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Free123
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Hi, das ist mein erster Beitrag hier und es kostet mich viel Kraft und Überwindung diesen zu schreiben. Ich poste das trotzdem hier weil ein Arzt meine das ich mir das alles einbilde und durch das traumatische Erlebnisse alles passiert ist. Aber macht euch mal bitte ein Bild und sagt das ich nicht verrückt bin und mir sowas krasses nicht einbilden kann Sad(((

Kurz zur Vorgeschichte:

Allgemeine Ablauf

7. Januar ins Krankenhaus.
10. Januar Unterdrucksyndrom bis 28.01 andauernd
seit dem Problematik siehe unten
30.01 Erster einseitiger wandernder Muskelkrampf Bein -> Arm - Gesicht
30.01 Rettungsstelle
31.01 Zweiter einseitger wandernder Muskelkrampf
07.02 Dritter einseitig wandernder Muskelkrampf

Symptome vor Lumbalpunktion

- Anfang Januar hatte ich 5 Tage sehr starken Nachtschweiß und 1x ein brennen auf der Kopfhaut und Stirn.

Auf Grund dieses Problems bin ich ins Krankenhaus eingeliefert wurden.

Folgenden wurde Untersucht:

- CMRT -> OK
- NERVENWASSER -> OK
- EEG -> OK
- EKG -> OK
- BLUTBILD -> OK
- BLUTDRUCK -> OK

Jedoch habe ich trotz der negativen Befunde ein SCHWERES UNTERDRUCKSYNDROM erlitten. Dieses Dauert knapp 3 Wochen an. Das Krankenhaus wollte rotz bitte kein Blutpatch durchführen, da sich das ganze meist von selber heilt.

Problematik nach Lumbalpunktion und Unterdrucksyndrom

Nach dem ich wirklich 3 Wochen gelitten habe bin ich seit ca. 4 Wochen wieder in der Lage zu Laufen und zu Sitzen. Jetzt habe ich doch sehr sehr große Probleme wieder ins Leben zu finden.

Ich hatte eine sehr schlimmer Erfahrung kurz nach den 3 Wochen.

Ich habe aus heiterem Himmel an 3 verschiedenen Tagen 3 EINSEITIG WANDERNDE KRAMPFERLEBNISSE bzw. eine WANDERNDE MUSKELSTEIFHEIT erlebt (Dauer ca 30min).

Es spielte sich so ab das auf einmal mein linkes Bein total verkrampfe und steif wurde -> diese Steifheit/Krampf ist dann in meiner linken Körperhälfte nach oben in den Arm gewandert -> von dort dann in die linke Gesichtshälfte.

Natürlich habe ich den Notarzt gerufen. Hatte echt große Panik und Angst das ich einen Schlaganfall bekomme weil das Unterdrucksyndrom so lange angedauert hat. Im Krankenhaus führe man sofort ein CT vom Kopf durch was aber OK war (wie auch ein Blutbild und EKG)

Seit dem habe ich:

- Schmerzen in den Beinen,
- schwere Beine
- Schmerzen in den Armen,
- mir ist immer mal wieder Schwindelig
- Krampf in Brustmuskeln
- Schmerzen in den Muskeln

Ich habe ständig Angst das ich wieder diese einseitigen Mukselversteifungen bekomme und das ist wirklich grausam. Im Krankenhaus meinten die Ärzte das es keine Epilepsie sein kann weil für kurzen erste die ganzen Diagnosen durchgeführt wurden.

ICH BIN ECHT VERZWEIFELT. Da mir keiner sagen kann warum diesen 3 "Anfälle" gekommen sind, was diese ausgelöst haben (Stress meinten der eine Arzt) und was ich dagegen machen kann wenn das nochmal passiert.

Vor 2 Monaten war ich top fit. Ich habe 22 Jahre Leistungsport gemacht und nie Krämpfe bekommen. Konnte 3x die Woche 1h Joggen gehen. Seit her Quäle ich mich jeden Tag und weiß echt nicht weiter.

Hat jemand von euch ne Idee.

Zu mir:

Bin 29 Jahre, sportlich, 184cm, 78kg, Nichtraucher, trinke keinen Alk..

