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Hallo.
Ich, w 49, habe mich hier angemeldet, weil ich nicht mehr weiter weiß.
Versuche es so kurz wie möglich zu verfassen.
Vor 3,5 Jahren hatte ich eine schlimme Blasenentzündung. Es war meine erste. Die wurde gleich mit mehreren Antibiotika beschossen (früher nie genommen) , aber die Situation verschlimmerte sich. Es deutetet alles daruf hin, dass ich eigentlich an Candida litt. Und diesen Verdacht hatte ich mein Leben lang, aber nie wirklich verfolgt. Ich konnte ja noch halbwegs krebsen und war sowieso nie zimperlich.
Ich war plötzlich auch so verkrampft, alles zog sich zusammen, vor allem im Nacken, dass ich schon ein Buckel hatte.

Mir geht es eigentlich um die Begleitsymptomatik dieser immer noch bestehenden Geschichte.
Ich habe, wenn ich schlafe, keine Schmerzen.
Wache ich auf, geht es los:
Panik: Selbstgespräche, Nackenschmerzen, Taubheitsgefühle, Brennen im Gesicht, Zahnschmerzen, Jucken und Brennen auf der Haut, Unverträglichkeit von Nahrung, Medizin, Ausschläge, Rückenschmerzen als wären die Nieren im Eimer usw.
Meine Blase ist nach wie vor entzündet, es sind Bakterien in der Harnröhre, der Urin ist aber sauber, kein Nitrit, aber wenn er konzentriert ist, sind Lekos erhöht.
Ich bin im Nacken/ Kiefer verspannt wie ein Brett. Meine Zähne wackeln, brennen mittlerweile und mein Aufbiss hat sich verändert.

Ich weiss nicht was mit mir passiert ist. Ich habe das Gefühl mein ganzer Körper ist entzündet (Candida Antikörper IgG war 3x erhöht, wurde aber nie Ernst genommen)
Von Pilzen und Bakterien verschieben doch aber sich keine Zähne?!
Unter den Antibiotka war übrigens ein Flourchinolon (Ciprofloxacin).
Dass ich gefloxt wurde, wird natürlich abgestritten. Auch, dass ich an einer handfesten Mykose leide, kann gar nicht sein.
Was habe ich an Ärzten aufgesuchthabe-Wahnsinn. .
. . für jemand, der früher gerade mal ein Paket Paracetamol im Schrank hatte und kaum beim Arzt war. .

Meine Frage ist: Kann die Psyche auch solche Synptome auslösen, wenn man eine dauerhafte Krankheit (Blasenentzündung seit 3,5 Jahren hat).Denn genau das hörte ich mir von einem Osteopth an. Ich wäre voller Wut und das wäre der Grund.
Nun ja. als das mit meiner Blase anfing, wachte ich wegen Harndrang und Schmerzen mitten in der Nacht auf. Von Wut keine Spur!

LG und danke fürs Lesen

29.07.2019 09:57 • 02.02.2020 #1


24 Antworten ↓


Naja unterbewusst kann vieles in dir passieren . An sich kann die Psyche alle diese Symptome auslösen die du hast , also nicht die Blasenentzündung versteht sich ^^

Zu den Zähnen kann ich dir empfehlen dich mal auf CMD testen zu lassen , das würde gut zu deiner Schilderung passen .

29.07.2019 10:02 • #2



Blasenentzündung und was danach kam-psychisch?

x 3


Hallo.
Danke für die Antwort.
Ich habe CMD bekommen, aber die hatte ich nicht zu Beginn der Blasengeschichte.
Ich hatte nichts, bis auf den Verdacht einer Candidose.
LG

29.07.2019 10:05 • #3


Mindhead
Hey
Ich hatte einiges davon nach einer Harnwegsinfektion vor 3 Jahren (war nicht sicher ob es schon bei der Niere ist).
Die ging auch nicht weg nach einem Antibiotikum, wodurch ich noch ein anderes nehmen musste und dann noch eins.
Währenddessen fing das bei mir an und seit dem habe ich auch schlimme Panikattacken.

Tatsächlich gibt es Antibiotika die wohl mit verantwortlich für solche psychischen Probleme sein können.

