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M

Mr.Froussard
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Ich habe endlich herausgefunden woran ich leide.

Es ist eine Art Hypochondrie bei der ich aus harmlosen Empfindungen Phantom-Symptome zusammenphantasiere die ich dann als bedrohlich empfinde.

Allerdings weis ich nicht wie ich diese Phantom-Symptome loswerden soll.

Wenn ich versuche sie anzunehmen konzentriere ich mich nur noch stärker auf sie, wodurch sie stärker werden.

Wenn ich versuche sie loszuwerden werden sie ebenfalls stärker da ich mich dann ebenfalls darauf konzentiere.


Geholfen hatten bisher nur Ablenkung und Ideen durch die ich glaubte das Problem endlich verstanden zu haben.

Aber das greift jetzt nicht mehr

Ich danke Euch für alle Antworten im Voraus

30.01.2011 #1


183 Antworten ↓
R

ramona
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Hallo Mr.Foussard !


Mir tut es sehr leid, daß Du Dir so den Kopf zermarderst um eine Antwort auf Dein Problem zu bekommen.

Mir geht es ähnlich wie Dir, habe Alles mir mögliche ausprobiert, wenn es dann nicht geholfen hat, wieder neue Auswege gesucht um einen kleinen Hoffnungsschimmer für mich zu finden, ich weiß wie wichtig daß für mich ist bis Heute ist.
Zu viele Menschen die ich um Rat gefragt habe, ließen mich mit meinem Schicksal allein.
oft mit dem Sätzen :

Dir ist nicht mehr zu helfen, oder wenn Du das und das nicht machst bist Du selber daran Schuld, sollte vergessen, verdrängen, ablenken, nichts einbilden oder einreden.
Habe ich alles ausprobiert ohne richtig greifenden Erfolg dann kommt wieder eine für mich schlimme Situation, die kaum jemand Nachvollziehen kann gerate in Panik und brauche Rat und Beistand, aber statt dessen kommen oft nur wieder die gleichen Ratschläge wie oben geschrieben doch die schlimmsten Reaktionen sind für mich folgende Sprüche:

Du willst nur immer im Mittelpunkt stehen, willst Du Alles kaputt machen, nerven, hör doch endlich auf damit, hast keine Lußt Dich Anzustrengen aber das muß doch jeder. schiebst immer Deine Krankheit vors Loch, Reiße Dich zusammen dann geht das, verbaust Dir Dein Leben.usw.

Gerade das, was ich auf keinen Fall will ,wird mir Unterstellt. Dann werde ich noch verzweifelter, meine Zustände geraten außer Kontrolle, zu wem kann ich gehen keiner versteht was mit mir los ist. Panik und Anst machen sich breiter und breiter.
Ich suche weitere Möglichkeiten, Ursachen und Lösungen meines Befindens, steige immer tiefer in die Materie ein, nun fühle ich mich bald selbst schon wie ein ein Psychologe, oder Arzt.
Gehe ich dann zum Arzt denkt Er ich will ihm konkurrenz machen, das will ich auf keinen Fall, aber es wird mir unterstellt, das ich mir das Wissen aus lauter Verzweiflung angeeignet habe erkennt hier niemand.
Dann kommen Sprüche wie:
Du weist ja alles besser, usw.
Warum kann man nicht selbst angeeinetes Wissen und Das von dem Menschen den ich um Hilfe bitte gebrauchen, um so eher eine Lösung zu finden?
Von Ärzten, und meiner Umwelt werde ich belächelt, Diagnose, (Sie will sich nicht helfen lassen.)

Ich habe leider nun schon bald 40 Jahre Berufsjubiläum in Sachen Psychosomatik, Depression, Angst, Panik, Helfersyndrom. Co- Abhängigkeit, Narzissmus, Tranzaktionsanalyse, Ich-zustände des Menschens, und vieles vieles mehr.

Die Richtungen wie Esoterik, Naturheilkunde, Spritualität, Hochsensibilität und Neue Medizien, Reiki, Hypnose. Meditationen,Spiegelneuronen bis hin zu Karma
habe ich auch nicht ausgelassen.

