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Hallo,

wollte euch mal berichten was mir am Freitag passiert ist,

ich bin morgens aufgewacht und hatte Rückenschmerzen im oberen Bereich wahrscheinlich verkehrt gelegen dachte im Aufwachen, dann äh und wenn es jetzt ein Infarkt ist als Frau hat man ja andere Beschwerden, ich legte mich anders uns und atmete tief und lang und es wurde besser. Merkte dann auch das mit bestimmte Bewegungen weh taten.

Nach dem das überstanden war ging in den den Garten, mein Fingerhut war umgeknickt ich richtete ihn wieder auf und der Stengel fuhr durch meinen offenen Mund. Das Teil ist super gifti , habe gleich ausgspuckt und ausgepült gut ich hatte nix geschmeckt und keine Blattfetzen im Mund, die Wahrscheinlchkeit also eigentlich nicht vorhanden.

Das ist jetzt zwei Tage her ich lebe noch. Aber was man sich über einen Streß macht.


Ich frage mich nur was ist wenn ich wirklich mal was habe, eigentlich müßte ich ständig den Notarzt rufen, mein Mann meint immer das würde ich merken und es gebe noch den gesunden Menschverstand. Das hätte ich mir gerade selbst bewiesen.

Liebe Grüße Toni

23.06.2019 19:34 • 27.06.2019 #1


4 Antworten ↓


med
Sowas kenne ich auch. Ich mache die Dusche mit einem starken Reiniger sauber und dusche anschließend, abends bekomme ich rote und heiße Füße ( ist ja bei dem Wetter auch nicht ungewöhnlich ) und denke sofort " Du hast nicht alles weggespült. jetzt hast Du Dir die Füße verätzt und das ist schon alles über die Haut in den Körper eingedrungen ". Trotz funktionierendem Verstand, kann ich mich da nicht beruhigen. Völlig absurd. Und so geht es mir öfter.Aus einer Lappalie, die jeder andere sofort abtut, wird eine riesen Angst.
Mein Partner versteht das auch nicht und sagt immer nur " lass doch gut sein, das ist nichts".
Also..... Du bist nicht alleine.

24.06.2019 08:10 • x 1 #2



Herzinfarkt und Vergiftung überlebt

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domi89
Ja das kenne ich... Kleine Sachen die andere gar nicht wahrnehmen, werden immer gleich zum riesen Problem und ich werde dadurch mindestens schwer behindert wenn ich nicht direkt sterbe!

Letztes Jahr hatte ich auf arbeitet einen sehr tiefen Schnitt am rechten Zeigefinger. Erstmal nix schlimmes, wurde in der Notaufnahme genäht und gut wars.
Irgendwann kam mir der Gedanke (weil die beim Nähen einen Fremdkörper gefunden hatten): Was wenn ich jetzt eine Blutvergiftung habe? Auch da hab ich mich extrem reingesteigert... Und so gehts mir ständig. Meine Frau lacht da schon immer, und das tut mir so gut! Sie nimmt mich ernst, zieht meiner Angst damit aber immer wieder den Stachel.

24.06.2019 14:16 • #3


Mondkatze
Huhu
Dann bin ich schon die Dritte im Bunde.
Ich fasse auch nichts an, was ich nicht kenne, so z.B. Pflanzen oder Tiere/ Käfer.
Es könnte ja giftig sein und das Gift durch die Haut dringen.
Mag in einigen Fällen sogar stimmen.
Auch bei chemischen Mitteln.
Aceton z.B. Ist sowas.
Früher hat man immer Nagellackentferner mit aceton benutzt.

Ich kriege immer eine mittelschwere Krise wenn mein Mann und ich unterwegs etwas entdecken. Letztens erst einen Riesen Käfer.
Und der packt alles an.
Ich mache mir dann immer total Sorgen und merke mir alles, damit ich alles genau beschreiben kann.
Ok bei den Raupen im Moment hält er auch Abstand, aber sonst ist der hemmungslos.
Das finde ich manchmal leichtsinnig.
Aber ich übertreibe da ja maßlos.

24.06.2019 14:28 • #4


Hallo Danke für die Beiträge.
Tut gut zu sehen dass ihr auch so ein Gehirn besitzt das so schnell vor Gefahren warnt Ist ja auf der einen Seite ganz gut so ein Gehirn sonst hätte die Menschheit nicht überlebt aber auch nicht Amerika entdeckt dafür braucht es die andere Sorte Menschen.

Uns bleibt nichts andres übrig wie den Gedanken kommen zu lassen und dann den Verstand bewusst einzuschalten sich zu fragen ob das wirklich war ist bzw. wie wahrscheinlich das ganze ist und mit dem Restrisiko leben lernen.

Viele Grüße Toni

27.06.2019 14:24 • x 1 #5




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