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Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

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S

Schwalbe
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Sammelthema
Ich habe mich heute neu in diesen Seiten angemeldet und hoffe, hier die richtige Unterstützung zu finden. Nach etlichen Jahren von Angst und Panik, die ich in Eigentherapie und vielen guten Büchern, u. a. auch von Frau Dr. Doris Wolf, in den Griff bekommen habe, merke ich in letzter Zeit, dass ich in alte Spuren und Gewohnheiten zurückfalle. Ich war so stolz gewesen, alles bereits wieder zu können, so gut wie keine Einschränkungen mehr zu haben. Ich hatte in den letzten Jahren sehr viel Stress, sei es die bevorstehende Scheidung von meinem Ex, der meine Erkrankung nie verstand, sei es große Konflikte mit meinem Sohn, Enttäuschungen im persönlichen Bereich und, und, und. Nie war eine Panikattacke im Anmarsch gewesen. Jetzt, wo es in meinem Leben ruhiger zugeht, ich auch einen Freund wieder habe und mein Sohn ausgezogen ist, die Scheidung normal verläuft und ich also aufatmen könnte, kommen die Anspannung, die panikartigen Symptome und alles, was im Gepäck dazugehört, wieder.

Ich gehe nach wie vor alles nach, wie bisher, aber es ist wie ein Überlebenstraining geworden, jeden Tag eine wahnsinnige Anstrengung. Ich verstehe das nicht. Es ist doch alles gut jetzt. Habe ich in der vorgegangen Zeit vielleicht zuviel geschluckt an Gefühlen, vieles vergraben, sodass diese jetzt mit Gewalt an die Oberfläche kommen? Ich kann es mir nur so erklären. Ich lese jetzt wieder Bücher, um es mir zu erklären und möchte auch eine Psychotherapie machen. Vielleicht hat hier der eine oder andere ähnliche Erfahrungen gemacht. Man ist so machtlos mitunter und man möchte doch so gerne wieder der Mensch vor dieser Erkrankung sein und werden.

Viele Grüße - Schwalbe

11.10.2024 x 2 #1


389 Antworten ↓
Icefalki

Icefalki
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Zitat von Hicks:
Man muss also wirklich an sich arbeiten


Dieses an sich arbeiten verstehen wahrscheinlich viele gar nicht, und funktioniert auch schlecht, wenn man gerade voll im Elend steckt. Da kann kein Mensch mehr vernünftig denken.

Wenn aber Antidepressiva oder sonstige Mittelchen mal wirken, sollte man die Chance nutzen und sich mal ganz grundehrlich anschauen:

Was bin ich für ein Mensch und warum fürchte ich mich so schrecklich und vor was eigentlich?

Wer sich dieser "Nabelschau" stellt, sich voll und ganz kennenlernen will, wird bald herausbekommen, dass ganz viel Eigenanteil diese Angst erhält. Aber nun kann man an dieser wirklichen Angst arbeiten. Man nennt sie Hintergrundangst, da sie von vordergründigen Symtomen überdeckt wird.

Ein Beispiel:

Patient X wird sehr streng erzogen, darf nie widersprechen, kennt keine Liebe. Einzig bei Erfolg wird er beachtet.

Logisch, dass er nun extrem leistungsbereit ist, immer Ja sagt (hat ja nie gelernt vernünftig zu widersprechen), dem Frieden aber nie traut.

Unterm Strich lebt er in ständigem Stress und kann seine Bedürfnisse gar nicht einfordern. Und das macht Angst.

Wer also seine echte Hintergrundangst kennt, kann lernen, wie man sich artikuliert, Leistung nicht mit Liebe verwechselt und Nein sagt.

Und noch ganz viel mehr, wie man an seine innere Freiheit gewinnt.

Und es gibt genügend andere Beispiele, die aber alle damit zu tun haben, dass man sich durch irgendwelche Gründe verloren hat. Und /oder Denkweisen anderer übernimmt.....

Wer das weiss, kann das alles langsam ändern. Und trotz allem gibt es Zeiten, da fällt man wieder in alte Muster, achtet nicht mehr wirklich auf sich selbst, und dann rutscht man eben wieder mal in die Ängste.

Aber so geht eben Leben.

05.10.2023 11:15 • x 3 #357


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A


Rückfall bei Panikattaken & Angststörung - Erfahrungen

x 3


E

Ex-Mitglied
Gast

Zitat von Icefalki:
Bei Ängsten hilft nur Wissen. Dazu gehört entweder, dass man sich mit erlernten Übungen helfen kann, oder man kennt seine Psyche sehr gut.