Nun könnte der Verdacht wieder Aufkommen, ich will damit Angeben was ich alles gelernt habe und mir einbilde zu wissen aber ihr könnt mir glauben ich würde davon lieber keine Ahnung haben wollen.wenn ich statt dessen ein schmerzfreies Leben haben könnte.
Ich glaube das einzige was mich bis heute am Leben erhalten hat, ist mein Wissensdrang wie ich eine Lösung für mein Problem finden kann. wenn ich den verliere setze ich das mit meiner Selbstaufgabe gleich. Nicht einmal meine Mutter glaubt noch an eine Rettung für mich. Ein Bekannter äußerte sich mir gegenüber mal so, wenn ich immer mit solchen Schmerzen leben müßte, hätte er sich schon längst umgebracht. In den 40 Jahren kam mir bestimmt auch ab und zu der Gedanke, aber ich habe mir immer wieder selbst Hoffnung machen können, mit den Satz.Heute finde ich einen neuen Weg eine andere Lösung so kam es zu meinem Wissen über das ich heute verfüge.
Mein Wunschtraum ist es, das ich nicht nur mir, sondern auch für und mit vielen ähnlich Betroffene einen Weg da raus finden kann.

Heute weiß ich wieso ich das Alles ertragen mußte und glaube auch zu wissen wie ich mir helfen könnte, aber wenn ich das "Wie" nur Äußere, kommen immer wieder die Sätze, "Das" muß aus dir selbst kommen, irgendwo finde ich diese Meinung auch nicht verkehrt, aber ich bin schon ein Schritt weiter, denn ich bin auf der Suche nach den Grund, warum "Das" nicht aus mir selbst kommen kann und was mir fehlt.

Ein Beispiel wenn ich durch einen Unfall beide Beine verloren habe, oder sogar ohne
geboren wurde, kommt auch keiner auf die Idee mir zu Raten, "Das" muß aus Dir selbst kommen das du Laufen kannst. Es ist klar ersichtlich Beine nicht da wegen... Beinprothese beschafft, Erleichterung. ich fände es eine zusätzliche Quälerei, für den Bertoffenen, dem immer wieder zu sagen. Lenke dich ab, denke nicht drann, dadurch kann er auch nicht wieder laufen, wenn er mal auf Toilette muß und braucht Hilfe, wird ihm gesagt selber Schuld, "Das" muß aus Dir selbst kommen ich helfe nicht. Aber eine Tablette hab ich, wenn Du die nimmst mußt Du nie wieder Pinkeln.

Deshalb lieber Mr. Froussard

ist es meine Meinung, nicht aufhören zu forschen. sondern Hinterfragen bis man auch die Wurzel des Übels gefunden hat.
Ich hoffe ich habe mich nicht zuweit aus den Fenster gelehnt mit meinem Schreiben und sich niemand direkt oder auch indirekt angegriffen fühlt, sollte es doch der Fall sein möchte ich mich hiermit in aller Form Entschuldigen.

Ich habe zu viele Rechtschreibfehler, gebe sie gern ab.

mfg.Ramona

05.01.2011 18:32 • #125


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Hypochondrie - Ablenkung hilft nicht mehr

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Christina

Christina
Mitglied

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Zitat von Mr.Froussard:
als ich die Dopingspritze genommen hatte hatte ich Angst bekommen weil das Haltbarkeitsdatum überzogen war. (das war mir erst aufgefallen als ich die Spritze bereits genommen hatte) (daher meine übertriebene Reaktion)
Andere hätten vielleicht auch Angst bekommen, diese Angst hätte bei Gesunden jedoch keine weiteren psychischen Folgen nach sich gezogen.

Zitat von Mr.Froussard:
Davor hatte ich allerdings schon mal über den zeitraum von 3 Jahren an leichten Unruhezuständen gelitten. (die war ich dann 2 Jahre lang los bevor der jetzige Ärger losging)
Und das gibt dir nicht zu denken - dass da doch was sein könnte, was einer näheren psychotherapeutischen Betrachtung wert wäre?

Zitat von Mr.Froussard:
Zur Uni gehe ich zudem deswegen nicht mehr weil ich insgesamt schon 7 mal wieder dort war und - fast - jedes Mal einen Rückschlag bekam. (dadurch dass ich dort stillsitzen muss und nicht weg kann komme ich dort am leicht ins Grübeln)
Symptome sind kein Rückschlag. Die Uni zu meiden, ist Meideverhalten. Und was ist mit deinen Freunden, von denen du mal geschrieben hast, dass sie dich so (mit Symptomen) nicht erleben sollen?

Zitat von Mr.Froussard:
Probleme mit Gefühlen hatte ich (abgesehen von unterdrückter Wut) keine. (ich weis genau wie sich Freude, Trauer, Eifersucht, Neid, Dankbarkeit, Wut, etc. anfühlen)
Und ich habe/hatte keine Probleme mit Angst. Ich weiß genau, wie sie sich anfühlt. Das war auch zu Beginn meiner Agoraphobie schon so. Hat aber nichts daran geändert, dass ein paar Jährchen verschiedenartigen Meideverhaltens zusammen kamen. Es geht nicht darum, dass du die Gefühle grundsätzlich nicht kennst oder nicht haben kannst, sondern darum, dass du sie anscheinend vermeidest.