Ich habe seit dem auch mehr Nahrung die ich nicht vertrage, mehr Probleme mit dem Magen/Darm und eben mit der Angst. Ich kann es auch nicht mehr länger aushalten, wenn ich auf Toilette muss, sondern muss schnell weil ich sonst echt Schmerzen bekomme.
Zum Glück ist es jetzt nach 3 Jahren besser, aber vor allem Probleme mit der Nahrung habe ich noch und öfter mal in den Flanken Stiche.
Ich bin übrigens nicht hypochondrisch.

Frag doch dein Arzt mal nach ein pflanzliches Mittel zur Wiederherstellung deiner Magen/Farm Flora. Das ist nach Antibiotika sehr wichtig und wird ja meistens nicht gemacht!

Zu deinen Zähnen weiß ich allerdings nichts.

29.07.2019 10:10 • #4


Hallo Mindhead.
Ich bin auch nicht hypochondrisch.
Ich wachte mit Schmerzen auf. Danach das ganze Problem.
Du kennst also das Brennen?

29.07.2019 10:40 • #5


Mindhead
Zitat von stonebridge:
Hallo Mindhead.Ich bin auch nicht hypochondrisch.Ich wachte mit Schmerzen auf. Danach das ganze Problem.Du kennst also das Brennen?


Ja ich kenne das sehr gut (also nicht das mit den Zähnen, aber der Rest)
Fing bei mir genau so an wie bei dir.
Ich vermute ja durch das Antibiotikum.
Seit dem habe ich so viele Probleme.

Aber bitte geh zu deinem Arzt und frag nach etwas pflanzlichem um deine Magen/Farm Flora wieder im Einklang zu bringen
Mit Antibiotika macht man ja alles durcheinander.

29.07.2019 10:45 • #6


med
Zitat von stonebridge:
Hallo.Danke für die Antwort.Ich habe CMD bekommen, aber die hatte ich nicht zu Beginn der Blasengeschichte.Ich hatte nichts, bis auf den Verdacht einer Candidose.LG


Du hast CMD bekommen? Weißt Du was das ist? Das hat nichts mit der Blasenentzündung, sonder mit Deinen Zähnen zu tun.

29.07.2019 11:05 • #7


Glaube mir.
Ich war bei zig Ärzten und von Darmfloraufbau haben die wenigsten eine Ahnung. Candidosen sind auch verpönt.
Wenn, war es vor der ganzen Blasensache schon der Darm und Pilze.
Aber das wusste ich nicht.
Sonst wäre das bestimmt nicht passiert.
Mir wird weiterhin nur AB verschrieben.
Die h ö r e n n i c h t z u.

29.07.2019 11:08 • #8


Mindhead
Zitat von stonebridge:
Glaube mir. Ich war bei zig Ärzten und von Darmfloraufbau haben die wenigsten eine Ahnung. Candidosen sind auch verpönt.Wenn, war es vor der ganzen Blasensache schon der Darm und Pilze.Aber das wusste ich nicht. Sonst wäre das bestimmt nicht passiert.Mir wird weiterhin nur AB verschrieben.Die h ö r e n n i c h t z u.


Dir ist aber bewusst, dass man die Entzündung nachweisen kann?
Wenn es noch entzündet ist, ist es kein Wunder dass du Antibiotika bekommst.
Dann frag halt in der Apotheke nach etwas pflanzliches.
Eigentlich wissen Ärzte sowas...

Hast du deine Angst dort angesprochen, bzw. Deine Vermutung?

Und wie Med sagt, Zähne haben mit der ganzen Sache nichts zu tun.

Edit:
Wie lange und wie oft hast du denn jetzt die Entzündung schon? Also wie oft hast du das nachweisen lassen? Und wie lange?

29.07.2019 11:11 • #9


med
Zunächst mal läuft hier einiges wild durcheinander.

Meinst Du, Du hast eine systemische Candida Belastung? Meist Du das, weil der Antikörpertest 3- fach erhöhte Werte zeigte? Wer hat den Test durchgeführt und was hat er/sie dazu gesagt? Die Einzelbestimmung
von Antikörpern gegen Candida albicans ist in der Regel ohne Aussagewert.

Zitat von stonebridge:
Meine Blase ist nach wie vor entzündet, es sind Bakterien in der Harnröhre, der Urin ist aber sauber, kein Nitrit, aber wenn er konzentriert ist, sind Lekos erhöht.


Woher weißt Du, dass die Blase nach wie vor entzündet ist? Warst Du beim Urologen, wurde die Blase gespiegelt?

