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Nicht aufgewacht durch Luftnot oder Atemaussetzer, zumindest diesmal nichts davon gemerkt. Und auch keine Panikattacke (zuerst)..
Aber ganz komisch
schreckliche Gefühl in der Brust und die Atmung betreffend gegen 4Uhr " (und vor allem ohne Grund aufgewacht.Toilette war ich erst, als ich gegen 3 aufgewacht bin.Also nur ne knappe Stunde vorher!)

ob Panik und dadurch vielleicht sogar kurzer Atemstillstand dafür verantwortlich? (sowas wie "zentrale " Schlafapnoe durch Angststörung möglich? Frag deshalb, weil ich in 3 Wochen n Termin für s Schlaflabor, also Gerät zuhause, habe. Der HNO aber meinte, dass ich eher sehr sicher keine hab . Da kann er doch eigentlich nur die obstruktive gemeint haben, da er sich lediglich auf meinen reichlichen Platz im Rachen sowie Körpergewicht bezogen hatte... !? )

Glaubt ihr, dass die Gedanken ans/ bzw.Angst vor m Sterben sowie negative Atemkonzentration tagsüber so mächtig sind, dass sie dann nachts für Blockade vom Atemzentrum sorgen und/oder man deshalb aufwacht und scheinbar grundlose Panikgefühl in der Brust hat und ganz extrem das Gefühl, dass man gleich aufhört zu atmen (ohne Luftnot) ?

So n bisschen wie sonst tagsüber seit einiger Zeit nur irgendwie GANZ extrem (so dass ich echt das Gefühl hatte, jetzt ist es definitiv vorbei und ich würde es noch nicht mal bis auf die Straße für Hilfe schaffen. Ich meine, ich kenn das ja schon n bisschen, hust, hust. Aber war irgendwie anders.

Was meine Vermutung wegen latenter Todesangst angeht:
An Träume konnte ich mich heute nicht bewusst erinnern, aber bin schon mal um 3 Uhr aufgewacht- wahrscheinlich wegen Toilette- und dabei so ein komisches Gefühl gehabt, bezüglich Sterben. Kann es schlecht beschreiben..hatte so was schon 1-2 mal . Echt schwer zu beschreiben.
Wie die Gewissheit, dass man halt sterben muss, aber nicht so, dass ich das jetzt halt so denke, also nicht so...oberflächlich.
Sondern richtig tief und mehr körperlich. Noch nicht mal total super Angst einflößend. Schon nicht beruhigend unbedingt. Aber so...keine Ahnung. Als ob ich es in jeder Zelle spüre.

Jedenfalls: ich hoffe, meine Frage war nicht zu konfus.
Und dass ihr irgendwas Schlaues zu sagen habt..

Vorhin dachte ich noch: Morgen gehst du 100% zum Hausarzt und lässt dir in Form von Tabletten helfen!

Jetzt denk ich mir schon wieder: mh.. das macht mir eher noch mehr Angst, da ich nix einwerfen möchte was irgendwie mein Gehirn/ und eventuell Atemzentrum/Atmung beeinflussen könnte (noch nicht mal wegen Nebenwirkung wie verstärkte Benommenheit-wobei ich das ehrlich gesagt auch nicht gebrauchen kann)

Möchte aber auch nicht nächste Nacht schon wieder das Gefühl haben, ich müsse ins Krankenhaus/Psychiatrie.

Termin bei meiner Therapeutin erst in 3 Tagen.
Und weiß eh schon, was sie mir sagen wird: irgendwann sterben wir alle, das ist ganz sicher und da kann man nix machen. Sie müssen Ihre Angst loslassen!..

MHH... habt ihr vielleicht n "besseren Tipp? Vorallem was diese schreckliche Konzentration auf die Atmung angeht. Wenn man liegt und versucht weiter zu schlafen ist das noch schlimmer..


Noch ne Frage: kann man an Angst ganz sicher nicht sterben? Wenn es zu lange geht oder mal allzu doll wird?

05.09.2017 05:17 • 05.09.2017 #1


2 Antworten ↓


petrus57
Das mit der Atmung hatte ich auch mal so schlimm, dass ich eine Nacht sogar im Schlaf Atemprobleme hatte. Ich habe auch manchmal Phasen wo ich mich zu sehr auf meine Atmung konzentriere. Kommt in der letzten Zeit zum Glück sehr selten vor.

Das mit dem gleich Sterben müssen kenne ich auch. Ich fühle mich dann immer schwächer bis ich denke das war's wohl jetzt.

05.09.2017 07:23 • x 1 #2


Danke für deine Antwort, Petrus..

05.09.2017 07:25 • #3




Dr. Christina Wiesemann