Zitat von Mr.Froussard:
Dabei habe ich innerhalb der letzten 4 Wochen hervorragende Fortschritte erzielt.

Mein Problem war nur der Rückschlag den ich gestern und vorgestern hatte (heute geht es mir wieder besser).

Durch den Rückschlag hatte ich Angst bekommen, das ich irgendwie mein Gehirn "verdorben" haben könnte und ich das nie wieder in Ordnung kriege.

Aber jetzt weis ich wieder, dass ich wieder 100%ig gesund werden werde. Alles was ich tun muss ist es mir abzugewöhnen mir einzureden, dass es mir schlecht gehen würde bzw. dass ich da nicht wieder raus komme.
Ganz genau so wird es mit deiner Selbsttherapie weiterlaufen. Du entwirfst ein Krankheitsmodell, das in dein (mechanistisches) Weltbild passt, und drehst daran so lange herum, bis du wieder beim An- oder Abgewöhnen bist. Dann dressierst du dir Sichtweisen an oder ab, versuchst das zumindest. Mit dieser Ablenkung und (falschen) Hoffnung kommst du wieder auf einige Tage bis Wochen der Symptomlinderung. Dann lässt naturgemäß die Selbstkontrolle nach und es taucht wieder ein Symptom auf, das du als Rückschlag interpretierst. Deine Befürchtungen sind jedesmal ein wenig anders als beim letzten Mal, deswegen kannst du mit dem Symptom erstmal gar nicht umgehen, deine antrainierten Strategien versagen. Dann geht es wieder von vorne los... Du drehst dich im Kreis, das sind keine Fortschritte, folglich ereilen dich auch keine Rückschläge.


Zitat von Lottikarotti:
komisch sobald er ne etwas negativere antwort bekommt antwortet er nicht drauf. ist mir nicht erst jetzt aufgefallen, das geht schon seit wochen so ?! mh !?
Seit Wochen? Nein, die ganze Zeit...

Liebe Grüße
Christina

27.01.2011 16:22 • #148


Zum Beitrag im Thema ↓


F
Ich habe schon einige von Deinen Beiträgen gelesen. Ich denke alleine schaffst du das nicht. Ich schaffe das auch nicht. Da muss man sich nichts vormachen. Du bist ja auf der suche nach einem Therapieplatz.. Du kommst aus Berlin, da muss es doch eine Möglichkeit geben schnell einen Termin zu bekommen.

#2


C
Warum machst Du denn, für ein und das selbe, jedesmal einen neuen Thread auf

#3


M
Weil ich gerade sehr verzweifelt war und hoffte, dass so um so eher jemand antwortet

Ich will endlich wieder gesund werden

#4


C
Du bist doch gar nicht krank.....nur deine Angst ist gross...

#5


C
versuche Dich doch einfach mal ein wenig abzulenken mit schönen Dingen....

#6


M
Ich bin mir nicht wirklich sicher ob es sich tatsächlich um eine Angststörung handelt.

Es ist einfach nur das Problem, dass ich mich in allen möglichen Unsinn ständig reinsteigere und kaum weis wie ich es abstellen kann.

#7


M
Zitat:
versuche Dich doch einfach mal ein wenig abzulenken mit schönen Dingen....


Wäre schön wenn das so einfach wäre.

Aber mein Problem ist, dass ich dafür zu altruistisch denke.

Für mich war es immer wichtig anderen helfen zu können. Aber durch dieses Problem das ich zurzeit habe kann ich das kaum noch

#8


G
Zitat von Mr.Froussard:
Zitat:
versuche Dich doch einfach mal ein wenig abzulenken mit schönen Dingen....


Wäre schön wenn das so einfach wäre.

Aber mein Problem ist, dass ich dafür zu altruistisch denke.

Für mich war es immer wichtig anderen helfen zu können. Aber durch dieses Problem das ich zurzeit habe kann ich das kaum noch

Da kann ich deinen Phantomen nur gratulieren, sie machen ihre Sache gut!

Sie zeigen dir, dass du dich gefälligst auch mal um dein eigenes Wohlergehen kümmerst sollst.

#9


B
Hallo Mr.Froussard

Je mehr man sich mit seiner vermeindlichen "Krankheit" Angst, und dem absoluten Ziel der "Heilung" befasst, umso mehr erzeugt diese "Krankheit" gespürten Leidensdruck (Enttäuschung, Frustration, Angst vor der Angst ...).

