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Hallo an alle,

ich habe höllische Angst vor dem Übergeben . Das hat angefangen als ich 5 Jahre alt war.
Ich habe Angst wen irgend jemand sich in meiner Nähe übergibt. Als das mein bruder erfahren hat, nerft er mich abundzu sonzt ist er nett . Manchmal schaffe ich es nicht einmal einen kleinen Biss zu nehmen und werde daher dünn. Und wen irgend jemand kommt, kann ich nur 6 Stunden schlafen .
Meine Oma sagt immer, du must essen, doch ich schaffe es einfach nicht . Ich denke immer an etwas schlechtes .

Ich bin erst 11 Jahre alt und habe gestern den Beitrag falsch in ein Forum eingestellt. Jetzt mache ich es richtig

20.11.2010 19:16 • 20.07.2011 #1


27 Antworten ↓


~Stefanie~
momo was ist denn passiert das du so schreckliche Angst hast?

20.11.2010 19:23 • #2



Werde immer dünner / Angst vor dem Essen

x 3


Hallo,
Ich bin neu hier im forum und hoffe einfach mal das es das Thema nicht schon tausen mal gibt.

Seit letzter Woche habe ich panische Angst vorm essen. Die letzten Tage kann ich eigentlich gar nichts mehr essen ohne Panik zu bekommen. Ich habe Angst davor einen allergischen Schock zu bekommen. Noch nie war ich gegen ein Lebensmittel allergisch aber das geht einfach nicht in meinen Kopf rein. Vor einigen Wochen hatte ich das Problem Schonmal aber dieses mal kOmmt es mir schlimmer vor. Eigentlich war ich froh das meine Angst vor einem Herzinfarkt etwas geringer geworden ist aber die Angst einen allergischen Schock zu bekommen finde ich irgendwie noch anstrengender.
Kennt das Problem noch jemand? Was kann ich machen das es wieder besser wird?


Bin für jeden Rat dankbar.

Liebe grüße

20.06.2011 11:21 • #3


Ja, ich kenne das Problem. Bei mir ist es so dass ich Angst habe dass ein Nahrungsmittel verunreinigt ist oder so, oder ich Angst habe etwas nicht zu vertragen. Ich habe dann auch sehr wenig oder Schonkost gegessen. Inzwischen habe ich es aber geschafft, das etwas abzubauen. Salat esse ich immer noch nicht (EHEC), aber ich suche mir leckere Rezepte aus und backe alles in der Röhre, dann sind die Erreger die ich drauf zu finden glaube, ja auch tot.

Versuch dir klarzumachen, dass wenn du gegen etwas allergisch wärst, dir das definitiv aufgefallen wäre. Ich kenne einige mit Allergie, das merkt man definitiv. Erinnere dich daran was du essen kannst oder schon immer konntest, und suche dir leckere Rezepte dazu raus.

21.06.2011 12:20 • #4


Schattenbinder
Hallo,

gerade habe ich nach so einem Beitrag gesucht, denn mir geht es auch so, dass ich oft Angst vorm Essen habe.

Ich habe durch Paroxetin gute 20 Kilo zugenommen (an den restlichen 10 kg bin ich selber schuld ) und schaffe es nun ganz langsam, mein Gewicht zu reduzieren. Ist ja auch alles schön und gut, aber wenn ich mal wieder darüber nachdenke, dass meine Artherien verkleben können, mein Herz einfach aufhört zu schlagen oder ich plötzlich einen Herzinfarkt erleide, dann entwickle ich eine ungeheure Angst vorm Essen! Klingt jetzt vielleicht doof, aber ich sehe dann immer den fetten Elivs Presley vor mir, wie er tot mit nem Sandwich in der Hand auf dem Klo hängt. Ich muss selbst drüber lachen, so bescheuert ist das. Aber diese Vorstellung habe ich schon seit meiner Kindheit! Dann esse ich nur noch Knäckebrot und vielleicht etwas Quark, doch selbst davor habe ich schon eine Heidenangst. Am liebsten würde ich gar nichts mehr essen, wenn es mir so geht. Selbst wenn ich etwas anderes trinke als Wasser, flippe ich schon vollkommen aus und könnte nur noch heulen.

