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Filou101
Hallo,

Kurz zu meiner Geschichte

Ich habe nun 2 Jahre Ärzte Marathon hinter mir. Ständig Wiederkehrende Bauch/Unterleib Schmerzen.
-Reizdarm
-psychisch bedingt
Etc etc
Vor ein halben Jahr wurden die schmerzen im linken unterbauch so schlimm das ich dort gar nicht mehr berühren durfte. Ich also zum keine ahnung wie vielten mal zum Hausarzt. Sono. 3 cm großes "etwas" Nähe eierstock. Schock!
Überweisung kh... Gynekolisch untersucht worden nix zu sehen. 3 Tage Antibiotika bekommen da entzündungswerte hoch waren. Und was für hammer das waren... Mein armer Magen dacht ich mir nur. Aber : Kein Erfolg. Dann hieß es gut wir machen eine bauchspiegelung. Ergebnis: endo Stufe 3 / verwachsungen / zyste. ( vor 6 Jahren notkaiserschnitt gehabt)
Komplett saniert worden und Pille im Langzeit Zyklus. Alle halbe Jahr eine Woche Pause einlegen.
Bisher lief s mit der endo gut. Allerdings seit dem iwie sehr anfällig für andere Dinge.. So das ich auch sehr häufig vergangenes Jahr noch Antibiotika nehmen musste. Weiß nicht ob Magen darm flora Vll völlig zerstört ist. Pille vertrage ich auch gut keine Schmerzen kein nix. Und Nu seit einer Woche fängt auf der rechten Seite mit so seltsame Schmerzen an... Schon selbstversuche wegen Blinddarm aber nein ich denke die Schmerzen wären dann auch schon schlimmer geworden. Rechts über hüfte und dann wieder mittig unter Nabel bis in den Schrott teilweise.

Ich habe echt Bedenken das es wieder die endo ist ich will nicht wieder unters Messer.
ist das denn möglich trotz Pille und völliger Sanierung hat da jemand Erfahrungen gemacht? Kontroll Termin erst im Oktober. Das ist n Witz. Ich überleg schon Montag nochmal beim FA anzurufen.
Allerdings hab ich auch ein Hüft schief stand und generell oft Probleme mit n ischias und bws.. Vll strahlt das auch aus? Ich weiß es nicht. Iwie ist echt der Wurm drin man glaubt Nu hat man s endlich durch und mal keine weh wehchen und dann fängt wieder etwas an ich bin 27...das darf echt nicht war sein. Mit Asthma und mit bluthochdruck auch gestraft.. Man man man.

Vll gibt s hier ja Leidensgenossen mit denen man sich austauschen kann.

LG

20.04.2018 20:21 • 24.04.2018 #1


23 Antworten ↓


sülchen
huhu, hier leidensgenossin im ruhestand........

ich denke, ich hatte meine endometriose bestimmt schon mit 17 jahren und aufgehört hat es mit den wechseljahren. ich hab auch einige lapraskopien hinter mir. aber ich habe mich auch alternativer therapien unterzogen, da für mich diese sch*** hormontherapien gar nicht gingen. 3 verschiedene ausprobiert - immer nur große probleme. den ersten echten stopp erzielte ich mit einer homöopathischen behandlung. damals stellte man bei mir ich glaube 5 zysten fest, die nach 1,5 jahren völlig verschwunden waren. die sache mit der homöopathie ist allerdings die, dass du einen echt fähigen heilpraktiker finden musst. danach hatte ich erstmal etliche jahre ruhe. danach kam es wieder. ich habe auch keine kinder. man "propagiert" ja das kinderkriegen auch als endo-therapie. naja. wenn man aber schwanger werden möchte, dann sollte man es probieren. kann sein, dass das nicht so direkt klappt )

mit den symptomen ist das sooo unterschiedlich. bei mir hatten sich die symptome immer mal wieder verlagert. ich hatte auch stufe 3 mit vielen verklebungen. freifliegende ovare gab's nicht mehr ... längere zeit waren meine probleme besonders beim eisprung zu fühlen, eine andere zeit hatte ich starke periodenschmerzen. grundsätzlich oft unterleibschmerzen, gerne auch so ein ziehen, dass es sich wie eine blinddarmentzündung anfühlte, zog auch ins bein, durch die leiste ... etc. pp.

hinterher hab ich komplett auf medis verzichtet (außer schmerzmittel im falle des falles) und wenn's zu stark wurde, hab ich mich mal wieder einer lapraskopie unterzogen. aber jede endo ist anders.

es gibt übrigens auch endometriose selbsthilfegruppen. ich war damals 1x bei einem treffen in düsseldorf. war für mich persönlich aber zu demoralisierend

also, ich hoffe mein post ist nicht deprimierend... war nicht so gemeint! auch wenn's doof war, ich konnte ganz gut damit leben und, da haben die wechseljahre echt einen großen vorteil... danach ist der spuk vorbei

20.04.2018 21:33 • x 1 #2



Endometriose Gibts hier Leidensgenossen?!

