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Hallo
Ich habe ein riesen Problem und zwar habe ich fürchterliche Todesangst die sich mit Körperlichen Signale äußert . Ich habe auch schon eine Therapie hintermir , die mir nichts gebracht hat. Ich weiß echt nicht mehr was ich machen soll. Sobald ich etwas stiche in der Brustgegend habe , denke ich das ich einenHerzinfakt bekomme. ist mir etwas schlecht , dann bekomme ich eine Magendurchbruch usw. in der Selbsthilfegruppe hatte z.b eine Dame vor 5 Wochen einen Hirnschlag un sseit dem Habe ich immer Kopfschmerzen , weil ich denke ich bekomme auch eine Hirnschlag . Ab und zu habe ich so Phasen da geht es mir gut und dann brauche ich nur etwas lesen , hören und es ist wieder da das Gefühl . gestern habe ich z.b durch Zufall mitbekommen das eine Frau ( 32 jahre ) an plötzlichen herzstillstand gestorben ist , seitdem geht es mir wieder echt beschissen . Denke die ganze zeit daran und habe natürlich auch wieder Herzstiche. ich weiß echt nicht mehr was ich machen soll- Ab und zu nehme ich Tavor , aber das ist auch nicht so das wahre. Habe aiuch schon zig EKG bekommen , die alle in ordnung waren .Habe einen kleinen Sohn , so das eine Kur nicht in Frage kommt. Wer kann mir helfen ??
Die ursache für meine angst weiß auch keiner , nicht mal die Therapeuten .
heute nacht habe ich wieder kaum geschlafen und fühle mich deshalb auch nicht so fit ( will noch dabei sagen , das ich seit einem Jahr auf dem Sofa schlafe , da ich die erste Panikattacke im Bett bekamm und ich seit dem da nicht mehr schlafe )denke jetzt aber weil ich mich nicht si fit fühle , das ich heute sterbe . Echt schei. alles . Wenn jemand einen Ratschölag hätte wäre ich sehr dankbar . ansonsten wünsche ich allen einen guten Rutsch ins 2004 und wünsche uns allen viel viel viel Gesundheit
Gruß Alex

28.12.2003 11:07 • 25.02.2007 #1


37 Antworten ↓


hallo alex,

all das was Du da geschrieben hast, könnte auch von mir sein. Ich kenne mich in den Beschreibungen absolut wieder. All das, was Du beschreibst, kenne ich nur allzu genau. Ich leide seit ca. 2 Jahren an einer Angststörung. Immer wenn ich im Bekanntenkreis höre, das ein junger Mensch gestorben ist, wie z.B. an einem Herzinfarkt, quäle ich mich tagelang mit dem Gedanken herum, sowas könnte mir auch passieren und kann mich erst dann wieder beruhigen, wenn ich bei meinem Hausarzt war und alles durchchecken lasse.
Momentan geht es mir etwas besser. Ich nehme seit ca. 3 Wochen wieder Insidon und Zoloft, das hilft mir wirklich. Ich kann wieder besser schlafen.
Mein Ehemann arbeitet im Gesundheitswesen. Er ist der Meinung, das eine Kur für Dich sehr wohl möglich ist. Erkundige Dich einmal bei Deiner Krankenkasse nach der Möglichkeit eine Kur über den Rentenversicherungsträger. Dein Kind kann hier als gesundes Begleitkind mit aufgenommen werden. Voraussetzung ist jedoch in den meisten Kurkliniken ein Mindestalter bei Kindern von ca. 2 Jahren, da viele Kurhäuser nicht auf Kinder unterhalb dieses Alters eingerichtet sind. Bei genauen Fragen zu einem Kurantrag ist Dir mein Mann per E-mail sehr gerne behilflich.

