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13

S

sonnenschein28
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Sammelthema
Hallo Doris,

ich möchte mich hier einmal an euch wenden, da ich im Moment etwas verzweifelt bin.

Am besten ich schreibe mal die ganze Geschichte von Anfang an, damit ihr euch ein Bild machen könnt.
Also:

Alles begann im September ´08.
Ich rief wegen Herzrasen, Benommenheit, Atemnot, Schwindel, Schüttelfrost etc. den Notarzt. Der meinte dann alles ok, es wäre die Psyche..
Das gleiche 2 Wochen später nochmal.

Ich war dann bei meinem Hausarzt und schilderte Ihm alles und fragte ihn, ob es nicht von der SD kommen könnte, er meinte NEIN. Ich solle aber weiterhin 100µg L-Thyroxin ( schilddrüsenhormone ) nehmen, da ich immer etwas in der Unterfunktion wäre. Die Symptome die ich hätte, wären von der PSYCHE.

Ich fand mich dann irgendwie damit ab und versuchte mein Leben so gut wie möglich zu leben. Ich nahm die Schilddrüsentabletten ein und nach ständiger Verschlechterung fragte ich meinen Arzt, ob es viell. zu hoch dosiert wäre, er meinte nein - alles was der Körper nicht braucht, würde er ausscheiden. Ich setzte dann die L-Thyroxin komplett ab. Mir ging es gut, dann wieder schlecht - ein ständiges Auf und ab. Dann so im Februar 09 und März 09 war eigentlich alles super, keinerlei Symptome, Ängste etc. Dann im April 09 ein heftiger Rückschlag. Da ich aber auf die Aussage meines HA vertraute und ja mit meiner Schilddrüse alles ok sei, dachte ich, es wird schon wieder. Übern Sommer ging es dann eigentlich und im September musste ich wieder zur Kontrolle meiner Blutwerte. Dann bekam ich eine Überweisung zum Nuklear Mediziner. Ich fiehl fast vom Stuhl als er meinte: Sie haben HASHIMOTO. Also doch Schilddrüse?!

Er meinte noch, er hätte gerne den Befund von meiner Untersuchung im Januar 09. Ich besorgte mir diesen und in dem Befund stand: Antikörperwert (TPO Ak) bei 270 ( bis 35 normal ) und Diagnose: V.A. HASHIMOTO.

Leider hat man mir davon nie was gesagt, auch mein HA meinte ja, alles in Ordnung..

Naja. auf jeden Fall steht die Diagnose jetzt sein September 09 und ich fing mit einer Dosis von 50µg von den Hormonen an. Es ist ein ständiges Auf und Ab. Einmal gehts mir ganz gut, dann wieder total schlecht.

Aber das schlimmste ist, und das ist auch das, was mich total fertig macht und mir noch mehr Angst macht:

Immer wenn ich an die Vergangenheit denke, ab dem Zeitpunkt wo das alles losging, im September 08 habe ich das Gefühl als wäre das alles nicht gewesen, als hätte ich das nur geträumt. Ich frage mich gedanklich: war das wirklich alles so? Warst das du? War das bei dir so?
Ich meine, ich weiß das das war, aber warum kommen solche Gefühle auf?

Ich habe mal mit meinen Mann gesprochen, er meinte es wäre Verdrängung. Ich hätte das alles verdrängt und nicht verarbeitet, deshalb kommen dann solche Gefühle.

Könnt Ihr mir vielleicht sagen, was das ist, woher das kommt ?
Mich belastet das echt total sehr. Denn wenn die Gedanken und Gefühle hochkommen, bekomme ich dann Angst und auch dieses Unwirklichkeitsgefühl.

Es ist aber auch nicht immer. Also ich hatte zwischendrin immer einmal ein paar Wochen, wo es einfach mal "weg" war.

Und was mich auch beschäftigt, bei jeden kleinen "Wehwehchen" bekomme ich gleich Angst. Ich habe irgendwie kein Vertrauen mehr zu m einem Körper.

Ich meine, mein Hausarzt meinte, ich muss viel Geduld haben, bis die Einstellung mit den Schilddrüsenhormonen soweit ok sei. Und es ist auch bestätigt, das man in der Unterfunktion Symptome wie: Ängste, Depressionen und auch viel körperliche Symptome hat, aber trotz allem, kann es sein, das ich durch das ganze eine Angstörung entwickelt habe?

Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand antworten würden.

LG
sonnenschein

08.05.2024 #1


96 Antworten ↓
Eelisabeth

Eelisabeth
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Hallo ihr Lieben,
ich hab mir schon einige Beiträge durchgelesen und gemerkt dass hier viele mit Hashimoto unterwegs sind. Ich hoffe dass ihr auch Tipps für mich habt.
Kurze Angabe über mich, ich wurde 2014 mit einer Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert und daraufhin mit L-Thyroxin eingestellt. Vor 1 1/2 Jahren wurden die Symptome wieder schlimmer und die Ärztin sagte ich hätte nun Hashimoto.
Ich arbeite in der Apotheke, dementsprechend habe ich einige Vorkenntnisse zu Medikamenten aber dieses Themengebiet wurde in der Ausbildung leider nicht behandelt.
Seit meiner Kindheit bin ich sportlich aktiv, ich bin so eine richtige Hummel, ruhig sitzen ist für mich ein Fremdwort und dennoch habe ich seit der Diagnose etwa 10kg zugenommen. Zunächst habe ich angefangen mich glutenfrei zu ernähren und habe im Intervall gefastet, das hat auch gut geklappt. Bis ich mich irgendwann zu der Gruppe 'etepetete' gezählt habe. (Bitte nicht falsch verstehen ich habe nichts gegen Vegetarier, Veganer, Laktoseintoleranten, etc.) aber ich wollte irgendwie nicht dazu gehören. Ich wollte zu der Gruppe Menschen gehören die nicht darauf achten müssen was sie zu sich nehmen, sprich ich habe damit aufgehört. Ich fühle mich zunehmend schlechter, ich möchte nicht weiter zunehmen und da kommt mein eigentliches Problem ins Spiel. Wenn ich alleine leben würde, wäre das vielleicht kein Problem mich wieder umzugewöhnen aber meinem Freund zu zeigen wie speziell ich bin und das viele Handlungen und Antworten die er mitbekommt auf mein Hashimoto zurück zuführen sind das kann ich nicht. Ich kann da nicht über meinen Schatten springen und ihm sagen dass ich eben nicht so einfach bin wie andere Frauen. Hat jemand einen guten Rat für mich?

Liebe Grüße Eelisabeth

05.10.2019 17:22 • x 1 #28


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A


Hashimoto & Angststörung ?

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la2la2

la2la2
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Hey,
erstmal willkommen im Forum.

Zitat von Eelisabeth:
Vor 1 1/2 Jahren wurden die Symptome wieder schlimmer und die Ärztin sagte ich hätte nun Hashimoto.

Wie sind die Ergebnisse folgender Untersuchungen: TSH, FT3, FT4, Antikörper, Ultraschall (Struktur, größe der Schilddrüse, Knoten,....), .....................?

Zitat von Eelisabeth:
dennoch habe ich seit der Diagnose etwa 10kg zugenommen.

Spricht für eine Unterfunktion. Wie hoch ist der TSH mit dem Thyroxin (am Morgen vor der Blutentnahme KEIN Thyroxin nehmen!)? Schon ausprobiert ob eine Steigerung der Thyroxin Dosis die Symptome verbessert oder dann zu Überfunktionssymptomen führt?


Zitat von Eelisabeth:
Ich arbeite in der Apotheke, dementsprechend habe ich einige Vorkenntnisse zu Medikamenten aber dieses Themengebiet wurde in der Ausbildung leider nicht behandelt.

Wenn du offen für alternative Ansätze bist, hier mal auf die schnelle ein paar Stichpunkte:
- Ferritin (Speichereisen) testen lassen, da bei Hashimoto sehr oft Eisenmangel - Ziel mindestens 80-100 und nicht der lächerliche Referenzwert der oft ab 30 beginnt.
- wirksame Dosen Vitamin D3 (5.000-10.000IE täglich, je nach Gewicht) und 500-800mg Magnesium, ggf. noch K2 nehmen. Hashimoto ist eine Autoimmunerkrankung...
- 200-300mcg Selen täglich kann die Entzündung der Schilddrüse deutlich verlangsamen.
- Wenn keine heißen Knoten in der Schilddrüse sind, wäre Jod eine Überlegung (unbedingt mit den Co-Faktoren, wie Selen, B2, B3, C, Magnesium, Eisen)
- Bei Hashimoto tritt öfter auch eine Glutenunverträglichkeit auf. Wenn dein Versuch mit glutenfreier Ernähung eine Besserung gebracht hat und es wieder schlechter wurde, seitdem du wieder glutenhaltige Dinge isst, lass es besser weg.
- Statt Thyroxin mal ausprobieren, ob "tierische Schilddrüsenhormone" besser wirken. Und neben Thyroxin (FT4) gibts auch FT3 "Präparate".....