Auf der anderen Seite habe ich regelrechte Fressattacken, wenn ich gefrustet bin. Das passt alles gar nicht zusammen und ich hasse es! Und förderlich fürs Abnehmen ist es auch nicht. Was mich wieder zum Herzinfarkt zurückbringt. Übergewichtig = schon so gut wie tot. ARGH!!

Lieben Gruß
Schabi

22.06.2011 09:23 • #5


Schlaflose
Hallo Schattenbinder,

also Elvis ist an den Folgen seines jahrelangen exzessiven Medikamentenmissbrauchs
gestorben, nicht an seinem Übergewicht.

22.06.2011 09:31 • #6


Schattenbinder
Ich weiss, aber das macht die Vorstellung nicht besser.
Vielleicht hat mich dieser Körperumfang als Kind mal so beeindruckt?
Keine Ahnung...

22.06.2011 09:35 • #7


hey ich hatte auch eine Phase in der ich panische Angst vor einem allergischen Schock plötzlich hatte...ausgelöst durch nen Beitrag im TV ^^ Ich hab letztendlich mit ner Ärztin drüber gesprochen und sie hat mich ganz gut beruhigt, sie meinte erstens treten so Allergien nicht PLÖTZLICH mitten im Leben auf wenn man sein Leben lang keine hatte und selbst WENN dann dauerts SEHR lange bis man so einen allergischen Schock bekommt....da kommen viele viele Stufen vorher wo man Zeit hätte, zu reagieren

22.06.2011 11:04 • #8


schön zu wissen das ich mit dieser angst nicht alleine dastehe

auf jeden fall konnte mich der letzte beitrag schon etwas beruhigen danke, vielleicht sollte ich mich auch mal an meinen hausarzt wenden und mich aufklären lassen. Habe gestern das erste mal seit 4 tagen wieder was gegessen, leider konnte ich das absolut nicht genießen da die angst so groß war.
Ich hoffe das geht bald weg ich sollte eigentlich am freitag meine weisheitszähne rausbekommen aber den termin musste ich absagen aus angst vor der betäubung und den schmerzmitteln die ich danach nehmen muss.

@ schattenbinder: ich kann dich mit der sache mit dem herzinfarkt auch total verstehen. ich habe mit dem rauchen aufgehört aus angst (wenigstens eine positive sache), leider habe ich aber auch angst bekommen sport zu machen da ich angst habe durch die anstrengung einen herzinfarkt zu bekommen. (ich bin 21, also ist das sehr unwahrscheinlich) =). Langsam fange ich wieder an locker Fahrrad zu fahren oder inliner zu fahren.

liebe grüße

22.06.2011 17:18 • #9


Ich kann das mit der Angst vor einem plötzlichen allergischen Schock gut nachvollziehen, denn das habe ich auch ab und zu. Dann kann ich beispielsweise keine Erdnüsse essen, wenn ich alleine bin, weil ich befürchte, ich könnte auf einmal eine Allergie bekommen. (Auch wenn ich weiß, wie unrealistisch das ist, vor allem, weil ich so gut wie keine Allergie habe). Manchmal bilde ich mir sogar ein, dass ich einen geschwollenen Hals bekomme und dann Schluckprobleme habe. Aber Gott sei Dank habe ich das sehr selten.

22.06.2011 17:27 • #10


Ich habe keine Angst vorm Essen aber ....

ich habe ungefähr 100.000 Allergien. Einen allergischen Schock bekommst Du nicht einfach so. Du merkst vorher dass Du reagierst.
Zudem habe ich ausserdem noch eine Fructose- Lactose und Histaminintoleranz
Ich esse sogar sehr oft Sachen gegen die ich allergisch bin bzw. die ich nicht vertrage um zu verhindern, dass ich irgendwann wirkich einen allergischen Schock bekomme.
Mein Arzt meint das wäre gut.

Versuch doch Sachen zu essen, gegen die nicht so viele allergisch sind.

Reis, mildes Obst, Fleisch, Nudeln sind für die meisten gut verträglich.