02.01.2020 #1


43 Antworten ↓
Jan36

Jan36
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Hallo liebe Forengemeinde

Ich würde gern ein paar Meinungen und Tipps haben oder eben Leidensgenossen
Zu mir, ich heiße Jan bin 37 ehemaliger Leistungssportler und von Beruf Arbeitspädagoge. Bedeutet eigentlich psychisch geschult. Kann mir aber selbst nicht helfen!

In meinem Leben war bis Juni 2018 alles i.o!
Dann finde alles an, ich hatte ein paar einschneidende Erlebnisse dich mich stark belastet haben,die ich nur kurz anschneiden möchte.
3 Jahre Alleinerziehend in Vollzeit mit übergreifender Weiterbildung zum Gruppenleiter WfbM. An den Wochenenden Seminare Klausuren etc.

Unverschuldettes Gerichtsverfahren über 6 Monate mit anschließenden Freispruch !
Fristloser Kündigung mit anschließender Kündigungsschutzklage. Gewonnen !

Mein Sohn ist aufgrund der Belastung wieder zur Mutter ! Wir haben tollen Kontakt.

Im August 2018 bestand der Verdacht auf MS und im Januar 2019 kam die feste Diagnose ! Nebenbefund : small fibre Neurophatie!
Die Einstellung des Verfahrens war im März und die Abschluss Klausuren im Juni 2019 mit 2,3 bestanden.
Das war es zu mir ! Bitte um Verständnis nicht zu viele Fragen diesbezüglich zu stellen. Jetzt geht es um mein Problem : .

Ich habe viele Medikamente bekommen die mir helfen sollten AVONEX Spritzen 1x die Woche.
OPIPRAMOL 100mg abends vor dem Schlafen um abzuschalten.
PREGABELIN 100mg gegen die Nervenschmerzen.

Ich habe alle Medikamente genommen und meine Symptome die erst nach einer im Januar durchgeführten Lumbalpunktion aufgetreten sind (Sehstörung, Schwindel, Ohrendruck, Brustbeklemmungen, Ohrsausen, Kopfschmerzen-kribbeln im Kopf, Gleichgewichtsstörung, Empfindungsstörung, Wahrnehmung. Und massive Nackenschmerzen) in den Griff zu bekommen. All diese Sachen haben keine Verbesserung herbeigeführt und es ist mittlerweile knapp 1 Jahr her.
Ein normales Leben ist nicht mehr möglich und ich bin arbeitslos (arbeitsunfähig) geworden.
Ich bin dabei Medikamente ausschleichen zu lassen und bis auf OPIPRAMOL 50mg nehme ich nix mehr. Neue MRT Bilder ergeben keine Veränderung im Kopf aber die Symptome gehen nicht weg, im Gegenteil!
Mittlerweile bekomme ich Sativex Canna. auf Rezept und Anästhetikum 1x die Woche in die Vene gespritzt und es hilft nicht.

Letzte Woche habe ich 2 Tage das OPIPRAMOL vergessen und seitdem dreht mein Kopf durch. Hab es sofort wieder genommen aber keine Verbesserung erzielt. Meine Symptome fangen meist nachmittags an und ziehen sich durch die Nacht. Wenn ich aufstehe ist erstmal alles okay.
Das alles belastet mich sehr und nimmt mir meine Lebensqualität.
Hat irgendjemand eine ähnliche Geschichte und kann mir HELFEN oder TIPPS geben oder eine Vermutung?
Ich wäre sehr dankbar
Liebe Grüße Jan

30.12.2019 20:06 • #35


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Große Probleme nach Lumbalpunktion (Keiner Hilft mir)

x 3


Marge

Marge
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Hallo!

Es tut mir leid, das es dir nicht gut geht. Ich bin absoluter Laie und musste erst mal googlen, was ein Unterdrucksyndrom ist.
Ich hatte vor einigen Jahren ebenfalls eine Lumbalpunktion und danach wohl auch dieses Unterdrucksyndrom, es waren heftigste Kopfschmerzen, die zehn Tage anhielten.
Ich konnte nur liegen, nicht stehen und nicht sitzen. Diese Kopfschmerzen waren die schlimmsten, die ich je hatte.
Diese Kopfschmerzen wurden dadurch verursacht, das ich nach der Lumbalpunktion aufgestanden bin, was ich nicht hätte machen dürfen. Nach diesen zehn Tagen waren die Schmerzen vollkommen verschwunden.