Liebe Grüße
Birgit

28.12.2003 13:49 • #2



Todesangst

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Hallo Birgit
Vielen dank für deine antwort , es tut gut zu wissen das es anderen auch so geht . habe hier zuhause schon eine Klinikeinweisung liegen , aber nächstes jahr habe ich eine beruflichechance aufzusteigen . Wenn ich dann zur Klinik fahre kann ich sie mir abschminken . Naja , im gegensatz zu vielen anderen kann ich nochbarbeiten gehen und ich gehe sehr gerne , weil ich dort so abgelenkt bin , das ich da garnicht an die Angst denken kann ( ich arbeite im Kindergarten , da ist mann durch die kids gut abgelenkt )
Mein Sohn ist 3,5 Jahre. Insidon habe ich auch eine zeitlanggenommen und als es mir wieder besser ging abgesetzt und promt kamm die Quittung - wieder diese Angst -
Mit meiner Familie kann ich darüber nicht sprechen , sie meinen immer ich soll mir nicht immer alles einbilden , ich wäre doch gesund . Das tut sehr weh , wenn man nicht ernst genommen wird .
Wie gesagt , heute ist wieder so ein schei. tag und ich denke an nichts anderen als wann ich jetzt sterbe , ob gleich oder heut Nacht . Meinen Freund "
nerv " ich schon damit , er kann diese Krankheit auch nicht verstehen . Naja halt alles schei. . Das komische ist , das ich vor 2 Jahren noch total anders war . War nie beim arzt , habe mich über Herzinfakt usw kaputtgelacht , habe immer gesagt wenn ich sterbe dann habe ich halt Pech und heute , ist es genau andersrum . Wenn ich daran denke irgendwo aufn Friedhof rumzuliegen , oh gott oh gott . Ich werde jetzt gleich mal zu einer Freundin fahren und dort beim Umzug helfen , vielleicht lenkt das ab .
Ich wünsche dir noch einen Schönen Sonntag
Gruß Alex

28.12.2003 14:53 • #3


Hallo nochmal
ich nehme ja ab und zu ne Tavor . Wie verträgt sich das Insidon mit den anderen Tabletten die du nimmst ?
habe nämlich auch Angst vor den ganzen Nebenwirkungen ( lese natürlich immer den Beipackzettel )
Gruß Alex

28.12.2003 14:56 • #4


hallo alex,

ich weis z.B. das Zoloft und Insidon sich sehr gut vertragen.
Aber frage einfach mal Deinen Neurologen. Ich würde mit Ihm auch über Tavor sprechen. Wenn Du Dich hier im Net mal umschaust, steht hier nichts gutes über Tavor. Ich habe mich vor der Medikamenteneinnahme einfach mal etwas im Net informiert und habe sie dann mit ruhigem Gewissen nehmen können. Zwar sind bei jedem Medikament mögliche Nebenwirkungen vorhanden, aber die müssen ja nicht auftreten. Weder Zoloft noch Insidon machen nicht süchtig und können im Notfall über Jahre genommen werden. Ich möchte Dir bestimmt nicht zu einem anderen Medikament raten, das muß ja schließlich der Neurologe machen, aber informieren und nachfragen ist nie verkehrt.
Schaue Dir mal den Bericht hier im Forum vom 26.09 an mit dem Titel
Tavor: Suchtgefahr? . Dort haben sich viele zu Wort gemeldet. Genauso stehen hier sehr viele Fragen und Antworten zum Thema Zoloft.

Liebe Grüße
Birgit

28.12.2003 15:54 • #5


hallo erst mal,ich hoffe du hast weihnachten gut überstanden.
erst mal möchte ich sagen das ich deswegen im moment am pc sitze weil ich mir mal wieder einbilde schwer krank zu sein.....und nicht im schlafen sterben will.
ich leide seit über 5 jahren,um genauer zu sein seit er schwangerschaft an der schei.....war ab und zu mal besser ,aber im moment.
also...ich weiß nicht ob ich dir helfe indem ich dir sage wieviele menschen auf diesem planeten das gleiche haben.
aber dasbringt auch wohl eher nichts.......fakt ist das du an verlustängsten leidest..oft an den tod zu denken ist das beste indiz dafür........wenn du mir schreiben würdest was genau du für symptome hast kann ich dir vielleicht helfen diese zu lindern.
p.s.
blauer eisenhut als homöophatisches mittel einenoimmen wirkt wunder---oder rescue bachblütentropfen.
feli

