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Tag tag zusammen,

ich habe ein, für mich, sehr furchtbares Problem, gerade zu dieser Jahreszeit. Klar, wenn man es vergleicht mit anderen Krankheiten, die hier zurecht erwähnt werden, wirkt mein Problem vielleicht für den ein oder anderen als eines der kleinsten. Naja, dann fange ich mal an.

Gerade jetzt zur Jahreszeit geht ja dieser Norovirus rum, der starke Übelkeit, heftiges Erbrechen und tralalala hervorrufen. Mein Problem ist jetzt nur einfach, dass ich panische Angst vor dem Erbrechen habe, weil ich einfach nicht mehr weiß wie das ist. Das letzte mal das ich wirklich musste, ist bestimmt schon 10 Jahre her (bin übrigens 16). Ich weiß nicht woher das kommt, weil ich prinzipiell weiß, dass sich die Welt ja weiterdreht falls es mal so weit ist. Deshalb fange ich jetzt schon an mir mehrmals in der Schule die Hände zu desinfizieren und die Hände zu waschen.
Wenn ich dann mal mittags den Vormittag Revue passieren lasse, ich mir dann mögliche Momente finde, an denen ich z.B. mir nicht die Hände gewaschen habe, warte ich nur noch so die Inkubationszeit (6-50 Stunden) auf die ersten Symptome ab. Aber wieso? Ich mache mich komplett verrückt..

Verstärkt wird das ganze dann noch dadurch, dass ich seit ca. 4 Monaten allgemein unter einigen Symptomen wie leichte Übelkeit, Bauchkrämpfe etc. leide. Dem liegt aber keine Magen-Darm-Grippe o.ä. zugrunde, sondern irgendein sonstiger Infekt. Hat mein Facharzt so abgeklärt. Dennoch bestärken diese Symptome einfach die Angst dass ich mich infiziere, bzw. mich infiziert habe.

Ein Beispiel für meine Angst, warum sie jetzt gerade auch wieder akuter ist, dass ich halt heute morgen wegen den oben genannten Symptomen bei einem Facharzt für Gastroenterologie war und mir dort nicht die Hände waschen/desinfizieren konnte. Weiß nicht mehr ob ich mir in's Gesicht gefasst habe. Und gerade weil's ein Magen-Darm-Arzt ist.. Ja, ich glaube das brauche ich nicht erklären, ist hoffe ich selbstverständlich.


Bitte um Hilfe..
Falls Fragen, gerne nachfragen.

Grüße,
4N0NYM

13.01.2017 20:22 • 29.04.2018 #1


27 Antworten ↓


Hallo!

Diese Erkrankung ist tatsächlich eine schwere und belastende. Gefährlich ist sie für kleine Kinder und ältere Menschen, sowie Geschwächte.

Das Problematische ist, dass die Viren ausserhalb des Wirten auch unter Umständen wochenlang überleben können. Vor allem befinden die sich in der Toilette, an der Brille und allen Kontaktflächen wie der Türschnalle und am Waschbecken.

Genauer gesagt müsste man bei einer einzigen Erkrankung sofort Quarantäne ausrufen, da sich sonst viele anstecken. So verläuft das in Krankenhäusern leider nicht. Da sind im Nu 200 Leute angesteckt.

Also, schau dass dein Immunsystem bzw Abwehrsystem gut arbeitet. Unterstütze es mit Vitaminen, Sport und Schlaf.

Schau, dass du nicht auf öffentliche Toiletten gehst, wenn es möglich ist.

Mehr kann man nicht machen. Aber wie gesagt. In deinem Alter nicht lebensbedrohlich, nur unangenehm. Das Gute ist, in Deutschland hat man eine der besten medizinischen Versorungen weltweit. Das sollte beruhigend sein.

lg

13.01.2017 20:59 • #2



Angst vor einer Norovirus-Infektion - Emetophobie?