Wenn ich was esse gegen dass ich allergisch bin, merke ich sofort wie meine Nase zu macht und der Hals wie irre anfängt zu kratzen. Nur wenns ganz schlimm wird, nehm ich mein Spray und eine Tablette und gut ists.

Ich hatte sogar schon analphylaktische Schocks und ich lebe immer noch!
Zweimal kams von einem abgemähten Feld und einmal hab ich wohl was gegessen, was ich nicht vertragen hab. Das erste mal wusste ich gar nicht, dass ich soviele Allergien habe. Ich war noch einige Jahre jünger und in Griechenland im Urlaub. Als ich ganz stark angefangt habe zu husten sah der Ober sofort was los war und rief einen Krankenwagen. Die haben mir dann ganz schnell helfen können.

Ich wenn ich mich leicht rede weil ich keine Angst vorm Essen habe, versuch es einfach. Sicher gibt es irgendwas was Du gerne isst. Vielleicht lässt es sich ja irgendwie vereinbaren dass Du beim Essen nicht alleine bist. Dann könnte im schlimmsten Fall, der ohne schlimmste Allergie aber nicht eintreten wird, jemand einen Arzt rufen.

Ich hatte übrigens vor ein paar Jahren Angst, dass ich nicht mehr schlucken kann. Da habe ich das Essen auch gemeidet, ich dachte ich bekäme es nicht runter. Mein Mann war jedes mal mit dabei beim Essen und hat mich beruhigt. Und einige Wochen später gings mir besser

Lg, Steffi

24.06.2011 15:38 • #11


Vielen vielen dank für deine Antwort! Tut mir leid das du so viele Allergien hast das muss sicherlich total nervig sein. Ich habe zum Glück nur etwas Heuschnupfen.
Ich habe halt die Vorstellung das wenn man so einen Schock hat man direkt keine Luft mehr bekommt. Aber was du geschrieben hast hilft mir irgendwie schon etwas weiter. Vielen dank das du dir die Zeit für den langen Text genommen hast

Langsam kann ich solche Dinge wie Brötchen wieder essen zwar mit Angst aber ich bekomme sie runter. Ich hoffe das bald die Angst wieder ganz weg ist. Vor allem beim duschen nervt es auch, habe Angst gegen Shampoo usw allergisch zu sein -.-.

Die Angst nicht schlucken zu können kenne ich nicht stelle ich mir aber auch sehr schlimm vor, aber es ist immer gut wenn man noch einen weg findet sich dabei zu beruhigen.

Liebe Grüße

24.06.2011 18:32 • #12


gerne hoffe dir gehts bald wieder besser. Diese angst ist echt schlimm.aber irgendwann besiegen wir die. Ich habe immer angst todkrank zu sein. Das ist auch nicht besser. Brot ist ein guter anfang. Probier mal suppe dazu mit gemüse. Das schaffst du sicher auch. Lg steffi

24.06.2011 18:41 • #13


wunna
Hi,

ich lese deinen Beitrag gerade und musste erstmal gucken, ob ich den nicht zufällig geschrieben habe.

Bei mir hat sich das auf dem Höchststand meiner Erkrankung (bisher) auch ergeben, dass ich panische Angst vor allergischen Reaktionen habe. Und tatsächlich auch vor Essen, Getränken, Shampoo oder überhaupt Kosmetika, Waschmittel, Tabletten, allem.

Ich esse und trinke nur noch Sachen, die ich schon gegessen habe.

Dabei sind bei mir bisher auch keine Allergien bekannt. Mein Bruder hingegen hat Allergien gegen alles mögliche.

Seit ich jetzt auch noch Schluckprobleme habe, habe ich erst richtig ein Problem. Kann nicht mal mehr meine Tabletten nehmen, versuche es jeden Tag aufs Neue.

Habe mir schon überlegt ganz auf Suppen umzusteigen, weil mir ständig was im Hals hängen bleibt. Allerdings habe ich früher kaum Suppe gegessen, also passt das nicht zu: Nur Sachen, die ich schon gegessen habe.

