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nl2000
Hey, ich hatte schonmal ein ähnlichen Thread gepostet. Da ich spürbare Lymphknoten im Nacken hab und sehr besorgt war. Ich war dann bei einem HNO Arzt der hat dann ein MRT machen lassen, das dauerte jedoch einige Wochen. Zwischendurch war ich bei einem anderen sehr gefragten HNO in meiner Umgebung und der machte ein Ultraschall und versicherte mir dass alles gut sei. Das MRT hab ich dann trotzdem machen lassen und raus kam, kurz gesagt, nicht Krebs verdächtig oder irgendwas bösartiges, in erster Linie reaktive Vergrößerungen. Die meisten waren unter 1 cm und im Kieferwinkel war einer der war 1,5 cm den kann man auch sehr gut tasten und verschieben. Ich las allerdings dass die Lymphknoten im Kieferwinkel sehr oft größer sind als andere Lymphknoten im Körper und 1,5 cm noch nicht besorgniserregend sei. Gestern war dann die Auswertung vom MRT und der HNO meinte die nächsten Schritte sind 1.Antibiotika 2.Blutbild auf Viren und Bakterien 3.eventuelle Biopsie. Ich fand das total bescheuert, wieso soll ich jetzt erst Antibiotika nehmen und währenddessen mal zum Blutziehen kommen? Ich bin darauf hin direkr zu dem besagten beliebten HNO gegangen, der mir persönlich auch professioneller erscheint und der hielt das für völlig unnötig und meinte auch er hätte mich niemals in ein MRT geschickt, weil er das alles auch schon im Ultraschall sehen konnte. Und er meinte die Größe seie in Ordnung usw. Allerdings bin ich als Hypochinder total verunsichert jetzt. Was sagt ihr dazu? Hat jemand vielleicht Erfahrung mit sowas?

17.11.2021 08:53 • 26.11.2021 #1


31 Antworten ↓


Hi, ich habe seit Mai einen recht stark vergrößerten Lymphknoten am Schlüsselbein, der zu 99% mit meiner COVID Impfung (Moderna) in Zusammenhang steht. Ich hatte die ersten Monate (verrückt das jetzt so im Nachhinein zu schreiben, weil es mir wirklich EWIG schlecht ging ) richtig heftige Panikattacken. War dann bei mehreren HNOs und einem Hämatologen, es wurden mehrere Bluttests gemacht, verschiedene Ultraschall Untersuchungen und sogar ein CT mit Kontrastmittel etc. Letztlich kam raus, dass der Knoten wahrscheinlich niemals verschwinden wird, weil ich wirklich wie eine wahnsinnige 24/7 darauf rumgedrückt habe. Das hatte der Hämatologe schon nach einer Sekunde erkannt, als er den Ultraschall gemacht hatte . Naja, jetzt muss ich damit leben. Letztlich ist es eine kuriose langfristige Erinnerung an diese Pandemie . Ich würde dir aber deshalb definitiv raten, NICHT DARAUF RUM ZU DRÜCKEN

Hoffentlich ist bei dir auch alles gut!

17.11.2021 09:03 • x 2 #2



Hat jemand von euch dauerhaft spürbare Lymphknoten?

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Zitat von Lena_94:
Hi, ich habe seit Mai einen recht stark vergrößerten Lymphknoten am Schlüsselbein, der zu 99% mit meiner COVID Impfung (Moderna) in Zusammenhang ...

Ja ich habe am Hals dauerhaft vergrößerte Lymphknoten welche aber laut HNO nicht schlimm sind, also er hat gemeint dass nicht alles immer genau identisch beidseitig gleich ist usw

17.11.2021 09:05 • x 1 #3


nl2000
@Lena_94 Oh du auch? Ich bin da auch ganz schlimm, mit dem Abtasten und rumdrücken.. Mittlerweile nicht mehr aber als ich den im Nacken das erste Mal gespürt hab, da habe ich so oft drauf rum gedrückt bis dann hinter meinem Ohr die Lymphknoten ganz schmerzhaft angeschwollen sind. Nur mich verunsichert dass da gleich mehrere vergrößert sind. Allerdings liegen sie alle noch im Normbereich und sind lediglich gut spürbar.. Hm das ist wirklich komisch, aber ich könnte mich verrückt machen deswegen

17.11.2021 09:27 • #4


nl2000
@Sarahh und @Lena_94
Habt ihr die Lymphknoten einmal ausmessen lassen? Wenn ja, wisst ihr noch in welcher Größenordnung die sind?

17.11.2021 09:29 • x 1 #5


Zitat von nl2000:
@Sarahh und @Lena_94 Habt ihr die Lymphknoten einmal ausmessen lassen? Wenn ja, wisst ihr noch in welcher Größenordnung die sind?