05.10.2019 18:47 • x 1 #29


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M
Leider bin ich da auch grad dran an der schilddrüse und kanns dir noch nicht beantworten wenn du ein medikament nimmst wieso wird dann nicht regelmässig ein blutbild gemacht? ich dachte so alle 3 monate um zu schauen wie die werte sich entwickeln??

Ich hab das selbe problem, meine werte sind immer erhöht gewesen und der mein hausarzt und auch der radiologe hat mich wieder heimgeschickt und fertig, also dachte ich okay dann passt alles, aber ich hab nun so viel gelesen und gehört das meine werte nicht okay sind und jezze will ich da hinterher und werd die ärzte dränen mich gescheid zu untersuchen!!

Alles gute!

#2


Christina
Und es ist auch bestätigt, das man in der Unterfunktion Symptome wie: Ängste, Depressionen und auch viel körperliche Symptome hat, aber trotz allem, kann es sein, das ich durch das ganze eine Angstörung entwickelt habe?Das kann sein, i.d.S. dass du immer noch vermehrt auf Körperwahrnehmungen achtest und sehr schnell darauf "anspringst". Dazu kommt mit Sicherheit eine hormonell bedingte, stark erhöhte Angstbereitschaft. Da könntest du das machen, was alle Angstpatienten machen sollten: Lernen, mit dem Symptom Angst umzugehen, die Wehwehchen richtig einzuschätzen etc. Was du dir sicher nicht antun solltest, ist, deine ganze Psyche umzukrempeln, um herauszufinden, was in deinem Leben alles "nicht stimmt." Das ist nämlich ganz einfach, die hormonelle Einstellung stimmt nicht und vielleicht bist du generell mit Hashimoto weniger belastbar. Dann müsstest du Stressoren reduzieren.

Dass du dich an die Anfangszeit nicht richtig erinnern kannst, muss nicht an der Psyche selbst liegen, sondern kann auch hormonell bedingt sein - "Hashi-Hirn" eben, da meint man manchmal, man wäre auf dem direkten Weg zu Alzheimer. T4 wird im Gehirn gebraucht... Außerdem können am Anfang die Hormone so richtig Achterbahn fahren, und bevor es zur Unterfunktion kommt, ist erst einmal eine Überfunktion möglich. Bei mir wurde Hashimoto diagnostiziert, als die Entzündung akut und ich in einer Überfunktion war. Meist verläuft die Erkrankung schubweise und auch das spiegelt sich oft in Symptomen wider.

Das Zauberwort heißt wirklich Geduld. Es dauert mindestens sechs Wochen, bis sich Veränderungen in der Hormongabe auch stabil in den Werten niederschlagen. Es dauert noch viel länger, bis das persönliche Befinden nachzieht. Manche reagieren anfangs sogar recht heftig auf die Hormone und fühlen sich mit Hormonen sogar noch schlechter. Dann muss man evtl. langsamer steigern. Kennst du das Hashimoto-Forum schon? Da wirst du viele Leidensgenossen finden, solche mit Angststörungen und solche, deren Symptome lange Zeit als rein psychisch abgetan wurden. Und du wirst viele Tipps zur Einstellung und zu möglichen weiteren Baustellen finden.

Liebe Grüße
Christina

#3


S
Leider bin ich da auch grad dran an der schilddrüse und kanns dir noch nicht beantworten wenn du ein medikament nimmst wieso wird dann nicht regelmässig ein blutbild gemacht? ich dachte so alle 3 monate um zu schauen wie die werte sich entwickeln??

Ich hab das selbe problem, meine werte sind immer erhöht gewesen und der mein hausarzt und auch der radiologe hat mich wieder heimgeschickt und fertig, also dachte ich okay dann passt alles, aber ich hab nun so viel gelesen und gehört das meine werte nicht okay sind und jezze will ich da hinterher und werd die ärzte dränen mich gescheid zu untersuchen!!

