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dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

7

E
Ja das ist das schlimmste... Man achtet die ganze zeit auf die Atmung

#21


E
Ich hab das immernoch und kann nicht schlafen deswegen. Ich zittere auch total... Aber wahrscheinlich vor Angst. Es macht mich fertig. Ständig dieser drang ganz tief einzuatmen.

Es wird einfach nicht besser. Ablenken schaffe ich irgendwie nicht. Ich muß ständig tief einatmen. Das ist wie ein zwang

#22


A


Angst keine Luft mehr zu bekommen

x 3


Gandalf
Ich hab das auch grade. Dazu ein unangenehmes Drücken in der Magengegend. Ich hätte kurz vor dem schlafengehen nichts mehr essen sollen.

Liege im Bett und plötzlich ging es los. Dachte mir, bevor ich mich verrückt mache schaust mal ins Forum. Und zufällig sehe ich als obersten Beitrag dieses Thema.

#23


E
Ja, dieses drücken im Magen hatte bzw hab ich auch. Nach dem essen wird es auch ist schlimmer und dazu gesellt sich jetzt noch herzrasen Sad

#24


Gandalf
Mein Magen scheint noch nicht ganz ausgeheilt zu sein. Und bei mir hing es mit dem Magen zusammen. Hatte ne Gastritis, aber es fing auch mit dem Gefühl schlecht Luft zu bekommen an. Stichwort Roemheld Syndrom.

Lass das mal beim Arzt abklären. Klingt bei dir nämlich ganz ähnlich wie bei mir. Ist erstmal nicht gefährlich. Sobald man geklärt hat, dass Herz und Lunge in Ordnung sind, passt das nämlich sehr genau und da kann man was gegen machen, je nach Ursache.

#25


E
Gestern abend wurde es ganz schlimm. Ich hatte das Gefühl nicht richtig tief durchatmen zu können und hab dann ständig ganz tiefe Atemzüge genommen.
Jetzt hab ich einen mega Druck auf dem Brustkorb. Fühlt sich ein bisschen an, als würde ein zu enger Ring um meinen Brustkorb sitzen.
Ist das von dem vielen tief atmen gestern?

#26


petrus57
Zitat von Erdbeere_123:
Ist das von dem vielen tief atmen gestern?


Würde ich mal annehmen. Es besteht ja auch ein zeitlicher Zusammenhang.

#27


E
Dieser Druck macht das Gefühl keine Luft zu bekommen noch schlimmer Sad

#28


B
Hallo zusammen, ich bin neu hier, habe aber schon einige eurer Beiträge gelesen. Ich habe seit etwa 2 Jahren eine generalisiete Angsstörung und regelmäßig Panikattacken.

Seit einigen Tagen allerdings habe ich ein neues, naja nennen wir es Symptom, was mich sehr verunsichert. Ich weiß nicht ob das Hyperventilation ist Hatte es jetzt zwei mal, dass ich sehr angespannt war und das über einen längeren Zeitraum. Plötzlich habe ich dann das Gefühl bekommen iwie nicht richig Luft zu bekommen. Also das starke Bedürfnis tief einzuatmen. Das funktioniert auch aber iwie versteife ich mich da dann immer mehr rein. Ich versuch dann langsam weiter zu atmen und tief und lange auszuatmen aber ich habe ständig das Gefühl direkt wieder Luf tholen zu müssen. Ich kann zwischen dem Ausatmen und dem einatmen dann keine Pause machen wie sonst sonder bekomme direkt das Bedürfnis einatmen zu müssen (wie wenn man getaucht ist und dann nach dem Luftanhalten dringend luft braucht). Je sehr ich mich auch anstrenge normal und langsam zu atmen... es klappt einfach nicht richtig. Ich verkrampfe dann richtig, weiß nivht mehr wie ich atmen soll, bekomme Herzrasen und und und..... Jedoch keine kribbeln in den finger oder so. wie gesagt das ist neu für mich in dem Ausmaß. ist das Hyperventilation? ich versuche ja bewusst langsam zu atmen aber der Atmereflex lässt mich praktisch nicht..... Kennt das jemand? nach ner halben Stunde ist dann alles wieder normal und ich hab auch so den Tag über keine Probleme mim Atmen. Mache mir natürlich jetzt auch totale Gedanken über Lungenemboliee und so? Aber ich denke mir bbei einer embolie ist es doch nach ner halben stunde nicht plötzlich alles wieder weg oder? das bleibt dann doch? Dachtevielleicht kennt das jemand oder knn mri vieleloicht erzählen wie es sich bei euch so anfühlt beim Hyperventileiern....

