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...die wirklich schwer erkrankt sind, oder kennt ihr Hypochonder, die gestorben sind?

Kann es mir gar nicht vorstellen, als Hypochonder eine schlimme Diagnose zu bekommen.
Im Geiste fahre ich gegen den nächsten Baum.

Ich habe wahnsinnig Angst vor dem Tod. Aber noch mehr vor dem Leiden davor.
Aber warum? Jeder muß doch mal sterben. Warum denke ich mit 42 ständig an den Tod
und andere leben ihr Leben?
Bei mir geht das Denken an den Tod schon soweit, daß ich nicht mehr über eine Woche hinaus plane, z. B. wäre wegen meinem Sohn (Schulwechsel) umziehen angesagt, aber
das "lohnt sich nicht mehr".

Man, das ist echt krank, helfen da Antidepressiva wirklich?

Weil letztes Jahr eine Bekannte mit 39 gestorben ist, wurde das alles ausgelöst.
Sie hatte mit zwei Kindern nach Scheidung noch ihr Leben geordnet und ein wunderschönes Häuschen begonnen zu finanzieren, und dann das: Lungenkrebs, hat nur noch ein halbes Jahr gelebt.
Man, ich werd echt wahnsinnig vor Angst.

Aber in andererleuts Umkreis sterben auch junge Leute, und die trauern zwar eine zeitlang
und dann ist es gut, man selber lebt ja "eigentlich" noch.

verzweifelte Grüße psydo

26.02.2011 09:43 • 26.02.2011 #1


5 Antworten ↓


jadi
oh ja sowas gibt es...man kann auch sehr krank werden gerade durch solche gedanken....sie unterstützen manche krankheiten......deswegen wäre eine therapie sinnvoll...um zulernen damit umzugehen.....lg jadi

26.02.2011 10:00 • #2



Gibt es Hypochonder.

x 3


da stimme ich zu mit der therapie..

aber schau mal, ich bin 21 jahre alt und habe auch totale panik davor zu sterben. wenn ich dran denke, dass irgendjemand aus meiner verwandschaft sterben könnte, ist es genau so schlimm............ meine gedanken gehen irgendwann so weit, dass ich mich total leer fühle.. blödes gefühl..

habe eine ambulante therapie wegen meinen panikattacken hinter mir und werde jetzt in den nächsten 2 monaten in eine klinik gehen und ne neue therapie machen.. bin schon wahnsinnig gespannt darauf.. hast du mal über so was nachgedacht, weil nur mit antide.tabletten, wird es zwar besser, aber es ist nicht weg!

LG Krümel

26.02.2011 10:26 • #3


Ein Hypochonder kann außerdem natürlich wie jeder andere Mensch einfach krank werden.

26.02.2011 11:57 • #4


Meine ehemalige Psychologin hatte mal einen Patienten mit Hypochondrie, der dann Krebs bekam, ihn aber überstand. Danach und bis heute ist bei ihm Hypochondrie verschwunden und auch sonst ist bei ihm keine psychische Erkrankung mehr vorhanden. Meine Psychologin sagte, er hatte nach der Erkrankung eine völlig andere Sicht auf die Dinge und das Leben überhaupt und das gab wahrscheinlich den Ausschlag.

26.02.2011 14:33 • #5


Sagt die Scwester Herr Doctor der Simulant auf Zimmer 113 ist eben gestorben.

Sagt der Arzt-aber jetzt übertreibt er aber

Da sich Hypochonder bei jedem kleinen Zwicken einbilden schwer krnk zu sein belastet das die Psyche. dadurch steigt der Adremnalinspiegel ,das Herz schlägt vor Angst Todkrank zu sein schneller und man ist ständig angespannt. Logisch das dasß irgendwann schief gehen kann. Dauerschäden an Psyche und Herz Kreislauf sind dann keine Seltenheit !

Das dumme is nur Hypochonder glauben nicht das sie eigentlich kerngesund sind und ihre Beschwerden vierleichjt nur um ein Beispiel zu nennen verdauungsbeschwerden waren wie sie jeder mal hat. Nein für sie isr es glaich darmkrebs im Endstadion..

Ab zum Psychologen kann ich da nur sagen.

26.02.2011 14:44 • #6




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