Was hast Du seither gegen den Candida Befall ( falls es ihn gibt ) im Darm unternommen ? Es hilft bereits ein Naturjoghurt jeden Morgen als Frühstück. Hast Du Zucker reduziert und evtl. Milchsäurebakterien zugeführt?
Es gibt da eine Menge Möglichkeiten auf Naturbasis.

Zitat von stonebridge:
ch bin im Nacken/ Kiefer verspannt wie ein Brett. Meine Zähne wackeln, brennen mittlerweile und mein Aufbiss hat sich verändert.


Kein Wunder, dass die Zähne wackeln. Du knirschst mit Sicherheit und benötigst eine Aufbissschiene. Geh damit mal zum Zahnarzt.

Zitat von stonebridge:
Dass ich gefloxt wurde, wird natürlich abgestritten.


Woher nimmst Du da Deine Erkenntnisse. Nur weil Du ein entsprechendes Antibiotikum genommen hast, heißt dass doch nicht, dass Du da Nebenwirkungen erleidest und die geschilderten Symptome passen in der Mehrzahl gar nicht dazu.

Das Du voller Wut bist, kann sein, aber das daher die Beschwerden kommen, kann ein Osteopath ja wohl kaum diagnostizieren. Hier wäre ein Psychotherapeut hilfreich.

29.07.2019 11:22 • x 2 #10


Icefalki
Liebe @stonebridge , alles hängt mit allem zusammen. Man sagt auch, dass die Blase weint.

Aber mal zum eigentlichen Thema. Viele Menschen leiden somatisch(körperlich), wenn die Psyche ein Problem hat. Sind auch viele Menschen dabei, die aufgrund ihrer inneren Einstellung nicht in der Lage sind, Belastungen zu erkennen. Man hat zu funktionieren und fertig.

Jetzt bekommt man eine Erkrankung, die einfach nicht behandelt werden kann. Mit Antibiotika werden dann die guten Darmbakterien zerstört, das Immunsystem gerät durcheinander. Ein Kreislauf beginnt.

Ich denke, du warst beim Urologen, beim Gynäkologen, usw. , bedeutet, alle möglichen körperlichen Untersuchungen wurden vorgenommen. Die Hygienevorschriften werden beachtet, sprich, du wirst wissen, wie Keime beim Sex und Toilettengang in Schach gehalten werden.

Ist ziemlich schwierig, hier umfassend Auskunft zu geben. Aber lange belastende Situationen haben immer eine Auswirkung auf Körper und Psyche. Was zuerst vorhanden war, weiss ich auch nicht.

Schadet aber auf keinen Fall, sich auch von einem Psychologen Rat zu holen.

Und was @med schreibt, dem stimme ich zu, wichtig ist umfassende körperliche Abklärung.

29.07.2019 11:26 • x 2 #11


Hallo.
Hier ist jetzt einiges durcheinander geraten, und jetzt wirds schwer das auseinander zu dröseln.
Ich hatte erst den Verdacht Pilze zu haben, dann war die Blase entzündet, dann Antibiose, dann CMD entdeckt und jede Menge andere Symptome.
Immer noch Bakterien in der Harnröhre, aber mittlerweile auch auf viel Drängen Candida nachgewiesen.

So war das.

29.07.2019 13:50 • #12


Zum Thema Blasenentzündung und Antibiotika.
Ich hatte noch nie eine BE, und dann geht man davon aus, dass die Ärzte einem das richtige geben und das war eben ein AB. Wieso sollte es mein Fehler sein?
Ich vertraute dem Arzt ja, und einigen anderen Ärzten danach auch.
Dass AB alles kaputt machen, war mir dann auch klar. Ich habe eine ganze Apotheke an Naturmittelchen.
Die helfen nicht und ich reagiere seitdem auf vieles allergisch.
Und dann die weise Erkenntnis, dass ich wohl schon vorher einen Darmpilz hatte, was aber konsequent überhört wurde.
Jetzt weiss ich nicht was ich tun soll.
Darmaufbau habe ich über 3 Jahre betrieben , aber das funktioniert nicht wegen der ganzen Unverträglichkeiten.
Da reagiere auf die Produkte, und es sind wirklich gute Sache. Leaky Gut kommt jetzt ins Spiel.
Psychologe?
Wie soll der mir helfen?
Ich habe ne entzündete Blase, einen Pilz und jede Menge Symptome, die ein normales Leben nicht möglich machen weil ich vor Schmerzen kaputt gehe.
Die reden mir den Darm auch nicht gesund wobei ich den Darm am allerwenigsten spüre.
Meine Zähne tun seit 4 Jahren weh, schon vor dem AB, aber auf den Röntgenbildern sieht man nix und umso erstaunter ist mein Zahnarzt, dass ich einen offenen Biss in Affengeschwindigkeit bekommen habe.
Das ist doch alles nicht mehr normal.
Wenn Die Ärzte mal wieder alle aus dem Urlaub sind suche ich einen Psychologen auf. Mal sehen.
Danke für eure Antworten.
Lg

29.07.2019 15:20 • #13


med
Zitat von stonebridge:
Wieso sollte es mein Fehler sein?


wer sagt das?