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Hey,
ich hatte auch eine Zeit lang panische Angst davor mich übergeben zu müssen.
Ich hab alle Restaurants gemieden weil ich Angst vor verdorbenen Lebensmitteln hatte.
Krankenhäuser ging auch nicht - da könnte ich mir ja einen Virus einfangen.
Mittlerweile arbeite ich seit über 10 Jahren in der Pflege und habe mir nur 2x den Noro eingefangen.
Ich weiß das gerade jetzt wieder die Zeit ist aber um dir was einzufangen musst Du nicht in der Arztpraxis sein - kann überall passieren wie Du ja weißt.
Du machst es schon richtig mit der Desinfektion der Hände aber ne Garantie gibt es ja eh nicht.
Ich weiß es ist schwer aber versuch nicht Dich verrückt zu machen.
Ich denke nicht das Du Dir in der Praxis was eingefangen hast.
Jemand der akut den Noro hat ist eh nicht in der Lage die Praxis aufzusuchen da er nämlich flach liegt.
Der blöde Virus haut einen nämlich richtig aus den Socken.
Ist mit Sicherheit alles gut gegangen!
LG
Delia

13.01.2017 21:02 • x 1 #3


Zitat von Delia:
ich hatte auch eine Zeit lang panische Angst davor mich übergeben zu müssen.
[...]
Mittlerweile arbeite ich seit über 10 Jahren in der Pflege und habe mir nur 2x den Noro eingefangen.


Wie kamst du denn dann damit klar? Hat sich die Angst direkt einfach wieder gelegt, weil es wirklich gar nicht so schlimm war?

13.01.2017 21:23 • #4


Nein, ich war die erste Zeit total panisch wenn sich jemand übergeben musste.
Habe mich eine Zeit erfolgreich drücken können um mit sowas nicht konfrontiert zu werden.
Aber irgendwann ging es eben nicht mehr, ich musste mich der Angst stellen, mich den Viren aussetzten wenn ich die Leute versorgt habe die erkrankt waren.
Ich hatte richtig Stress weil ich immer dachte: oh Gott jetzt hast du es auch.
Ist aber lange Zeit nichts passiert und die Angst wurde weniger und verschwand.
Als ich dann sicher war und nicht mehr groß drüber nachdachte erwischte es mich.
War ne richtig fiese Nacht denn mir ging es nicht nur Hundeelend sondern ich hatte auch Angstattacken weil mir so schlecht war.
Aber auch das habe ich überlebt.
Ich reagiere auch heute noch ängstlich auf Übelkeit - den letzten Noro hatte ich 2015 - aber ich gerate nicht mehr in Panik.
Ich weiß das es nicht angenehm ist und man fiese Stunden vor sich hat aber ich weiß auch das ich es schaffe.
2015 war ich sogar ganz allein mit dem Mist.
Dieses Wissen das ich es allein überstanden habe - inkl. kollabieren auf der Toilette - gibt etwas Sicherheit.

13.01.2017 21:36 • x 2 #5


Zitat von Delia:
Dieses Wissen das ich es allein überstanden habe - inkl. kollabieren auf der Toilette - gibt etwas Sicherheit.


Das ist auch irgendwie der Gedankengang, den auch ich habe. Aber auf der anderen Seite verstehe ich es auch nicht.
Ich weiß ja, dass es nichts schlimmes ist, dass es jeder mal muss und das man es nicht verhindern kann, geschweige denn dass es etwas schlimmes ist. Trotzdem habe ich die Angst davor, die ich mir irgendwie nicht erklären kann.
Komischerweise habe ich weniger Angst davor wenn ich draußen und/oder bei vertrauen Menschen bin.

13.01.2017 21:42 • #6


Hallo,

ich bin auch ein Desinfizierfreak. Und Hände waschen sowieso, müsste echt mal mitzählen, wie oft ich das am Tag mache.

Aber gerade bei diesem Norovirus ist es angezeigt, sich oft die H.z.w und auch mal desinfizieren.

