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Peterpopeter
Mitglied

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Themen:
3
Mitglied seit:
Hallo an alle die sich auch zu sehr mit sich beschäftigen,

ich würde gern mal mit euch ein Phänomen besprechen was mich in den letzten Tagen wieder komplett aus dem Rhytmus reißt.

Wenn ich abends ins Bett gehe, das Licht ausmache und dann alles um mich herum dunkel und ruhig ist versucht ein normaler Mensch ja einzu schlafen. Soweit komme ich als etwas anderer Mensch auch, nur leider hat mein Unterbewusstsein etwas dagegen in die Schalfphase überzugehen und läßt mich sofort hochschrecken sobald es eben dazu kommt das ich einschlafe.

Das geht dann soweit das ich ständig davon Herzrasen bekomme und wieder hellwach werde, obwohl ich extrem müde bin.

Diese Sache wiederholt sich seit ein paar Tagen wieder und wieder (hatte das früher schon mal, ging aber wieder weg) und ich gucke so im ca. 20-30 Minuten Takt bis immer so gegen 4 Uhr auf den Wecker.

Dann beginnt draussen das Leben, bzw. Autos fahren vermehrt umher und der Akku ist dann so leer das es auch das Unterbewusstsein nicht mehr schafft mich von Schlaf abzuhalten.

Ich habe dabei immer das Gefühl als ob dieses Phänomen mit meinen Panikattacken proportional mitsteigt. Je panischer ich mich also tagsüber schon fühle umso anfälliger bin ich für dieses aufschrecken Problem.

Kennt das hier jemand von euch auch, bzw. wie kann man dem begegnen außer mit Medikamenten die irgendwie auch keine Lösung sind.

Habe hier zuhause Bromazanil 6mg und nehme, wenn nichts mehr geht eine viertel davon vor dem ins Bett gehen.

Problem dabei ist das ich dann zwar eine Nacht weggeknippst (will es mal so ausdrücken, denn diese Tabletten machen mich schlichtweg platt), aber die kommende dann praktisch ohne überhaupt nicht mehr zu Schlaf führt.

Das ist dann ein Teufelskreis, weshalb ich die letzten Tage trotz allem Schlafwunsch auf die Einnahme verzichtet habe.

Inzwischen ist mir natürlich, wegen des Schalfdefizits leicht übel und ich schwindelig ist mir.

Ein ekeliger Teufelskreis, von dem ich gern wüßte ob ihn hier auch jemand hat, bzw. jemand ihn erklären kann warum das so ist?

Laßt es euch gut gehen......

07.11.2010 #1


31 Antworten ↓
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Pilongo
Gast

Hallo ihr Nicht-Schlafgeplagten,

Ich hatte das Problem auch dass ich entweder nicht einschlafen konnte und Mini-Panikattacken bekommen hab oder eingeschlafen bin aber nachts von einer heftigen Attacke einfach so wach wurde. Ich vermute dass der Körper die ständige Alarmbereitschaft die eine Angsterkrankung mit sich führt anders nicht verarbeiten kann, auch nachts nicht abschalten kann deswegen - denn man ist ja nie verspannt.
Ich hab mit zwei Dingen sehr großen Erfolg gehabt:

- Regelmäßiger Ausdauersport, im Idealfall direkt vor dem Schlafengehen nochmal 30-40 Minuten joggen/radfahren/schwimmen/auspowern, dann duschen, warm einpacken, und ab ins Bett. Danach hab ich meistens geschlafen wie ein Stein. Sport entspannt den Körper und löst auch Blockaden in der Seele. Hätte das als ehemaliger Sportmuffel nie gedacht, aber gerade in der Zeit mit Angstattacken und Panik hat er mir sehr geholfen ausgeglichener und ruhiger zu werden.

- Entspannungstechniken einüben. Mein Therapeut hat mir dabei geholfen eine etwa 20-Minütige Entspannungs-Reise zu machen, wo der Körper runter fährt, man sich selbst spürt, sich bewusst entspannt und auch gedanklich abschaltet. Wie eine Medidation etwa. Das hab ich auf Empfehlung hin täglich zweimal mindestens gemacht, einmal morgens und einmal Abends. Ich konnte dadurch nicht nur entspannen und wurde merklich ruhiger, nach einigen Wochen setzte auch ein Lern-Effekt ein. Mein Körper wurde auf die Entspannungs-Formel konditioniert, und wenn ich heute in einer stressigen Situation bin und merke dass ich gern ruhiger wäre sag ich mir im Kopf meine magischen 5 Worte vor und bin schlagartig gelassener. Das war genau der Effekt den mein Therapeut auch für sich selbst anwendet und den ich erlernen sollte. Das dauert freilich seine Zeit.

