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Drummerin
Hallo zusammen
ich habe seit 3 TAgen in der Psychatrie ständiges Luft aufstoßen. Der Sations ARzt nimmt es nicht Ernst bzw hat für mich garkeine ZEIT MEHR ! Ich habe jetzt schon meinem Internist kontaktiert da ich diese Symptome noch nie hatte. Der ist immer Verständnis voll und hilft mir immer weiter. Ich hatte heute NAcht schlimme Suzid Gedanken bin zur Pflege gegangen die hat mich zusammen geschissen nur weil sie einen schlechten Tag haben, was fällt ihnen so quasi ein zu kommen. Hab e gesagt haben Sie das richtig verstanden dasss ich solche Gedanken haben? Ja ja und jetzt gehen Sie ins Zimmer weil Sie werden laut und as lasse ich mir nicht bieten. Ich mag nach HAUSE !DANKE

15.07.2022 10:11 • 15.07.2022 #1


16 Antworten ↓


Schlaflose
Ich stoße schon mein Leben lang ständig auf. Ich schlucke zu viel Luft, weil ich immer zu schnell esse und nicht genug kaue aber auch einfach so beim Reden usw. Und die Luft muss natürlich wieder raus. Wenn ich ein paar Schluck Sprudel trinke, rülpse ich mehrmals ganz laut

15.07.2022 10:17 • x 1 #2


A


Ständiges Luft aufstosen normal ?

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S
Wenn du freiwillig da bist, dann geh doch einfach nach Hause. Luftaufstoßen habe ich auch oft, da stimmt was mit der Verdauung nicht und das ist sehr oft psychosomatisch. Sehr gut kauen und keine großen Mengen essen ist hilfreich.

15.07.2022 10:18 • x 1 #3


Drummerin
ok ! Super Danke und der Hautausschlag am hals ? Wo übelst schmerzhaft ist ? Ich bleibe noch 1 Woche und dann ab nach HAUSE !

15.07.2022 10:23 • #4


petrus57
Zitat von Drummerin:
ch mag nach HAUSE !DANKE


Ich würde mir ein solches Verhalten auch nicht bieten lassen. Ich hatte damals von Sertralin massive Suizidgedanken bekommen. Bekam dann dagegen Tavor.

15.07.2022 10:23 • #5


Drummerin
Zitat von petrus57:
Ich würde mir ein solches Verhalten auch nicht bieten lassen. Ich hatte damals von Sertralin massive Suizidgedanken bekommen. Bekam dann dagegen ...


Ja und das Tavor setze man hier komplett ab. Die Oberärztin ist ne kuh mit ihr kann man nicht darüber sprechen. Das Aufnahme Gespräch war furchtbar ich kam mit 1 Mg Tavor früh halbe u abends halbe gleich am 2ten Tag reduzierte man das Ding früh viertel abends viertel. Es gab mir hier niemand Zeit mich einfach mal in Ruhe ankommen zu lassen. Die Ärztin knallte mir dann völlig die Türe zu vor der Nase und ich stand dann dort alleine da. Bri Visite ist es ebenfalls so fragen darfst garnix nach 5min heißt es so die Visite idt vorbei gehen sie sonst knalle ich ihnen wieder die Türe zu! Ich wiederholte dass ich das nicht ok fand. Jaja jetzt gehen sie dann sagte sie zu ihrem team was meinen sie wir sollten allenaufstehen dann geht die schon raus...jaaa das machen wir sind aufgestanden und ich war dann weg. Ich werde behandelt wie am Ar. der welt! Ich habe noch 1ne Woche und dann ab nach Hause zunot auch schon am 21.7 aber ich möchte diese WoE noch voll machen wegen Projekt woche

danke euch

15.07.2022 10:51 • x 1 #6


petrus57
Mir ging es nach meinem Klinikaufenthalt auch viel schlechter als vor der Einweisung. Hatte dann noch Wochen danach mit den aggressiven Zwangsgedanken zu kämpfen. Ich denke, in der Klinik wissen die auch nicht was sie tun. Da wird man auch nur wie am Fließband abgefertigt. Ich würde da nur noch mal hingehen, wenn sie mich zwangseinweisen.

15.07.2022 10:59 • x 1 #7


S
@petrus57
Ich habe leider auch keine guten Erfahrungen gemacht. Ich war mal drei Wochen in der Psychatrie auf einer Depressionsstation. Es war schrecklich. Sowas empathieloses und autoritäres an Ärzten hatte ich in meinem Leben bis dato noch nicht erlebt. Nach drei Wochen habe ich mich selbst entlassen und meine damalige Hausärztin brauchte einige Wochen um mich wieder halbwegs aufzubauen.