So ist es 👍
Andere Möglichkeiten sehe ich leider auch nicht.

Zitat von Icefalki:
Bei mir weiss ich, dass unbekannte, stressige Situationen, oder auf negativ basierten Gefühlen meine innere Stabilität ins Wanken bringt.

Und ich weiss, dass für mich ein nichts dagegen tun, alles schlimmer macht. Ergo überlege ich mir bei schlechter Gemütslage, was nun der Grund dafür ist:

Ich fühle mich schlecht behandelt,
Gestresst von einer Erkrankung
Familie nervt oder hat ein Problem
Das Leben ist langweilig und öde
.....
....

Und hab ich die Ursache, muss ich die bewältigen. Manchmal auch bewusst nichts tun, aber ich werde mir meiner Problematik bewusst.

Sehe ich genauso und bei mir ist es ähnlich.
Man muss also wirklich an sich arbeiten und versuchen, das umzusetzen oder zu vermeiden, was einem gut tut bzw. einem nicht gut tut. Mehr können wir nicht tun.
Passivität und warten, dass es einfach so besser wird, ist glaube ich keine Lösung.
Es hilft auch wenig, irgendwelche Mittelchen zu nehmen (hab ich auch schon alle durch in Sachen pflanzlich).
Wer ADs nimmt und nicht bei der Höchstdosis ist und weiß, dass ihm eine vorübergehende Erhöhung hilft, der kann da vielleicht ansetzen (ist immer noch besser, als gar nichts zu tun und sich zu quälen).

Rückfälle werden wohl immer ein Teil unseres Lebens bleiben, mal stärker, mal leichter, so wie "normale" Menschen eben auch mal schlechtere Phasen haben im Leben.
Das Akzeptieren ist glaube ich auch so ein Punkt, der wichtig ist.

05.10.2023 10:52 • x 2 #356


Zum Beitrag im Thema ↓


M
Hallo Schwalbe

willkommen im Forum.

Du hast ein Mal geschafft, du kannst es auch wieder schaffen.

Was hat dir damals geholfen? Mit welchen Strategien hast du dich damals von den Ängsten befreit?

Nimm wieder das Buch "Ängste verstehen und überwinden" von Doris Wolf in die Hand und arbeite damit.

In der Zeit, in der du so viel um die Ohren hattest, hattest du auch keine Zeit, an die Angst zu denken. Jetzt grübelst du wahrscheinlich wieder mehr und fällst in alte Angstgedanken zurück.

Alles Liebe
Miki

#2


S
Hallo Miki,

danke für Deine Antwort. Ich habe damals trotz aller schlimmen Symptome nichts vermieden und bin nicht mehr geflüchtet, was ich vorher immer tat. Ich habe viele Bücher gelesen, einige irritierend, einige auch widersprüchlich, bin aber wieder bei dem Buch von Frau Dr. Doris Wolf "hängengeblieben". Du kannst Recht haben, dass ich jetzt verstärkt mich mit mir selber beschäftige und in mir hineinhorche, ob alles noch ok und in Ordnung ist und rufe dann mit dieser Selbstbeobachtung das Angstteufelchen wieder herbei. Es ist ja noch nie etwas passiert, außer diese Symptome, die ich meinem ärgsten Feind nicht gönne. Ich bin dabei, erworbene Kenntnisse aufzufrischen und zu vertiefen und mir wieder das Buch vorzunehmen, um es noch besser und noch tiefgreifender zu verstehen. Und natürlich positiv denken, dass, wenn man es einmal erreicht hat, es wieder schaffen kann. So, wie Du es schon sagtest.
Ganz liebe Grüße Dir - Schwalbe

#3


E
hallo schwalbe,
wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du dich damals ganz allein daraus befreit?
ich mache eine verhaltens-therapie und bin sehr glücklich damit. ich habe eine sehr gute therapeutin, die mir alle dinge, die in meinem körper vorgehen (symptome) erklärt.
dadurch fällt es mir leichter, das ganze überhaupt zu verstehen...wer kann schon körperliche beschwerden akzeptieren, die seelischer natur sind und nicht aus einer physischen krankheit heraus entstehen?...
ich wünsche dir ganz viel kraft, diesen weg erneut zu gehen, aber ich bin mir sicher, dass du es auch diesmal wieder schaffen wirst!
ganz liebe grüße, ela

