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Hallo zusammen,

ich bin seit einem knappen Jahr wegen einer generalisierten Angststörung in Thrapie (Verhaltenstherapie).
Zwischendurch war es auch mal besser, im Moment ist es wieder schlechter und in diesem Zusammenhang hat mein Therapeut mir jetzt angeboten, meine Partnerin mit zu bringen, er sagte, dass sei so standart und aus seiner therapeutischen Sicht jetzt gut.
Nun wissen meine Partnerin und ich nicht genau, was auf uns zu kommt.
Und sind beide etwas aufgeregt vor der Sitzung.

Ich wollte einfach mal hören, ob und wenn ja, welche Erfahrungen ihr da so gemacht habt...
klar, das wird immer anders sein...aber vllt kann uns jemand einen Einblick geben, was da so besprochen wird.
Ich hätte auch meinen Therapeuten gefragt, aber wir haben das nur kurz über Telefon (Mailbox!) besprochen und ich möchte da nicht extra für sowas nochmal anrufen und nachhaken - kommt mir sehr merkwürdig vor.
Dennoch möchte ich gern meiner Partnerin was erzählen können, damit sie weniger angespannt bis dahin ist!

06.05.2016 15:11 • 06.05.2016 #1


2 Antworten ↓


Luna70
Ich war bei so einem "Partnergespräch" schon zweimal dabei und das lief immer ähnlich. Der Therapeut wird von deiner Partnerin wahrscheinlich hören wollen, wie sie dich und dein Problem im Alltag erlebt und wie sich das auf die Beziehung auswirkt. Das dient einfach dazu, dass sich der Therapeut ein besseres Bild von der Situation zuhause machen kann und dass man zusammen überlegt, wie der Partner unterstützen kann.

06.05.2016 16:09 • #2


Vergissmeinicht
Hey Mine,

unsere Luna hat es schon richtig beschrieben. Ich bestand seinerzeit darauf, das mein Mann mit ging, damit er von fachlicher Seite hört, das ich keine Simulantin bin und was eigentlich los ist. Mach Dir keinen Kopf. Die Norm sollte es aber nicht sein, das sie mitgeht.

06.05.2016 16:36 • #3




Dr. Christina Wiesemann