Ansonsten halfen mir auch ein paar Tropfen Lavendelduft aufs Kopfkissen, der Bärenruhe-Tee aus der Norma, vor dem Schlafengehen kein Fern mehr zu gucken und Schlaf-Rituale zu entwickeln. Also immer zur gleichen Zeit ins Bett, egal ob müde oder nicht, immer zur gleichen Zeit wieder raus, egal ob munter oder nicht (Wie's im Leben halt so ist) und mein Einschlafritual war es ein lustiges Buch zu lesen bei dem ich auch mal richtig lachen konnte. Gegen die massiven Entspannungen hab ich mir von der Ärztin außerdem Wärmebehandlungen geben lassen, das tat so gut und da hab ich zum ersten Mal gemerkt WIE angespannt man eigentlich durch die Angst andauernd ist.

Meine Panik hat dann, nachdem das Einschlafen und Durchschlafen gingen, sich übrigens was Neues einfallen lassen und mich morgends direkt nach dem Aufwachen angesprungen. Liegenbleiben und kuscheln ging nicht mehr. Auch dagegen hab ich ne Lösung gefunden: Radiowecker an, raus aus dem Bett und erst mal ordentlich abtanzen und unter der Dusche singen.

Jeder muss seine eigenen Strategien gegen die Angst entwickeln. Dazu ist es wichtig Dinge auszuprobieren, aktiv zu werden, selbst etwas zu tun und zu gucken: Hilft mir das jetzt? Es gibt hier über die Forensuche viele Tipps. Ich hab damals alle ausprobiert die ich finden konnte. Manches half, manches tat gut, Anderes half mir nicht. Darüber hinaus hab ich auch selbst versucht Dinge zu finden die mir helfen.
Wenn man selbst anpackt, sich wieder wahr zu nehmen beginnt, wieder besser auf sich zu achten lernt, gleichzeitig eine Verhaltenstherapie macht - dann befindet man sich auch Schritt für Schritt auf dem richtigen Weg. Wobei bei mir der Therapeut mir nützliches Werkzeug an die Hand gab und mir die Ängste und ihre Auswirkungen erklärte, ich selbst hab allerdings das Aktivsein übernehmen und Wege finden müssen mit der Angst umzugehen. Also: Bloß nicht stillsitzen und ertragen, sondern gern auch mal aktiv Lösungswege suchen Dann klappt's auch wieder mit dem Schönheitsschlaf.

Liebe Grüße,
Bianca

07.11.2010 08:53 • x 1 #32


Zum Beitrag im Thema ↓

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Aufschrecken wenn man grad einschläft!

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Spooky
Mitglied

Beiträge:
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Mitglied seit:
Huhu Peter!

Hört sich für mich wirklich nach klassischen Angstsymptomen an. Kenne ja leider dein Krankheitsbild nicht, von daher kann ich dazu auch nicht viel sagen.

Kann nur mal versuchen, ein paar pauschale Tipps für den Akutfall zu geben. Zum einen vor dem schlafen gehen drei Stunden nichts mehr essen. Kein TV, kein Buch. Vielleicht einen antialkoholischen Schlummertrunk und eine CD. Wirklich runter kommen. Regelmäßige Aufsteh- und Schlafenszeiten einhalten. Stehst du den ganzen Tag unter Strom, nicht erst völlig übermüdet ins Bett fallen. Je schneller dein Körper in die Schlafphase fallen will, desto heftiger reagiert auch deine angespannte Psyche und lässt dich wieder und wieder hochschrecken. Du warst anscheinend ja so unter Strom, dass du nicht mal einschlafen konntest. Kein Wunder, dass du wieder aus dem Schlaf gerissen wurdest. Auch tagsüber mal checken, wie angestresst du grad bist und auch zwischendurch mal wieder Entspannungsübungen einbauen.

Solltest du auch Depressionen haben, bitte nicht mehr als 7-8 Stunden schlafen. Keinen Mittagsschlaf o.ä. Zu langes und zu häufiges schlafen begünstigt die Erkrankung noch (Erfahrung auch selbst gemacht). Habe auch gelesen, dass hierbei auch mal ein Schlafentzug von 40h Besserung verschaffen kann. Lieber aber mit dem Arzt drüber sprechen.

Nimmst du Medikamente? Wie läuft die Therapie?

Zum Thema Herzrhythmusstörungen. Das mit dem Blutdruckmesser kenne ich. Keine Panik, passiert mir auch öfter. Kleinere Stolperer treten bei fast jedem auf und sind nicht bedenklich. Die können auch von Rückenverspannungen her rühren. Habe regelmäßiges ungefährliches Herzstolpern, wenn mein Rücken mal wieder aufmuckt. Hat was mit einer gestörten Reizleitung zu tun. Ist aber nur unangenehm.