Ich weiß nicht, woher deine Schmerzen und Krämpfe kommen, aber Epilepsie äußert sich anders als das, wie du es beschreibst. Und das EEG hätte bestimmt einige Ungereimtheiten angezeigt, die auf Epilepsie schließen. Du hast ein CT und eine Lumbalpunktion machen lassen, dadurch hätte man eine Epilepsie erkennen können.

Bleibt nur zu sagen, das ich nach dieser Tortur, die ich damals erleiden musste, die Diagnose Depression erhielt.

Hast du schon mal daran gedacht, das das Ganze tatsächlich psychisch sein könnte?
Natürlich sollte man alles andere ausschließen, aber du hast jetzt einige Untersuchungen hinter dir und hast dich hier angemeldet.

Gruß Marge

03.03.2014 01:08 • #2


Zum Beitrag im Thema ↓


Marge
Hallo!

Es tut mir leid, das es dir nicht gut geht. Ich bin absoluter Laie und musste erst mal googlen, was ein Unterdrucksyndrom ist.
Ich hatte vor einigen Jahren ebenfalls eine Lumbalpunktion und danach wohl auch dieses Unterdrucksyndrom, es waren heftigste Kopfschmerzen, die zehn Tage anhielten.
Ich konnte nur liegen, nicht stehen und nicht sitzen. Diese Kopfschmerzen waren die schlimmsten, die ich je hatte.
Diese Kopfschmerzen wurden dadurch verursacht, das ich nach der Lumbalpunktion aufgestanden bin, was ich nicht hätte machen dürfen. Nach diesen zehn Tagen waren die Schmerzen vollkommen verschwunden.

Ich weiß nicht, woher deine Schmerzen und Krämpfe kommen, aber Epilepsie äußert sich anders als das, wie du es beschreibst. Und das EEG hätte bestimmt einige Ungereimtheiten angezeigt, die auf Epilepsie schließen. Du hast ein CT und eine Lumbalpunktion machen lassen, dadurch hätte man eine Epilepsie erkennen können.

Bleibt nur zu sagen, das ich nach dieser Tortur, die ich damals erleiden musste, die Diagnose Depression erhielt.

Hast du schon mal daran gedacht, das das Ganze tatsächlich psychisch sein könnte?
Natürlich sollte man alles andere ausschließen, aber du hast jetzt einige Untersuchungen hinter dir und hast dich hier angemeldet.

Gruß Marge

#2


F
Hi Marge,

erst einmal Danke für deine Rückmeldung. Ich melde mich hier weil ein Arzt auf der Rettungsstelle gesagt hatte das könnte Psychisch sein.

Das große Problem für mich an der ganzen Sache ist der Fakt, dass ich bis vorher NIE nicht EINMAL in meinem Leben auch nur einmal solche Beschwerden hatte. Weder solche Art von "Anfällen" noch Bein-/Arm- und Muskelschmerze. Mir geht es erst so schlecht, seit ich dieses Unterdrucksyndrom überstanden habe. Ich habe keine Kopfschmerzen mehr etc. aber mein ganzer Körper füllt sich sehr sehr schlecht an. Mein Hausarzt hatte mich auch schon grob durchgecheckt und meinte es ist nix auffälliges (Lunge röntgen, EKG, Blut, Thrombose alles OK).

Ich versuche es jeden Tag mit Magnesium, Dehnung, 15min ganz leicht Sport, leichte Nahrung, aber ich komme einfach nicht zu meiner alten Leistungsfähigkeit zurück wo ich vor 2 Monaten war. Schon beim aufstehen früh habe ich Beinschmerzen, bei den täglichen Liegestützen zittern mir die Arme. Ich habe echt tierisch Angst das ich so einen wandernden Anfall wieder zu erleiden weil mir bisher NIEMAND sagen kann woher das kommt Sad.

Ist es wirklich möglich das das Unterdrucksyndrom so traumatisch war das es im Nachhinein zu solchen Beschwerden wie den wandernden Krämpfen die komischer Weise ALLE 3 ca. 30min gedauert haben?

#3


M
Moin,
eine Frage, was ist ein Unterdrucksyndrom

#4


marcel_man
Dein Blutbild war Okay.
Aber wenn es ein normales, kleines und großes Blutbild war, sagt das auch nicht viel aus.
Ich würde darauf bestehen, dass eine Ausschlussdiagnostik durchgeführt wird, und zwar:

- Borreliose
- FSME
- MRZH (Masern, Röteln, Zoster, Herpes)
- Chlamydien
- CMV
- VZV
- EBV

Viele Erkrankungen lassen sich nicht im Liquor (Nervenwasser) nachweisen.

