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15

S

sunshine111083
Mitglied

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Hallo,
Seit ein paar Monaten habe ich panische Angst zu sterben. Oder einen herzinfarkt zu bekommen. Die Attacken sind manchmal so heftig. Meine Gedanken Kreisen den ganzen Tag um solche Gedanken, seit 2 Wochen ist ganz schlimm. Ich hatte einige Aufregungen und komm gerade gar nicht mehr runter von der Anspannung und aufregungszustände. Kennt das jemand und wie geht ihr damit um?
Ich bin im Moment echt verzweifelt.

Tina

21.09.2019 x 1 #1


36 Antworten ↓
B

benjamin81
Mitglied

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Hallo Tina
kannst ganz beruhigt sein, das kennen viele, grins.
Was dir hilft kann dir keiner sagen, aber versuche meine Gedanken zu kontrollieren und es nicht mit Angst Gedanken schlimmer zu machen. Klappt nicht immer ^^
ich möchte dir die goldenen Regeln für Leute mit Herz Angst geben. Vielleicht helfen sie dir ja ein wenig.
Die goldenen Regeln bei Herzphobie
1.
Die auftretenden Herzrhythmusstörungen sind normale Reaktionen des Körpers auf
Stress, Anspannung und Hektik.
2.
Diese Herzrhythmusstörungen sind zwar sehr unangenehm, aber nicht gefährlich oder sogar tödlich.
Sie werden vom sog. vegetativen Nervensystem verursacht, welches unsere Körperorgane steuert.
3.
Unterbrechen Sie die Gedankenspirale und steigern sich nicht durch Gedanken wie
"Was wird gleich passieren?" oder "Jetzt gleich kippe ich um und bin tot!"
in noch größere Ängste hinein.
4.
Lassen Sie kein Vermeidungsverhalten aufkommen!
Ihr Herz ist leistungsfähig und kann voll belastet werden.
Egal ob beim Treppensteigen, Fahrradfahren oder den Einkauf im Supermarkt.
Ihr Herz ist gesund!
5.
Machen Sie sich nicht zum Spielball der Angst!
Ihr Herz ist bereits eingehend untersucht worden mit einem EKG oder einer eingehenden
Ultraschalluntersuchung. Laufen Sie nicht zum Hausarzt oder in die Notaufnahme.
Es wird der selbe Befund herauskommen wie auch schon die Male davor.
6.
Stoppen Sie die Selbstkontrolle!
Messen Sie nicht weiter Ihren Blutdruck oder Puls. Sie können Ihr Herz nicht beeinflussen und es ist
auch gar nicht notwendig, denn es funktioniert bereits 20, 30 oder sogar 40 Jahre perfekt.
7.
Lenken Sie sich ab!
Verfolgen Sie weiter die Tätigkeit, in der sie gerade waren.
Es gibt keinen Grund diese zu beenden, denn Ihr Herz ist gesund!
8.
Sorgen Sie für mehr Entspannung im Alltag!
Entspannung ist einer der wichtigsten Aspekte der Angstbewältigung und -therapie.
Erlernen Sie verschiedene Entspannungstechniken wie z.B. progressive Muskelentspannung.
9.
Morgendliche Herzrhythmusstörungen sind eine normale Reaktion des Organismus auf Belastung des
Körpers. Ähnlich wie bei Kreislaufproblemen, bei denen unser Blutdruck erst ein normales Niveau
erreichen muss, können auch Herzrhythmusstörungen normale Anzeichen dafür sein.
Oft treten Herzrhythmusstörungen in Entspannungsphasen auf, z.B. in den Abendstunden oder im Bett, wenn der Organismus zur Ruhe kommt.

18.08.2013 09:03 • x 10 #3


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Angst vor Herzinfarkt, sterben

x 3


E

Eduard
Mitglied

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Zitat von Selly24:
Aber kennt ihr das nicht auch das es dann einfach nicht mehr aus dem Kopf will wenn es ständig überall zwickt muss es doch was schlimmes sein.

Zwickt es wirklich weil etwas zwickt, oder willst du nur ein Zwicken spüren um deine Angst zu befriedigen?

Es ist unheimlich schwer als Angstpatient mit seinem Körper klar zukommen, da man gerne mal etwas hinzuinterpretiert was Unsinn ist. Beispiel Herz, du hast einen leicht erhöhten Puls wo kein Arzt sagen würde das es bedenklich ist, du selbst bist aber so intensiv in der Wahrnehmung geworden das dieser etwas erhöhte Puls für dich wie Herzrasen anfühlt, du spürst den Herzschlag bis in den letzten Winkel deines Körpers weil du deine Sinne so geschärft hast das du selbst den leichtesten Pulsschlag in deinen Fingerspitzen spüren kannst, was aber ganz normal ist und bei jedem Menschen so ist. Die meisten machen sich nur keine Gedanken und nehmen es nicht wahr weil es keinen Grund dazu gibt.