Was Orca beschrieben hat, ist die sog. Schlaf-Apnoe. Dazu kann ich natürlich keine Ferndiagnose stellen. Bist du Schnarcher?

In jedem Fall empfiehlt es sich, beim Arzt mal ein EKG machen zu lassen und den Arzt auch auf die Schlafapnoe anzusprechen. Nur zum Ausschluss. Wegen der Rückenbeschwerden lass dir Manuelle Therapie aufschreiben und besprich dann mit dem Physiotherapeuten, ob es sich lohnt, auch mal einen Arzt für physikalische und rehabilitative Medizin aufzusuchen.

Dann berichte mal wieder, wie es dir so geht und liebe Grüße!

07.11.2010 02:09 • #31


Zum Beitrag im Thema ↓


23juni2009
hey was du da beschreibst kenne ich hatte ich teils sehr oft....was das war oder warum das so weiß ich nicht aber es ist mittlerweile von alleine weg oder evtl wegen den tabletten?weiß nicht da ich das medikament seit einem jahr nehme und ich genau auf das phänomen net geachtet habe.....teils dachte ich danach auch das mein herz net schlägt

#2


C
Hallo Peterpopeter,ich hatte das Problem auch und zwar jahrelang.Irgendwann hatte ich dann auch Angst ins Bett zu gehen oder einzuschlafen.Ich nehme seit ca. 10 Jahren Antidepressiva,weil ich auch außer meiner Angststörung, noch Depressionen habe.Die einzigsten Nebenwirkungen sind die,das ich davon so herrlich müde werde und wunderbar schlafen kann,wie ein Baby.Ich habe keine Einschlafstörung und auch keine Durchschlafstörung mehr und bin morgens auch richtig ausgeschlafen.Außerdem machen die Medis keine Abhängigkeit.
Lg,Carola

#3


23juni2009
na gut evtl. sollte ich auch noch sagen das ich citalopram nehme das ist auch gegen angst und depression und ja müde macht der mist.
also evtl. liegt es ja tatsache am medikament

#4


P
Danke euch für eure schnellen Antworten.

Auch wenn es euch nicht hilft, aber für mich ist es schön zu wissen das es andere Leute gibt die dieses Schiksal teilen und man dann auch raushört das es nichts organisches ist, sondern eine spielerei unseres Unterbewustseins.

Ich habe hier auf meinem Laptop eine 1/8 Tablette mit dem Messer zurecht gestutzt, will einfach nur schlafen, habe aber Angst ins Bett zu gehen.

Mal schauen ob ich Sie gleich nehme.

#5


23juni2009
Hey aber nur wenns net geht ne wir müssen auch so stark sein.
Ja also deutlich nochmal gesagt keine organische Ursache!

ich hatte mal alprazolam genommen um einschlafen zu können da es aber extremm abhängig macht durfte ich das zeug net länger als ne woche nhemen aber diese eine woche hat ausgereicht um wider beruhigt schlafen gehen zu können.

#6


T
hallo
ich kenne das auch habe es in unregelmäßigen Abständen und dann mehrere Tage hintereinander ,mein Therapeut hat mir mal gesagt das hängt damit zusammen das wir unserem Körper im Unterbewustsein nicht erlauben wollen in die Entspannung zu gehen !!Hatte vorher auch immer Angst wenn das auftrat aber mittlerweile nehme ich es einfach hin.


LG.Tini

#7


P
Ich habe dann gestern die 1/8 Tablette genommen und natürlich "fehlerfrei" geschlafen. Das war eine unglaubliche Wohltat und heute ging es mir auch entsprechend besser.

Was so eine durchgeschlafene Nacht doch audmacht, auch für das Gemüt und die Psyche.

#8


23juni2009
na das ist doch super und dann nheme die doch ruhig noch 2-3 nächte und dan lasse die weg un dversuche ohne zu schlafen

#9


L
Hallo
ich hatte das Problem auch schon des öfteren. Ist definitiv nichts organisches

Ich würde auch vielleicht, wenn es mal gar nicht geht, einen Achtel einer Tablette nehmen. Aber nur mit äusserster Vorsicht und ja nicht über mehrere Wochen.

Generell hat es mir immer geholfen, wenn ich am frühen Abend noch ausgiebig Sport gemacht habe. Das half mir nicht gleich am ersten Abend, aber nach mehreren Wochen war mein Körper irgendwie auf eine gesunde Art ausgepowert und war dann auch bereit, sich fürs Einschlafen zu entspannen.

Alles Gute, Carla

#10


P
Hallo Carla,

ich werde versuchen (ist ja aktuell nochmal tolles Herbstwetter) zu joggen. Da kann ich selber bestimmen was und wieviel ich mache und Sport hat mir damals auch sehr geholfen als ich Depressionen hatte.

