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29.07.2016 22:25 • 15.10.2020 #1


37 Antworten ↓


Hm,

merkwürdig dachte immer mit einer Kehlkopfentzündung muss man ins KH. Das mit dem Säureblocker verstehe ich nicht ganz das ist doch nichts anderes wie etwas gegen Sodbrennen, was soll das mit dem Kehlkopf zu tun haben.

Mein Kehlkopf ist bis jetzt *3x auf Holz klopf* ganz in Ordnung ich habe allerdings starke Magenprobleme mit aufstoßen und Neigung zur Gastritis. Daher kenne ich auch diverse Säureblocker, wie gesagt der Zusammenhang erschliesst sich mir nicht ganz.

29.07.2016 23:21 • #2



Chronische Kehlkopfentzündung Erfahrungen

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Schlaflose
Warum sollte man damit ins Krankenhaus? Ich hatte es zweimal und die Stimme war ganz weg. Ich habe vom Hausarzt Antibiotika bekommen und nach ein paar Tagen war es weg.

Mit Sodbrennen kann es insofern zu tun haben, dass die Säure hochkommt und die Entzündung verursacht.

30.07.2016 07:21 • x 1 #3


Reflux! Die Säure läuft, vorwiegend in der Nacht, die Speiseröhre empor. Manche verschlucken sich im Schlaf dabei, andere Verätzen sich Speiseröhre und/oder Kehlkopf. Omeprazol ist der Säureblocker, aber um Sicherheit zu bekommen muss eine Magenspiegelung angesetzt werden. Diese Säure Attacken können Krebs verursachen und müssen behandelt werden.

30.07.2016 07:58 • x 1 #4


Danke ! Demnächst werde ich eine Magenspiegelung machen.

30.07.2016 08:00 • #5


Diana1988

13.02.2020 19:10 • #6


Angor
Zitat von Diana1988:
Dazu wurde mir gesagt dass alle Raucher eine chronische Kehlkopfentzündung entwickeln würden.

Stimmt so nicht. Ich rauche schon sehr lange (ausser in den Schwangerschaften und Stillzeiten) und ich hab nichts mit dem Kehlkopf. Aber natürlich ist rauchen nicht gut, dass weiss ich auch.

Wenn Du nicht weisst wie Du das mit dem Aufhören schaffen sollst rate ich Dir, Dich bei Deiner Krankenkasse zu erkundigen.
Eine gesetzliche Krankenkasse muss Dir nämlich dabei Hilfe leisten.Nach §20 SGB V muss sie Maßnahmen fördern, die den von den Krankenkassen bestimmten Qualitätsstandards genügen. Dazu zählen Kurse zur Rauchentwöhnung, die von qualifiziertem Personal geleitet werden. Eine gesetzliche Krankenversicherung kann einen hohen Teil der Kursgebühren übernehmen.

Ich drücke die Daumen dass Du es schaffst aufzuhören, und sich Dein Gesundheitszustand bald bessert.

LG Angor

13.02.2020 20:48 • x 1 #7


NIEaufgeben
Also ich bin sehr starke Raucherin und habe absolut keine Probleme mit meinem Kehlkopf und schon gar keine Entzündung......
Also die Aussage deines Arztes stimmt so nicht...

Und auch dein Hausarzt kann dir helfen um mit dem rauchen aufzuhören....
Am besten mit ihm darüber reden

13.02.2020 23:10 • #8


Zitat von Diana1988:
Hey ihr Lieben,ich mach mich völlig verrückt da ich gestern beim HNO war und er bei mir eine chronische Kehlkopfentzündung festgestellt hat. Ich hab seit Wochen ein Fremdkörpergefühl im Hals und selbst durch Antibiotika verging das Gefühl nicht. Daher ging ich gestern erneut zum HNO und dort stellte man eben besagte Diagnose fest. Dazu wurde mir gesagt dass alle Raucher eine chronische Kehlkopfentzündung entwickeln würden. Ich selbst rauche auch und muss das jetzt unbedingt unterlassen. Weiss nur nicht wie. Ich mache mich völlig verrückt weil ich nicht weiss ob dieses "chronisch" jetzt bedeutet dass ich für immer unter dieser Symptomatik leiden werde oder ob es vergehen würde wenn ich das Rauchen unterlassen. Ich bin so verzweifelt und hoffe dass sich hier jemand findet der Erfahrungen hat und mich etwas beruhigen kann, bzw. mit dem ich mich darüber austauschen kann.LG.

