Hallo, ich hatte in letzter Zeit oft mit meinem Kopf zu tun, so Ameisenkrabbeln und etwas drehen und so ein Benommenheitsgefühl, wie im Traum, schwer zu beschreiben. Dann wars wieder besser, jetzt ist es seit Samstag anhaltend da. Ich habe da eigentlich nicht sehr viel reininterpretiert, dachte das wetter und die allergie. Aber am Montag, ha eich zufällig einen Artikel gelesen, dass zu viel telefonieren mit dem Handy die Chance an einem Gehirntumor zur erkranken erhöht. Ich habe immer sehr sehr viel mit meinem Handy telefoniert. Vor Jahren sogar manchal 3- 4H täglich. Jetzt habe ich natürlich wieder Panik
Hallo Muetzchen ,3-4 Stunden Handy am Ohr würde mir auch Angst machen , hab auch mal gelesen das die Strahlung nicht unbedenklich sein soll . Schließ doch ein Headset an, dann brauchst du das Handy nicht direkt an das Ohr halten sondern weiter weg vom Kopf . Gruß claire
•
#2
A
Durch Handystrahlung einen Gehirntumor
x 3
Muetzchen Mitglied
69
2
4
ja ab jetzt mache ich das auch, früher habe ich mir da nie gedanken darüber gemacht.
•
#3
A
Anny152 Mitglied
1
1
Verwandtes Thema
Handystrahlung Angst vor Hirntumor
Hallo zusammen,
ich habe mich in diesem Forum registriert, da mir das Thema keine Ruhe lässt. Ich bin 30 Jahre alt und habe als Kind/Jugendliche sehr gesund gelebt. Mit 19 bin ich dann ausgezogen in die Ferne und da ging dann der ungesunde Lebenswandel los. Da ich furchtbares Heimweh hatte, habe ich jeden Tag stundenlang (3-4 Stunden waren es oftmals sicher, aber mindestens 1 Stunde) mit meiner Familie und meinen Freunden per Handy telefoniert (Festnetz hatte ich nicht). Damals habe ich mir über das Thema "Strahlung" und daraus resultierende Schäden naiverweise keine Sorgen gemacht. Mir ist nur aufgefallen, dass mein rechtes Ohr richtig heiß wurde und meist hatte ich dann auch starke Ohrenschmerzen. Aufgehört habe ich natürlich trotzdem nicht (wäre ja zu einfach gewesen) , sondern das Ohr gewechselt bis das rechte Ohr wieder "abgekühlt" war und weiter ging es Ich habe schon einige gesundheitliche Vorthemen (das war aber nach dieser Zeit), zum Beispiel einen Tumor in der Schilddrüse (der entfernt wurde, aber Gott sei Dank gutartig war) und einen schweren Unfall mit gerissener Leber und entsprechenden Spätfolgen. Und nun mache ich mir große Vorwürfe. Wegen Kribbelgefühlen, Schwindel etc. war ich 2018 beim Neurologen. Er meinte, da die Beschwerden auf beiden Seiten auftreten, sei es eher nicht das Gehirn, sondern der Nacken. Ich wurde ins MRT geschickt und im Nacken wurde nichts gefunden. Ich habe das Ganze dann als "psychosomatisch" abgetan. Nun habe ich am rechten Ohr mittlerweile einen Tinnitus und auch Schmerzen, wobei letztere wahrscheinlich vom Kiefermuskel kommen. Trotzdem mache ich mir wegen meines unverantwortlichen Verhaltens große Vorwürfe. Erst recht, seit ich mich mit Studien zur Handystrahlung befasse und lese, wie sehr das Risiko in die Höhe schießt durch diese dauernde Vieltelefoniererei. Besonders ärgere ich mich darüber, dass mir damals nicht eingefallen ist, einfach mit Lautsprecher zu telefonieren, wie ich es schon seit einigen Jahren handhabe. Ich telefoniere deutlich weniger, aber wenn dann nur mit Abstand zum Kopf/Körper. Auch auf strahlungsarme Geräte achte ich besonders. Gibt es hier weitere Betroffene? Hat jemand auch so eine Vorgeschichte? Ich mache mich seit Tagen vollkommen verrückt, aber im Gegensatz zu früher traue ich mich auch nicht so recht zum Arzt. außerdem ärgere ich mich furchtbar über meine eigene Blödheit und muss feststellen, dass mein Umfeld über die Massentelefoniererei schon damals den Kopf geschüttelt hat. Die haben Telefonate in derartiger Länge immer vermieden. Nur ich musste so doof sein. Gibt es hier weitere Betroffene? Kann mir jemand einen Rat geben?
