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Hallo,

also nachdem die harten Methoden bei mir scheinbar alles nur noch schlimmer machen (Mass., Kneten, walken, Akkupunktur, pieksen, usw.) bin ich bei einer Osteopathin gelandet. Und bei meinen 2 Terminen bisher war es so, dass sich immer irgendetwas in mir getan hat, schwer zu beschreiben. Sanftes drücken und ziehen, kreisen, leichtes klopfen.... ich habe kaum daran geglaubt, dass dabei was passieren sollte. Beim zweiten Termin war ich so weg, ich hätte schlafen können - und das obewohl ein fremde Mensch mich angefasst hat. Spannend, was der sanfte Weg mit dem Körper macht, machen kann. Vielleicht als Tipp für Andere. Der Hausarzt sollte ausstellen, dass eine ost. Behandlung indiziert ist, dann zahlen die Krankenkassen 60% der Kosten zurück, wären im Schnitt beim Erstbesuch (und der dauert gut 1 - 2 Stunden, man hört den Menschen dort RICHTIG zu) ca. 50 Euro Zuzahlung und für jede Stunde bzw. Sitzung (meist 50 - 60 Minuten) ca. 40 Euro. 5 mal im Jahr reicht aus und ich finde: Das Geld ist es mit Sicherheit wert, ggf. bekommt man auch je nach Lebensumstand amtliche Unterstützung.

10.01.2013 18:19 • 03.09.2019 #1


4 Antworten ↓


HeikoEN
Es gibt so mehrere "Unterarten" zur Osteopathie z.B. die Cranio-Sacral-Therapie.

Beides bzw. alle diese mechanischen Methoden, haben auch eine psychische Komponente!

D.h., man kann durch die Lösung von Blockaden mit den o.g. Methoden auch diverse Gefühle in einen neuen Fluß bringen.

Ich selber habe damit extrem gute Erfahrungen gemacht.

Bei sehr empfindlichen Menschen ist sowas auch mit Bedacht anzuwenden, da man sozusagen von außen etwas bewirken kann, was sich dann innerlich niederschlägt.

Finde ich sehr gut, wenn man damit Erfahrungen sammelt und offensichtlich auch empfänglich für sowas ist, d.h., die eigene Wahrnehmung dafür hat, dass das etwas bewirkt.

10.01.2013 19:00 • #2



Erfahrung mit Osteopathie? Ich merke es tut sich was.

x 3


Hi, ich habe mit Osteopathie auch gute Erfahrungen gemacht.
Ich hatte noch das Glück, dass mein Osteopath auch Krankengymnast ist. Wenn mir der Orthopäde oder
Hausarzt KG aufs Rezept geschrieben hat, hat mein KG in der Zeit Osteopathie gemacht, natürlich aber nicht so lange,
wie eine normale Sitzung dauern würde, nur ca. 1/2 Stunde.

10.01.2013 22:35 • #3


kyra96
Ich war heute auch zum ersten Mal bei einem Ostepathen.
Nachdem ich soviel versucht habe um meine Beschwerden zu lindern wollte ich diese Art von "Medizin"
ausprobieren.
Während der Behandlung tut es ab und zu ganz schön weh und ich glaube ich werde morgen blaue Flecken haben
Ich bin begeistert was alles mit dem Körper passiert.
Allerdings sind die Nachwirkungen bei einigen verstärkt oder gar nicht vorhanden.
Ich hab 8 Stunden nach der Behandlung schon einige Schmerzen. Sollen Muskelschmerzen sein. Das soll mein Kopf natürlich verstehen
Ausserdem bin ich sehr müde und psychisch etwas nieder geschlagen.
Dies sind auch Nebenwirkung. Aber ich freu mich schon auf den nächsten Termin in 3 Wochen.
Meine KK beteiligt sich 3 x im Jahr mit je 40 Euro. Voraussetzung ist, dass ein Arzt dies mehr oder weniger verordnet.
Mein Hausarzt hat mir das sofort ausgestellt.
Ich sehe der Behandlung sehr positiv entgegen

02.09.2019 19:57 • #4


kyra96
Ich bin heute aufgewacht und meine ganzen Verspannungen in der BWS und dem Rücken waren weg.....
Ich bin mal gespannt wie lange dies noch anhält. Freue mich aber schon auf den nächsten Termin

03.09.2019 18:30 • #5





Prof. Dr. Heuser-Collier