Ich hatte auch mal einige Zeit richtig Probleme mit Panikattacken wo ich Herzrasen wie verrückt hatte. Dann steigerte ich mich da schön rein das es immer schlimmer wurde bis ich mich irgendwie abgelenkt habe. Dann habe ich der Sache einfach mal freien Lauf gelassen. Wenn ich im Bett lag und es mal gekommen ist habe ich es einfach kommen lassen. Ich habe einfach die ganzen schlimmen Dinge ausgeblendet und mich einfach in die Situation hineinbegeben und mal richtig wahrgenommen wie der Herzschlag immer schneller wurde, gefolgt von kurzen Verschnaufpausen und neuen Anstiegen. Dabei irgendwelche Befürchtungen komplett ausblenden und nur auf seinen Körper achten und kommen lassen was kommt. Eben das ganze mal richtig mit allen Sinnen wahrnehmen und sehen das nichts passiert. Nach drei oder viermal hat mich so etwas nie wieder ereilt, warum auch, ist ja nichts schlimmes Wink

Vielleicht hilft dir das ja mal zu versuchen. Und immer schön entspannt bleiben, auch wenn das Herz rast kannst du dich entspannen, denke an was positives und achte auf eine regelmäßige und tiefe Atmung.

06.09.2017 02:30 • #33


Zum Beitrag im Thema ↓


Juris
Ja diese Gedanken kenne ich zur Genüge und es ist eine Qual. Wie äußert sich bei dir die Angst vor einem Herzinfarkt, bzw. wie ist diese überhaupt entstanden?

Ich habe mittlerweile eine "schöne" Herzphobie entwickelt mit allen Einschränkungen die damit einhergehen. Ich habe auch noch keine Strategie entwickeln können, wie ich über meinen Körper siegen kann und somit trotz aller Beschwerden wieder aktiv am Leben teil haben kann. Denn dann verschwinden auch die Symptome - diese Erfahrung durfte ich schon machen.

#2


B
Hallo Tina
kannst ganz beruhigt sein, das kennen viele, grins.
Was dir hilft kann dir keiner sagen, aber versuche meine Gedanken zu kontrollieren und es nicht mit Angst Gedanken schlimmer zu machen. Klappt nicht immer ^^
ich möchte dir die goldenen Regeln für Leute mit Herz Angst geben. Vielleicht helfen sie dir ja ein wenig.
Die goldenen Regeln bei Herzphobie
1.
Die auftretenden Herzrhythmusstörungen sind normale Reaktionen des Körpers auf
Stress, Anspannung und Hektik.
2.
Diese Herzrhythmusstörungen sind zwar sehr unangenehm, aber nicht gefährlich oder sogar tödlich.
Sie werden vom sog. vegetativen Nervensystem verursacht, welches unsere Körperorgane steuert.
3.
Unterbrechen Sie die Gedankenspirale und steigern sich nicht durch Gedanken wie
"Was wird gleich passieren?" oder "Jetzt gleich kippe ich um und bin tot!"
in noch größere Ängste hinein.
4.
Lassen Sie kein Vermeidungsverhalten aufkommen!
Ihr Herz ist leistungsfähig und kann voll belastet werden.
Egal ob beim Treppensteigen, Fahrradfahren oder den Einkauf im Supermarkt.
Ihr Herz ist gesund!
5.
Machen Sie sich nicht zum Spielball der Angst!
Ihr Herz ist bereits eingehend untersucht worden mit einem EKG oder einer eingehenden
Ultraschalluntersuchung. Laufen Sie nicht zum Hausarzt oder in die Notaufnahme.
Es wird der selbe Befund herauskommen wie auch schon die Male davor.
6.
Stoppen Sie die Selbstkontrolle!
Messen Sie nicht weiter Ihren Blutdruck oder Puls. Sie können Ihr Herz nicht beeinflussen und es ist
auch gar nicht notwendig, denn es funktioniert bereits 20, 30 oder sogar 40 Jahre perfekt.
7.
Lenken Sie sich ab!
Verfolgen Sie weiter die Tätigkeit, in der sie gerade waren.
Es gibt keinen Grund diese zu beenden, denn Ihr Herz ist gesund!
8.
Sorgen Sie für mehr Entspannung im Alltag!
Entspannung ist einer der wichtigsten Aspekte der Angstbewältigung und -therapie.
Erlernen Sie verschiedene Entspannungstechniken wie z.B. progressive Muskelentspannung.
9.
Morgendliche Herzrhythmusstörungen sind eine normale Reaktion des Organismus auf Belastung des
Körpers. Ähnlich wie bei Kreislaufproblemen, bei denen unser Blutdruck erst ein normales Niveau
erreichen muss, können auch Herzrhythmusstörungen normale Anzeichen dafür sein.
Oft treten Herzrhythmusstörungen in Entspannungsphasen auf, z.B. in den Abendstunden oder im Bett, wenn der Organismus zur Ruhe kommt.