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Liebe Filou,

auch ich habe eine seit 2014 diagnostizierte Endometriose. Bei mir hat sie begonnen, nachdem ich die Pille abgesetzt habe, so dass ich dich in einer Frage schonmal etwas beruhigen möchte: Solange du die Pille nimmst, kann da eigentlich nicht viel passieren, da der Körper ja im kontinuierlichen "Schwangerschafts-Modus" ist. Meistens tritt es dann auf, wenn eben keine Hormone mehr zugeführt werden.

Was deine Schmerzen anbelangt, so sind das wahrscheinlich einfach die Folgen der Bauchspiegelung. Nach einer Bauchspiegelung bilden sich zwangsweise auch Verwachsungen (das ist wie eine kleine Narbe, die nach einer etwas tieferen Hautverletzung zurückbleibt). Diese Verwachsungen können, müssen aber nicht, Schmerzen verursachen. Dabei spielt es, ähnlich wie bei den Endo-Herden, keine Rolle, ob sie großflächig oder klein sind - an der falschen Stelle gelegen kann auch eine kleine Verwachsung zu Schmerzen führen.

Grundsätzlich habe ich seit meiner OP 2014 auch immer mal wieder mit solchen Schmerzen zu kämpfen gehabt. Sie waren aber immer erträglich und manchmal war auch monatelang gar nichts. Was mir sehr geholfen hat, war Bewegung und Sport. Ich merke tatsächlich auch an den Schmerzen, wenn ich zu wenig Sport mache, dann sind sie nämlich wieder häufiger da. Evtl. kann auch ein Physiotherapeut dir da helfen oder Osteopathen und sowas.

Ich habe mich damals, wie Sülchen, auch gegen Hormone als erhaltende Behandlung entschieden. Gerade in Bezug auf meine psychische Verfassung war mir das Risiko zu hoch, wieder instabiler zu werden. Für mich ist das so, dass ich lieber alle paar Jahre eine Bauchspiegelung machen lasse, als Hormone zu nehmen. Im Grunde ist das ja auch keine große Sache - meine Spiegelung damals kam ähnlich zustande wie deine. Unterleibsschmerzen, Ultraschall, 7 cm große Zyste entdeckt und dann OP. Dabei wurde dann die Endometriose festgestellt. Ich hatte tierische Panik und als die OP vorbei war, hab ich regelrecht geschmunzelt über die völlig übersteigerte Angst, weil die OP gar nicht schlimm war. Wenn du mit den Hormonen gut zurecht kommst, nimm sie weiter - es kann, wie gesagt, nicht viel passieren, solange du sie nimmst.

Alles Liebe!

21.04.2018 10:13 • x 1 #3


Filou101
Danke für eure Antworten.
Verwachsungen habe ich auch schon in Betracht gezogen. Mhh ich werde morgen einmal beim Frauen doc anrufen und schildern was für Beschwerden ich habe. Durch Ultraschall lässt sich s ja eig darstellen ob eine zyste wieder da ist oder nicht. Mein linker eierstock versteckt sich immer sehr gerne im darm gewimmel. Die hatten damals schon Probleme beim variablen Ultraschall dem linken eierstock zu finden. Aber ausgerechnet da hat sie sich versteckt gehabt.
Na ja das ganze fing ja rechts an.. Jetzt sei gestern merke ich es allerdings auch wieder links. Genauso wie damals noch kann ich überall drauf rum drücken. Verursacht noch keine schmerzen

22.04.2018 08:47 • #4


Ja, den US würde ich auch machen lassen. Grundsätzlich kenne ich die Schmerzen nach der OP ziemlich gut - ich hatte und hab das bis heute immer mal wieder, wobei es besser geworden ist mit der Zeit. Die ersten zwei Jahre dachte ich auch immer, da wäre eine neue Zyste - war aber nie. Die wechselnden Schmerzen sprechen eher für Verwachsungen, denke ich.

22.04.2018 10:53 • #5


Filou101
Aber das sich sowas erst nach 6 bis 7 Monaten bemerkbar macht... Hätte ja eher damit gerechnet das sowas gleich zu stande kommt. Nach der OP war ich schnell wieder fit.
Wobei ich meine... *grübel* um September war die OP... Und im Januar war ich glaub auch einmal hin weil so komische Unterleib schmerzen. Aber war alles okay und verschwand wieder mach einiger Zeit.
Alles echt komisch :-/
Heut fühlt sich s so an wie teilweise als ob ich meine Tage bekomme und dann ist das wieder weg dann sind das eher so Stiche mal links mal rechts und dad Kreuz schmerzt.