x 1 #4


S
Liebe Ela, ja, ich habe es ganz alleine geschafft, nein, nicht geschafft, ich konnte irgendwann damit umgehen und deshalb haut mich dieser Rückfall jetzt völlig um, obwohl ich ja auch gelesen habe und auch hier im Forum, dass es kein Einzelfall ist. Es ist immer so schwer, das alles zu akzeptieren. Ich denke mir aber doch, dass ich die Kraft nicht mehr alleine aufbringen kann, immer und immer wieder sozusagen von vorne anzufangen und möchte jetzt auch eine Therapie machen. Schaden kann sie auf keinem Fall. Was im Körper vorgeht, weil eine falsche Gefahr signalisiert wird und eine normale Körperreaktion erfolgt, das weiß ich alles, aber ich frage mich immer und so viele andere sicherlich auch: "Warum gerade ich?" Aber es macht uns auch zu sehr sensiblen Menschen, die feinfühlig sind. Man hat zwar die Erkenntnisse aus vielen guten Büchern, aber es wäre doch besser, wenn von Angesicht zu Angesicht, egal, ob in Einzeltherapie oder in Gruppe, diese Thematiken durchsprochen werden. Gesprochenes hält sich besser im Gedächtnis. Allerdings werde ich nach wie vor nichts mehr vermeiden und auch nicht flüchten, denn dann ist man wieder in diesem Karussell gefangen. Das weiß ich aus Erfahrung und es dauert alles dann noch viel länger oder man fängt völlig von vorne wieder an. Schön, dass es dieses Forum gibt, habe es erst heute entdeckt.
Liebe Grüße Dir - Birgit

#5


E
liebe birgit,
du bist auf dem richtigen weg. akzeptiere deine angst. vermeide nichts, bzw. nicht über einen längeren zeitraum.
ich selbst habe dieses forum auch erst vergangene woche entdeckt und bin soooo froh darüber.
seitdem ich die ganzen beiträge lese und ich mich selbst auch menschen mitteilen kann, die genau wissen, wovon ich rede, geht es mir viel besser.
deine frage: "warum ich?" wirst du dir nie beantworten können....nimm es so, wie es ist und setz dich damit auseinander.
ich habe anfangs den fehler gemacht, es von mir weg zu schieben, weil ich es nicht haben wollte!!
habe mich auch gefragt: warum ich?....
es ist einfach so!!!
es läßt sich nicht ändern, aber man kann lernen, damit umzugehen!
du wirst es schaffen....wir beide werden das! )
liebe grüße, ela

#6


S
Liebe Ela,

klar, wir schaffen es. Wir geben nicht auf. Die Angst ist nicht stärker als wir, weil wir es nicht zulassen. Sie entsteht in unserem Kopf und wir können sie auch wieder vertreiben. Das soll uns Ansporn geben. Ich schimpfe nicht mit meiner Angst, da sie sich daran ergötzen würde, ich verscheuche sie auch nicht, weil sie sich nicht verscheuchen lässt, aber ich lache sie aus und ich spreche mit ihr, was sie denn von mir will, dass ich sie kenne und sie ruhig gehen kann. Ich stelle mir dann einen Luftballon vor, was meine Angst darstellen soll, wie sie sich aufpumpt und aufpumpt und in Gedanken nehme ich dann eine Nadel und steche in den Luftballon hinein. Dann sage ich zu ihr: "Na, schau mal, wie klein Du geworden bist, ein Häufchen Elend und Du willst mir Angst einjagen? Ist doch lachhaft." Das hat mir bisher immer ganz gut geholfen.
Ganz liebe Grüße Dir - Schwalbe

#7


E
liebr birgit,
ja, das ist auch eine gute möglichkeit mit dem imaginären ballon....
ich lenke mich mit dingen ab, die meine komplette konzentration fordern....kreuzworträtsel, rechnen, schreiben....oft schaut auch meine mutter abends mal rein, und wir spielen karten....
meine mutter ist in den momenten, wo ich meine PA bekomme, die beste ablenkung, weil sie so tut, als ob nichts wäre...
menschen, die anfangen sich um mich sorgen zu machen, fördern das ganze nur noch...dann fällt man so in die "kleines-mädchen"-rolle....sobald man bemitleidet wird, lässt man sich fallen. das geht gar nicht...
meine ma hat mich auch schon mitten in der nacht nach draußen geschleift und ist mit mir spazieren gegangen....ich hatte so eine panik, jeden moment tot umzufallen, dass ich am liebsten den notarzt gerufen hätte...gut, wenn man dann so eine starke person neben sich hat, die dir, wenn nötig, auch mal einen tritt in den hintern gibt...
...denn nach dem spaziergang gings mir wieder gut und ich mußte über mich selber lachen, wie dämlich ich bin und wie peinlich es gewesen wäre, deshalb den notarzt mitten in der nacht aufzusuchen...
...sobald ich merke, dass ich anfange nervös zu werden, schmunzel ich vor mich hin und sage innerlich:
"du kannst mich mal!"
so hat jeder von uns seine eigenen methoden herausgefunden, damit fertig zu werden....
ich wünsch dir weiterhin alles gute, ela

#8


O

Rückfall

Hallo !