LG Anny
•
#4
M
Mutexia Gast
Da es Handys jetzt schon über 25 Jahre gibt, kann man das als Langzeitstudie ansehen. Fakt ist, dass es keine signifikante Steigerung von Hirntumoren gibt. Da jeder eins hat, müssten die Zahlen seit 1995 ja erheblich in die Höhe schnellen. Alleine die ganzen beruflichen und privaten Dauertelefonierer, die es gibt.
Zum Thema "warmes Ohr": "Im Wesentlichen sind zwei Faktoren für diesen Effekt verantwortlich: die Erwärmung des Handy-Akkus sowie eine Einschränkung der Ableitung der natürlichen Körperwärme über das Ohr. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat dies in seiner im Juni 2008 erschienenen Publikation zum Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm hervorgehoben: Die fühlbare Erwärmung am Ohr bzw. Kopf während eines Gesprächs mit einem Mobiltelefon ist nach Erkenntnissen aus den DMF-Studien primär auf die Erwärmung des Geräteakkus sowie auf eine durch den Gegenstand Handy blockierte Körperwärmeabgabe und nicht auf die ins Gewebe eingetragene Leistung der hochfrequenten Felder zurückzuführen." https://www.informationszentrum-mobilfu...-dem-handy
Ein Hirntumor würde doch andere, starke Symptome auslösen. Starke Kopfschmerzen, neurologische Ausfälle, usw.
•
x 1#5
M
Mutexia Gast
Gibt es Daten, wie sich die Zahlen bei den Hirntumoren in den letzten Jahren verändert haben?
Dr. Kraywinkel: Die Inzidenz bösartiger Hirntumoren hat sich in den letzten 15 bis 20 Jahren - abgesehen vom demographisch bedingten Anstieg - kaum verändert. In Krebsregistern, die auch gutartige Hirntumore erfassen (z.B. in den skandinavischen Ländern), sieht man dagegen langfristig einen deutlichen Anstieg, wahrscheinlich weil immer mehr gutartige Tumoren zufällig im Rahmen der Abklärung anderer Erkrankungen oder nach Unfällen z.B. durch eine Computertomographie gefunden werden. Inzwischen werden daher auch gutartige Hirntumoren in den deutschen Krebsregistern erfasst, zu zeitlichen Trends liegen aber noch keine belastbaren Daten vor.
Habe mal gelesen das bei einer Familie mit 2 kleinen Kindern ganz in der Nähe ein neuer Sendemast installiert wurde. Sie machten sich Gedanken das die Strahlung des Mastes sie und die Kinder nachhaltig schädigen könnten und ließen Jemanden kommen der die Strahlung in der Wohnung und im Umfeld messen sollte. Das tat derjenige auch..es war ein Experte und das Ergebniss. Der Sendemast stellte keine Gefahr da nur das WLAN und das Schnurlostelefon in der Wohnung sorgten für übermäßig viel Belastung. Er riet dazu das Telefon und den Router mit Kabel zu betreiben weil so keine Strahlenbelastung besteht.
Das dein Ohr warm wird, kommt wie hier schon gesagt, von der Erwärmung des Gerätes selber. Und die Geräte haben Grenzwerte was die Strahlung angeht.
Die Strahlungsintensität nimmt im Quadrat zur Entfernung ab. Bei jeder elektromagnitischen Strahlungsquelle. Daher ist Abstand zum Smartphone gut beim Telefonieren.
Vorweg - ich persönlich glaube nicht daran, dass die Strahlung schwere Schäden hervorruft, wenn Grenzwerte nicht überschritten werden.
Viele jammern über Strahlung, aber halten sich nicht an grundlegende Dinge um die Strahlungsbelastung zu vermindern. Gerade in den eigenen vier Wänden.
Als da wären: - Flugmodus beim Smartphone in der Nacht. - Nicht im Auto mit dem Smartphone relefonieren. - Telefonieren mit Headset. Kabelgebunden besser als Bluetooth. - WLAN nachts aus. Powerlan nachts aus. - Router mit dynamischer Sendeleistung - Wenn möglich LAN-Kabel als WLAN verwenden. - Wenn möglich WLAN anstelle Powerlan (Powerline) verwenden. Powerlan lässt das komplette Haus funktechnisch wie Leuchten wie ein Weihnachtsbaum. Die Mesh wLAN Repeater die sich über Powerline mit dem Router verbinden sind auch damit gemeint. - Nicht direkt mit dem der Nase auf der Scheibe der Microwelle kleben. - 12V Lampen, alte Radiowecker direkt neben dem Kopf auf dem Nachttisch. - Wenn man eine Heizdecke im Bett verwendet wird das in Kombination mit Powerlan besonders lustig.
Wir haben und so viele Vatriablen geschaffen die Krankheiten auslösen können. Wer will da bitte sagen das ein Tumor exakt nur vom Telefonieren mit dem Handy kommt?