Ich fasse auch keine Klinken etc an außerhalb meiner Wohnung und bei Leuten, wo ich mich auskenne, dass alles ok ist.

Habe auch im Auto und in der Handtasche immer so kleine Fläschchen bei, die gibt es ja jetzt Gott sei Dank.

Ich versuche auch, beim einkaufen das zu nehmen, wo ich denke, es hatte noch niemand in der Hand, ausser natürlich die Angestellten. Nehme immer von ganz hinten aus dem Regal. Ist meist auch das Frischeste.
Auch diverse Flaschen nehme ich immer aus einem neuen Paket. Die, die da lose rumliegen, fass ich nicht an.

Geld ist auch so eine eklige Sache, da muss ich auch nach Berührung desinfizieren.

Hab da mal ne Sendung gesehen, Pfui Deiwel, was da alles dranklebt.

Öffentliche Toiletten und Automaten aller Art sind auch grosse Dreckquellen.

13.01.2017 21:43 • #7


laribum
Das ist ja alles gut und schön das ihr schädl. Einflüsse versucht zu meiden die Kehrseite der Medaille ist allerdings das unser Immunsystem ständig lernt sich mit verschiedenen Erregern auseinander zu setzen.....

13.01.2017 21:50 • #8


Ich glaube wenn man wirklich Panik vor Viren hat oder vor dem Noro ect. ist es einem egal ob man dem Immunsystem mit so etwas keinen gefallen tut - auch wenn das absolut stimmt.
Die Furcht hat einen so in der Hand,dass einfach nur der Moment zählt in dem man einer Ansteckung entkommt.

13.01.2017 22:00 • #9


Dem muss ich auch zustimmen.

Nur mein Problem ist auch, dass ich nicht richtige Übelkeit zwischen einem unwohlen/flauen Gefühl unterscheiden kann. Von der Übelkeit, von der ich in meinem ersten Beitrag gesprochen habe, weshalb ich auch beim Arzt war, ist immer mehr so ein flaues Gefühl.
Also kein Würgreiz, ich liege nicht flach auf dem Sofa, kann alles noch machen, kann sogar essen.

13.01.2017 22:09 • #10


Ja, meist fängt es ja so an - bei mir jedenfalls.
Erst war mir nur flau, da wurde ich aber schon hellhörig, danach wartet man ja quasi darauf das es schlimmer wird.
Es verunsichert einen einfach sehr weil man nicht weiß ob es so bleibt oder sich verschlechtert.
Die aufkommende Angst tut dann noch ihr übriges.

13.01.2017 22:13 • #11


Gibt's da irgendwas was man machen kann? So zur Ablenkung? Was hast du gemacht?

13.01.2017 22:32 • #12


Ablenkung ist laut meinem Therapeut nicht das Mittel der Wahl, da es ja nichts anderes als Vermeidung ist.
Er hat Recht - ABER sowas kommt oft von Menschen die noch nie solche Ängste hatte.
Ich vermeide auch sehr oft und viel.
Mir hat es geholfen mich auf etwas anderes zu konzentrieren, gute Erfahrungen habe ich mit Filmen, Büchern oder Hörbüchern gemacht.
Ich habe mir auch immer Fristen gesetzt, also zB. wenn es mir um 18.30 Uhr schlecht geht, sage ich mir, dass wenn es bis 19.30 Uhr nicht schlechter bzw. wieder besser wird das es dann ok ist.
Ich hab mir also ne Frist von einer Stunde gesetzt in der ich " durchhalten" musste und in der es nicht schlimmer werden durfte.
Total bescheuert, ich weiß, aber es hat geholfen.