30.12.2003 01:51 • #6


Hallo
najá , bei mir braucht es nur in der Brustgegend etwas zwicken und dann ist es schon passiert . Ich denke an nichts anders mehr und es kommen dann noch andere Symthome dazu . ein gutes beispiel war wieder gestern , wir waren einkaufen und dann bemerkte ich wieder so ein Stechen inder Brust ( natürlich immer nur in der linken ) dann bekamm ich schwindel dazu und mer wurde schlecht. Bin dann sofort ins Krankenhaus gefahren . Dort haben sie Blut abgenommen und ein EKG gemacht . es ist alles ok. Der Arzt meint das halt viel vom Rücken kommt. Da ich total verspannt bin .
Aber so wirklich beruhigt bin ich immer noch nicht . Es ist ja auch mit anderen Sachen so , z.b habe ich seit Wochen immer so ein Druck im Kopf , nicht immer aber oft ( hatte noch nie Probleme mit Kopfschmerzen ) jetzt denke ich natürlich ich habe ein Tumor . Ich kann einfach nichts dagegen machen . wenn ich dann positiv denke wird es noch schlimmer. Ja verlustängste habe ich auch schonmal drangedacht , aber glaub ich eigentlöich nicht. Lebe seit 12 jahren in einer Beziehung und habe einen 3 Jährigne Sohn .
Es ist wirklich zum K..... mit dieser schei. Krankheit. Jedes kleine ziehen oder Drücken werte ich glaich als Gefahr . Mann o mann ob man da nochmal rauskommt. Wie ist es denn bei Dir ? Wie zeigen sich bei dir diese Todesängste ? Würd mich über antwort freuen. Wünsche dir einen guten Rutsch und ganz ganz viel Glück im neuen Jahr ( es kann nur besser werden )
Gruß Alex

31.12.2003 14:28 • #7


hallo alex,
ich kenne auch dieses gefühl der todesangst... deshalb kann ich auch nicht merh alleine sein, weil ich angst habe alleine zu sterben. ich rede mir dann immer selber ein, dass es doch quatsch ist, aber das hilft nicht viel.
ich versuche mich dann immer intensiv mit irgendwas zu beschäftigen wenn ich alleine bin und solche ängste aufkommen. meistens bin ich am pc und chatte oder suche irgendwas, das lenkt ab.
kann dich da gut verstehen.
liebe grüße eva