danke schonmal und beste Grüße

x 1 #29


Psychic-Team

P

Angststörung / keine Luft zu bekommen - Roemheldsyndrom

Hallo liebe Freunde,
Irgendwie komisch das ich hier mal nach Rat frage, aber ich glaube, ich muss es machen,weil es sonst niemanden gibt der mir hilft.
Alles fing an wo ich einen *beep* mit 16 geraucht habe.
-übertrieben
-Herzrasen
-Panikattacke

Das übliche.
Kurz darauf 1 Woche später. Wieder eine Panik Attacke. Und ins Krankenhaus.
Danach waren die restlichen Wochen/ Monate überhaupt nicht schön.

Alles was mich an Herzrasen erinnerte, hat mir Angst gemacht.
Keine Cola, kein Café, aufgehört zu rauchen.
Aufeinmal wurde ich jemand, der sich nur noch Gedanken macht.

Diese Angst würde besiegt aber ich hatte seit der Zeit, immer das Gefühl richtig schlecht Luft zu bekommen.
Natürlich haben die Ärzte gesagt ja das bildest du dir ein.
War auch bei 3 Psychotherapeuten
Dann hab ich, vor einem Jahr, escitalopram bekommen.
Mir gings besser aber die schlecht Luft war da! Aber ging auch nicht weg.
Ich wusste ich bilde es mir nicht ein und recherchierte.
Bin dann aufs roemheldsydrom gekommen.
-Luft im Bauch
-herzstolpern nach essen
-Herzrasen
-hitzewallung

Alles was ich immer hatte, wo mir jeder sagte, es ist Kopfsache.
Aber Ich habe vor nichts Angst !
Ich hatte aber trotzdem das Gefühl immer schlecht Luft zu bekommen und natürlich bekommt man dann Angst

So und dann hab ich das erste mal mein Bauch durch Tee entspannt und massiert und siehe da. 1 Stunden massiert und Tee getrunken.
Keine schlechte Luft mehr.
Aha also bin ich zum Arzt und der hat mir dann paar Sachen verschrieben. (Pantropazol )
(Escitalopram hab ich abgesetzt.)
Nichts hilft mir.
Ich ess kaum noch weil ich einfach nicht weis was ich essen soll.
Mein Arzt hilft mir kaum.
In einem Monat ist erst die Magenspiegelung, kann ja auch was anderes als das roemheldsyndrom sein.
Aber ich warte schon 3 Monate auf mein Termin.

Habt ihr irgendwelche Vorschläge und Tipps ?
Ich nehme grade carmenthin, hilft ein bisschen.
Aber schon am Morgen hab ich richtig Luft im Bauch.

Liebe Grüße

#31


N
Hast du das escitalopram einfach so abgesetzt? Ohne ausschleichen?
Wurdest du auf intoleranzen untersucht?
Liebe Grüße

x 2 #32


P
Hallo Danke für die schnelle Antwort.
Ja hab es selber abgesetzt.
Habe Citalopram bekommen und musste dann umsteigen wegen den Nebenwirkungen.
Hab dann Escitalopram genommen, weis garnicht mehr wieviel aber echt niedrig dosiert. Hab es dann nicht mehr genommen, weil ich wusste das mein Magen Ursache ist wegen der schlechten Luft. Hat mir dann Garkeine Angst mehr gemacht.
Nein aber ich geh morgen hin und verlange das sie einen Test machen.

#33


vanillafella

Schlaflos, Angst keine Luft zu bekommen

Liebe Mitglieder,
ich bin neu hier und ich hoffe ihr könnt mir helfen oder Rat geben.

Kurz zu mir:
Ich bin 20, leide seit meinem 13ten Lebensjahr unter Panikattacken, Ende 2017 habe ich mich selbst einweisen lassen kurz nach der Krebsdiagnose meines Bruders, 12 Wochen stationäre Therapie ohne Medis (lehne ich strikt ab) und Diagnosen Depressionen und generalisierte Angststörung. Ich bin eigentlich sehr rational eingestellt, kann gut reflektieren und das hilft mir enorm um meine Probleme zu erkennen und daran zu arbeiten.