Ich habe seit über 1 1/2 Jahren Panikattacken mit Krampfanfällen gehabt.
Organisch gefunden worden ist nichts.
Daraufhin war ich in psychologischer und neurologischer Behandlung.
Vor ca 5 Wochen kam der Durchbruch.
Ich konnte mich (sogar ohne Medikamente) wieder den Situationen stellen, die mir so Angst gemacht hatten.
Keine Panik, keine Krampfanfälle, nichtmal Atemnot.
Vor drei Tagen hat es mich dann wieder erwischt und zwar in einer völlig anderen Situation.
Ich lag schon im Bett und wollte nur einschlafen.
Da merkte ich auf einmal kurz Panik, dann Atemnot und dann nichts mehr.
Als ich wieder zu mir kam taten mir alle Muskeln weh, das Wasserglas auf dem Nachtisch lag auf dem Boden und ich war völlig benommen.
Danach bekam ich dann erst richtig Angst, weil mir alles weh tat und ich meine Muskeln kaum benutzen konnte.
Erst morgens wurde es besser.
mittlerweile bin ich körperlich wieder oben auf, aber die Angst bleibt, dass es wieder passiert.

So ein Mist....

Grüße,
Otter

#9


G
Hallo,
das ist wirklich Mist. Ich kann gut verstehen, dass nun dein Vertrauen wieder futsch ist. Villeicht kann dir dein Neurologe ja eine Erklräung geben, dass du es besser einordnen kannst.
Mika

#10


B
Hi Otter,

lass Dich von diesem Rückfall nicht ins Boxhorn jagen.

Du hast das gut im griff gehabt,versuche das nicht
zu verlieren.

Ich kann Dich sehr verstehen das Du wieder das Vertrauen
verloren hast.

Aber bedenke das Dir nicht passieren kann.
Ich habe auch zwischendurch richtig heftige anfälle
aber ich versuche mich nicht davon unter kriegen zu lassen.

Kopf hoch,auch wenn der Hals dreckig ist.....Du schaffst das

Liebe Grüsse

Esther

#11


S

Rückfall

Hallo ihr!


Ich hatte im August 2006 meine erste Panikattacke (beim Autofahren), danach war ich drei Tage im Krankenhaus und dort wurde festgestellt, dass ich wohl soweit gesund bin. Ich hatte schon immer "Probleme" mit meinem Herz (Herzflattern....) und musste das noch beim Kardiologen abchecken lassen. Naja, dabei stellte sich raus, dass ich gesund bin. So, dann war das aber alles noch nicht vorbei. Durch Zufall bin ich darauf gestoßen, dass es Panikattacken sein könnten, und dann bin ich von einem Arzt zum andren. Es ging so weit, dass ich mich nichtmal vor die Tür getraut habe. Mittlerweile mache ich seit Januar eine Therapie, die mir sehr hilft, es ging schnell bergauf. Ich muss dazu sagen, dass ich keine Medikamente nehme. Seit ca. 2 Wochen geht es mir wieder schlechter, habe in jeder Situation eine Attacke. Ich traue mich seit über einem Jahr nichtmehr Auto zu fahren, und ich habe schreckliche Angst vor einem Krankenhaus, weil es mir damals noch schlechter ging, als ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Ich habe im Gespräch bemerkt, dass ich an meinem Arbeitsplatz gemobbt und sexuell belästigt werde. Da ich noch in einer Ausbildung stecke, konnte ich daran nichts ändern. Vorgesetzte schauten zu und unternahmen nichts. Ich habe im Dezember Abschlussprüfung und habe endlich gekündigt! Jetzt holt mich alles wieder ein und ich denke deswegen gehts mir momentan nicht so gut!

Leiden kann ich mir nicht vorstellen, wie lang sowas dauern kann!!