02.01.2004 14:09 • #8


manchmal habe ich das gefühl, total bescheuert zu sein. ich leide an emetophobie und jetzt, wie ich sehe, auch an der angst vor dem tod. die angst ist bei mir nicht sehr stark ausgeprägt, doch trotzdem möchte ich verhindern, dass sie schlimmer wird, denn dies würde ich nicht verkraften. diese angstzustände kommen bei mir meistens wenn es dunkel ist, also bei nacht. ich wohne mit meinem freund in einer kleinen wohnung und immer wenn wir schlafen gehen und das licht ausschalten, überkommt mich diese angst. manchmal habe ich richtiges herzrasen und dann habe ich schreckliche angst, einen herzinfarkt zu bekommen. ich kann dann oft sehr lange nicht einschlafen. oder auch die angst, dass mein herz plötzlich stehenbleiben könnte. da ich an emetopobie leide, esse ich sehr wenig und mein freund erzählte mir mal, dass eine frau magersucht gehabt hat. sie wurde gesund, doch vier jahre später hatte sie einen herzstillstand. einfach so. anscheinend eine nebenwirkung davon, weil sie wenig gegessen hat. und jetzt habe ich angst, auch an einen herzstillstand zu bekommen und an dem zu sterben. teilweise habe ich auch so komische herz-ryhmus störungen, so am tag. da bekomm ich oft wirklich für ganz kurze zeit keine luft mehr, weil mein herz so komisch zittert. und ich bekomm da wirklich panik, richtige panik.
manchmal habe ich auch angst, lange strecken mit dem auto zu fahren. ich hab immer angst, an einem unfall oder so zu sterben.
in den zug bekommt mich auch selten jemand. hab immer angst, er könnte entgleisen und ich würde daran dann sterben. wenn aber kleine kinder im zug sind, dann ist meine angst "kleiner", da ich mir "einbilde", dass "gott" (auch wenn ich nicht an ihn glaube, doch in dem moment gibt er mir sicherheit, komisch irgendwie) solch kleine kinder nicht sterben lassen würde.
alles komisch. wäre nett, wenn mir vielleicht jemand ne mail schreiben könnte oder so. damit ich mal die möglichkeit habe, mit jemandem darüber zu reden, oder so.
irgendwie schon komisch, ich habe emo, angst vor dem tod und angst vor dem erröten. ist das eigentlich normal? kann ein mensch überhaupt so viel ängste auf einmal haben? das geht doch gar nicht...

aja...ich heiße übrigens michaela, bin 19 jahre jung und komme aus brixen.

22.01.2004 09:36 • #9


Hallo,

bin durch Zufall auf diese Seite getroffen und muss nun auch mal mein Leid los werden. Meine erste Panikattacke fing nach der Geburt meiner Tochter an. Ich bekam fürchterliches Herzrasen, Atemnot mit Erstickung worauf mein Mann den Notarzt rufte. Der nahm mich mit ins Krankenhaus, ich wurde untersucht und man fand natürlich nichts. Was mir noch mehr Panik machte. Durch diese Panikattacke hatte ich dann wie man so sagt, Angst vor der nächsten Attacke, die doch irgendwann wieder kommen muss. Naja, das ging dann immer so weiter, bis ich eine Therapie anfing. Diese brachte mir aber nichts, die Attacken wurden von Therapie zu Therapie schlimmer und ich brach sie ab. Ich muss auch dazu sagen, das mein Mann und die ganze Familie kein Verständnis für mich hat, eine Frau mit 37 Jahren, das verstehe ich nicht usw. Ich verstand mich mit meinem Mann immer weniger, weil er auch sehr hilflos war. So kam es dann, das wir uns 2001 trennten. Seitdem lebe ich mit meiner Tochter (11Jahre) alleine und ich fand auch eine neue Therapeutin. Die meinte das mein Problem mit der Jugend zusammen hängt. Mein Vater war sehr streng und ich bekam auch keine Liebe von meinen Eltern, dafür kann ich heute auch schlecht Liebe annehmen. Nunja nach vielen Sitzungen dachte ich hurra du hast es geschafft. Das war aber nicht der Fall. Es ging vor Weihnachten wieder los. Mein ganzer Körper war total mit Quaddeln voll. Der Arzt meinte dann das es von einer Allergie kommt. Habe dann einen Test machen lassen, der kein Ergebnis brachte. Eine Woche vor Weihnachten war mein Gesicht dann auch noch geschwollen, was mir totale Panik verursachte. Das ging dann soweit, das ich wieder mal keine Luft bekam und meine Tochter vor lauter Panik ihren Vater ( wir haben noch ein gutes Verhältnis miteinander) anrief, meine Mutter erstickt komm schnell. Wir fuhren dann ins Krankenhaus wo sie ein quink oedem feststellten (Erstickungsanfall). Seitdem geht es wieder los mit meiner Panikattacke. Jeden Tag warte ich darauf das mein Gesicht wieder anschwillt und ich ersticke. Jeden Tag diese sch... Angst im Nacken das macht einen wahnsinnig, wo man sich wirklich fragt, geht das je mal weg, wie lange muss ich das noch ertragen. Ich halte das langsam nicht mehr aus. Seit dem Krankenhaus habe ich jeden Tag einen Kloß im Hals, trockenen Mund bis zum Rachen, am ganzen Körper bin ich nur noch am zittern, dann noch dieses Gefühl ich könnte nicht mehr aufstehen und dazu habe ich das Gefühl nicht mehr schlucken zu können. Das macht einen richtig nieder, so das ich nur noch heulen könnte, weil mir da keiner raus hilft. Mittlerweile traue ich mich schon gar nicht mehr zum Arzt, weil ich das Gefühl habe der denkt, da kommt die Bekloppte schon wieder. Ich muss dazu sagen, das es mich schon nervt oder auch traurig macht, das meine Tochter das alles miterleben muss, wie schlecht es ihrer Mutter geht und dann kommt schon wieder die Angst, hoffentlich bekommt sie das später nicht. Bei mir ist es jetzt besonders schlimm, wenn ich alleine bin und auch abends, wenn es dunkel ist. Ein kleiner Lichtblick ist dann zu wissen, das du doch nicht alleine damit bist, aber in der Situation denkt man da anders drüber. Warum gerade ich, wie werde ich diese blöde Angst mal los, werde ich je mal gesund werden usw. Ich weiß langsam nicht mehr weiter! Bin total verzweifelt.