13.01.2017 22:44 • x 1 #13


Zitat von Delia:
Ablenkung ist laut meinem Therapeut nicht das Mittel der Wahl, da es ja nichts anderes als Vermeidung ist.
Er hat Recht - ABER sowas kommt oft von Menschen die noch nie solche Ängste hatte.
Ich vermeide auch sehr oft und viel.
Mir hat es geholfen mich auf etwas anderes zu konzentrieren, gute Erfahrungen habe ich mit Filmen, Büchern oder Hörbüchern gemacht.
Ich habe mir auch immer Fristen gesetzt, also zB. wenn es mir um 18.30 Uhr schlecht geht, sage ich mir, dass wenn es bis 19.30 Uhr nicht schlechter bzw. wieder besser wird das es dann ok ist.
Ich hab mir also ne Frist von einer Stunde gesetzt in der ich " durchhalten" musste und in der es nicht schlimmer werden durfte.
Total bescheuert, ich weiß, aber es hat geholfen.


Da ich in der gleichen Situation bin wie du, finde ich das absolut nicht bescheuert. Ich werde das mal ausprobieren.

Dankeschön!

13.01.2017 22:49 • #14


Gern, hab viel Erfolg!

13.01.2017 22:51 • #15


Ja ich versteh das. Ich hab auch furchtbare Angst mich übergeben zu müssen. Andere Krankheiten sind mir egal. Nur davor hab ich Angst. Seltsamerweise ist es wenn ich dann tatsächlich mal einen Virus hatte und mich übergeben musste für einige Zeit weg. Je länger ich es nicht mehr hatte desto schlimmer wird die Angst. Das schlimmste ist die Ungewissheit ob man jetzt was hat oder nicht. Das macht einen verrückt. Denn theoretisch könnten die Symptome und die Krankheit ja jederzeit losgehen. Durch meine Angst hab ich auch oft solche Symptome wie Übelkeit obwohl ich nichts habe. Aber jedes Mal denke ich vielleicht ist es jetzt ja doch ein Virus. Denn realistisch ist es ja schon so etwas mal zu haben. Andere haben obwohl sie gesund sind Angst vor einem Herzinfarkt. Da denk ich ich kann mir aber bei meiner Angst nicht sagen es ist unrealistisch. Denn ist es nicht. Das man sich mal übergeben muss ist nicht so unrealistisch. Ich glaub wenn ich von jetzt auf sofort mich übergeben müsste könnte ich damit klarkommen. Aber wenn es mir vorher stundenlang schlecht ist oder so dann ist es furchtbar. Denn dann baut sich die Angst immer mehr auf. Ich weiß auch nicht wie ich damit umgehen soll. Obwohl ich schon in Therapie bin.

14.01.2017 19:57 • x 1 #16


Zitat von Jessie15:
Ja ich versteh das. Ich hab auch furchtbare Angst mich übergeben zu müssen. Andere Krankheiten sind mir egal. Nur davor hab ich Angst. Seltsamerweise ist es wenn ich dann tatsächlich mal einen Virus hatte und mich übergeben musste für einige Zeit weg. Je länger ich es nicht mehr hatte desto schlimmer wird die Angst. Das schlimmste ist die Ungewissheit ob man jetzt was hat oder nicht. Das macht einen verrückt. Denn theoretisch könnten die Symptome und die Krankheit ja jederzeit losgehen. Durch meine Angst hab ich auch oft solche Symptome wie Übelkeit obwohl ich nichts habe. Aber jedes Mal denke ich vielleicht ist es jetzt ja doch ein Virus. Denn realistisch ist es ja schon so etwas mal zu haben. Andere haben obwohl sie gesund sind Angst vor einem Herzinfarkt. Da denk ich ich kann mir aber bei meiner Angst nicht sagen es ist unrealistisch. Denn ist es nicht. Das man sich mal übergeben muss ist nicht so unrealistisch. Ich glaub wenn ich von jetzt auf sofort mich übergeben müsste könnte ich damit klarkommen. Aber wenn es mir vorher stundenlang schlecht ist oder so dann ist es furchtbar. Denn dann baut sich die Angst immer mehr auf. Ich weiß auch nicht wie ich damit umgehen soll. Obwohl ich schon in Therapie bin.