Gewöhnlich ging es mir besser, wenn Probleme in meinem Leben gelöst wurden, z. B. durch Umzug oder Arbeit oder stationäre Behandlung. Im Moment sieht es aber schlecht aus...

Was will ich damit sagen: Verdammt, ich verstehe es voll und ganz. Und wenn du mal ne Lösung findest, sag mir Bescheid.

25.06.2011 11:35 • #14


hallo wunna,

wie kommt es denn das du schluckprobleme hast? kann es sein das du dich einfach zu sehr auf das essen konzentrierst?
Ja das das mit den Suppen nicht passen würde da hast du recht, aber kann verstehen das es sehr schwer für dich ist. Wie wäre es denn mit Kartoffelpürree? Kannst du das denn essen?
Ich hatte vor kurzem auch mal panische Angst das ich mich an einem Stück Fleisch verschlucken könnte, ich habe dann einfach alles was ich gegessen habe sehr sehr klein geschnitten so das ich mich eigentlich gar nicht mehr hätte verschlucken können. Vielleicht kannst du das ja auch versuchen.

ZU der Sache mit der Angst vor dem allergischen Schock muss ich sagen das ich gemerkt habe das es bei mir je nach Stimmungslage besser oder schlechter ist. Aber wenn es ganz schlimm ist bekomme ich auch Angst wenn ich mich eincreme, mir die Zähne putze, einfach bei allem.

Ich habe mir jetzt überlegt das ich nächste Woche vielleicht mal einen Termin bei der Ärztin aus der Tagesklinik in der ich bis vor kurzem noch war holen werde und ihr die Sache mal schildern werde und mir einige Sachen über Allergien erklären lasse (und allergische Schocks). Vielleicht hilft mir das ja weiter.

Liebe Grüße

25.06.2011 20:26 • #15


wunna
Naja,
sagen wir mal so: Ich bin nicht davon überzeugt, dass es nur was Psychisches ist mit dem Schlucken. Aber ich war deswegen auch nicht beim Arzt, weil ich mich auch nicht als Hypochonder behandeln lassen will.

Es hat so richtig im Mai angefangen, vorher war es eigentlich eher nicht der Fall. Da kam ich grad aus einem stationären Aufenthalt (nach dem es mir auch besser ging) und hatte mir noch eine Woche Urlaub genommen, um mich erstmal wieder an die Freiheit zu gewöhnen. Außerdem dachte ich, ich müsste in der Familie was regeln. Dazu bin ich Zug gefahren, 300 km hin, 300 km zurück.

Dieses familiäre Problem hat mich echt fertig gemacht, dann noch die Zugfahrten, die für mich reinste Folter waren und während denen ich nur Angst hatte, voller Stress also. Und letztlich hatte ich dort nichts erreicht und war noch dazu mit den Nerven am Ende.

Als ich dann wieder zur Arbeit ging, wurde ich dort erstmal richtig gedemütigt (und das knapp 1,5 Monate bevor mein Vertrag dort endete), habe das nur 3 Tage durchgehalten und bin dann wieder komplett zusammengebrochen, volle Power Panikattacken, körperbezogene Ängste, totale Hoffnungslosigkeit. Dann war ich erst durch Hausarzt, jetzt durch Psychiater AU. Irgendwann in dieser Zeit hat sich das mit den Schluckbeschwerden ergeben, ich kann mich nicht daran erinnern, wann das genau war.

Vor einiger Zeit hatte ich außerdem ganz normal versucht eine Tablette zu nehmen (saß vor dem PC) und diese blieb mir ganz trocken im oberen Hals stecken. Löste sich dann mit einem bitteren Geschmack auf, ging aber trotz heftigem Trinken, Husten und Würgen nicht weg. Außerdem brannte mein ganzer Hals bis in den Mund. Ich hatte so richtig Panik, das kam ja wieder meiner Angst zu ersticken entgegen. Ab da konnte ich auch keine Tabletten nehmen oder nur selten.