Du hast leider meine Fragen nicht beantwortet. Wer hat die Candidose diagnostiziert und wer hat den Test gemacht?
Hast Du eine Blasenspiegelung bekommen? Was sagt der Urologe, ist er auch der Ansicht, dass Du seit 3 Jahren eine Zystitis hast?

Zitat von stonebridge:
Dass AB alles kaputt machen, war mir dann auch klar. Ich habe eine ganze Apotheke an Naturmittelchen.
Die helfen nicht und ich reagiere seitdem auf vieles allergisch.


Naja, das ist ja nicht ganz so. AB sind ein hilfreiches Arzneimittel, sollte aber mit Bedacht verordnet werden. Das man danach so am Ende ist und so viel Beschwerden hat, kann ich mir schlecht vorstellen, will es natürlich aber nicht in Abrede stellen.

Zitat von stonebridge:
einen Darmpilz hatte, was aber konsequent überhört wurde.


Hier noch einmal meine Frage: wer hat das diagnostiziert?

Zitat von stonebridge:
Psychologe?
Wie soll der mir helfen?

Zitat von stonebridge:
ch habe ne entzündete Blase, einen Pilz und jede Menge Symptome, die ein normales Leben nicht möglich machen weil ich vor Schmerzen kaputt gehe.


Genau darum geht es: Dauerschmerz und Wut und Ängste und und und . All das ist beim Psychologen zu bearbeiten.

Zitat von stonebridge:
Meine Zähne tun seit 4 Jahren weh, schon vor dem AB, aber auf den Röntgenbildern sieht man nix und umso erstaunter ist mein Zahnarzt, dass ich einen offenen Biss in Affengeschwindigkeit bekommen habe.
Das ist doch alles nicht mehr normal.


Hast Du eine Knirscherschiene?

29.07.2019 15:31 • x 3 #14


Mindhead
Naja Antibiotika machen ja nicht alles kaputt sondern sind sehr hilfreich, vor allem bei solchen Entzündung geht es ab einen gewissen Punkt ja nicht mehr ohne.
Man sollte sie, wenn möglich, aber auch nicht die ganze Zeit nehmen. Ich wollte damit nur sagen, dass danach der Wiederaufbau erfolgen muss und es kein Wunder ist, wenn man nach Antibiotika erstmal Probleme hat. Das geht vielen so.

Wie lange hast du die Entzündung denn schon und wurde dir danach immer wieder bestätigt, dass sie noch da ist? Du hast die Frage nicht beantwortet.

Und magst du Meds Fragen mal beantworten?

Dann geh doch mal zum Ernährungsberater?
Wurden dir die Unverträglichkeiten und Allergien denn diagnostiziert? Wenn nein, erst das machen sonst ergibt es ja wenig Sinn, wenn du das alles selber machst.

Eine Knirschschiene ist übrigens super! Habe ich auch und dadurch haben sich viele Schmerzen verbessert.
Aber wenn dein Zahnarzt das gesagt hätte mit den Zähnen, hätte er ja was unternommen...?
Irgendwie merkwürdig, wenn die diese Sachen diagnostiziert werden und nichts gemacht wird.

29.07.2019 16:06 • x 3 #15


Also.
Mein Hausarzt hat die Candidose diagnostiziert, Antikörper auf C. Albicans und im Stuhl nachgewiesen sogar auch C. Glabrata.
Ich habe ein systemisches Pilzmittel bekommen. Katatastrophale NWs.
Mein Urologe hat Blasenspiegelung gemacht. 2x Nichts zu sehen.
Urin immer sauber, aber Bakterien in der HR. Antibiose bringt nichts.
Und an meinen Zähnen siehst du auch nichts, außer die Aufbissveränderung.
Eine Knirscherschiene habe ich seit langem, aber ich knirsche nicht.
War wohl eine Verlegenheitstat.
Und meine Ernährung besteht aus lauter gesunden Sachen. Die habe ich 2016 rigoros umgestellt.
Allergien habe ich laut meines Umweltarztes nicht.
Und ich bin gar nicht wütend. Das war eine freche Unterstellung.