#5


I
Ich würde auch auf jeden Fall auf Borreliose untersuchen lassen, denn viele deiner Symptome gleichen denen bei einer Borreliose. In den seltesten Fällen findet man aber etwas dabei im Nervenwasser. Auch im Blut lässt es sich nicht immer nachweisen, wenn die Infektion schon chronisch ist. Kannst du dich daran erinnern, ob du in den letzten Jahren eine oder mehrere Zecken hattest?

#6


F
Danke an all die fleißigen Antwortenschreiber/innen,

Borreliose und FSME kann ausgeschlossen werden, dass wurde laut meinem Bericht im Krankenhaus Anfang Januar im Blut untersucht. Die anderen Blutuntersuchungen werde ich bei meinem Hausarzt mal ansprechen. Der hat mich eh schon "vorverurteilt" weil der Notarzt in der Rettungsstelle eine Somatofone Anpassungsstörung auf den Befund geschrieben hat.

Aber mal echt, jemand der vor sowas "fast" Kerngesund war und jetzt solche Auswirkungen, und jeder Arzt sagt einem das kann nicht von der Lumbalpunktion kommen bzw. vom Unterdrucksyndrom - das ist der Wahnsinn und macht mich echt total fertig. Quäl mich jeden Tag durch mein Praktikum...

Versuch trotz allem alles wie immer zu machen, aber es wird nicht besser. Weiß auch nicht mehr zu welchem Arzt ich gehen soll. Solche Muskulären Probleme hab ich NIE NIE gehabt :/

Es kann doch nicht sein das solche einseitigen wandernden Muskelversteifungen/krämpfe (2x link 1x rechts - einmal aus dem Schlaf heraus, einmal Abends, einmal Mittags) aus dem nichts passieren obwohl man "angeblich" Kern gesund ist oder?

Ich finde selbst im Internet ÜBERHAUPT NIX zu diesen einseitig wandernden Krämpfen so das ich wenigstens nen Anhaltspunkt habe....

#7


F
Echt Wahnsinn heute ist wieder so ein schei. Tag. Meine Muskel sind am ganzen Körper extrem verhärtet. Das zerrt so an den Nerven und an meiner Kraft. Finde auch das ich in meinem Armen weniger Kraft habe. Hab große Probleme 30 Liegestütze am stück zu machen. Vor dem ganzen waren 80 kein Problem...


Was ist nur mit mir los... ich war sooo gesund... Bin echt fertig

#8


M
Gut, nun sag ich mal was. Glaubst du nicht das du dich total überforderst. Du stehst ja komplett unter Strom. Leistung war da und muß wieder her und das sofort. Wenn du könntest würdest du bis zum Umfallen aktiv sein. Ich denke dein Körper und deine Seele brauchen eine Auszeit und keinen Ansporn zu mehr Leistung. Geh mal in dich und frag dich warum das sein muß was du von dir verlangst. Wäre ich dein Körper/Geist würde ich auch streiken.

x 1 #9


F
Zitat von mattes:
Gut, nun sag ich mal was. Glaubst du nicht das du dich total überforderst. Du stehst ja komplett unter Strom. Leistung war da und muß wieder her und das sofort. Wenn du könntest würdest du bis zum Umfallen aktiv sein. Ich denke dein Körper und deine Seele brauchen eine Auszeit und keinen Ansporn zu mehr Leistung. Geh mal in dich und frag dich warum das sein muß was du von dir verlangst. Wäre ich dein Körper/Geist würde ich auch streiken.


Sorry wenn das doof rüber kam. Ich mach bei allem wirklich langsam. Aber das Unterdrucksyndrom ist 4 Wochen her, die Lumbalpunktion 7 Wochen und mein Körper ist zu fast nix in der Lage. Selbst simples Einkaufen strengt mich extrem an. Ich war 3 Wochen lang ans Bett gefesselt ich weis das der Körper da sehr abbaut aber das ganze ist 4 verdammte (sorry für den Ausdruck) her und selbst beim Treppensteigen fangen meine Beine an zu zittern. Das kann ja nicht sein und wo soll ich nur hin. Mein Hausarzt sagt das die neurologische Untersuchung vor 7 Wochen ohne Befund war und auch das CT in der Rettungsstelle war Ok. jetzt stehe ich da, hab nur noch schmerzen, mein Körper fühlt sich extrem steif an (kann das nicht anders deuten) und quäle mich zu allem was ich machen muss. Aber auch ruhe ist mist weil man da alles noch mehr merkt und das baut einen nicht auf... Weiß ich nicht so richtih weiter.... Bin echt ein lustiger optimistischer Mensch der immer nen Plan A B C .... hat aber das ist das erste mal in meinem Leben wo ich an einem Punkt bin wo ich nicht weiter weis...