Ich habe mich vor ca. 3 Wochen erkältet, ich war vor einer Woche beim Arzt und habe mich untersuchen lassen, er hat mich ohne Medis heimgeschickt und sagte es sei ein grippaler Infekt. Ich vertraue ihm da auch, er ist ein guter Arzt, ich habe bei ihm mein einjähriges Praktikum gemacht und bin seit meinem 10 Lebensjahr Patientin dort und war immer sehr zufrieden da er sehr gründlich arbeitet.
Es ist mittlerweile auch besser geworden, ab und an spüre ich es noch "rasseln" und huste dann bewusst ab. Also so weit alles i.O. denke ich mal.

Das Problem ist: Am 14.11 ist meine Mutter gestorben. Sie war immer fit, hatte nie großartig was und war plötzlich ein Pflegefall und genau so schnell wie sie krank wurde starb sie auch, keine 8 Wochen nach der Diagnose die nicht mal wirklich eine war. Im Endeffekt starb sie an Verdacht auf Leberkrebs, denn der Haupttumor wurde nicht gefunden trotz unzähligen Untersuchungen inkl. PET-CT.
Heute ist ihre Beerdigung und ich habe bereits in den letzten Nächten gemerkt dass ich je näher heute rückte, immer schlechter schlafen konnte und heute ist das ganze am Höhepunkt, sodass ich ständig denke, ich würde ersticken.

Das ganze ist total paradox, denn ich liege hier, genau so wie die ganze Zeit und bin natürlich gerade abgelenkt doch sobald ich die Augen zu mache und versuche mich etwas auszuruhen, bekomme ich das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen, dass sich alles zu setzt mit Schleim.
Gerade, wo ich das hier tippe, habe ich das nicht. Es macht mich wahnsinnig.
Ich denke über verschleppte Erkältung und Lungenentzündungen nach obwohl es mir eigentlich wieder gut geht und die Erkältung scheinbar in den letzten Zügen liegt.

Krankheiten und die panische Angst davor krank zu sein waren immer mein Problem und jetzt, da meine Mutter so unerwartet und plötzlich mit 55 verstorben ist, triggert das natürlich genau diesen Punkt.
Ich habe riesen Angst vor heute, bisher war ihr Tod für mich kaum greifbar und so unrealistisch obwohl ich sie tot gesehen, berührt und mich von ihr verabschiedet habe. Ich denke, dass ihre Beerdigung heute alle Dämme sprengen wird und genau davor und vor dem Tag als ganzes habe ich eine heiden Angst.
Meine Mutter war seit meinem 13 Lebensjahr alleinerziehend, sie war meine Hauptbezugsperson und trotz aller normalen Teenager Probleme und meiner Panikstörung die sie nicht gut nachvollziehen konnte immer für mich da und hat mich in genau solchen Momenten beruhigt.

Ich hoffe mich kann jemand beruhigen oder mir Tipps geben.
Probiert habe ich es bisher mit meinen Standard Methoden die eigentlich immer helfen (Relaxing Melodies App, TV, lesen, Tee) aber jedes mal wenn ich die Augen zu mache, habe ich das Gefühl zu ersticken.

LG
vanillafella

#34


Wildrose
Mein herzliches Beileid zum Tod deiner Mutter.
Ich wünsche dir viel Kraft für diesen schweren
Tag heute.

Ich habe das auch seit dem plötzlichen Tod meines Vaters im März.
Sobald ich mich zum Schlafen hinlege, schnürt es mir die Kehle zu und ich habe das Gefühl, keine Luft zu bekommen und ich muss dann sofort in die sitzende Position.
Es ist nicht ständig so, aber heute Nacht war es wieder so.
Er war seit dem Tod meiner Mutter vor 10 Jahren mein Leuchtturm und Zufluchtsort, und
seit er nicht mehr da ist, fehlt mir dieser seelische Anker.
Ich sitze dann eben am offenen Fenster und versuche, ganz ruhig zu atmen, oder ich lenke mich mit Fernsehen oder Lesen irgendwie ab.

Liebe Grüße.

x 1 #35


Lillibeth
Mein herzliches Beileid! Das wird sicher ein schwerer Tag! Aber Du schaffst das und ich wünsche Dir das es jeden Tag etwas besser wird. Überlege Dir doch nochmal ob Du Dir nicht etwas verschreiben lassen willst. Am Anfang kann das sehr gut sein. Ansonsten gibt es rezeptfreie Sachen die etwas beruhigen. Z. B. Baldrian, cbd Öl oder auch die rescue Tropfen. Gut das Du uns gefunden hast. Mehr oder weniger sitzen wir alle im selben Boot. Du bist damit nicht alleine !