22.04.2018 11:51 • #6


Filou101
Ich überleg grad so... Alle halbe Jahr eine Pillen Pause und Blutung kommen lassen. Aber dann bilden sich doch neue Herde oder nicht?

22.04.2018 12:09 • #7


sülchen
Also ich denke nicht, dass es sich um Verwachsungen im Sinne von Narbengewebe handelt, sondern dass es die Verklebungen sind, die durch die monatlichen Herdblutungen entstehen, wo immer sich Herde angesiedelt haben. Bei mir war der Douglas'sche Raum voll mit Herden, die Beckenwand, Darmabschnitte etc. Durch die Blutungen wird Fibrin frei, welches verschiedene Gewebe dann miteinander verklebt. Und da sowohl der Darm als auch Eierstöcke und Eileiter rhythmischen Bewegungen unterworfen sind im Sinne von Peristaltik, so wirst du vermutlich bei vorhandenen Verklebungen immer mal hier und mal da das Ziepen verspüren. Ich habe die Schmerzen weitestgehend hingenommen, als Schmerzmittel kam ich persönlich immer mit Aspirin super klar. Das hab ich dann bedarfsweise genommen. Phasenweise war es ganz gut, dann mal wieder schlechter.

Ansonsten könnte auch viszerale Cranio bei den Verklebungen erleichterung verschaffen.

22.04.2018 16:18 • #8


Filou101
Die Herde bluten doch aber nur wenn ich auch meine Tage habe oder nicht? So und dadurch das ich die Pille im lzz nehme und nur alle halbe Jahr eine einwöchige Pause mache kann das doch eig nicht sein...

22.04.2018 16:26 • #9


sülchen
Zitat von Filou101:
Die Herde bluten doch aber nur wenn ich auch meine Tage habe oder nicht? So und dadurch das ich die Pille im lzz nehme und nur alle halbe Jahr eine einwöchige Pause mache kann das doch eig nicht sein...


Ach so, hmmm ... stimmt glaube ich.

22.04.2018 21:46 • #10


Zitat von Filou101:
Die Herde bluten doch aber nur wenn ich auch meine Tage habe oder nicht? So und dadurch das ich die Pille im lzz nehme und nur alle halbe Jahr eine einwöchige Pause mache kann das doch eig nicht sein...


Deswegen liegt die Vermutung von Vernarbung bzw. Verwachsung nahe. Mein Gynäkologe hat mir das damals erklärt, weil ich am Anfang auch Panik hatte, nach 6 Monaten direkt wieder unters Messer zu müssen. Bei mir war auch zu Beginn erstmal Ruhe. Nach ein paar Monaten hatte ich dann dieselben Schmerzen wie vor der OP und dachte, da muss wieder eine Zyste sein. Da war aber gar nichts und selbst bei monatlicher Blutung bilden sich die Herde in aller Regel nicht wieder derart schnell nach. Mit Hormoneinnahme schon gar nicht. Hinzu kommt, dass bei jeder OP feinste Nervenfasern beschädigt werden - bis die such regeneriert haben, dauert das schonmal ein wenig und unter Umständen machen die nach der Regeneration auch noch eine Weile Probleme, weil sie dann eben wieder in der Lage sind, Schmerzsignale zu senden.

Du kannst unter regelmäßiger Einnahme von Hormonen keine Endometriose haben. Schwangere können das auch nicht. Ich bin mir, ohne Arzt zu sein, aber als jemand, der gut im Thema ist, ziemlich sicher, dass es Verwachsungen oder, noch wahrscheinlicher, "Nachwehen" des Eingriffs sind. Einfach schon deshalb, weil ich deine Symptome exakt so hatte - auch mit Abstand zur OP usw.

22.04.2018 21:53 • #11


Filou101
Also ich komme grade von Fa.. Sie sagt alles top. Ultraschall nix zu sehen beim Tasten auch alles in Ordnung.
Ich soll nun zum Hausarzt Blutabnahme vornehmen lassen. Weil sie meint man sollte Blinddarm checken. Mh aber sie drückte auch auf den herum und da tat ebenfalls nix weh..

23.04.2018 14:23 • #12


Zitat von Filou101:
Also ich komme grade von Fa.. Sie sagt alles top. Ultraschall nix zu sehen beim Tasten auch alles in Ordnung.
Ich soll nun zum Hausarzt Blutabnahme vornehmen lassen. Weil sie meint man sollte Blinddarm checken. Mh aber sie drückte auch auf den herum und da tat ebenfalls nix weh..

Erstmal gut, dass es keine Zyste ist

Wie gesagt, die Schmerzen kenne ich und ich bin mir ziemlich sicher, dass es einfach durch den Eingriff selbst kommt. Das ist nicht ungewöhnlich.

