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Hallo zusammen

Ich träume jetzt schon seit ein paar Wochen viel mehr als sonst. Sonst ist es eher eine Ausnahme, dass ich mich daran erinnern kann. In letzter Zeit ständig. Meistens in den letzten Stunden Schlaf, aber auch wenn ich mal nur Zwuschendurch 30 min. Mittagsschläfchen halte.
Wenn ich aufwache bin ich dann erstmal verwirrt und habe ein ekliges surreales Gefühl, als wäre ich noch halb im Traum. Bei sehr intensiven Träumen kann mich das den halben Tag begleiten...
Es sind keine direkten Alpträume, eher total absurdes Zeug.
Trotzdem verunsichert mich das, eben weil es sonst nicht so war...
nehme keine Medikamente, kein Alk..

Was ist das? :-S

17.01.2017 02:58 • 22.01.2017 #1


5 Antworten ↓


Mal länger Medikamente oder Betäubungsmittel genommen?

17.01.2017 03:06 • #2



Träume, verwirrtes aufwachen etc woher?

x 3


Nein, nichts und noch nie

17.01.2017 03:43 • #3


Hallo,
daß ist doch gut, daß du weißt, daß du träumst. Träume sind ja nicht immer Streß, es gibt auch welche, die ganz angenehm sind.

Wenn es mir gut geht, dann ist mein Traumverhalten ähnlich dem von dir beschriebenen. Meistens kann ich mich tags an den Traum erinnern. Dann hatten meine Träume auch eine rege Geräuschkulisse, inkl. Geruch. Also ich rieche Wald, Wasser, den Bäcker...
Wenn es mir nicht so gut geht, zuwenig Schlaf vorallem, dann denke ich, daß ich manchmal nicht träume. Das stimmt natürlich nicht, denn der Mensch träumt immer. Dann funktionieren auch, die in der Schlafparalyse festgehaltenen Traumfetzen, nicht. Ich erinnere mich spontan tags nicht an den Traum, aber manchmal ist der Traum auch schlagartig mittags oder abends bewußt.
Zitat:
Wenn ich aufwache bin ich dann erstmal verwirrt und habe ein ekliges surreales Gefühl, als wäre ich noch halb im Traum.
Schlafparalyse - der bewußte Moment zwischen Schlaf und Wach, den nicht jeder schlimm empfindet. Viele Menschen bemerken das gar nicht. Du hast das auch tags bei Kurzschlaft.

Im Traum sortiert das Gehirn die Denkfetzen weg und manchmal macht es Schubladen auf, die schon lange verschlossen waren und daraus tauchen dann alte Fetzen auf, die neu geträumt werden. Meine Vorstellung über Träumen.

Grüße

17.01.2017 06:38 • x 1 #4


Aber ist doch irgendwie komisch, wenn es sonst nicht so war. Schlafparalyse ist es nicht, da wäre man ja auch gelähmt (bin ich nicht) in dem Moment.

22.01.2017 07:59 • #5


Hallo Von Schlafparalyse hab ich noch nie gehört, hab erst mal nachgegoogelt und ich konnte es nicht glauben!

Über 40 Jahre wusste ich nicht, was eine Zeit lang, es ging über ein paar Monate, mit mir los war, ich war wach und konnte mich nicht bewegen, es war ein Albtraum! Es hat mir Angst vor dem Einschlafen gemacht und ich hab es nie meiner Mutter erzählt, weil ich dachte sie glaubt mir nicht, und weil sie mir dann sicher erzählt hätte , dass es Albträume sind.
Ich habe dann im Dunkeln gegen die Decke gestarrt und verzweifelt versucht, Finger oder Zehen zu bewegen, nach einiger Zeit die mir vorkamen wie eine Ewigkeit gelang es mir dann auch.
Der Spuk verschwand dann irgendwann, so wie er gekommen war, ich bin so erleichtert, dass ich damals nicht "gesponnen" habe,

Vielen Dank für die Hinweise auf diese Schlafparalyse

LG Angor

22.01.2017 08:24 • x 1 #6




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