Allerdings habe ich meinen inneren Schweinehund noch nicht überwinden können.

#11


L
Zitat von Peterpopeter:
Allerdings habe ich meinen inneren Schweinehund noch nicht überwinden können.


das kenn ich nur zu gut


na dann viel Motivation

#12


P
Danke

#13


F
Hallo Peter,

das Aufschrecken kurz vor dem Einschlafen kenne ich auch sehr gut - das sind Panikattacken.
Ich hatte mal einen sehr interessanten Link hier reingestellt, wo ein Satz drinstand, der mir geholfen hat zu verstehen:

"eine Schlafrestriktion bei nächtlichen Panikattacken kontraindiziert ist, insofern als die Wahrscheinlichkeit für die Auslösung einer Panikattacke steigt, je abrupter der Übergang von Wach - Schlaf bzw. Leichtschlaf - Tiefschlaf erfolgt, da die dabei stattfindenden metabolischen und physiologischen Veränderungen wahrscheinlich der Trigger für die Panik sind."

In dem Artikel geht es eigentlich um Einschlafprobleme, und dass man durch Schlafentzug den Schlafdruck erhöhen kann um somit die Einschlafprobleme zu bekämpfen. Wichtig für uns ist jedoch der Satz oben. Er bedeutet nämlich, dass die Wahrscheinlichkeit eine Panikattacke zu bekommen höher wird, je müder man ist beim Zubettgehen. Ich würde dir also raten das Zubettgehen nicht so weit hinauszuzögern, sprich nicht "todmüde" ins Bett zu fallen, sondern einfach mal etwas früher als gewohnt hinlegen. Vielleicht hilft es ja?

Hier findest du den gesamten Artikel:

http://www.angst-und-panik.de/schlafsto ... index.html

Mir hat das Wissen geholfen. Ich habe zwar seitdem trotzdem Panikattacken gehabt, aber konnte besser damit umgehen, da ich wusste, dass es nichts organisches ist.

Viele Grüße,
Frida

#14


jadi
das ist normal und gehört zu fast allen panikern und ängstlern.....das ist der mom. wo der körper sich entspannt........und für uns ist das ein unangenehmes ja auch schreckhaftes gefühl ......weil wir meist den ganzen tag so angespannt sind........viele merken es auch bei entspannungsübungen...das ist auch anfangs sehr unangenehm...der körper ist es einfach nicht mehr gewöhnt..keine angst das ist alles total harmlos......anfangs hatte ich damit auch starke probleme....mittlerweile nicht mehr...akzeptieren...logische antwort finden...und dann wird es aufhören

#15


thomaz
ich habe auch das gefühl wenn ich quasi bewegungslos längere zeit daliege. vor nem jahr habe ich es sogar ausgehalten und bin einfach weiter ruhig liegengeblieben.

wird zuerst immer krasser bis das gefühl schlagartig nachlässt und ich mich irgendwann in einem komischen tiefenentspannten ruhigem zustand befinde.

#16


jadi
genau so ist es......wenn man es zulässt geht es weg.und man ist völlig entspannt

#17

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thomaz
und genau da liegt mein problem. im bett mit geschlossenen augen kann ichs noch aushalten.

aber sobald augen auf sind schaff ich das nicht mehr worin ich in diesem ständigen gefühl eines angstanflugs gefangen bin und mich ständig bewegen muss um es zurückzuhalten.

wenn ich es wenigstens schaffen könnte mich einmal komplett durchchecken zu lassen damit ich wenigstens die gewissheit habe das mir körperlich nix fehlt.

was hat sich das universum beim schaffen von so einem gigantischen haufen müll nur gedacht

#18


M
@Peterpopeter

Habe gerade gelesen, dass du abends Bromazanil einnimmst. Ich habe dieses Medikament auch bekommen, musste aber meinem Hausarzt versprechen, nur im Notfall mal eine viertel Tablette davon zu nehmen, da diese süchtig machen können.
Hast du die Tabletten auch vom Hausarzt bekommen und nimmst du die regelmässig abends ein?

LG Mannu

#19


P
Hallo Mannu,

nein ich nehme diese Dinger auch nur im Akutfall und dann sogar nur 1/8 Tablette. Die Dinger helfen aber wirklich super um einzuschlafen, allerdings habe ich nach 2 Abenden Einnahme schon am 3ten das Gefühl das mir was felht und ich die Dinger am liebsten weiter nehmen sollte.

Damit ich da nicht von einem Unglück ins Nächste falle ist nach 2 Abenden aber immer Schluß, da muß man echt vorsichtig mit umgehen mit den Dingern, das hat mir mein Arzt damals aber auch so gesagt.

#20


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Prof. Dr. Heuser-Collier
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