Ja die wurden ausgemessen und waren über der Norm aber trotzdem nicht auffällig. Aber die genaue Größe weiß ich nicht mehr

17.11.2021 09:31 • x 1 #6


nl2000
@Sarahh Okay, wes gibt anscheinend einige bei denen das so ist, mich verunsichert nur die Vorgehensweise von dem einen HNO.. Mir ist der auch von Anfang an total unsympathisch gewesen, was zwar nichts mit seiner fachlichen Kompetenz zu tun hat, aber wieso zu Hölle soll ich direkt Antibiotika nehmen, obwohl er so oder so nach Erregern suchen will im Blut und gar nicht weiß was die mögliche Ursache ist. Und im Anschluss redete er von Biopsie, was mich total verunsicherte, denn das macht man ja nur bei Krebsverdacht und mein MRT zeigte halt kein lymphomtypisches Bild

17.11.2021 09:36 • #7


Sümy
Ich hab auch 2 Lymphknoten am Hals die ich tasten kann. Beide sind vergrößert hatte mich auch verrückt gemacht wegen den einen Lymphknoten war auch extra in HNO Klinik und es ist nichts verdächtig oder so manche bleibe halt so dann den zweiten Lymphknoten hab ich nichtmal kontrollieren lassen der ist auch immer so da .. sogar meine Lymphknoten unter Achsel kann ich gut spüren

17.11.2021 12:43 • x 1 #8


nl2000
@Sümy Hey, und weißt du wie groß der damals war? Ich mache mir nur gerade Gedanken, weil der eine HNO sowas gesagt hat. Ein Bekannter von mir meinte der will vielleicht einfach nur Kohle verdienen, dass ist zwar ganz schön gewagt, aber wie kann der sowas anordnen und ein anderer HNO sagt, dass es völlig okay ist. Ich bin leicht verunsichert.. Ich spüre mittlerweile locker 6 bis 7 Lymphknoten an meinem Hals.

17.11.2021 12:51 • #9


Sümy
@nl2000 ja 1 cm glaube ich und jedesmal hatte der ne andere Größe mal 0.90 mal 1 cm es kommt auch dadrauf an wie die das messen der Professor hat mich im Krankenhaus ausgelacht und meinte dass ist was ganz normales und er hätte sogar auch einen Lymphknoten am
Hals

17.11.2021 13:19 • x 1 #10


nl2000
@Sümy Okay, aber du hast dennoch nur die beiden oder spürst du mehrere Lymphknoten am Hals?

17.11.2021 13:21 • #11


Darth_Vader
Ja habe einen der seit gut 40 Jahren stark vergrößert und bockelhart ist. Lebe noch!

17.11.2021 13:21 • x 1 #12


Sümy
@nl2000 ja ich die beiden sind dir größten die anderen sind alle kleiner die spüre ich auch so wie eine kleine Linse

17.11.2021 13:23 • x 1 #13


nl2000
@Darth_Vader Okay danke für deinen Post, scheinen ja echt einige zu haben, hast du mal Ultraschall oder MRT machen lassen? Bzw. Hast du noch mehr spürbare oder nur den einen?

17.11.2021 13:24 • #14


Darth_Vader
Zitat von nl2000:
@Darth_Vader Okay danke für deinen Post, scheinen ja echt einige zu haben, hast du mal Ultraschall oder MRT machen lassen? Bzw. Hast du noch mehr ...


Ja es wurde mal vor ein paar Jahren ein MRT wegen Lymphknoten gemacht, war alles okay

17.11.2021 13:25 • x 1 #15


Sümy
@nl2000 bist du schlank? Denn da sind die auch gut zu spüren

17.11.2021 13:25 • #16


nl2000
@Sümy Okay das beruhigt mich jetzt etwas.. Die beiden im Nacken verändern auch ständig die Größe bei mir, mal sind sie Linsengroß, dann aber wieder mal Erbsengroß umd das meißt mehrmals täglich, aber ich fummel da mittlerweile aich kaum mehr dran rum. Und der 1,5 cm Lymphknoten hab ich vorher nie bemerkt erst seitdem ich weiß dass der dort ist

17.11.2021 13:28 • #17

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nl2000
@Sümy Ja mache viel Sport, hab wenig Körperfett.. Stimmt daran hab ich jetzt noch gar nicht gedacht.

17.11.2021 13:30 • #18


Hazy
Hey, ja ich habe viele tastbare Lymphknoten. Besonders im Nacken, Hals und Kiefer. Ich hatte vor Jahren mal richtig starke Angst vor LK Krebs, aber nach mehreren Ultraschalluntersuchungen und HNO Terminen habe ich dann eingesehen, dass meine LK wahrscheinlich einfach ziemlich reaktionsfreudig sind und teilweise nicht mehr ganz klein geworden sind. Sie sind Linsen- bis Kirschkerngroß und gut verschiebbar.

17.11.2021 13:31 • x 1 #19


nl2000
@Hazy Hey, danke für deinen Post! Ich denke da könntest du wirklich Recht haben. Der eine im Nacken bei mir ist auch 2 cm von einer Narbe entfernt, wo mir vor 3 Monaten ein Leberfleck rausgestanzt wurde.. Denke mal das könnte vielleicht auch damit zu tun haben. Ich merke grad, dass es viele gibt, denen es ähnlich gehr. Ich bin halt nur etwas verunsichert wegen dem einen HNO..

17.11.2021 13:36 • #20



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