Beim ganz leichten Joggen fast gehen fangen meine Beine an zu nesseln und ich hab das Gefühl es schießen Blitze durch meine Muskeln... bin echt "Ohnmächtig"...

#10


Jan36

Angst vor Demenz

Moin alle zusammen

Ich bin Jan, freut mich.
Leider hab ich ein Problem, Ich hatte im Januar unterschiedliche Neurologische Untersuchungen im K.h. Der Verdacht hat sich bestätigt Multiple Sklerose kurz MS.
Seid der Lumbalpunktion ist alles anders ! Ich habe Kribbeln im Kopf, Ohrendruck wie im Flugzeug Druck im Kopf, Schwankschwindel und ich hab oft das Gefühl das ich nicht mehr richtig denken kann ! Seit dem bin ich Arbeitsunfähig und ich fühle mich nicht mehr ich selber!
Ich hab angefangen zu Spritzen gegen das MS und Opipramol um nachts besser zu schlafen. Ich möchte mich da wieder vorstellen aber bin für jeden Typ dankbar.
Liebe Grüße Jan

#11


Safira
Hallo Jan. Das tut mir total leid. Kenne mich mit MS jetzt überhaupt nicht aus. Sind das denn Symptome davon oder könnte dass die Belastung sein? Weil solch gravierenden belastenden Lebensumstände können sowas auch schon mal auslösen.

Ich wünsche dir einen guten Austausch.

#12


Jan36
Hallo Safira
Ich hatte die Symptome vorher nicht. Sie kamen 3 Tage nach der lumbalpunktion.
Aber sie werden immer schlimmer. Mittlerweile hab ich auch Angstzustände und Panik

#13


Safira
Ja dann wird das die Panik und der Dauerstress sein. Ist ja auch kein Wunder. Da bist du hier genau richtig

#14


Jan36
Ich halte es aber kaum noch aus ! Hab schon Tavor bekommen die ich nicht nehmen will. Fühle mich nicht ernst genommen !

#15


Safira
Warum willst du die denn nicht nehmen? Versuch doch erstmal eine halbe.
Hast du vorher schon psychische Probleme gehabt? Oder war immer alles in Ordnung.

Warum Angst vor Demenz? Wegen diesem Symptom jetzt?

#16


Jan36
Es war immer alles in Ordnung. Dazu kommt ich bin Arbeitspädagoge und arbeite in einer Einrichtung für körperlich seelisch und physisch kranken Menschen. Wen das nicht aufhört, hab ich Angst davor die Seite zu wechseln.
Bekomme kaum noch mein Tagesablauf hin bz. hab nicht mehr viel Ablauf und Struktur

#17

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Safira
Jan, du hast gerade eine hammer Diagnose bekommen. Da darf man schon mal durchdrehen und die Nerven verlieren.
Das wird aber nicht für immer so bleiben. Nur gib dir Zeit und Raum um das jetzt mal sacken zu lassen.
Denn wenn man wieder klar denken kann kann man auch nach Lösungen schauen. Wie es weitergeht. Die Tavor ist dazu erstmal gar nicht schlecht in solch Akutsituationen.

#18


Jan36
Leider muss ich Funktionieren. Ich bin in der Klausuren Endphase und die Prüfungen sind diesen Monat
Ich kann mir nix merken... ich weiß nicht wie das klappen soll.
Ich danke dir für dein Rat.

#19


Safira
Zitat von Jan36:
Leider muss ich Funktionieren. Ich bin in der Klausuren Endphase und die Prüfungen sind diesen Monat

Wie meinst du das jetzt? Ich denke du bist arbeitspädagoge? Studierst du jetzt oder wie meinst du das jetzt.

Und was ist jetzt mit der Demenz?

#20


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Dr. Matthias Nagel
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