27.01.2004 09:32 • #10


Hallo Alex..
Ich bin heute das erste mal hier und habe mir deine mail durch gelesen. Ich kann mir sehr gut vorstellen wie du dich fühlst.Ich leide auch seit jahren unter starken Angst und Panikattaken. Ich habe auch schon eine Therapie gemacht die mir aber auch nciht viel geholfen hat. Ich kann nicht mal alleine aus dem Haus gehen und es ist wirklich manchmal sehr heftig diese Ängste.. Ich habe auch vor allen möglichen krankheiten angst und bilde mir auch gleich ein das ich sowas habe... und ziehmlich oft habe ich dann auch da schmerzen wo ich es mir grade einbilde.
Ich bin schon lange in Psychologische Behandlung..und sollte eigentlcih auch Tabletten nehmen, aber selbst davor habe ich totale angst.
Wenn es mir sehr schlecht geht nehme ich meistens meinen rechten zeigefinger in die linke hand... das beruhigt mich etwas... vieleicht ist das aberglaube aber mir hilft es manchmal. Versuch es doch mal...
Was ich auch ganz oft mache ist darüber reden, leider gibt es wenig menschen die einen zuhören oder die diese ängste verstehen, aber wenn du gute bekannte hast vieleicht können die dir zuhören, wenn du magst können wir uns auch mal darüber unter halten... Ich wünsche dir erstmal das es dir bald etwas besser geht und viel glück..
Liebe grüße Bibi

02.02.2004 22:03 • #11


mann setze dich mal in ruhe hin und enrspanne dich is schei. jetzt weil ich nich weiß ob du junge oder mädel bist naja egal du musst dich einfach ablenken und nich dich die ganze zeit auf soetwas konzentrieren spiel lieber mal mehr mit deinem Kind stadt immen nur an den Tod zu denken ich meine so machst du dich nur von deiner angst abhänig und kannst nich mehr normal dein leben lebenalso schau nach forne freu dich mal auf was und denke gesund und nich krank erinere dich nich immer an soetwas das! Fals du ein Bub bist dann ist es dir angeboren männer machen immer aus einer mücke einen elefanten- da biste nich allein mit

05.02.2004 14:29 • #12


Hallo Alex!!

Ich habe selbst viele Jahre unter Todesangst gelitten. Mir kam alles bekannt vor wovon Du gesprochen hast .
Als es mal wieder ganz schlimm war,bekam ich von einen mir bis dahin unbekannten Arzt, nun doch ein Medikament. Es hat kaum Nebenwirkungen und meine Lebensqualität ist toll. Ich kann so viele Dinge wieder bewußter genießen ohne diese ständige Todesangst.Das Medikament heißt Trevilor. Ich nehme 1Retardkapsel morgens.Mir geht es wirklich gut damit.