x 10 #3


S
Danke für die Antwort.
Ich bin 29 Jahre alt und habe das Gefühl das wird echt immer schlimmer. Seit zwei Wochen habe ich diese Attacken jeden Tag. Aber ich Steiger mich da im Moment auch rein. Und komme einfach nicht runter, ich frage mich abends schon wie der morgen wird. Ich weiß dass das falsch ist, aber ich kann es meistens nicht steuern. Ablenkung ist ein gutes Thema klappt manchmal aber wenn ich so hoch Gefahren bin leider auch nicht immer.
Entspannung ist ein gutes Thema, aber ich denke auch ein sehr schwieriges.
Ich kenne wie Angst panikpatienten die entspannen können. Wobei ich gut entspannen kann ist Mass..
Progressive muskelentspannung steigere ich mich leider meistens rein.

#4


S
Juris, Ich rege mich sehr schnell über Sachen auf und bekomme dann sofort körperliche Symptome. Darunter auch diese aufregungszustände am Herz. Dadurch habe ich immer Angst zu sterben oder einen Herzinfarkt zu bekommen. Angst vor der Angst.

#5


C
Ja, diese Zustände hatte ich schon dutzende Mal. Und ich lebe immer noch. Schreibe Dir mal auf , wann Du solche Zustände bekommst und Deine Angst dazu. Nach Tagen /Wochen liest Du das. Und Du siehst, dass Du diese Zustände öfters hattest, sie alle überlebt hast und bis auf die Angst VOLLKOMMEN GESUND bist. Alles Gute.

#6


K
Ich kenne das auch seit Jahren....früher bin ich nachts ins KKHS gefahren und dachte ich sterbe. Habe Hyperventiliert und es gab immer die gleiche Antwort...kein Körperlichen Leiden, alles vom vegetativem Nervensystem, das hat mir kaum geholfen. Ich hatte jahrlang keine Probleme, hatte einen tollen Job der mich ausfüllte, meine Kinder standen mit beiden Beinen im Leben etc. Jetzt bin ich 55 und es geht wieder los, nicht ganz so heftig wie früher, aber es wird schleichend schlimmer. Zum Beispiel war ich Samstag beim Fussball und kam die Treppen nicht hoch, dann doch endlich oben angekommen, war mein Puls bei 110 und ich bekam Panik, das ich dort umkippe,meine Beine waren wie Gummi und ich zitterte. Ich habe ständig meinen Puls gemessen...als er schon Minuten nach dem Anpfiff dann endlich bei 86 war wurde ich ruhiger. Am Liebsten wäre ich nach Hause gegeangen, aber ich dachte ich schaff es nicht zum Auto. Ich versuche immer aktiv am Leben teilzunehmen und mich nicht einzuigeln. s gibt Tage, da mag ich nicht Auto fahren, zwinge mich dann aber dazu....fahre zum Sport und zum schwimmen, was mir im nachhinein immer gut tut. Trotzdem belastet mich diese Situation sehr....meine Lebensqualität ist fast gänzlich weg....ich will das aber nicht. Will noch mehr von meinem Leben!

#7


kyra96
Hallo,
ich kenn das auch, leider....
Trotz der vielen Untersuchungen und Herzkatheter Untersuchung bin ich nicht lange beruhigt und bei dem kleinsten Druck in der Brust denk ich wieder an einen Infarkt.
Heute ist wieder so ein Abend wo ich wieder diesen Druck spüre und mir übel ist.
Da ich vor ca. 2 Wochen in der Notaufnahme war, weiss ich das ich wirklich nichts habe.
Trotzdem bleibt die Angst und es fällt mir verdammt schwer diese Angst zu besiegen.
Ich bin mittlerweile in therapeutischer Behandlung und nehme Citalopram.
Das hilft mir und die Ängste sind nicht mehr so häufig.
Wir müssen nur an uns glauben. Wir schaffen das irgendwann und sind hoffentlich wieder "normal" im Kopf Freunde
LG

#8


T
Hallo Leute,

Seitdem ich vom plötzlichen Herzstillstand gelesen habe, habe ich nun extreme Angst diese auch zu bekommen. Kennt sich jemand damit aus, kann mich wer beruhigen? Herzleiden hab ich keine, hatte mal Herzrythmusstörung, die aber vom Stress kamen und wurde mit Magnesium behandelt.
Vorm Herzinfarkt hab ich genauso Angst, aber beim Herzinfarkt ist es ja so das man es noch merkt und noch handeln kann... beim Herzstillstand geht das aber nicht mehr?

mfg

#9


E
Mir geht es so wie Katie , meine Ängste kamen vor drei Jahren , auch schleichend und im Moment besonders schlimm. Ich bin noch ein paar Jährchen älter und meine Lebensqualität ist gleich null. Ein wenig beruhigt mich die Tatsache , daß es vielen so geht , egal ob alt oder jung.