23.04.2018 14:30 • #13


Filou101
Aber täglich? Seit letzter Woche?
Hast es denn heut auch noch so?

23.04.2018 14:58 • #14


Zitat von Filou101:
Aber täglich? Seit letzter Woche?
Hast es denn heut auch noch so?

Es ist immer abhängig vom Monat. In manchen Monaten ist es mehr - diesen Monat z. B. Hab ich gar nichts. Und ja - das kann tagelang gehen. Je nach Zyklus kann es sein bei mir, dass ich 5 Tage nach Start der Periode schon Schmerzen habe, die dann bis drei Tage nach dem Eisprung bleiben. Und wenige Tage später geht es dann schon wieder mit Schmerzen vor der Periode los. Alles aushaltbar und meistens ohne Schmerzmittel hinzubekommen, aber trotzdem latent da.

23.04.2018 15:15 • #15


Filou101
Okay verstehe :-/
Gibt auch all ein Mist.. Man oh man.
Man glaubt immer es trifft alle andern und dann hat man s plötzlich selbst.
Nun ja gut.. Ich wart ein paar Tage ab wie s sich entwickelt.
Danke für deine antworten

23.04.2018 17:45 • x 1 #16


Gern! Ich drück dir die Daumen, dass du schnell wieder schmerzfrei bist. Das ist eben das Gemeine an Endometriose - du hast viel mehr zyklusabhängige Schmerzen als "normale" Frauen. Die haben vielleicht mal einen Mittelschmerz während des Eisprungs oder Schmerzen während der Periode, aber eben nicht tagelang. Und es ist nicht abhängig von der Menge oder der Größe der Herde - es gibt Frauen, deren Bauchraum voll ist mit Herden, die kaum was merken und Frauen, die nur ganz marginal Herde haben, dafür aber starke Schmerzen. Endometriose ist echt ein Fall für sich. Aber mittlerweile lebe ich damit ganz gut und seit der Bauchspiegelung vor drei Jahren ist es auch nicht mehr so, dass ich um meine Periode herum nur noch mit Schmerzmitteln in der Tasche vor die Tür gehe. Früher war das richtig krass - da hab ich binnen Minuten so massive Schmerzen bekommen, dass ich nicht mehr aufrecht laufen konnte und teilweise am ganzen Körper geschlottert habe.

23.04.2018 18:05 • #17

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Filou101
Wahnsinn was das mit ein machen kann :-/ mir hat das letzte Jahr echt schon gereicht mit der zyste usw. Wie gesagt ich durfte gar nicht am linken Unterleib kommen solche Schmerzen.
der doc im kh damals meinte ich habe es wohl schon länger. Aber ich habe nie Probleme gehabt. Klar normale Schmerzen Unterleib etc pp aber nie so krass das ich dachte da stimmt was nicht. Habe dann vor gut 3 Jahren glaub ich Pille abgesetzt wegen bluthochdruck etc Vll wurde es dadurch ausgelöst? Ich weiß es nicht. Na ja Nu muss ich sie ja wieder nehmen. Gut finde ichs auch nicht aber wenn ich die endo so in Schach halten kann ist s wohl besser so.. wobei mich echt interessieren würde woher das rührt. Ich habe niemanden in der Familie der endo hat.

23.04.2018 18:40 • #18


Endometriose beginnt meist mit dem Absetzen der Pille. Vorher können die Herde durch die Hormone ja nicht entstehen. Wenn dann die Pille abgesetzt wird, bricht die Erkrankung aus. War bei mir auch so - ca. 2 Jahre nach Absetzen der Pille wurde die Zyste gefunden. Über die Ursachen wird noch geforscht - in meiner Familie hat das auch niemand (zumindest nicht diagnostiziert), es gibt Vermutungen, dass die Entstehung mit Umweltgiften zusammenhängt, Weichmacher stehen bspw. im Verdacht, aber so richtig weiß man es einfach noch nicht.

24.04.2018 15:01 • #19


Filou101
Okay, verstehe.
Heut hab ich mir mal ne buscopan reingeworfen und hab mich grad etwas mit Wärme Kissen hingelegt. Dann geht s. Ganzen Tag schon Unterleib ziehen als ob ich meine Tage krieg. Ist doch zum irre werden :-/ im März hatte ich Woche Pause, Blutung bekommen. Dann wieder Pille angefangen. Eine Packung durch und 1eine Woche von der neuen Packung. Oder ist Körper iwie verwirrt weil er dacht es kommt wieder eine pause? Klingt ja iwie blöd aber ich such einfach nach einer Erklärung woher plötzlich diese Unterleib schmerzen kommen... Letzten 6 monate war ja nix des gleichen

Und im Kreuz hab ich s immer wieder mal

24.04.2018 15:25 • #20



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