Alles gute![/quote]

Hallo,
es wird bei mir regelmäßig Blutuntersuchung gemacht. Meine Werte entwickeln sich im Moment mal so, mal so.
Trotz Steigerung der Hormone, sind die Werte wieder schlechter geworden.. Bin jetzt im Moment wieder in einer Steigerung der Hormone, es ist halt wirklich ne total langwierige Geschichte, bis man da richtig eingestellt ist. Wegen deinen Werten, hast du deine aktuellen Werte da? Vielleicht kannst du sie mir mal geben, dann kann ich dir viell. auch was dazu sagen.. Bin ja mitlerweile in dem Gebiet ziemlich fit geworden..

#4


M
Ja in meinem beitrag tsh 2,5 steht alles soweit drin, kannst ja maöl durchlesen

#5


S
Hallo, Guten Morgen,

so, hab mir mal die ganzen Beiträge durchgelesen..
Mit den Werten der Schilddrüse ist immer so ne Sache..
Die Ärtze gehen immer von den Normwerten aus, also von-bis und wenn du da mitten drin liegt ist das für die ok.

DEIN TSH wert ist auf jeden Fal nicht so toll.

Du schreibst, das du beim NUKLEAR warst, hat der bei der Blutentnahme auch mal die antikörper getestet?
TPO Ak Wert, TRAK oder so?
Ist auch wichtig um zu sehen, ob ne Schilddrüsenerkrankung vorliegt.

Wegen deinen FT3 und FT4 werten.. Ich hab sie mal in Prozent umgerechnet..
Also dein FT4 ist ja bei 1,0 - entspricht 33,33%
dein FT3 entspricht 52,17%

Es kommt zwar immer auf jeden Menschen selber an, aber wenn meine Werte so in den bereichen liegen, gehts mir auch net gut. Auch UF-Symptome vom feinsten..

Ich bin noch in nen anderen Forum für Hashimoto etc. Auch da gehen die meisten davon aus, das die Werte FT3 und FT4 so im oberen drittel liegen sollten. Also irgendwo zwischen 70 und 100%, klar wenn man drüber ist, ist man dann in der ÜF - dann kommen evtl. wieder Überfunktionssymptome.. Ist auch net sol toll...

Auf jeden Fall würde ich das an deiner Stelle noch mal richtig abklären lassen, und mit dem JOD wäre ich vorsichtig. Ich habe auch bei UF immer JOD Tabletten bekommen und jetzt habe ich HASHIMOTO... Kann mit davon kommen, muss nicht - aber kann...

Muss ja jetzt bei HASHIMOTO darauf achten das ich kein JOD zu mir nehmen..

Wegen Vitamine etc..

Ich denke, das alles einzunehmen ist etwas übertrieben..
Ich nehme:

Magnesium 300
Zink ( 20mg )
Selen ( 200µg )
und nen VITAMIN B Komplexx ( B3, B6, B12 )

Ich denke, das reicht dann auch.. Würde an deiner Stelle nicht gar so viel einnehmen..

So, ich denke mal fürs 1. genug geschrieben...

Meld dich halt, wenn du online bist..

LG
Daniela

#6


L
Hallo Sonnenschein ,ich denke in erster Linie ,such dir einen anderen Arzt ,der dich in Sachen Schilddrüse ordentlich betreut ,diese Aussage ,was der Körper nicht braucht ,scheidet er aus ,das mag was das Wasser im Körper angeht ,stimmen ,aber ein zuviel oder zu wenig an Hormonen hat miese Auswirkungen .
Ich habe vor einem halben Jahr die ganze SD rausbekommen und seitdem bin ich in der Einstellungsphase ,ich hatte im Dez. einen TSH von 30 und ganz schlimme UF-Symptome ,das kam weil ich reduzieren musste ,da ich hohen Blutdruck bekam vom zu schnellen Steigern ,momentan nehme ich 125 und 150(L-Thyroxin) im Wechsel und mein TSH war Ende Januar bei 5 (na immerhin *g).
Warum ich hier schreibe ? ich war vor 12 jahren Panik und Angstattackenpatienten ,die ich in einer psych.Kur mit anschliessender VHT besiegt habe ,habe bis zu SD-Op ein normales angstfreies Leben geführt ,seitdem die Hormone so ein Chaos im Körper veranschlagen ,hab auch ich das Vertrauen wieder ein wenig verloren in meinen Körper ,ich hab jede Woche eine andere Beschwerde ,ich denke ,ich habe eine generelle Angststörung entwickelt -will dir damit nur sagen ,du bist nicht alleine damit ,ich denke ,wir brauchen ganz ganz viel Geduld in Sachen Schilddrüse und versuchen uns von den Gedanken abzulenken ,die uns Angst machen ,auch wenns schwer fällt.