#10


anni91
Huhu;-) mir geht es genauso wie euch. Letztens laß ich ein Buch und in dem stand ein Satz der mich nicht loshelassen hat...stellen sie sich vor sie sind Chef einer großen Firma! Was würden ihre Angestellten tun, wenn sie ihnen permanent uber die Schultern starren würden? Genau...sie wären nervös würden viel schneller und unter druck arbeiten, durch die verbreitete Hektik kann es dann zu Kleinen Fehlern kommen (Extrasystolen) sie haben keine Auswirkung auf das Endprodukt sind jedoch nervig, auch für Kunden. Genauso sollte man sich das Herz vorstellen, es arbeitet bon alleine, man muss es nicht ständig beobachten.Das Herz weiß was es zu tun hat. Ich fand das ziemlich nützlich und mir persönlich leuchtete das ein.Ich bin jedoch auch schwer am Arbeiten mich nichtmehr so auf mein herz zu konzentrieren, weil es wirklich schwer ist:/ aber das kennt ihr ja..

x 1 #11


kyra96
Hallo Anni,
das hast Du sehr schön geschrieben, und wenn man darüber nachdenkt, ist es genau so.
Danke für die lieben Worte und den tollen Vergleich.
Das werde für mich umsetzen, wenn sich meine Herzphobie wieder bemerkbar machen sollte (was ich natürlich nicht hoffe)
LG

#12


krystina881
Hallo Leute. ..Heute habe ich schreckliche Angst vor einen Herzinfarkt. ..ganz grausam. .weil ich ab und an so Rom piekann stechen unter der Brust habe..kennt das jemand?

#13


J
Hallo

Ich habe auch Angst vor einem Herzinfarkt. Ein Stechen habe ich manchmal auch, dass ist dann eine Muskelverspannung oder ein Nerv. Vielleicht ist es bei dir auch so und es hilft etwas Sport und Dehnübung.

LG

#14


O
Ja das kenne ich auch leider. Sport hilft da nur ist das leichter gesagt als getan, nach dem sport gehts bei mir erst richtig los ganz schlimmer teufelskreis dabei müsste uch dribgend was tun Sad

#15


Vergissmeinicht
Hey Krystina,

kein Grund zur Sorge und nicht immer direkt an das Schlimmste denken. Das Herz selber macht solche Probleme nicht. Tippe auch auf eine Verspannung und falsche Atmung.

#16


krystina881
Danke ihr lieben...Ja hab ja auch Probleme mit meinem Rücken. ..wann gehen diese Amgstphobien bloß endlich mal weg

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

B
Kenne ich auch. Und das obwohl ich erst 20 bin und jegliche Logik sagt, dass ich nicht einfach so einen Herzinfarkt kriege ^^
Man muss halt irgendwie verinnerlichen, dass man sich das alles nur einredet und die Symptome sich dann natürlich weiter verstärken. Bevor du Angstzustände hattest, hattest du doch bestimmt auch ab und zu mal ein Ziehen in der Brust oder? Nur hast du dir damals wahrscheinlich nichts dabei gedacht.
Das hat jeder mal (sag ich jetzt so leicht, ich krieg das ja auch oft selbst Very Happy, aber wenn man sich einfach mal die Fakten vor Augen führt, kann man sich gut selbst beruhigen)

Liebe Grüße!

#18


krystina881
Hallo...Ich hatte vor ca 1 Std schmerzen im linkem Arm...War unangenehm aber auszuhalten. Jetzt habe ich natürlich Angst das es ein Infarkt sein könnte. Mittlerweile sind die schmerzen weg.Muss dazu aich sagen das ich häufig bzw ständig Verspannungen habe....

#19


barca1985
Zitat von krystina881:
Hallo...Ich hatte vor ca 1 Std schmerzen im linkem Arm...War unangenehm aber auszuhalten. Jetzt habe ich natürlich Angst das es ein Infarkt sein könnte. Mittlerweile sind die schmerzen weg.Muss dazu aich sagen das ich häufig bzw ständig Verspannungen habe....


weshalb denkst du gleich an einen Infarkt ?

#20


A


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Dr. Matthias Nagel
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