Klar, ich merke, dass es schlechter ist, wenn es mir schlechter geht. Aber ich bilde es mir ja auch nicht ein. Habe schon überlegt, ob da in meinem Hals was verspannt ist. Jedenfalls kaue ich alles sehr gründlich, aber manchmal scheint es mir auch schwer genügend Speichel zu bekommen, damit es schön weich und breiig ist. Andererseits habe ich auch festen Schleim im Hals, der nicht dabei hilft etwas vernünftig zu schlucken.

26.06.2011 14:01 • #16


Hallo bin neu hier.

hab seit ca. einer woche auch angst vor dem essen. bei mir hatte es angenfangen, weil ich angst hatte dass ich eine blinddarmentzuendung habe.
bin von arzt zu arzt gerannt (notfallpraxis, hausarzt, gynaekologe, urologe) die haben mich versucht zu beruhigen und haben gesagt die appendizitis waere auszuschliessen.

aus angst davor meine imaginaere entzuendung koennte durchbrechen konnte ich nichts mehr essen. mir wurde zudem unglaublich schlecht... war also nicht nur einen willensentscheidung sondern ein koerperlicher zwang nichts zu essen.

am freitag hab ich mich ins krankenhaus einliefern lassen. nach ettlichen blutabnahmen und 2facher sonographie konnte ich dann akzeptieren dass er nicht entzuendet ist.

nun kommt aber die neue angst... hab immernoch schmerzen und es fuehlt sich alles nach druck im bauch an.

habe angst dass ich eine verengung oder einen verschluss im darm haben koennte. eben durch die ganze anspannung und angst...

jetzt ists schon halb 1. und ich hab imemmernoch nichts gegessen. weil.. die beschwerden koennten ja schlimmer werden und mein albtraum eintreteten.

03.07.2011 11:43 • #17

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Schlaflose
Hallo,

haben dir die im Krankenhaus nicht gesagt, woher die schmerzen kommen könnten?
Aber ich denke einen Darmverschluss kannst du ausschließen, das hätte die anhand der Untersuchungen gemerkt. Außerdem wärst du damit nach einer Woche schon tot. Meine Mutter hatte einmal einmal einen Darmverschluss und sie hat geschrien vor Schmerzen. Sie musste sofort notoperiert werden. Hast du Stuhlgang? Wenn ja, dann kann es nichts Ernsthaftes sein. Ich leide oft unter starken Blähungen, die auch sehr schmezhaft sind, wenn die Luft irgendwo feststeckt. Vielleicht ist das bei dir auch der Fall.

03.07.2011 15:28 • #18


Es stimmt was Schlaflose sagt. Du würdest bei einem Darmverschluss nach drei Tagen bereits auf allen Vieren kriechen.Ich hab sellbst oft Bauchkrämpfe besonders nach Milch-oder Milchprodukten.
LG Lynn

03.07.2011 16:03 • #19


hey Julz..

mir gehts teilweise noch genau so..

ich hab ne genaralisierte angststörung... also eig ist alles in meinem leben mit angst verbunden..

wie ist es denn bei dir, wenn du wo anders essen sollst, oder musst?
ist die angst dann noch schlimmer?
so war s nämlich bei mir.
zZ bin ich in reha und da ist die angst deutlich weniger geworden..
wurde ja quasi gezwungen dort zu essen
eig hab ich meistens nur gegessen, weil meine angst vor meinem herz-kreislauf-systhem noch schlimmer war..

du musst essen.. iss was und mach dir bewusst, dass nichts passiert.
man erstickt nicht einfach so vom essen..
hat bei mir lange gedauert bis das mal KLICK gemacht hat.
und wenn du noch keine allergien hast, kann das so plötzlich auch nicht passieren..

ich hab ne allergie gegen dieses komische gewürz beim chinesen.. ^^ habe früher gerne chinesisch gegessen und irgendwann kribbelte mir meine zunge, habe dann 3 - 4 woche regelmäßig chinesisch gegessen und erst dann kam die lippe dazu, aber mir wurde weder der hals dick noch sonst was..

wie gesagt.. mach die bewusst beim essen und auch danach, dass nix passiert und dass es dir gut geht und du noch genug luft bekommst
und mach das regelmäßig.

ich drück dir die daumen

03.07.2011 16:36 • #20



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