Danke, du hast gerade 1 : 1 meine Situation in Worte gefasst.
Hilft also selbst ein Therapie nicht wirklich?

15.01.2017 21:43 • #17


Also die Therapie die ich mache hilft mir nicht. Ich mache eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. So nennt sich das. Und die soll bis zu zwei Jahren gehen. Bei mir ist das Problem, dass ich ein paar verschiedene Ängste habe. Die sich immer abwechseln. Im Moment seit fast einem Jahr hab ich die Angst vorm Übergeben. Ich kann in einer Phase nur eine Angst haben. Das heißt wenn die Phase irdendwann rum ist hab ich wieder eine andere Angst. Wobei die vorherige Angst dann als unwichtig empfunden wird. Deshalb kann man das bei mir auch so schlecht therapieren. Denn stürzt sich der Therapeut jetzt auf das Thema geht es vielleicht weg aber etwas anderes kommt. Mein Therapeut meint nur warum ich ständig auf die Idee komme ich könnte einen Magendarmvirus haben? Und er hat mir eine CD mit Entspannungsübungen mitgegeben die ich anwenden soll wenn ich Angst habe. Aber das funktioniert bei mir nicht. Wenn ich zu Hause bin ist die Angst am größten. Auch wenn ich nicht allein zu Hause bin. Ich lebe ja mit meinem Partner zusammen. Oft ist die Angst sogar größer wenn er zu Hause ist und sich nicht mit mir beschäftigt als wenn ich tatsächlich alleine bin. Was mir am meisten hilft ist rausgehen unter andere Menschen. Mich ins Cafe´ setzen, andere Menschen beobachten die scheinbar keine solchen Ängste haben. Die Normalität beruhigt mich irgendwie. Wie gesagt eine richtige Lösung hat der Therapeut da für mich auch nicht. Er fragt nur immer wieder was wäre wenn ich jetzt wirklich so etwas hätte. Weil ich es früher ja auch überstanden habe. Das Übergeben müssen meine ich. Er meinte dann irgendwann sogar es gibt Brechmittel die man einnehmen kann um das herbeizuführen. Weil ich ihm ja sagte, dass es wenn ich es tatsächlich hatte für eine Zeit besser ist. Ich weiß nicht, ob er das jetzt wirklich ernst gemeint hatte. Aber ich würde und könnte das nie absichtlich herbeiführen. Was vielleicht bei solcher Angst hilft ist Hypnose. Weil da mit dem Unterbewusstsein gearbeitet wird und einem da dann eingeredet werden kann das einem das nichts ausmacht. Ich weiß nicht ob es funktioniert. Ich hatte noch keine Hypnose. Aber wenn meine Krankenkasse es zahlen würde dann würde ich es sofort ausprobieren.

15.01.2017 22:40 • #18


Danke, das macht mir ein bisschen Mut.

Hypnose klingt wirklich sehr interessant und plausibel. Würde ich auch gerne mal probieren. Ist das auch bei privatvsicherten?

15.01.2017 23:37 • #19


Kann ich jetzt nicht sagen. Bei mir zahlt es dir Krankenkasse nicht und es selbst zu zahlen ist mir zu teuer. Ich kenne allerdings eine Klinik die es auch anbietet. Da muss man dann aber stationär hin. Ich hab mir die Klinik angesehen aber für mich war es nichts weil ich zwei kleine Kinder habe und ich die während dem Aufenthalt kaum hätte sehen können. Und so ein Aufenthalt kann auch schon mal drei Monate dauern. Nicht erschrecken. Solche psychischen Sachen dauern generell lange. Aber wenn ich jetzt gar nicht mehr klar käme würde ich es machen. Die Klinik heißt Felsenlandklinik und ist in Dahn. Aber es gibt bestimmt noch andere Kliniken die so etwas anbieten.

15.01.2017 23:54 • #20



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