Hey sag mal wie fühlst Du dich jetzt hat sich dein Hals etwas beruhigt?

16.02.2020 21:42 • #9


Diana1988

29.02.2020 23:47 • #10


Zitat von Diana1988:
Hey Ihr Lieben,Ich habe furchtbare Sorgen und würde mich freuen wenn ich mich mit dem einen oder anderen Erfahrenen austauschen könnte. Es geht um das Thema chronische Kehlkopfentzündung.Vielen lieben Dank im Voraus.LG. : Diana



Hast du dein Fremdkörpergefühl noch oder ist das mittlerweile weg gegangen?
Lg

01.03.2020 02:10 • #11


Diana1988
Naja das schon nur wird der schleim im hals immer mehr, ich habe Druck auf der brust, gelegentlich Husten und n pfeifen beim ausatmen. Ich habe furchtbare Angst vor COPD.
Ich war letztens beim lungenarzt und dort führte man einen lungenfunktionstest bei mir durch. Ein Wert war nicht in Ordnung und zwar der, welcher anzeigt wieviel lungenvolumen innerhalb einer Sekunde ausatmet. Ich hatte 68 von 75 als Wert und der Arzt meinte das müsste man beobachten. Ich solle in einem halben Jahr wiederkommen. Durch diesen Wert habe ich verstärkt Angst dass ich an COPD leiden könnte, bzw. Ich mich im Anfangsstadium befinde. :'(

01.03.2020 11:21 • #12


SeytaniLilith93
Mir geht es zurzeit genauso ich habe furchtbar viel Schleim im Hals und bekomme daher schlecht Luft. Druck auf der Brust habe ich auch , aber liegt auch an meinem Asthma, das sich leider durch meine Psyche arg verschlechtert hat.
Dazu seit Monaten dieses Klosgefühl im Hals.
Hat er noch mehr dazu gesagt oder nur das es beobachtet werden soll ?

01.03.2020 11:29 • #13


Diana1988
Zitat von SeytaniLilith93:
Mir geht es zurzeit genauso ich habe furchtbar viel Schleim im Hals und bekomme daher schlecht Luft. Druck auf der Brust habe ich auch , aber liegt auch an meinem Asthma, das sich leider durch meine Psyche arg verschlechtert hat. Dazu seit Monaten dieses Klosgefühl im Hals. Hat er noch mehr dazu gesagt oder nur das es beobachtet werden soll ?



Mensch das tut mir leid dass es dir so geht wie mir

Kann man denn asthma einfach so bekommen und woran merkt man es im Anfangsstadium ?

Weisst du was mir angst macht ist die Tatsache dass ich diese ganzen Symptome schon seit vielen Wochen habe. Geht es dir genauso?

Naja der Arzt sagte noch dass es sein kann dass der Wert n bisschen niedriger ist weil ich n Infekt habe und auch an Übergewicht leide.
Und meine Therapeutin meinte wenn es was akutes wäre hätte mich der Arzt für nächste Woche schon wieder bestellt und nicht erst in einem halben Jahr. Nichts desto trotz habe ich furchtbare Angst vor COPD. Mich macht das alles wahnsinnig und ich kann nicht wirklich abschalten. Und dann google ich auch noch wie ne blöde. Das ist so anstrengend :'(

01.03.2020 11:39 • #14


Schlaflose
Wie kommst du überhaupt auf Kehlkopfentzündung? Wenn man das hat, ist die Stimme stark in Mitleidenschaft gezogen.´Davon schreibst du kein Wort.

01.03.2020 12:40 • #15


SeytaniLilith93
Zitat von Diana1988:
Mensch das tut mir leid dass es dir so geht wie mir Kann man denn asthma einfach so bekommen und woran merkt man es im Anfangsstadium ?Weisst du was mir angst macht ist die Tatsache dass ich diese ganzen Symptome schon seit vielen Wochen habe. Geht es dir genauso?Naja der Arzt sagte noch dass es sein kann dass der Wert n bisschen niedriger ist weil ich n Infekt habe und auch an Übergewicht leide. Und meine Therapeutin meinte wenn es was akutes wäre hätte mich der Arzt für nächste Woche schon wieder bestellt und nicht erst in einem halben Jahr. Nichts desto trotz habe ich furchtbare Angst vor COPD. Mich macht das alles wahnsinnig und ich kann nicht wirklich abschalten. Und dann google ich auch noch wie ne blöde. Das ist so anstrengend :'(