#36


A

Panik keine Luft zu bekommen und daran zu sterben

Hallo,
Seit ca 5 Wochen habe ich Panikattacken, dass ich keine Luft bekomme (das Nase zu wäre, Klos im Hals), kann deswegen kaum essen und trinken. Ich habe das Gefühl den ganzen Tag über, ab und an voll stark.
Komm deswegen auch nicht mehr vom Nasenspray weg.
Will endlich wieder ein normales Leben führen, das macht mich voll fertig.
Kann auch kaum irgendwo hin, weil ich Angst habe keine Luft zu bekommen und das ich sterbe.
Hat ihrgend jemand Tipps.
Wäre um jeden Rat dankbar.

#37

Mitglied werden - kostenlos & anonym

K
Nasenspray ist nicht gut und macht dich süchtig nach mehr. Du bekommst schon genug Luft. Wenn meine Nase verstopft ist, mache ich immer eine Nasenspülung mit kaltem Wasser, ist herrlich erfrischend.

x 1 #38


Gaulin
Hallo Andrea81,

Warst/bist du erkältet oder Allergiker?
Mir gehts ähnlich seit nun schon fast 6 Wochen. Nur das bei mir Halsschmerzen im Vordergrund stehen. Ich war letztendlich beim HNO, muss nun aber noch auf Ergebnisse warten.
Ich verstehe deine Ängste und Panikattacken voll und ganz, für mich waren es Horrorwochen bzw ist es immer noch. Habe auch oft Luftmangel und Angst zu ersticken. Mein Rachen ist noch stark geteizt und geschwollen, scheinbar durch Antibiotikum.
Rauchst du? Ich habe es aufgegeben durch dieses Leiden. Und ich vermisse es überhaupt nicht und fange es auch nicht mehr an.
Gerade jetzt in der Corona-Zeit verstärken sich die Ängste zusätzlich. Bekommt man genug Hilfe/richtige und rechtzeitige Behandlung, Angst vor Ansteckung da man ja schon geschädigt ist, Angst vor Schmerzen/Leiden, vorm Tod usw.
Aber wir haben es schon einige Wochen geschafft ohne zu ersticken oder sonstiges und werden es auch weiter schaffen. Wenn dein Druck, deine Beschwerden, Leid und Ängste zu groß werden dann gehe bitte zum Arzt, egal ob und wieviel du schon dort warst. Oder ruf beim HNO an, gibt auch Notfallsprechstunden, zur Not Krankenhaus (Notaufnahme). Möglichkeiten gibt es schon...
Ich habe auch lange gewartet, aber das passiert mir nicht noch mal... meine Ärztin wollte direkt alles auf Psyche schieben und war ganz schnell mit Antidepressiva. Bloß gut, dass ich auf mein Bauchgefühl gehört habe und zum HNO bin. Meine Nase ist auch zu, aber durch Verengung chronisch. Bin zudem Allergiker und habe auch davor Angst, dass es noch mehr zuschwillt. Zurzeit ist schon Pollenflug. Bis 3.4. Muss ich nun etstmal abwarten und hoffen, dass mein Termin nicht noch abgesagt wird aufgrund der Corona-Situation.
Es sind einfach zu viele Ängste aufeinmal da, vorallem gesundheitlich.

Ich wünsche dir alles Gute
Liebe Grüße
Gaulin

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J
Zitat von Andrea81:
Hallo,Seit ca 5 Wochen habe ich Panikattacken, dass ich keine Luft bekomme (das Nase zu wäre, Klos im Hals), kann deswegen kaum essen und trinken. Ich habe das Gefühl den ganzen Tag über, ab und an voll stark. Komm deswegen auch nicht mehr vom Nasenspray weg.Will endlich wieder ein normales Leben führen, das macht mich voll fertig.Kann auch kaum irgendwo hin, weil ich Angst habe keine Luft zu bekommen und das ich sterbe.Hat ihrgend jemand Tipps.Wäre um jeden Rat dankbar.

Ich kenne das nur zu gut, wenn ich Angst habe, dann geht es mir ganz genauso. Das Kloßgefühl, kommt von der inneren Anspannung. Man verkrampft, so sehr das dieses Gefühl entsteht.

x 1 #40


A


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Dr. Matthias Nagel
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