Alles Gute! Silvia

06.02.2004 13:51 • #13


Hallo alle zusammen ,

Es freut mich das soviele geantwortet haben und ich sehe das ich nicht alleine bin . Naja am Mittwoch fahre ich für 4 Tage in eine Klinik zur Vorsorgeuntersuchung für den Aufenthalt . Leider muß ich bis zu 6 Monate warten um stationär aufgenommen zu werden . Die Kliniken sind alle rappelvoll. Ich freue mich aber total darauf , weil ich soviel Hoffnung darein stecke , das mir entlich geholfen wird.
Das Leben ist nicht wirklich lebenswert unter solchen Umständen . Alles leidet darunter , freundschaften , Beziehung usw. Ich habe ein Sohn ( der ist 3 ) und ich merke das er auch darunter leidet . Darum möchte ich wieder gesund werden
Mein Arzt hat mir jetzt wieder INsidon verschrieben , ws ich dann so 2 Wochen nehme und sobald ich merke es geht mir besser , setzte ich es ab , vor Angst der Nebenwirkungen .
Ist auch nicht so richtig, gell
Naja schöne Grüße an alle

09.02.2004 11:31 • #14


mann hir bin ich richtig hett ich gleich hir rein schreiben solln also mal zum tehma todesangst habe genau wie du aber bei mir ist das so wie bei dir net so schlim bei mir ist das ne bissel anders also ich sach es euch mal also wenn ich arbeite oder weg geh dann fuhle ich mich wunder schön aber dann kommt der gedanke muss ja e balt steben dann komm die angst das ist so schei. das gefühl aber da gibs ne klein trick du muss es mal so versuche wenn du gerade angst hast so mach ich es du must dich der angst stellen las die angst raus lauf dursch deine wohnung und denng immer an denn tot und dann sach dir was macxh ich hir ist doch egal und dann bin ich hal weg bald der himmel ist ja da es kann sein das du abder so einer bist das du panik bekommst dann hilft nur noch eins kamol glaub es mir oder baldrianpillen so 4 stück aber kamol ist es was mann braucht es hilft ich mach es auch so wenn es wieder kommt aber es ist jetzt wieder seltender geworden aber du muss die angst vorm tot verdrengen denk an was anderes das ist zwar schwer aber mann kann es probir mal die aus gruss fredddy

09.02.2004 20:09 • #15


hi alex,

ein tip am rande: du solltest NIEMALS ein psychopharmakum von heute auf morgen absetzen!

zuerstmal hat das dann üble nebenwirkungen, und du fällst unweigerlich wieder in die krankheit rein!

außerdem: jedes psychopharmakum benötigt eine bestimmte zeit zum einschleichen - dann erfolgt die eigentliche kur, die über einen sehr langen zeitraum gehen kann (ab 3 monaten - länger).

ich nehme auch (u.a.) insidon und weiß, daß es mindestens 2-3 wochen braucht um einzuschleichen (also den sog. spiegel herzustellen). und DANACH geht's dann erst los!

ist dann nach ca. 3 - 4 monaten keinerlei änderung (= besserung), zu verspüren muß man mit dem arzt sprechen. DER (nicht du!) entscheidet dann, ob es noch weiter genommen werden soll, oder ob man was neues ausprobiert.