Tut mir genauso leid das es dir so geht , kann das voll und ganz verstehen das man sich da einen Kopf macht.
Bei mir fing es damit an das ich schlecht Luft bekommen habe( vorallem beim ausatmen) , dieses Engegefühl bzw. Druck auf dem Brustkorb, dazu habe ich zähen Schleim im Hals, trockenen Husten und meine Nase ist ständig zu. ( ich bin Allergiker).
Als ich beim Lungenarzt war , wurde erst ein Test gemacht auf was ich alles allergisch reagiere und danach zum Lungenfunktiontest dort wurde ein inhalative Provokationstest gemacht und dabei wurde festgestellt das ich Asthma habe.
Obwohl ich eigentlich gut eingestellt bin mit Medikamenten, habe ich immer mal wieder Probleme, kann aber von der Psyche kommen laut meines Lungenarztes. Ich muss alle 3-6 Monate zum Lungenfunktionstest und der fällt immer gut aus, aber ich selber habe nicht das Gefühl das es gut ist sondern eher schlecht . Die Psyche kann so viel mit einem anrichten aber auch ich habe kaum Einsicht und fange immer wieder an zu googeln, das ist wie ein ewiger Kreislauf der nicht enden will
Aber ich denke auch wenn es was schlimmeres wäre , dann würde der Arzt dich nicht erst nach einem halben Jahr wieder dort hin bestellen..
Hast du irgendwelche Allergien bzw dich mal testen lassen ?

01.03.2020 13:33 • #16


Diana1988
Zitat von Schlaflose:
Wie kommst du überhaupt auf Kehlkopfentzündung? Wenn man das hat, ist die Stimme stark in Mitleidenschaft gezogen.´Davon schreibst du kein Wort.


Ich bin da auch etwas irritiert da ich dasselbe gedacht habe. Aber das sagte meine HNO Ärztin dass ich eine chronische kehlkopfentzündung habe. Ich bin ja davon überzeugt dass ich COPD habe durch den Besuch beim lungenarzt :'(

01.03.2020 14:07 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Icefalki
Naja, ich arbeite ja in der HNO. Mein Chef ist Gottseidank so klug, Diagnosen vernünftig einzuordnen.

Auch wenn eine chronische Kehlkopfentzündung diagnostiziert wird, wäre doch die Frage, woher sie kommt. Bei uns steht an 1. Stelle, was den Patienten nun stört und nicht, was er vermutet zu haben.

Wurde mit einem Laryngoskop mal richtig reingeschaut? Also über die Nase ein Schlauch geschoben?

Hast du Sodbrennen? Heiserkeit, rauchst du?

01.03.2020 15:16 • x 1 #18


Diana1988
Zitat von Icefalki:
Naja, ich arbeite ja in der HNO. Mein Chef ist Gottseidank so klug, Diagnosen vernünftig einzuordnen. Auch wenn eine chronische Kehlkopfentzündung diagnostiziert wird, wäre doch die Frage, woher sie kommt. Bei uns steht an 1. Stelle, was den Patienten nun stört und nicht, was er vermutet zu haben. Wurde mit einem Laryngoskop mal richtig reingeschaut? Also über die Nase ein Schlauch geschoben? Hast du Sodbrennen? Heiserkeit, rauchst du?



Also durch die Nase wurde mir kein Schlauch geschoben, aber ein stab in den Hals geschoben mit Kamera glaub ich.
Nein, Sodbrennen hab ich nicht, heiser bin ich auch nicht aber ich rauche.
Ich hab furchtbare Angst vor COPD weil das alles sich schon viele Wochen in die Länge zieht :'(
Ich habe Angst, furchtbare Angst da der Wert beim lungenfunktionstest (einsekundenwert oder wie das heisst) 68 statt 75 war. Und der Arzt meinte das müsste man beobachten und ich solle in einem halben Jahr wiederkommen.

01.03.2020 15:55 • #19


SeytaniLilith93
Ich kann deine Bedenken verstehen, aber ich denke wenn es COPD wäre , dann würde man dies gleich behandeln und nicht erst nach einem halben Jahr.
Wurde bei dir Allergien festgestellt ?

01.03.2020 18:57 • #20



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