#7


L

hashimoto

hallo ihr lieben ich wieder ich wollte nur mal fragen ob es hier im forum jemand gibt der hashimoto hat und mir was dazu sagen kann würde mich auf viele antworten freuen

#8


N
hallo... hashimoto hat ja was mit der schilddrüse zutun oder??

#9


L
ja hat es

#10


N
hmmm... okay....


aber helfen kann ich dir da leider nicht...

#11


N
...bei mir besteht verdacht auf "schilddrüsenunterfunktion"

#12


L
was bedeutet verdacht?warum wissen sie es nicht genau?musst du keine tabletten nehmen oder hast du überhaup symptome?

#13


N
ich lag die woche 2 tage im KH wegen was anderem und da waren meine Schilddrüsenwerte nicht in ordnung ich muss die tage mal zu untersuchung. Die symptome hab ich aber konnte sie nicht einordnen jetzt hab ich einwenig mehr überblick...die ganze symptomatik von unterfunktion passt sehr gut zu mir....

#14


Christina
Hi,

ich hab Hashimoto. Wurde 1997 während der akuten Entzündungsphase und einer Überfunktion diagnostiziert. Meine Schilddrüse wurde vom Körper bis auf einen kümmerlichen Rest zerstört, dementsprechend habe ich inzwischen eine Schilddrüsenunterfunktion und nehme seit Jahren Hormone. Bei Fragen - nur zu oder hier mal schauen.

Liebe Grüße
Christina

#15


Anni38
Hallo ich bin Anni und 38Jahre...
Ich habe Hashimoto festgestellt vor 2 Jahren..da es mir zu dieser Zeit nicht gut ging Depressionen und Panikattacken...mit der Einstellung von L-tyroxin wurde es besser fast weg...
Aber vor 7 Wochen kam ich und Krankenhaus mit einer Rippenfellentzündung und Lungenentzündung ( Verdacht auf Lungenembolie ) die sich nicht bestätigte...Ich habe Antibiotika. .Schmerzmittel und ( Kontrastmittel Jod für ct ) bekommen...
Doch seit eins-zwei Wochen ist alles anders...
Ich leide unter panischen Angstzuständen Tag täglich dazu kommt die Angst zu sterben meine Gedanken sind nur beim Tod...Es ist schon soweit das egal was ich mache immer die Gedanken schrecklich sind zum Beispiel ich Räume auf der Gedanke --du räumst auf damit die das schön haben wenn du stirbst...meine Eltern kommen zu Besuch und ich denke dir sehen mich ein letztes mal und so geht es ständig...Dann kommt so ein schreckliches Horrorgefühl in mir als wäre der tod da um mich zu holen...Ich werde panisch und Schreie ich will noch nicht sterben....
Kennt das vielleicht irgendjemand ?
Liegt es an der falschen Einstellung-- vielleicht waren das zuviel Giftstoffe für die Schilddrüse....
Ich hoffe ihr könnt mir etwas helfen...
Lg

#16


miriam0707
Hallo Anni,
also mit meiner Schilddrüse ist alles in Ordnung.
Aber ich kenne genau diese Gedanken, ständig solche Sachen im Kopf zu haben, egal was man macht.
Seitdem ich Antidepressiva nehme sind diese Gedanken nicht mehr ständig da, aber schon noch hin und wieder und wenn ich dazu noch ein körperliches Symptom habe ist ganz vorbei.
Ist deine Schilddrüse denn jetzt gut eingestellt?

#17

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Anni38
Ich bekomme morgen meine neuen Werte...

#18


miriam0707

Anni38
Ich habe Angst vor Antidepressiva ... nehme seit 3 Tagen Lasea ...es beruhigt aber die Ängste sind noch da...welches nimmst du ?

#20


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