14.02.2004 07:56 • #16


Hallo, ich habe die Sche... schon seit über 30 Jahre, bin jetzt gerade ins Internet gegangen weil es wieder losgeht. Die Gedanken kreisen nur über Tot, Herzinfakt etc. Nimmt mensch sich mal was vor, gleich kommen die Gedanken schaf ich das überhaupt noch oder muß ich gleich sterben.
Ich wollt ich hätte entlich ein Mittel dagegen anzugehen. Alles versucht Autogenes Training, Jacobsen, Meditieren etc. die Gedanken sind stärker.
Gruß Peter

14.02.2004 17:08 • #17

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Habe genau das selbe alex... schmerzen in der linken brusthälfte und dann dieser eklige druck im kopf... wenn der druck dann richtig zieht dann krieg ich nen schreck und die panikattacke fängt an... da meine muskeln danach so verspannt sind schieben sich sämtliche wirbel raus. hab auch lustigerweise öfters mal ein muskelzucken in der brustmuskulatur und denke es sei mein herz. es gibt aber einen weg daraus und der heisst nicht medikamente ( medikamente = flucht = keine lösung). sondern, tu etwas für deine wurbelsäule. jeden tag schwimmen,am besten. wenn du dann keine stiche mehr hast kannst du auch joggen gehen... aber glaub mir das die stiche = wirbelsäulenschwäche = rippenfellreizung und nervenreizung (kann zu brennen im arm, hals schultern führen) bestimmt nicht von medikamenten behoben werden können... durchbreche den teufelskreis. druck im kopf ist meistens einer der halswirbel der sich durch angst blockiert. stechen in der brust sind die wirbel, die an den rippen enden...
dieses gefühl was man hat das ist nicht allein die panikattacke sondern eine blockade der wirbel... man denkt man steht neben sich und nimmt voll dumpf wahr... so! wenn dann die panikattacke eintritt dann ist es so dass man nen riesen schreck bekommt. die muskeln verspannen sich, die wirbel blockieren, du bekommst noch mehr schmerzen, dein körper bereitet sich auf flucht vor... du weisst nur nicht wovor du flüchten sollst, desshalb fängst du an in dich reinzuhören um einen grund zu finden... wieso das herz und nicht die nieren oder leber?? weil man das herz hören und fühlen kann... könnte man die niere hören dann hättest du schiss vor nierenversagen... also diese schei. panikattacken kommen nicht nur von psyche... die psyche hält einen nur in diesem teufelskreis, das man schiss hat sport zu machen oder so und dann kannste keine muskeln aufbauen und dann geht es immer so weiter. ein tipp von mir ist... fühle nicht dein herz an der brust sondern wenn du einen zwang verspührst zu fühlen dann fühl deinen puls an dem arm... dann kriegste keinen schreck wenn irgendein muskel an der brust zuckt oder so.

beschäftige dich vielleicht auch allgemein mal über wirbelsäulen und sonen kram...

wenn du eine panikattacke bekommst dann helfen atemübungen...

gute besserung wünsche ich dir nicht weil du nicht krank bist sondern deine wirbelsäule... machst du was für sie dann kommt der rest von alleine.

gruß

aron

14.02.2004 19:04 • #18


Hallo
Bin wieder zurück von der Klinik und muß sagen , das es super war. Ich weiß zwar nicht wo ihr alle herkommt , aber diese Klinik ist in Bad Berleburg ( sauertland ) und ist echt super.Es werden verschiedene Untersuchungen gemacht , damit man körperlich alles ausschließen kann. Das Personal isz super nett . Mann wird echt aufgefangen da . Wie gesagt ,ist die Warte zeit lang. Mir sagte man jetzt 4 monate. Naja wer mehr Info haben will , kann mich gerne anmailen . wer weiß , vileleicht tfifft mann sich da ))))))))))))))

Schöne grüße an alle

15.02.2004 12:57 • #19


Hallo
Danke für dein Beitrag . Bin im moment in Behandlung wegen der HWS und totalen Verspannungen im Brust und Rückenbereich. Das was du geschrieben hast , haben mir auch schon mehrer Ärzte gesagt. Aber ich will es nicht glauben und denke immer wieder so . Fand dein Beotrag trotzdem gut . danke
Gruß Alex

15.02.2004 22:46 • #20



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