#12


ZZerRburRuSs
hallo susi !

das ist ja schon mal gut das du eine diagnose hast und in therapie bist .
was für eine art therapie ist es denn?
um wieder ein normales zur angst zu bekommen braucht es schon ein wenig zeit .
es macht leider nicht einfach "schwupps" und die attacken sind weg ,das ist ein prozess der langsam funktioniert.
also wenn du in therapie bist und schon an dir arbeitest kann es ab und zu noch zu attacken kommen ,das ist zwar nichts tolles aber auch nichts unnormales .
es kommt auch immer darauf an wie sehr man grade unter anspannung steht.
wichtig ist das du mit deiner therapie weiter machst und sie nicht evtl. für wirkungslos hältst .
wie gesagt ,so etwas braucht seine zeit .

das mit deinem arbeitsplatz ist natürlich ne schlechte sache und sicherlich auch ein grund für deine attacken .
gut das du schon dafür gesorgt hast das diese situationen bald nicht mehr auftreten .
das ist ja immerhin schon ein "lichtblick" !

alles gute ZZ

#13


M
ZZ hat recht. Therapie ist wichtig. Ich brauchte drei Anläufe. Diesmal will ich durchhalten. Manchmal kann ich es nicht ertragen, an meine Probleme erinnert zu werden und bekomme dann Panikattacken. Aber diesmal will ich durchhalten.

#14


M

Rückfall

hi,

ich habe gestern eine derben rückfall erlitten. mein schwindel hört gar nicht wieder auf und schlecht ist mir ohne ende. gestern waren wir ja das erste mal wieder essen. und es ging sowas von in die hose nun sitze ich hier im dienst und es geht mir nicht besser. mein wattegefühl im kopf geht auch nicht mehr weg. was soll dass denn. es lief doch soo toll. mensch ich drehe echt bald durch.
sorry für das wirre geschrieb aber ich will auf den arm*schnief*

glg mimmi

#15


M
meine ikeaaktion war der reinfall..............hab ja davon erzählt..........
ander kasse die mörderattacke.............seitdem täglich...manchmal mehrmals oder über stunden.........sogar nachts(neu)

jetzt geh ich gar nicht mehr raus.......meine thera meinte ich solle zum psychiater mir meds verschreiben lassen......bis dahin kein termin.....
hab meds eigentlich immer abgelehnt weil ich der meinung war die heilung aus mir kommt..........nu ist es mir egal ich will einfach normal sein und wenn ich dazu tabs fressen muss....bitte!
mir geht es wie dir mimmi...schwindel.......krämpfe in der oberen bauchmuskulatur........übelkeit..ect.
mir ging es auch schon viel besser, bin alleine mal mit dem hund oder so....und nu........

komm lass uns in den arm nehmen.....du darfst auch als erste:-)
lg mara

#16


G
hallo ihr zwei, ich kann euch gut verstehen. bei mir hört der schwindel schon seit wochen nicht mehr auf. (mal mehr mal weniger) dazu kommen druckkopfschmerzen, übelkeit und das sch...gefühl gleich umzukippen. war mit meinem kleinen ne runde laufen, lebensmittel für mittag besorgen, dachte o.k. luft tut gut. kam wieder heim, die ganze zeit sch...gefühl. jetzt kopfdruck, obwohl um 10 uhr paracetamol genommen. hilfe... leide seit ca. 9 jahren an pa. hab 2-jähr.therapie hinter mir. hat zwar teilweise geholfen, aber angst noch da. medis habe ich noch keine genommen. angst groß, dass irgendwer, irgendwas übersehen hat u. ich doch unter krankheit leide. rauche auch schon einige jahre u. denke immer, vielleicht daher ?! keine ahnung. bin jetzt 35 u. hoffe nicht ein leben lang so unnormal und teilweise unwirklich leben zu müssen. tut mir leid, dass ich mich jetzt bisschen ausgek.... habe, aber ich lese auch schon eine weile mit und fühl mich euch ehrlich verbunden. danke fürs lesen.

#17

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S
oh mensch ich hoff der schwindel hört bald wieder auf!

Lg

#18


M
Hallo!

Das mit dem Schwindel kenne ich auch. Man fühlt sich so machtlos und hilflos in dem Augenblick.
Was habt ihr denn für einen Schwindel? Mehr im Kopf oder mehr in den Beinen? So als ob die Beine einen nicht mehr tragen können.

Bei mir ist es eigentlich fasst immer in den Beinen, nur manchmal kommen so heftige Attacken, daß ich glaube das ist Schwindel im Kopf.

LG maja76

#19


G
hallo ihr, bei mir ist der schwindel eher im kopf. klar, wenn er im kopf ist kommt auch sofort das gefühl puddingbeine zu haben. erst dreht sich alles, dann angstgefühl uns sofort gefühl, dass angst in die beine "rutscht".

#20


A


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Mira Weyer
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