Manchmal sind die Dinge nicht heilbar und die Probleme nicht völlig lösbar.
Der Königsweg liegt dann in der Akzeptanz dieser Dinge.

Ein Therapeut sagte einmal zu mir:
"Nimm deine Ängste und Probleme und gehe MIT ihnen durch dein Leben"
(habe disen Satz schon sehr oft hier im Forum geschrieben)

Akzeptanz und neue Wege, der Beobachter

#10


C
genau....

#11


B
Hab es aber selbst auch erst spät erkannt.
Viele Jahre war ich auch auf dem falschen Weg ...

#12


M
Wäre schön wenn es so einfach gehen würde.

Mein Problem ist nur, dass meine Reinsteigerungsmacke zu schwer ist um damit leben zu können.

Ich kann jetzt nicht mehr weiterstudieren.

Und wenn ich diesen dämliche Reinsteigerungsmacke nicht loswerde, werde ich auch nie arbeiten können. Werde nie heiraten. Werde einsam als pflegebedürftiger ALG II-Empfänger enden. Werde irgendwann depressiv werden und mir das Leben nehmen.

Das ist daher keine Option für mich.

#13


M
Meine Hoffnung basiert jetzt darauf zu versuchen die Symptome soweit abzumildern, dass sie irgendwann ganz verschwinden.

Bisher habe ich es schon mehrfach geschafft das Problem für einige Tage abzuschalten.

Ich muss nur endlich einen Trick finden es wieder zu schaffen. Und dann durchhalten bis ich 100%ig gesund bin.

#14


G
Zitat von Mr.Froussard:
Meine Hoffnung basiert jetzt darauf zu versuchen die Symptome soweit abzumildern, dass sie irgendwann ganz verschwinden.

Bisher habe ich es schon mehrfach geschafft das Problem für einige Tage abzuschalten.

Ich muss nur endlich einen Trick finden es wieder zu schaffen. Und dann durchhalten bis ich 100%ig gesund bin.

Eins deiner Symptome ist es anscheinend, dass du mehrere Threads für dieselbe Sache eröffnest und Verwirrung damit schaffst.

Und was meinst du mit "gesund"? Körperlich oder psychisch?

Und was meinst du mit 100%ig? Ab wann ist es bei dir 100%-ig?
Wenn du warten willst, bis du 100%-ig gesund bist, musst du wohl bis zum Jenseits warten. Man kann auch mit weniger a.s 100 % Gesundheit studieren, arbeiten und glücklich sein.
Das ist eine Frage der Einstellung.

Es macht den Eindruck, als wolltest du lieber "altruistisch" und "krank" bleiben als deine Einstellung ändern ...

#15


B
Hallo Mr.Froussard

Wenn du solch einen Trick zur 100%igen Gesundung suchst,
dann wirst du gegen unüberwindbare Wände laufen.

Lese doch bitte einmal die vorangegangenen Beiträge (Antworten).

Ich nicht mehr gegen die Wand lauf und aua sag, Der Beobachter

#16


M
Wäre schon prima, wenn ich es soweit schaffen könnte, dass ich wieder schlafen kann.

Zurzeit laufen die Pseudosymptome Tag und Nacht. Da ist weder an Ruhe noch an Schlaf zu denken.

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

L
symptome abschalten ?
ich denke du solltest an deiner psyche arbeiten und nicht an den symptomen die aus der angst heraus entstehen. du zäumst das pferd sonst von hinten auf ?!

und 100 % ?? ich denke nicht das das klappt und dieses ziel ist viel zu hoch gesteckt, da kannst du nur bei verlieren.
du wirst wohl dein ganzes leben ein mensch bleiben der sensibel ist, in sich rein horch, immer mal wieder angst vor etwas bekommt usw. ABER du lernst mit der zeit damit besser um zu gehen, es auszuhalten und damit weniger schlimm zu machen. es wird weinger werden und du wirst wissen das es nur dein kopf ist der wieder einen alarm sendet.
viel glück dabei und toi toi toi lg lotti

#18


M
Zitat:
symptome abschalten ?
ich denke du solltest an deiner psyche arbeiten und nicht an den symptomen die aus der angst heraus entstehen. du zäumst das pferd sonst von hinten auf ?!


Aber die Angst vor den Symptomen ist doch gerade die Angst die ich habe

Das ist doch gerade das paradoxe an der Geschichte

#19


M
Ebenfalls recht eigenartig ist, dass ich in den letzten Tagen entweder zu 100% angstfrei war, oder es mir dermaßen dreckig ging, dass ich es kaum aushalten konnte.

Für mich gibt es daher nur alles oder nichts.

#20


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