15.07.2022 13:35 • x 2 #8


Isalie
Ich weiß nicht, ob es noch immer so ist...aber ich meine, wer einen Klinikaufenthalt eigenmächtig abbricht,
bekommt so schnell keinen neuen gewährt.

15.07.2022 16:11 • x 2 #9


Drummerin
ich bleibe vorerst auch nochh hier weil ich mich dazu überwindet habe ein antideppresivium zu nehmen Escitalopram tropfen form begonnen haben wir 2 mg ab nächster woche dann 4 und 5 mg. Jeder sagt mit 2 tropfen merkt man nichts aber ich habe starkes herzklopfen und übelkeit sowie schwindl ob ich das durchziehe aber wenn ich dad mache und merke es geht mir besser darf ich auch schneller wieder nach Hause möchte dass die gedankem wegen suzid aufhören die wollten mich schon auf geschlossene abteilung legen

15.07.2022 16:37 • #10


P
Was hast du denn für eine Diagnose, wenn du das sagen magst? Musst du natürlich nicht. Ich persönlich werde hellhörig, wenn ich den Eindruck habe, viele oder gar alle sind gegen mich und so klingen deine Posts. Kann es wirklich sein, dass das gesamte Stationsteam sich so dir gegenüber benimmt...?

15.07.2022 16:46 • x 4 #11


G
Ich empfinde deine Postings immer sehr negativ. Ist nicht der 1. Klinikaufenthalt von dir in kurzer Zeit und immer sind es die anderen.
Wenn ich lese, Stationsärztin ist eine Kuh....

Ich denke die Ärzte wissen dich gut einzuschätzen und deshalb werden Regeln aufgestellt.

Ich würde mein eigenes Verhalten mal reflektieren und hinterfragen.

15.07.2022 18:23 • x 6 #12


Isalie
Ist doch gut, wenn sie deine Suizidgedanken ernst nehmen.
Das kann dann eben auch dazu führen, dass man in den geschlossenen Bereich kommt.
Und schlimm ist es dort auch nicht unbedingt. Vielleicht solltest du mal die Erfahrung machen,
wie es denen geht, die dort sind.

15.07.2022 18:26 • x 4 #13


Wofo
Eine Therapie ist auch nicht immer
Einfach und welche diagnose hast du
Wenn ich fragen darf ich habe schon
Einige aufenthalte hinter mir und es
War nie einfach aber wenn man sich
Darauf einlässt und auch mitmacht kann
Man vieles mitnehmen und lernen
Auch die Mitpatienten/in sind nicht
Immer einfach viele menschen Unterschiedliche persönlichkeiten
Aber du bist für dich da damit es dir
Wieder schnell besser geht gute Besserung

LG

15.07.2022 19:30 • x 2 #14


Flame
Also in einer Krisensituation Tavor so zügig auszuschleichen und parallel Escitalopram einzuschleichen (wenn auch extrem niedrig dosiert) ist schon echt nicht ohne.
Kann verstehen,dass Dich das massiv überfordert.

Wenn Du zu Deinem ambulanten Psychiater einen guten Draht hast,mach es doch ambulant.

Ambulant Tavor erstmal wieder hoch solange bis man davon ausgehen kann,dass das Escitalopram greift.

15.07.2022 20:05 • x 1 #15


Sonja77
Das Problem ist leider auch das die TE NIE auf die Beiträge der anderen User eingeht…

Sie schreibt in mehren Themen oder macht selbst Themen auf,schreibt dann immer ausschließlich negatives und danach kommt nichts mehr von ihr….auch beantwortet sie selten fragen oder geht auf einen Beitrag ein……
Dann liest man sie mal wieder ein paar Tage nicht und plötzlich ist sie wieder da mit etwas Neuem und immer sind alle anderen schuld nur sie nicht….

So ist es für andere schwer helfen zu können oder zu unterstützen…..
Einseitig klappt das eben nicht so gut….
Und sobald man etwas schreibt was ihr nicht passt wird man ignoriert und basta…..so läuft es eben nicht in einem Forum……da muss man auch mal geben und nicht immer nur wollen

15.07.2022 20:31 • x 1 #16


S
Zitat von Orangia:
Ich weiß nicht, ob es noch immer so ist...aber ich meine, wer einen Klinikaufenthalt eigenmächtig abbricht, bekommt so schnell keinen neuen gewährt.

Das trifft auf psychiatrische Krankenhäuser nicht zu. Die müssen einen in einer Krisensituation aufnehmen, 24 Stunden am Tag.

15.07.2022 21:14 • #17


A


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