Ich fürchte langsam, dass einiges am Hormonmangel liegt, weil ich in den Wechseljahren bin.

Hoffe ich habe jetzt alles beantwortet, bin unterwegs und ab und zu muss ich mal auf die Strasse gucken.

Wer würde denn von euch mit einem positiven Bakterienfund in der Harnröhre Anribiotika nehmen, wenn er einen dicken Darmpilz hätte?

Lg

29.07.2019 17:17 • #16


med
Zur Candidose kann ich Dir nur von mir erzählen. Als junge Frau im Studium hatte ich Probleme mit ständigen Candidabesiedelungen. Ich hab dann meine Beziehungen genutzt und den Prof. für Mikrobiologie sowie einen Spezialisten in der Uniklinik für Gastroenterologie konsultiert. Es wurde alles abgecheckt und ein starker Befall des Darmes festgestellt. Die Frage war: Was tun. Eine systemische Behandlung mit Antimykotika kam für mich nicht in Frage, da die echte Hämmer sind, also habe ich eine sogenannte Pilzdiät gemacht. Resultat 5 Kg weniger Gewicht und sonst keine Veränderung. Kurz und gut, ich habe alles gemacht, was man machen konnte und irgendwann habe ich gesagt 'es reicht'. Ich habe daraufhin alles eingestellt, mein Leben wieder so gelebt, wie ich es mochte und beschlossen, Pilz Pilz sein zu lassen. Was soll ich sagen, ich hatte danach keine Beschwerden mehr, sie hörten, nach dem ich meine Entscheidung getroffen habe einfach nach und nach auf.

Gut, das ist jetzt a) nicht bei jederman so zu machen und b) kann das auch nicht jeder- einfach ausblenden.
Was ich damit sagen will: Die Medizin ist bei Pilzerkrankungen immer noch nicht so weit fortgeschritten und nicht jeder Arzt kennt sich damit aus. Heilpraktiker machen die tollsten Sachen, von der Darmspülung bis hin zu irgendwelchen Probiotika. Kann man ausprobieren... mir hat es nichts geholfen ( Darmspülung habe ich allerdings nicht gemacht ).

Ich glaube da muss jeder seinen Weg finden.

Ich drück Dir die Daumen.

29.07.2019 18:13 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Liebe med.
Das habe ich auch vor. Schluss mit allem.
Habe soviel Geld für nichts ausgegeben.
Eigentlich hätte mein Thread <Angst vor Antibiotika und ärztlichen Klogriffen, aber wie heile ich meine Blase ohne Candida-Kollateralschäden?>heißen müssen.
Man sitzt in der Zwickmühle und das Vertrauen in die Schulmedizin ist bei gen Null. Heilpraktiker...da sage ich mal nichts zu.
Ich habe damals meine Tiere mit klassischer Homöopathie mit Erfolg behandelt, versuchte es auch bei mir, aber nix.

29.07.2019 20:18 • #18


med
Zitat von stonebridge:
Liebe med.Das habe ich auch vor. Schluss mit allem.Habe soviel Geld für nichts ausgegeben.Eigentlich hätte mein Thread <Angst vor Antibiotika und ärztlichen Klogriffen, aber wie heile ich meine Blase ohne Candida-Kollateralschäden?>heißen müssen.Man sitzt in der Zwickmühle und das Vertrauen in die Schulmedizin ist bei gen Null. Heilpraktiker...da sage ich mal nichts zu.Ich habe damals meine Tiere mit klassischer Homöopathie mit Erfolg behandelt, versuchte es auch bei mir, aber nix.


Kann ich eigentlich nicht sagen. Ich habe schon Vertrauen in die Schulmedizin, aber eben nicht in in jedes Mitglied der Ärzteschaft.
Heilpraktiker sind auch nicht so meins und bei Homöopathie bin ich etwas Zwiegespalten.

29.07.2019 20:27 • #19


Dann fragt ich mal dich so rum.
Würdest du bei meiner Problematik noch an Antibiotika gehen, wenn du wüsstest dass du Bakterien in der Harnröhre hast?
Ich schiebe Panik, deshalb bin ich ja hier.

29.07.2019 21:27 • #20



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