, diese Erkrankung haben und können daher einen Unterschied feststellen, aber ich weiß es nicht..

vlg





57
14
  25.10.2011 21:20  
ich arbeite im medizinischen bereich und neurologie war für mich immer fürchterlich leidvoll und qualvoll mit anzusehen.
ich habe soviel leid und schreckliches gesehen,das lässt mich nihct los uznd ich habe angst das selbe ,mal erleben zu müssen.
diese angst hab ich schon seit 10 jahren, nur hab ich jetzt plötzlich diese symptóme!!

zum glück bin ich freitag wieder bei meinem therapeuten, danch fühl ich mich immer etwas besser-mal länger,mal kürzer.



579
40
  25.10.2011 21:25  
vielleicht hast du ja das restless legs syndrom... oder ne durchblutungsstörung. aber alles raten hilft nix. das muss jemand untersuchen!
ich hab auch dauernd was, oft wirklich und vieles eingebildet. ich gebe allem eine woche zeit wieder zu verschwinden,dann lass ich untersuchen.
wenn der arzt nix findet, schiebe ich es auf die psyche.
bis jetzt hatte ich noch keine dramatische krankheit, kein herzinfarkt und leben tu ich auch noch. also hab ich gelernt, wenn nie was zu finden ist und alles von allein weg geht, spinnt mein kopf.
ich mache mich jetzt weniger verrückt,weil eben noch nie was war und lache über mich als hypochonder.
die psyche ist zu soo vielem in der lage.man spürt die symptome auch real und kann auch tatsächlich krank werden, aber die behandlung muss am kopf stattfinden.
ich hab seit 4 jahren panikstörung und angst vor krankheiten und bis auf eine sache war alles hypochondrie.



394
97
7
  25.10.2011 21:29  
Na dann weißt du doch bestens bescheid

Die Psyche kann böse Sachen mit einem anstellen..
Wenn du nur darauf achtest, dann wird es immer schlimmer!

Aber wenn du aus dem medizinischen Bereich kommst, müsstest du wissen, das es vom Rücken kommen kann.. Von der Psyche natürlich auch..

Du solltest die Untersuchungen machen lassen um Ruhe zu bekommen..
Aber ich kann dir jetzt schon sagen, wenn diese Dinge ausgeschlossen sind, kommen die nächsten...

Finde es gut das du eine Therapie machst, deine Therapeutin kann dir sicherlich mehr helfen als ich...

vlg



Prof. Dr. Heuser-Collier

« mein herz Immer eine andere 'Krankheit' » 

Auf das Thema antworten  7 Beiträge 

Foren-Übersicht »Angst & Panikattacken Forum »Angst vor Krankheiten


 Themen   Antworten   Zugriffe   Letzter Beitrag 

Ich bin verzweifelt

» Angst vor Krankheiten

11

1315

06.05.2014

Bin so verzweifelt

» Agoraphobie & Panikattacken

11

962

16.08.2009

bin verzweifelt

» Einsamkeit & Alleinsein

3

936

14.01.2008

Verzweifelt.

» Angst vor Krankheiten

14

894

04.05.2010

Bin verzweifelt

» Spezifische Phobien & Zwänge

3

787

09.05.2008


» Mehr ähnliche Fragen